Daikin Innengerät müffelt

Nein, der Wärmetauscher bleibt feucht. Es ist eine Art Anziehungskraft der Lamellen, sodass die Tropfen fast " kleben "

Nur mit einem Akku-Gebläse ist es zu entfernen. Die Tropfen kleben förmlich.

Und jeden Abend mit dem Gebläse da dran gehen ist nicht möglich. Mit hoher Lüfterstufe des IG ebenfalls nicht möglich das loszuwerden.

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Die Idee beim Lüfter laufen lassen ist nicht, das Wasser wegzupusten. Sondern es im Laufe von Stunden langsam verdunsten zu lassen. Das lässt sich nicht mit Deinem Akku-Gebläse vergleichen.

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Ja. Verdunstung kann sein aber der Geruch, der dadurch entsteht , wird einen nicht glücklich machen. Die Lösung ist entweder mit Luft weg blasen oder durchgehend Klima auf kühlen laufen lassen, damit neues Kondensat entsteht

Ich experimentiere auch noch, da ich ähnliche Probleme habe. Meine Annahme ist: 1. beim Kühlen stinkt es noch nicht. 2. Beim Lüften direkt nach dem Kühlen stinkt es auch nicht, zumindestens wenn vorher sich nicht allerlei fieses Zeug festgesetzt hat. 3. Das Lüften verhindert, daß sich fieses Zeug festsetzt.

Momentan habe ich das Gefühl, daß das hilft. Aber so recht quantifizieren kann ichs nicht, da sich ja dank Wetteränderungen ständig verändert wieviel ich kühle.

Vielleicht klappts dann doch nicht, oder Du hast ein anderes Problem.

Was ich gemerkt habe:

  1. Kein stinken bei Kühlbetrieb
  2. Stinken, wenn Raumtemperatur erreicht ist im Kühlbetrieb
  3. Stinken, bei Lüfterbetrieb
  4. Sofortiger Geruchsstop, wenn man von lüften auf kühlen schaltet und die Solltemperatur nicht erreicht ist. Wenn Solltemperatur erreicht ist, kommt Punkt 2 erneut ....

Stinken weg, wenn man mit Wasser die Lamellen komplett benetzt hat. Auch im Lüftermodus.

Ich habe im Wohnzimmer vor ein paar Tagen das Gerät komplett gereinigt (allerdings MHI, kein Daikin), und werde mal auf die nächste Hitzeperiode warten, und sehen, ob das Stinken garnicht erst anfängt, wenn ich konsequent (automatisiert vielleicht) ein paar Stunden Lüften lasse nach dem kühlen. Vielleicht funktioniert das mit dem Lüften einfach nicht, wenn sich schon zu viel fieses Zeug festgesetzt hat.

Bei mir ist der Geruch täglich vorhanden, wenn die oben genannten Punkte passieren.

Somit glaube ich nicht an irgendein Zeug, welches es den Geruch entstehen lässt.

Es ist stinkendes Kondensat, welches in den Lamellen sitzt und über Nacht Gerüche " nur " Gerüche annimmt. Das ist kein Schimmel oder sonst was

Den Test mit einem Glas Wasser habe ich gemacht, riecht ähnlich, wenn über Nacht im Wohnzimmer ohne Deckel gelassen wird.

Die Punkte , die ich genannt habe, sind die bei dir ähnlich?

Ergänzung: obwohl ich heute gereinigt habe, stinkt es jetzt im Kühlbetrieb nach Erreichen der Solltemperatur immer noch genau so wie im Lüfterbetrieb.

Es fällt mir schwer, das genau zu vergleichen.

Im Wohnzimmer, wo ich eine MHI habe, hat es nach einigen Wochen langsam angefangen mehr und mehr zu müffeln. Aber dann war auch schon die letzte Hitzewelle vorbei, und ich habs mal ordentlich sauber gemacht. Die Lüfterwalze war übelst angegammelt.

Meine Daikins fingen auch erst langsam an zu stinken, von Tag zu Tag immer mehr, dann habe ich das mit dem automatischen Lüften programmiert. Aber ich bin nicht sicher wieviel es geholfen hat, die Geräte hängen in Schlafzimmern, wo ich normalerweise nicht bin wenn sie aus sind (bzw. halt auf Lüftermodus gestellt sind). Ich glaube es ist besser geworden.

