Das neue Netzpaket von Kati Reiche Die Rückkehr der Altmeier Delle

Frau Reiche möchte: Senkung bzw. Stabilisierung der EEG-Umlage, um Strompreise für Verbraucher und Unternehmen zu entlasten

Schrittweise Abkehr von festen Einspeisevergütungen PV-Anlagen sind auch ohne Einspeisevergütung wirtschaftlich!
Bessere Abstimmung von Ausbau, Netzen und Speichern – weniger Redispätchkosten!

Vermeidung von Überförderung einzelner Technologien!

Sicherstellung international wettbewerbsfähiger Strompreise

Hm, ehrenwertes Ziel aber die EEG Umlage wurde schon zum 01. Juli 2022 auf null gesenkt und zum 01. Januar 2023 vollständig abgeschafft. Die Kosten, die durch die EEG Umlage einigermaßen transparent für die Kunden waren, weil sie für jeden Wähler sichtbar auf der Stromrechnung auftauchten, werden seit dem aus Steuermitteln bezahlt - es weis also kein Wähler was uns der Kram wirklich kostet.

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Wäre durch Preiszonen wohl am effizientesten zu erreichen, aber davon höre ich nichts von ihr.

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Eher durch Ausbau der Trassen! Derzeit wird erzeugte EE-Leistung kostenpflichtig abgeschltet!

Darum geht es hier weniger, die Abschaffung der Einspeisevergütung für z:B. PV-Analagen ist aus zweifacher Sicht richtig: PV-Anlagen rechnen sich auch ohne Förderung und zudem muss es Anreize geben den Mittagspeak zu reduzieren - als schafft es Anreize mit Akkus möglichst viel selbst zu nutzen.

Gilt das dann auch für PV-Großanlagen?

Auch wenn es uns zu Hause nicht betrifft da wir überhaupt nicht einspeisen und zu 100% selbst nutzen, um die Energiewende voran zu treiben und dem Privatmann ein kleines Bonbon dafür zu geben dass er dabei mitwirkt halte ich Abschaltungen und Abschaffung von Subventionen für den Privatsektor für nicht tragbar. Abschaltungen/Abregelungen sogar für ein Armutszeugnis.

Es ist ein Unding die Versäumnisse auf Seiten des Netzausbaus auf die Kunden abzuwälzen. Man wird schlichtweg dickere Leitungen brauchen, so oder so. Da helfen auch noch so tolle Tools und “Netzdienliche” Verhaltensweisen nichts, Strom braucht Kupfer und der Bedarf an Strom steigt und steigt und das nicht nur auf Übertragungsnetzebene sondern ganz klar auch auf Verteilnetzebene.

Aber das ist nur meine bescheidene Meinung zur aktuellen Umsetzung der Energiewende. Was auch der Grund für uns war, eine Insel aufzubauen und dem ganzen Fernzugriffsgeraffel aus dem Weg zu gehen.

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Kannst du das mal erläutern, warum die Leute mehr Strom benötigen bzw. ein stärkeres Netz brauchen?

Wir sind mit unserem Wärmebedarf nicht gerade eine Vorzeigefamilie. Aber wir haben diesen Winter, und der war sehr neblig und kalt, als Spitzenwert 59kWh gehabt. Das mit E-Auto laden (3,5KW) und durchheizen bei Außen-Minusgraden 150qm Wfl. Das sind bei 24h = ca. 2,5KW. Oder lassen wir es, weil es hier in Österreich bisher so angenommen wurde, 4KW-Anschluss.

Welchen Netzausbau brauchen wir denn dann dafür? Und ja, mit einem Akku mit 20% Verlust wären wir dann bei 60kWh + 12kWh = 72kWh also 3KW. Mit Peak-Shaving sind wir da bei durchgängig 3KW.

Und momentan könnten wir einfach duschen mit DLE, 21KW, der steht da noch. Oder alle Verbraucher einschalten und 10KW ziehen. Wir würden exakt dasselbe bezahlen als wenn wir mit 3KW dem Netz entnehmen. Und was ist dann im Winter besser? Wenn es immer wieder so Spitzen gibt, und man dafür Netzkapazitäten und Leitungen vorhalten muss. Oder wenn man eben genau das von mir beschriebene täte. Daher Netzkosten spart, der Endkunde aber ggf. nen Akku für Peak-Shaving bräuchte? Und es dann günstiger hätte.

