Auch wenn ich nichts über 2,5mm² geschrieben habe...
11kW Wallbox wird auch Normkonform mit 2,5mm² angefahren (ich mache es mit 6mm² und weniger als 4mm² empfehle ich auch nicht)
7,5m Ladekabel für E-Autos bis 13,8kW (20A) sind auch mit 2,5mm² ausgelegt. D.h. für 12kW könnte man schon mit 2,5mm² machen. Empfehlen tue ich es aber nicht. Bei 4mm² reden wir über wieviel aufpreis? 10-20 Euro? eher weniger. 2,5mm² brennt nicht ab, Verluste sind eher das Problem. Und Achtung: Deye ist intern mit 63A Automat abgesichert, 63A wären für 2,5mm² definitiv zu viel. nehmt 4 oder 6mm².
16mm² sind aber wieder total daneben. Sogar 10mm² sind meiner Meinung nach zu viel aber OK.
@b-stromberg: ob deine Verbraucher am GRID oder LOAD hängen macht es bei PV-Überschuss keinen unterschied, die sind nähmlich mit einenader verbunden.
Unterschied hast du nur, wenn man kein Netz mehr hat, dann ist GRID stromlos und LOAD mit strom.
So, ich bin auch am Deye dran, hier SUN-12K-SG04LP3 EU
Mein Problem, der Deye mit Batterie steht rund 12m von der Hauptverteilung weg. CT Verlängerung auf 6m odgl wurde bereits diskutiert, gabs ein paar Schwierigkeiten mit Einsträungen. Hats jemand schon mal mit 12m Verlängerung gemacht, Erfahrungen ?
Was du da gefunden hast wird nicht passen, das ist ja nur einer 1P, du brauchst 3P, da gibt es von Deye 2 die angegeben wurden.
Was die da basichern ist irrelevant, entscheident ist die Leitung zum WR muss entsprechend des Leitungsquerschittes abgesichert werden und nach dem WR ebenfalls. Deye empfiehlt laut Anleitung 4mm² wobei das der empfohlenen Vorsicherung von 63A zugegen läuft.
Da ich bei mir im HAK eh nur 40A und im Zähler nur 35A habe geht eh nix über 32A, damit Minimum 4mm² 6mm² besser. Auto laden würde ich auch nicht an den LOAD hängen, der Rest vom Haus sollte kein Problem sein, da Tagesverbrauch 10-12kWh ist und 6kW pro Phase gesichtet wurden. Im Notstrombetrieb, muss nur irgend wie signalisiert werden, muss ja nicht alles laufen.
Moin, mal eine kurze Frage zu dem Anschluss eine Eastron SDM630. Mein Deye ist noch unterwegs aber ich bereite schon mal alles vor und mache gerade das Adapterkabel vom SDM630 zum Deye. Wenn ich das Bild in der Anleitung richtig verstehe lege ich Pin 1+8 auf B vom SDM630, Pin 2+7 auf A und Pin 3+6 auf G. Ist das richtig?
Ich habe die beim Deye beigelegten CT Sensoren fast 20 Meter verlängert ohne große Probleme. Cat6 oder Cat7 Netzwerkkabel verwenden und die jeweiligen geschirmten Adern paare dafür nehmen.
Na in der nacht nix... am Tage, solltest du alles verbrauchen was erzeugt wird... ob der auch was in den Akku vom LOAD bringen kann ist ungewiss, denn WR sollen an den GEN Port dran, der kann geregelt werden... Sollte der Deye auch vom LOAD in den Akku speichern können, dann müsstest nur rechtzeigig bevor der Akku voll ist den µWR abschalten.
@linuxdep
Der GEN-Port soll "heiss Wasser" machen ;-), ich weis nicht ob er mehrere Funktionen ggf. Phasenweise erledigen kann. Ob's in Akku geht wäre mir ehrlich gesagt egal, bissel Grundlast hat's immer. Es darf halt nur nichts kaputt gehen.
Warum denn nicht statt dem MicroWR am Gen Port einfach einen Batterie WR direkt an die Batterie klemmen. Man hat das geeier bei zu viel Leistung nicht und den GEN Port als Smartload frei.
mittlerweile läuft mein Deye im Probebetrieb mit dem 14kW Selbstbauspeicher. Habe ja leider den Speicher mit dem JBD BMS nicht zum laufen gebracht und bin auf das JK BMS umgestiegen. Nachdem ich keine Kommunikation zwischen dem BMS und dem Deye herstellen kann, mangels CAN Bus, habe ich Ihn via Volt Einstellungen angeschlossen. Das Laden funktioniert soweit, nur das entladen leider nicht.
Leider konnte ich den Wechselrichter nur mit den CT anschließen und auch nur Mangels Hauptverteiler an die Wärmepumpeverteilung provisorisch angeschlossen, da hier immer Last anliegt. Einspeisen ins Betz funktioniert auch nur das entladen über die Batterie läuft nicht? Was mache ich falsch?
Na das Problem ist doch meist, ein µWR steckt halt irgend wo in einer Steckdose, damit hat der meist keine Leitung zum Deye... da hat der Victron einen Vorteil. Zumindest was der Wissensstand derzeit ist.