Davon völlig unabhängig, und das hatte ich schon geschrieben gehabt: selbst wenn sie nicht stinken, wenn ich Lüftermodus an habe direkt nach dem Kühlen riecht es erstmal nach Tropenhaus, wegen der hohen Luftfeuchtigkeit die da raus kommt. Das kann man je nach Geschmack vielleicht schon als Stinken interpretieren.

Ansonsten ist meine Vermutung, dass sich da irgendwo fieses Zeug ansammelt, Bakterien oder so, die vielleicht nur ganz dünn über den Wärmetauscher gehen, oder sich sonstwo in Nischen verbergen, und jedesmal wenn es nass wird, sich verbreiten/vermehren. Stinkt vielleicht nicht wenns kalt ist, und keine Feuchtigkeit verdunstet (sondern kondensiert), aber dann direkt danach. Würde erklären warum es mit der Zeit immer schlimmer wird.

Hier ist auch recht viel Staub vorhanden, durch Kinder die viel aufwirbeln, und/oder das Kinderzimmer nicht aufräumen und/oder das Wohnzimmer zum Kinderzimmer umfunktionieren und damit das Staubsaugen schwierig machen, ... Ich muß die Geräte zweimal im Jahr gründlich reinigen, wegen offensichtlichem Schmutz, was das ganze sicher nicht besser macht - aber vielleicht auch nicht vergleichbar mit Deinem Problem.

In meinem Büro, wo nur ich bin, habe ich null Probleme (von dem Tropenhausphänomen abgesehen). Da hängt eine TCL.

Ich würde halt den Lüfter durchlaufen lassen. Braucht ja auf unteren Stufen kaum Energie.

Annahme: Damit verdunstet ständig etwas Wasser und hat keine lange Zeit zum Vergammeln.

Kondensat stinkt nun mal nicht, da es im Grunde destilliertes Wasser ist. Und nun kommt das aber. Der Unterschied zwischen destilliertem Wasser aus dem Drogeriemarkt und dem, was aus der Klimaanlage kommt, sind die Keime. Das ist der Grund, warum das Wasser aus der Klimaanlage sich nicht so gut für das Bügeln eignet.

Ich habe ähnliche Probleme mit einer meiner Anlagen und kann mich mit deinen Ausführungen identifizieren. Ich verzichte auf den Lufterbetrieb am Abend und erledige es morgens bei offenen Fenstern. Das hat viele meiner Probleme gelöst. Noch dazu reinige ich meine Anlage einmal im Monat und desinfiziere sie anschliessend.

Ich denke, dass mein Verdampfer etwas trockener sein sollte, als es im endeffekt ist. Der Geruch ensteht meiner Meinung nach aber durch die Beläge, die mit dem Wasser zu gären beginnen.

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Vor 2 Stunden habe ich alle drei Zimmer gereinigt. Der Geruch war dann trotzdem da, nachdem der Lüfter lief. Nach zwei Wochen eine extrem verschimmelte oder mit Bakterien besiedelte Anlage zu haben, scheint unrealistisch zu sein....

Anscheinend hat der Neutralreiniger von Frosch nicht geholfen, trotz doppelter Reinigung heute

Fällt mir ein, ich sollte ähnliche Probleme haben, vermutlich ist auch meine Nase von einer Spürnase weit entfernt.

Im großen Vorhaus steht bei mir die WW Wärmepumpe. Der Ablauf läuft in einen offenen Sammelbehälter da ich ursprünglich das entmineralisierte Wasser verwenden wollte. Zusätzlich auch der große WT. Also ähnliche Bedingungen wie bei einer Klimaanlage im Kühl Betrieb.

Mal eine Beobachtung: Meine Trinkflasche, in der nur reines Wasser ist und die täglich mit kalten Wasser kurz ausgewaschen und neu befüllt wird, riecht erstmal 3-4 Tage nicht. Aber dann fängt sie an, muffig zu riechen. Wenn ich sie dann nur mit Wasser auswasche, fängt sie teils schon nach 3-4 Stunden wieder an, muffig zu riechen.

Wenn ich sie nun mit kaltem Prilwasser auswasche (wirkt wie Neutralreiniger), hat das kaum einen Effekt. Die wird einfach recht schnell wieder muffig.

