Künstlich Spritpreise NOCH mehr erhöhen ist hochgradig asozial und kommt IMMER von überbezahlten, kurzsichtig in ihrer Blase lebenden Menschen.
Statt Benzin höher zu besteuern kann man auch einfach den Strom fürs E-Auto laden und heizen, Warmwasser gar nicht besteuern...
passt aber nicht zur Geldgier unserer Politiker die Preistechnisch jenseits von gut und böse leben.
Die KENNEN die Spritpreise nichtmal, geschweige denn den Verbrauch eines arbeitenden Bürgers.
Das geht dann denke ich ein wenig zu weit in die Materia, da kenne ich mich zu wenig aus. Was ich weiss ist, dass die Leute dort, und das sind ja auch nur die Leute, die sich ein Auto kaufen können welches zur Kategorie Luxus zählen, dass deutsche Autos wegen des Prestiges gekauft wurden. Es geht also weniger um den Preis oder die Ausstattung sondern in erster Linie ums haben. Beispiel:
Nen ID3 für 16 000€. So und nun projiziere das mal auf einen ID1 der möglich wäre. Der würde dort auch "nur" 10 000€ kosten. Aber eben nicht für Deutschland. Dort geht so ein Wagen nicht. Vielleicht würde das importiert gehen. Dort bauen, rüberschippern und hier für 10 000€ verkaufen. Das wäre dann wieder mal ein VOLKSWAGEN. Aber ich schreibs ja, WILL man nicht. ![]()
Habe ich leider nicht. Kann ich mir aber schon vorstellen, Pendelparkplätze, Parkhäuser. Eben nicht dieser Schnelllader mit 20,50,100KW. Sondern nur popelige Steckdosen. Wer zur Arbeit ist, da steht das Ding dann 4-8 Stunden rum. Zu hause stehts dann wieder 4-8 Stunden rum.
Wenn die Spritpreise nicht erhöht werden, so dass diese die Kosten decken, können sich die Reichen weiterhin überdurchschnittlich viel leisten und so Kosten auf die Armen verlagern.
Das war auch die Kritik in Österreich wie auch Deutschland bei den Stompreisbremsen. Der hohe Preis wird nicht reguliert. Lösung ist hohe Steuern über die hohen Strompreise einfahren und DANN per Subvention und Gießkanne zu verteilen anstatt zielgerichtet. Deswegen schreibe ich auch so oft, dass das Ganze daran kränkelt, weil Aaser nicht verantwortlich gemacht werden fürs aasen, der Rest der aber sparen will immer mehr zahlen muss. Das entbirgt jeglicher Logik.
Jeder Verbrenner-Neuwagen kostet jetzt 10 000€ mehr und E-Autos bis 25 000€ Verkaufspreis werden mit 10 000€ bezuschusst. Ta-da!
Wie geschrieben, der Durchschnitt fährt keinen Neuwagen, also können ihm die Neuwagenpreise herzlich egal sein. Aber damit werden mehr günstige E-Autos auf den Markt gespült.
Schonmal was von sozial gehört?
Was ist denn Ihrer Meinung nach "sozial"?
Aus meiner Sicht ist es sozial, wenn
-
keiner akute Problem hat, was durch ein UrBGE erreicht werden könnte.
-
Kein Mensch mehr besitzt, als die Gesellschaft zu Rettung eines Leben bereit ist aufzuwenden
In Foren ist ein du üblich...
Das werde ich hier nicht diskutieren.
Zumindest ist es NICHT sozial, die Steuern auf etwas ins unermessliche zu erhöhen, was "der kleine Mann" zu seinem Broterwerb braucht.
Die Steuern und Abgaben auf Kraftstoff sind bereits jetzt das fünffache des eigentlichen Spritpreises.
Vielleicht hilft es, wenn du mal gegenüber stellst, wieviel z. B. Byd an einem 15.000 € Auto verdient und wieviel VW oder PSA.
Letztere können dafür nichts herstellen weil sie damit Verluste machen würden.
Ganz davon abgesehen wäre ein entsprechend spartanisches Model ein Ladenhüter.
Du hast ja vollkommen recht. Aber die Konzerne haben lange fette Jahre gehabt. Da kommt man schlecht von weg. Die Kurve kriegen sie nicht mehr, dafür ist es längst zu spät.
Die Energiewende oder auch die CO² Bepreisung sollte aber nicht davon abhängig sein dass es denen mal besser ging, sondern damit sich diese die Meisten leisten können. Was sie, wie ich ausführte, nicht können. Und fürs Klima hilft es dann auch nicht wenn 10 Jahre oder ältere Gurken herumfahren. Und bei den Zulassungszahlen ist dann abzusehen, dass sich das auf Jahre nicht ändern wird, weil E schlichtweg zu teuer ist im großen breiten Meer.
