Was ist da "übrig" geblieben? Klebstoffreste?
Es gibt eigene "Klebemittelentferner", evt. bekommst du es damit weg?
Ich würde einfach auf einer Stelle die man nicht sieht zuerst ausprobieren ob sich durch das Mittel irgendwas am Kunststoff sebst verändert, wenn nicht => versuchen die Klebemittelreste zu entfernen.
zu den "gebrochenen Plastiknasen":
Ja, habe ich auch schon viele erlebt.
Kälte ist dein Feind
D.h. wenn, dann jetzt wo es schön warm ist. Die Klima vorher NICHT laufen lassen.
Ich glaube dann könnte das schon zu machen sein (ohne DEINE konkrete Situation zu kennen!).
Aber wenn du es durch eine Firma machen lässt würde ich einfach bei der Auftragserteilung genau deine Befürchtung ansprechen und klarstellen dass wenn eine Plastiknase bricht dass das auf Kosten der beauftragen Firma zu richten ist.
Wenn das für sie okay ist, einfach bei der Montage dabei sein und darauf achten (wenn niemand dabei ist, ist meine Erfahrung das viele Handwerker dass dann einfach "übersehen").
Wenn das wirklich Klebereste sind, also fühlbar auf der Oberfläche, dann im ersten Schritt mit Waschbenzin/Feuerzeugbenzin. Das ist für das ABS-Plastik problemlos.
Wenn damit nichts geht, 2-Propanol oder Spiritus. Ist auch unproblematisch, wenn man nicht gerade stundenlang darauf herumreibt.
Keinesfalls harte Sachen wie Aceton oder Nagellackentferner verwenden, damit löst du das Plastik auf. Auch Etikettenentferner können kritisch sein, weil oft Orangenöl, was anlösen kann.
Um ehrlich zu sein, ist da nichts zu spüren, also nichts erhaben. Ich vermute eher eine Verfärbung.
Da es von Anfang an so war, also so aus dem Karton gekommen ist, ist es für mich ein klarer Garantiefall und ich möchte nicht unnötige Risiken eingehen. Ein bisschen Wischen geht noch, aber mehr? Dass ich die Klappen bei einem Gerät, was vor einer Woche montiert wurde, nicht selber tauschen werde, Stichwort kaputte Nasen, versteht sich für mich von selbst. Nun bleibt die Frage, ob es Sache vom Monteur, dem Lieferanten/ Großhändler oder gar direkt Daikin ist? Mir wäre natürlich ein Service Techniker von Daikin lieber, aber mein Wunsch ist da, glaube ich, zweitrangig.
So, die Störsuche geht weiter: Ich habe festgestellt das die Verschraubung der dickeren Leitung vom IG kommend verölt war. Etwas konnte ich sie nachziehen, aber nicht viel. Ich werde mal abwarten bis der bestellte Elitech Schnüffler kommt. 10-15 Tage laut Hersteller Der Fehler bleibt soweit ich das verstanden habe sol lange hängen bis die Anlage dicht ist, bzw im schlimmsten Falle Kühlmittel aufgefüllt worden ist?
Kältemittel musst du wohl zwangsweise auffüllen.
Wenn die Anlage jetzt abschaltet, weil zu wenige Kältemittel drin ist, word es ja nicht besser werden, nur weil das Leck dicht ist.
Die Analage muss komplett abgesaugt werden um festzustellen wie viel Kältemittel noch übrig ist, dann ist eine Dichtigkeitsprüfung erforderlich, die Anlage muss evakuiert werden und anschließend neu befüllt.
Nach Lehrbuch ja, in der Praxis läuft das Ganze oft deutlcih einfacher. Man kann über den Druck im Kühlbetrieb auffüllen. Deshalb gibts auch passende Füllmanometer.
Das Foto muss ich nachreichen, da ich einige Tage unterwegs bin.
Ich habe mit dem Kältetechniker Kontakt aufgenommen, der ja eine originalverpackte Anlage mitgebracht hat und dafür vermutlich auch nichts dafür kann. Es stimmt aber, dass er mein Ansprechpartner ist. Er wird aber versuchen es über den Lieferanten oder Daikin zu regeln. Mal schauen, wie wir das am besten lösen können.
Woher weiss ich denn nun ob die Undichtigkeit beseitigt ist und ob nur noch der Kältemittelmangel das Problem ist? Absaugen, Messen was noch in der Anlage war, Dichtigkeit prüfen und ggf das Problem beseitigen und danach wieder neu befüllen? Oder gibts andere Lösungen? LG
Abschnüffeln. Wenn dicht, dann Kältemittel nachfüllen.
Nur zum technischen Verständnis: Man lässt die Anlage im Kühlbetrieb auf voller Leistung laufen, geht z.B. über Notkühlbetrieb. Und dann kann man über den Serviceport so viel Kältemittel nachfüllen, bis der Druck im Bereich 8-10 bar ist.
Natürlich müssen Füllschläuche vorher erst evakuiert werden, dass man nie irgendwie Luft ins System drückt. Und immer schön nachmessen mit Waage, was schon an Kältemittel in die Anlage gegangen ist.
Bei mir macht man es an der Fernbedienung. Uhr-Taste (unten rechts) ein paar Sekunden gedrückt halten. Ich glaube da gibt es drei Helligkeitsstufen und eine ist komplett aus. Ich habe es zufälligerweise erfahren, weil ich sie irgendwie ausgeschaltet habe und dachte, die LED sei kaputt.
Aus der Firma habe ich mir das Inficon D-Tek Select ausgeliehen. Tatsächlich hat das Gerät eine Undichtigkeit an der besagten Verschraubung sowie in der Nähe der Anschlüsse am AG festgestellt, obwohl ich denselben Schnüffler bei der Montage im Einsatz hatte. Ist nichts zu ändern jetzt. Ein Mitarbeiter der Firma Liebherr hatte mir heute gesagt das man beim (Erst)befüllen der Anlage mit Kältemittel die Hähne am AG komplett handfest aufdrehen sollte. Keinesfalls eine halbe Umdrehung wieder zudrehen, das wäre eine Stelle die gerne mal undicht wird laut seiner Aussage. Würde zumindest erklären warum Vakuum und alles andere fehlerfrei waren, und die Anlage jetzt undicht ist.
Gruss
Mit Lecksuch Spray testen, ob die Serviceventile oder die Bördel lecken.
Auf den Ventilen sind doch Metallkappen drauf, da sollte nichts durchlecken.
In den Serviceventilen ist ein O Ring verbaut, mir würde nicht einfallen, warum der eine halbe Umdrehung rein undicht werden sollte.
Es geht zwar um eine Stylish, aber vielleicht passt es trotzdem: kann man irgendwo einstellen, dass beim Abschaltrn der Kühlung der Verdampfer noch getrocknet wird?
Die Stylish fährt sofort die Klappen zu, kein Nachlauf des Lüfters.