Gehe ich mit stärker alkalischen Reinigern dran, z.B. Waschsoda oder Linker Booster Ero, dann ist die Flasche wieder ein paar Tage müffelfrei. In der Regel helfe ich auch mechanisch mit Bürste nach. Der Reiniger hat aber einen großen Einfluss, Bürste + Pril hilft nicht so wirklich.

Im Fernsehen war da letztens auf Quarks glaube ich eine Reportage über Trinkflaschen. Da ging es darum, dass sich nach wenigen Tagen ein Biofilm bildet, den man auch nur noch schwer weg bekommt. Unterschiedliche Mikroorganismen bilden zusammen einen schwer löslichen Schleim auf der Oberfläche, wo sie gut Halt finden.

Es scheint auch so zu sein, dass dieser Biofilm nicht abstirbt, nur weil man diese Oberfläche trocknet. Wenn ich die Trinkflasche über Nacht trocknen lasse, hat das so gut wie keine Auswirkung. Fülle ich Morgens wieder Wasser ein, müffelt die sehr schnell wieder.

So ein Biofilm darf man sich nicht als dicke schleimige Masse vorstellen. Er ist lange Zeit fürs Auge unsichtbar und man fühlt auch nichts.

So in etwa stelle ich mir das beim Wärmetauscher auch vor. Ein paar Tage Feuchtigkeit reichen aus und auf dem Wärmtauscher ist ein Biofilm, der durch Feuchtigkeit sofort wieder aktiviert wird und entsprechend riechen kann. Im Kühlbetrieb, wenn Kondensat anfällt, reicht die Menge Kondensat, um die Gerüche zu binden.

Sobald kein neues Kondensat anfällt, der Wärmetauscher noch feucht ist, riecht es dann recht schnell und wenn der dann auch noch die ganze Nacht feucht bleibt, entwickeln sich die Mikroorganismen nochmal gut weiter. Das sind dann ja optimale Wachstumsbedingungen.

Staub hilft natürlich auch nochmal, dass sich da was entwickeln kann, dass ist optimale Nahrung für Mikroorganismen.

Es ist unwahrscheinlich, dass da im Wärmetauscher wirklich was Sichtbares wächst oder sich richtig fett Schimmel ansetzt. Aber ein hauchdünner Biofilm, der einen gewissen Geruch hat, ist wohl sehr wahrscheinlich.

Warum manche Geräte mehr und andere weniger anfällig dafür sind, hängt vielleicht von den konkreten Bedingungen ab: Staubmenge, anfallende Feuchtigkeit, Trockenzeiten, Feuchtzeiten, genaue Art wie man betreibt, Staubzusammensetzung und vieles mehr.

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Bei Aquarien hilft man sich ja mit UV C Licht.

Wäre so eine Licht geschlossene Box vor der Ansaugung eventuell ein Gedanke. Also eine kleine Röhre mit z. B 2 W oder über die ganze Breite, aber so daß kein Licht nach außen kommt. Lichtfalle.

Auch nicht zur Klimaanlage! Zerstört gerne Kunststoffe u. a.

UV-C ist (240nm) recht aggressiv und killt allerlei. Nur beschichtete Röhren, also Filter! glasklare produzieren auch bewußt Ozon!

LED UV ist wirkungslos da Wellenlänge zu hoch.

Wäre mal ein Trinkwasser Versuch.

Also ich würde mir Gedanken machen. Wieso wird bei einer neuen Klimaanlage nach 2 Wochen ein Biofilm erzeugt, der dann so stinkt? Und bei Anderen nicht.

Wenn man so nichts riecht aber es kann ja dennoch irgendwas sein was sich da anhaftet, so eine Klima wirbelt viel Luft durch mit dem Walzenlüfter.

Ich erinner mich, dass wir schonmal jemanden hier im Forum hatten bei dem es immer wieder in der Klima gestunken hat.

Vielleicht gehe ich mit meinen Fragen wieder unkonventionell an.

Was ist das für eine Wand an der das Innengerät hängt? Was für eine Decke von der sie die Luft anzieht (Gips,Holz,welche Farbe [also nicht die Farbe der Farbe sondern was für eine Art Farbe])? Teppiche im Raum? Haustiere? Luftfeuchte kontrolliert?