Ich denke, einen Teil des Netzausbaus kann man mit einer gut gemachten Bürger-Energiewende einsparen. Dafür müssten Markt- und Netzlast-gekoppelte Speicher beim Anschlussnehmer stehen, gleich ob es Gross-WKA sind oder Mansardenwohnung. Es muss leicht sein, mit Speicher Kosten zu reduzieren bzw. die Kosten einzuspielen. Das ist “nur” eine regulatorische Aufgabe.

  • Bei der Wärme können wir doch von einem (konservativen) Hebel von 1:2,5 Strombedarf zum Wärmebedarf ausgehen, der sich langfristig einpendeln soll. Stromdirektheizungen werden wir hoffentlich nicht verbauen.

  • Verkehr wird auch stromhungrig sein, aber die unten genannten Energiebedarfe sind ja derzeit noch auf fossile Verbrenner gerechnet . der Anteil BEV ist ja noch marginal. Also wird sich auch dort der Energiebedarf im Bereich um mindestens 1 : 2 gegenüber den fossil basierten Werten verringern. ( wird m.M.n. eher besser werden....)

Das Energieflussbild Deuschland 2024 gibt dazu verläßliche Daten ( leider in PetaJoule, ist jetzt nicht so üblich hier auf der Plattform, aber Faktor 3,6 bei Umrechnung PJ zu TWh hilft)

Ganzseitiges Foto (AG Energiebilanzen e.V)

Die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr benötigt mehr Strom.

Aber dafür wird massiv bei der Primärenergie gespart, die wir zumeist importieren müssten.

Daher kommen wir um die Erweiterung der Netze nicht herum

Aber wenn man die Netze und Erzeugung flexibler gestaltet, Überbauung ermöglicht und die (Gross)Batterien erlaubt, wird es effizienter als bisher genutzt.

Darin liegt der Segen und langfristig die günstigeren Strompreise, die eigentlich dank Solar und Wind möglich wären.

Aber

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Ich habe die Diskussion hier etwas mitverfolgt und auch die Kampagne der Grünen (wir wurden auch angefragt zu helfen) und das mit unserem Team besprochen.
Aber wir haben uns gegen eine Beteiligung entschieden, hier meine Antwort an die Grünen:

Hallo,
ich habe mir das Ganze mit meinem Team noch einmal genau angesehen. Wir haben uns entschieden, die Netzplan Kampagne nicht zu unterstützen. Da uns Transparenz wichtig ist, möchte ich euch kurz unsere Gründe erläutern:

Die Leak-Problematik: Dass die Pläne geleakt wurden, weckt fatale Erinnerungen an den „Heizhammer“. Wir haben diese Art der Politikvermittlung damals kritisiert und tun das auch heute – unabhängig vom inhaltlichen Ziel. Für den Gesetzgebungsprozess und das Vertrauen der Bürger ist es kontraproduktiv, wenn Maximalforderungen aus einem frühen Stadium („Pokern“) vorab an die Öffentlichkeit gelangen.

Destruktive Tonalität: Die Wortwahl von Banaszak und der gesamten Kampagne ist uns zu konfrontativ. Uns fehlt hier die konstruktive Komponente: Wie sieht die bessere Alternative konkret aus? Wo wird auf die Netzproblematik eingegangen?

Community-Resonanz: Die Reaktionen in meinem Forum waren extrem emotional und aufgeheizt. Wir haben das Gefühl, dass diese Wut durch die Kampagne provoziert wurde. Für einen bloßen Referentenentwurf halten wir diese Eskalationsstufe für verfrüht und problematisch.

Neutralität & Wissenschaft: Wir nehmen wahr, dass hier bereits starker Wahlkampf mitschwingt. Als Kanal stehen wir für wissenschaftliche Neutralität; eine politische Kampagnenführung dieser Art passt nicht zu unserem Profil.

Kurz zur Erklärung:

  • Der geleakte Entwurf ist ein Referentenentwurf, da werden oft Maximalforderungen der Parteien gestellt und dann wird damit in die Verhandlungen gegangen. Das passiert aber hinter verschlossenen Türen und das ist -in diesem Stadium- auch sinnvoll.
  • Der Entwurf wird -so- also nie durchgehen.
  • Man muss hier sehr aufpassen, dass man sich nicht von den Parteien instrumentalisieren lässt. Ja auch die Grünen sind keine Engel und nutzen sowas sehr bewusst.

Der Kanal soll neutral bleiben und dazu stehen wir auch. Das Anliegen ist es in meinen Augen nicht. Ganz im Gegenteil, es werden Methoden verwendet, die wir nicht gutheißen. Und hier sollte man keine Abstriche setzen.

