Wenn die nicht taktet und die unterste Modulationsgrenze noch nicht erreicht ist, wird dein Raum die Wärme brauchen. Wenn du die Anlage zu höhere Lüfterdrehzahlen überreden kannst und das nicht stört, wäre das noch eine Optimierungsmöglichkeit. Kannst zumindest in diese Richtung Experimente machen, wie hoch dann die zusätzliche Ersparnis noch ist.
@zx6r ja PV ist noch so ein wildes Thema. Das Dach ist von 67, Frankfurter Pfannen. Hält noch aber man müsste wohl die Anlage abbauen in ca. 10 Jahren. Das lässt mich etwas zögern.
@jrel1230
Aus dem gleichen Grund stehen meine Module noch im Garten
Ich bin noch am Überlegen wie man die Wasserdicht ohne Pfannen darunter aufs Dach bekommt :-/
Klima Verbrauch ohne PV
mein gedanklicher ansatz module ohne dachpfannen aufs dach zu tun:
das komplette dach mit einer AUSREICHENDEN folie wasserdicht machen und dann die PV darüber.
zb teichfolie da dann die dickste die man kriegen kann zur sicherheit?
evtl macht einem da das bauamt probleme wenn die auf eine zulassung als dachfolie bestehen......
allerdings gibt es diese grauen und schwarzen dachfolien für flachdächer, das dürfte auch egehen.
Wie soll denn Folie, auf die PV geschraubt wird, wasserdicht werden? Wind und Sturm und Schnee kommt auch noch dazu?
zb so:
wenn ein pfannendach vorliegt die kleinen pfannensparren entfernen.
stattdessen eine schicht nut-feder-bretter drauf.
darauf die folie(n) aufkleben/verschweissen.
dann zb ALU-profile aufschrauben und die schraubungen entsprechend dichten.
dann die module an die profile schrauben
fertig
Was sind Pfannensparren? Sparren laufen von Dachrinne zum First, Dachlatten quer dazu.
Also eine Art Flachdach Aufbau auf einem Schrägdach.
Das ist aber was anderes als einfach nur eine dicke Teichfolie übers Dach zu werfen. Hast du schonmal probiert, Teichfolie mit einem Brenner zum Kleben zu bringen?
Am besten mit Bauamt und Dachdecker absprechen, was zugelassen und möglich ist.
Ob es da geprüfte Vorgehensweisen gibt, damit das 50 Jahre dicht bleibt? An dem Punkt wäre ich sehr skeptisch.
da wo angeschraubt wird mit polymerklebr und gummiplatten arbeiten sollte 50 jahr dicht sein.
geprüft weiss ich nicht wer wo was prüfen lassen hat.
auch werden teichfolien verschweisst im kaltschweissverfahren ( mit tetrahydrofuran) nicht geklebt und das ginge auch zb mit poly kleber, der bleibt dauerelastisch.
Ich dachte hier geht’s um die Daikin Perfera und nicht ums Pfannendach?
Hat jemand mal Vergleichswerte?
Gemessen mit Shelly Plus PM Mini: 134kwh für eine 3,5kw Perfera für den Februar
Laut Onecta: 176kwh
Ich hatte im Hinterkopf, dass es eher andersherum sein müssten?
Wahrscheinlich kommt der Shelly Wert der Realität am nächsten?
warum verwendest du keine für Dächer zugelassenen Baustoffe und erfindest eine neue Dachabdeckung mit Teichfolie?
Versicherung könntest du auch noch fragen, was sie davon halten.
hier seit einigen Wochen 2,5er Perfera an Shelly Plus 1PM (ohne mini). Verbrauchszähler deckt sich sehr gut mit Stromzähler im Sicherungskasten.
Onecta zeigt etwa 10% mehr an.
Ich habe die ATXD25 mit einem Shelly Pro 4 PM (ist das Hutschienenmodell) im Einsatz und seit Anfang des Jahres Homeassistant zusätzlich aktiv. Ich kann wie @ch-b die 10 % mehr von Onecta bestätigen.
Wobei ich seit dem letzten Firmwareupdate von Shelly häufige Wlanabbrüche habe. Die Angaben beziehen sich auf den ganzen März.
Und jetzt kommt es:
Verbrauch laut Shelly App: 23,34 kWh
Onecta: 31,6 kWh
Homassistant: 28,69 kWh
Vor dem Wlanabbrüchen stimmten Homeassistant und Shelly App bis auf max. 1 % überein. Homeassistant greift auf den Totalverbrauchszähler zurück. Die Shelly Cloud scheint von einer regelmäßigen Datenfütterung abhängig zu sein und errechnet daraus den Verbrauch. Für mich zur Zeit also unbrauchbar. Man sieht auf den ersten Blick in der Shelly App das etwas nicht stimmt, denn die Daikin läuft ja bei mir nach dem Aufheizen nahezu konstant auf 120 bis 150 Watt. Laut Shelly App läuft sie zur gleichen Zeit mit 70 bis 100 Watt.
Halte ich auch für einen großen Designfehler der Shelly-Technologie, dass WLAN Ausfälle zu Datenverlust in dieser Zeit führen. Die puffern absolut nichts zwischen. Wenigstens einen Absolutzähler sollten die haben, damit der Gesamtverbrauch stimmig bleibt.
@win die Shelly EM Geräte speichern die Daten zwischen wenn keine Internetverbindung vorhanden ist.
Bei den PM Geräten scheint das nicht der Fall zu sein.
@Hubby Danke, gut zu wissen. Ich hab hier einen Shelly Plug, der speichert nichts.
Noch mal kurz zum verlöten der Kältemittelleitungen mit dem Innengerät: In den USA wird neuerdings wohl häufig ein Lot namens Staybrite 8 verwendet. Das scheint einen so niedrigen Schmelzpunkt zu haben, dass man es nicht mit Acetylen-Sauerstoff verlöten muss, und es muss wohl auch nicht mit Stickstoff geflutet werden.
Habe meine Comfee (mit der ich bis auf die hohe Minimalleistung super zufrieden bin) in der Wohnküche noch nicht ersetzt, habe das aber noch irgendwann mal vor. Dann denke ich auch drüber nach, die inneren Verbindungen zu löten. Falls ich gute Lötadapter finde, würde ich die äußeren Verbinder auch löten.
Das ist ein Weichlot, also Zinn + etwa 5% Silberanteil. So Lote bekommt man auch in Deutschland. Die Amis löten schon seit vielen Jahren weich bei Kälteanlagen. In Deutschland weder gängig noch zulässig. Aber technisch wird es wohl funktionieren. Ein gewisses Problem ist das Flußmittel, wo Reste im Rohr verbleiben. Wäre alles sehr experimentell.