PS: Also nur zur Info, wir hatten 10 Jahre lang Katzen, keine Gerüche der Klima. Wir hatten Teppiche, Teppichboden, keine Gerüchte. Wir haben eine Klima in der Küche, der Luftfilter ist schwer zu reinigen weil ich auch heize/kühle wenn ich mal 10kG Pommes mache. Den Wärmetauscher habe ich letztes (oder dieses?) Jahr einmal mit Isopropanol und einer Sprühflasche gereinigt. Kein Geruch.

Und ich wette, die Fette und der Staub haben da eine Schicht auf dem Wärmetauscher hinterlassen. Es muss also irgend eine ART von Ablagerung sein.

Ich hatte ja bei allen meinen 4 Anlagen die Geräte gereinigt und "Rostschutz" betrieben;)

Dabei hatte ich die WT vom Innengerät vorher (aber nat auch nacher) mit Druckluft ausgeblasen.

Obwohl seit ca. einer Woche nicht in Betrieb - kam da ordentlich Wasser raus mit Druckluft.

Also wirklich "trocken" werden die WT meiner Ansicht nach "von selber" sehr lange nicht.

Wäre es nicht zielführender, die WT einfach dadurch zu trocknen, dass man das Gerät heizen lässt? Das kann man ja als Timer programmieren und auf eine Zeit legen, wo es keinen stört.

Wenn der WT dabei dann sehr warm wird, gehe ich davon aus, dass alles Kondenswasser in kürzester Zeit verdunstet. Und die dabei entstehende Luftfeuchtigkeit sollte dann auch kein Problem sein.

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Erfahrung mit Autoklima:

Sagrotan Spray hilft gegen (fast) alles was lebt. Fast alles was lebt oder gelebt hat stinkt.

Wenn man schon mit Spüliwasser gereinigt hat, dann kommt Spray an Stellen, an die man mit dem Pinsel nicht hinkommt.

Der Sagrotangeruch geht dann mit Kühlen weg.

In einem leeren laufenden Kühlschrank sollten die Bedingungen ja auch ähnlich sein?

Bei mir hängen ständig Wassertropfen.

Schuldig im Sinne der An(k)lage. :grinning_face:

Mein Hund ist groß und mit langem Fell. hält sich aber eher im Schlafzimmer auf, wo die Anlage nicht riecht. Staub produziert er aber zur Genüge und deswegen wird oft der Grobfilter gereinigt. Noch dazu läuft im Wohnzimmer ein Reinigungsgerät für die Luft, damit der Staub abgefangen wird. Sicher nicht alles, aber mehr als in den anderen Räumen. Die Wände sind nicht dieselben, aber gleich gebaut, tapeziert und gestrichen.
Im Vergleich zu vor einem Jahr ist die Situation um Längen besser und unter Kontrolle, aber die Tatsache, dass ich da so viel Aufwand betreiben muss, ist auch nicht normal.
Ich lebe damit und hoffe, dass sich das von alleine irgendwann erledigt, oder vielleicht ich die Ursache und nicht die Symptome erledigt bekomme. Bis dahin arrangiere ich mich damit.

Noch denke ich, dass irgendetwas bei der Installation nicht sauber gelaufen ist, oder am Gerät irgendetwas nicht stimmt. Ich kann es sicher nicht beweisen, aber Daikin und mein Handwerker können auch nicht beweisen, dass es meine Schuld ist. Ich hätte vor Gericht gehen sollen, aber die Verbraucherzentrale und auch ein Anwalt haben mir letztes Jahr durch die Blume gesagt, dass die Sache sich in die Länge ziehen würde und ich mir überlegen sollte, ob ich so viel Zeit und Mühe investieren möchte. Ich habe mich dann dagegen entschieden, weil weder Heimwerker noch Hersteller nur ansatzweise an einer Lösung interessiert waren.
Dass beide nicht wirklich wussten, wie man eine Anlage richtig und konsequent reinigt, spricht auch für sich. Vielleicht wollten sie aber auch nur nicht.

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Das ist es permanent kalt. Und man hat keinen starken Luftdurchsatz, wo immer wieder eine Menge Bakterien und Mikroorganismen aus der Luft durchgezogen werden.

Was mir noch einfällt: Bei uns sind jetzt im Sommer oft die Luftentfeuchter gelaufen. Das ist ja nahezu die selbe Technik. Die haben noch nie irgendwie gerochen.

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