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Deine Rechnung ist sehr schön transparent das finde ich gut. Aber die Rechnung zerfällt ja schon wenn zwei BEV geladen werden (müssen). Die Rechnung wankt ebenfalls wenn es in einem Straßenzug mehr Immobilien sind die keinem aktuellen Dämmstandard entsprechen. Und/oder wenn es dann tatsächlich in einem Straßenzug zwei oder mehr Haushalte gibt die Warmwasser mit DLE erzeugen. Oder ich habe, aus welchem Grund auch immer, den Beadarf das BEV mit 11kW laden zu müssen, geht aber gerade nicht weil Netz so stark ausgelastet - das ist eine Einschränkung die ich nicht hinnehmen wollen würde. Das empfinde ich als eine Einschränkung die nur dadurch entstanden ist, dass eine gewisse Instanz in der Infrastruktur nicht ihrer Aufgabe nachgekommen ist: Versorgungssicherheit und größtmöglichen Komforterhalt. Stattdessen wird nur noch auf Rendite, oder möglicherweise auch exorbitante Rendite, geschielt.

Denn, allein schon deine transparente Rechnung zeigt das deine Grundlast an dem Tag nicht bei sagen wir 0,3kW lag sondern 10fach höher. Wie soll das ein aktuelles Verteilnetz aus den 60ern stemmen wenn es nicht nur einen Haushalt mit dieser Grundlast gibt sondern z.B. 10? Und das nur für einen Straßenzug eines möglicherweise 3- 500 Haushalte umfassenden Dorfs - ist jetzt nur mal ein Beispiel.

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Warum nicht von anderen Ländern lernen?

Eine Grundgebühr für den Hausanschluß ganz hart nach Leistung kassieren. Ähnlich wie Fernwärmeanschluß.

Extra Plakatives Beispiel für Jahresgrundgebühr:

max. 2 kW = 200€

max. 5 kW = 500€

max. 11 kW = 1100€

und so weiter … also 100€ je kW Hausanschluß. Einfachste Realisierung durch wechseln der Verblompten HA-Sicherungen oder besser Ersatz durch LS-C, die der Kunde nach auslösen wieder einschalten kann.

Jede Wette, das schlagartig fast niemand mehr 22kW HA fürs EV braucht und selbst 11kW Anschlüsse werden deutlich weniger werden.

Jeder kann sich einen Akku plus WR/Lader installieren und darüber trotzdem hohe Leistungen abnehmen.

Das Netz wird sofort von hohen Spitzenleistungen entlastet.

Aber ob die 3-Phasen-verwöhnten Deutschen das schlucken? Befürchte eher nicht.

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Von einer Kampagne hab ich noch gar nichts mitbekommen. Ich habe einen Grüne 10-Punkte-Plan gefunden. Hätte man vielleicht schöner schreiben können, aber die Vorschläge halte ich für sinnvoll, unabhängig von irgendwelchen leaks. Link zur Meldung Grüner 10-Punkte-Plan für das Update der Energiewende - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Man muß allerdings fragen, warum nicht in der vergangenen Regierung entschiedener dieser Weg eingeschlagen wurde.

War kürzlich in Südtirol. Italienische Zähler haben eine Auslösung, wenn man die bezahlte Annschlussleistung pro Stunde überschreitet. Kannste je nach Versorger nach 15 - 60 Minuten wieder einschalten.

Österreich: Grundgebühr wird berechnet nach “gemessener Leistung”, was dem Vorschlag gut entspricht.

indem Batterien attraktiv gemacht werden. Laden, wenn Strompreis und Netzlast es zulassen.

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Der 10 Punkte Plan ist neu, ich meine das hier:

Und der Leak im Bundestag:
https://www.youtube.com/watch?v=2yATu6e4EbU

Ist halt genau dieselbe Geschichte wie der Heizhammer. Aber führt lieber die technische Diskussion weiter. Das ist deutlich sinnvoller :slight_smile: Wollte nur kurz ein Update geben wie wir als Kanal dazu stehen.

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Dann darf aber der Versorger nicht bestimmen wie groß der Anschluss sein muss.

Weil ich eine Wärmepumpe eingebaut habe musste ich von 30kW auf 40kW vergrößern lassen.
Baukostenbeitrag 365€ für 5 Minuten schauen.
EFH mit 11kW WP und 7kW LWWP

Aus dem 10 Punkte Plan, Punkt 4: „Die systemdienliche Nutzung von Heimspeichern soll ermöglicht und wirtschaftlich attraktiv gemacht werden – so wird ein großes Potenzial an schon existierenden Speichern für das Stromsystem nutzbar gemacht. Es ist ein großer Fehler von Katherina Reiche, die erfolgreiche Petition von Energiespeicher-Pionieren zur systemdienlichen Nutzung von Heimspeichern auflaufen zu lassen.“

Zeit für ein Video?