Könnte ja das Klimageld bekommen. Das wäre sozial. Warum willst Du das nicht? Solange das Benzin zu günstig ist, können auch die Superyachten zu günstig tanken. Und die Privatjets zahlen gar keine Steuern. Vielleicht sollte man da mal ansetzen.
Mit Verlaub, ich habe den Eindruck du vertüdelst dich da. Sollen die Preise jetzt so erhöht werden, das es sich die „Reichen“ nicht mehr leisten können?
Vielleicht doch bitte mal die Augen aufmachen.
- Es leben bereits Millionen Menschen in DE an oder unterhalb der Armutsgrenze.
- Schau dir mal die Profite der Energieversorger und des Staates durch Steuern und Abgaben an.
- Wie intelligent ist ein Konzept, das darauf basiert Kosten zu erhöhen.
- Sicher ist bekannt, das wir im 3. Jahr der Rezession leben. Es hat bereits eine größere Geldentwertung stattgefunden. Die Realeinkommen steigen seit den 99ern nicht mehr wirklich. Mieten, Lebensmittel, Energie usw. ist bereits wesentlich teurer geworden. Thema Dünger, da weiß man was als nächstes kommt.
- Welchen nachweisbaren Effekt haben die CO2 Zertifikate bis jetzt erbracht? Bevor man mit dem nächsten Konzept beginnt.
- Wer finanziert denn die Infrastruktur wo alle ihr Fahrzeug laden sollen? Der Staat? Nein. Die Konzerne? Warum?
- Fast jedes Parteiprogramm hat derzeit Finanzierungslücken in 3-stelliger Milliardenhöhe.
Usw. Usw.
Und kommen Konzepte die darauf beruhen irgendwas teurer zu machen um etwas anderes damit zu subventionieren.
Hat prima geklappt, z. B. mit der Maut. Wird ja fleißig in Strassen und Brücken investiert. Nicht.
Oder in die Rentenkasse greifen.
Diese Liste könnte man lange fortsetzen.
Was fehlt sind Politiker die die Kompetenz besitzen, eine Energiewende ökonomisch vertretbar hinzubekommen.
Steht alles in der Zeitung. VW, PSA, Thyssen Krupp und viele andere. Leere Bürgergeldkassen, unterfinanzierte Sozialsysteme usw.
Das ist ganz sicher nicht der richtige Zeitpunkt um Benzinpreise zu erhöhen.
Alter Wein in neuen Schläuchen, mehr ist das alles nicht.
Deswegen Klimageld und UrBGE
Deswegen Transparenz bei den Kosten
Der Staat hat immer noch Schulden und sollte zum beispiel mehr in die Bildung und die ÖPNV investieren.
Nicht Kosten, sondern eine Lenkungsabgabe um die tatsächlichen Kosten dem Verursacher zu belasten.
Unter anderem, weil in Deutschland "versehendlich" die vermögenssteuer abgeschaft wurde. Und wir messen immer noch nicht den Nutzen.
Wegen der Free Allocation(Free allocation - European Commission) und der 50% erfassung der Emissionen viel weniger, als möglich gewesen wäre.
Durch das Klimageld hätten die Kunden ausreichend Mittel um die Investition anzustossen.
Und welches Parteiprogramm will, dass kein Mensch mehr besitzt, als die Gesellschaft zu Rettung eines Leben bereit ist aufzuwenden?
Das läuft über Octopus Intelligent Go
Preis gilt nachts zwischen 0-5. Also wenn wenig Strom gebraucht wird.
Vorabkosten keine. Also wenn man davon absieht das ich ne Wallbox und den smart Meter braucht. Den bauen die aber ein
Wessen Ziel?
Oliver
Eigentlich unser aller Ziel, denn ÖV verbraucht auch noch in der Regel wenige Platz und verursacht weniger Lärm. Aber ja, es kommt natürlich wie fast immer auf die Details an.
Eigentlich unser aller Ziel,
Das kann ich mir Sicherheit verneinen.
Oliver
Das Ziel in einer Energiewende kann nicht sein, genau wie heute mit dem Auto rumzurasen und genau wie heute geiz ist geil, koste es was es wolle zu machen.
Ich wundere mich über die zahlreichen Diskussionen, wieviel billiger der Umstieg von gekauftem zu selbst "organisierten" Strom ist. (fast) keiner diskutiert darüber, wieviel CO2 Ersparnis dabei rumkommt.
Die besten Diskussion behandeln das Laden billigen Stroms, um ihn zu teuren Zeiten selbst zu verbrauchen......