Proteste gibts genug, das hier recht eidrucksvoll: Campact lädt Wind-Rotorblatt vor Wirtschaftsministerium ab | top agrar

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Der durchschnittliche Haushalt verbraucht etwa 3000 kWh im Jahr. Das sind 350 Watt im Mittel und nach Standard Lastprofil etwa 800 Watt im Maximum.

Mit den 800 Watt pro Haushalt kann man arbeiten, wenn genug Haushalte gemittelt werden, die Mittelspannungsleitung für 10000 Haushalte sieht tatsächlich nur eine Lastspitze von 8000 kW.

Man legt die trotzdem noch größer aus, zum einen kann man so eine Leitung nicht jedesmal vergrößern, wenn wegen einem Neubaugebiet 50 Haushalte dazu kommen. Da plant man also so Reserve ein, dass es sicher für einige Jahre reicht.

Deswegen ist die Leitung dann auf 10000 kW oder so ähnlich dimensioniert.

Und bei so Leitungen baut man dann auch vielleicht drei Leitungen zu 5000 kW statt eine zu 10000 kW, damit ein Ausfall / Wartungsarbeiten bei einer Leitung nicht gleich 10000 Haushalte im Dunkeln lässt.

Im Endeffekt hat man dann allerdings eine mittlere Auslastung von unter einem Drittel, also etwa 3500 kW bei 15000 kW an Kapazität.

Mit Batterien kann man massiv die Strommenge erhöhen. Zum einen kann man die abgenommene Menge glätten, auch im Winter ist der Tagesschnitt nur 450 Watt / 4500 kW. Zum anderen können die Batterien bei Ausfall / Wartung einer der drei 5000 kW Leitungen einspringen.

Die Winterabnahme kann so um mehr als einen Faktor drei erhöht werden und trotzdem geht das Licht nicht aus, wenn eine der 5000 kW Leitungen ausfällt.

Beim Ortstrafo für 20 Haushalte gibt es zwar keine Redundanz für Ausfälle. Da sitzt man halt im Dunkeln, wenn der Ortstrafo ausfällt.

Dafür ist da eine riesige Überdimensionierung eingebaut, weil sich der Verbrauch der Haushalte schlechter mittelt. Durchlauferhitzer sind jetzt keine neue Erfindung und bei 20 Haushalten mit 11 kW Durchlauferhitzern muss man damit rechnen, dass ca. 6 gleichzeitig laufen (dafür gibt es Auslegungs Tabellen) und man einen ca. 100 kW Ortstrafo braucht. Das sind 5 kW pro Haushalt, der im Schnitt nur 350 Watt zieht.

Man kann das leicht mit einer Batterie glätten. Die Durchlauferhitzer laufen nicht lange und bei Elektroautos hat man zwar lange Ladungen mit 11 kW. Da reicht es aber, wenn man die Gleichzeitigkeit am frühen Abend absenkt. Es sollten da nicht zehn Autos gleichzeitig laden. Sobald es nur minimals teurer ist, wird man nachts (im Winter) oder mittags laden und nur wenn es wirklich nötig ist, um 18:00.

Damit reicht dann eine 100 kWh Batterie mit 50 kW für die 20 Haushalte zusammen zur Glättung und man kann im Winter auch gerne 3 kW verbrauchen pro Haushalt gemittelt über 24 Stunden in einer Kältewelle.

Für den lokalen Ortstrafo ist das okay, da würde nur die Mittelspannungsleitung überfordert werden, da die keine 3 kW pro Haushalt schafft.

An die kann man allerdings zur Entlastung Erzeugung anschließen und zwar nicht nur PV, sondern auch Wind und große Motoren.

PV alleine schafft die Entlastung vielleicht, wenn die Mega Kältewelle an einem sonnigen Tag im Februar auftritt.

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Im großen und ganzen sehe ich das diametral anders. Netzausbau = so teurer Strom, dass die Energiewende stirbt, und außerdem ist der Netzausbau völlig überflüssig, das ist echt Geld vernichten und verbrennen.

Das machen wir besser mit Batterien und durch Überbauung von bestehenden Netzanschlüssen.

Was bringt dir Netzausbau bei 600 GWp an PV? Wo soll die Spitze von 400 GW denn hin transportiert werden mittags?

Das muss doch eh gespeichert werden für die Nacht, bzw. sogar für den Winter. Dann kann man das auch lokal speichern und man braucht keine 400 GW Netz für 30 sonnige Sommertage für drei Stunden am Mittag (90 Stunden gleich 1% des Jahres.)

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