Schaut man sich die chinesischen mit Polarisierung an, da sitzen orthogonal zur Funkenstrecke kleine Magneten links und rechts auf dem Stahlblech der Löschkammer.
Insofern deren Feldlininen den Funken leiten können, wird dieser wenn richtigherum in die Löschkammer gezogen, sonst in die verkehrte Richtung genötigt....
Der satte Kurzschluss würde eher in eine Richtung führen (Strom aus Akku "raus"), aber Nennstrom bis 400A oder mehr könnten auch einige Wechselrichter/Systeme (Strom in Akku "rein").
Gut gefundene Zahl von dir. Dann liegen meine 4000 A etwas zu niedrig.
Wobei eine genaue Zahl zwischen 4000 und 8000 im Sinne einer Abschaätzung wenig sinn macht: die exakte Zahl ist weder interessant, noch im Einzelfall “richtig”.
Wichtig ist die Größenordnung, und die ist erschreckend hoch genug, um das ernst zu nehmen. Eine wirklich gute idee habe ich dazu auch nicht.
Was mich interessieren würde wäre, wie lang ein Lichtbogen bei 48 V und , sagen wir, 10000 A werden kann, bis er sicher abreisst. Aus der Kenntnis könnte man vielleicht etwas machen.
Die Chemie kann ich gar nicht abschätzen (keine Erfahrung mit Meßwerten bei Belastung der Zellen die ein Bild der Chemie und deren Beitrag zum DC-Widerstand geben könnten).
Die fehlt deswegen in meiner Rechnung.
Nachtrag:
Ab 10kA Abschaltvermögen würde ich mich bei um die 280Ah rum sicherer fühlen.
Bei sehr guten, großen Akkus direkt am Anschluss des Akkupacks, könnte das anders aussehen.
Ki behauptet nach ayrton mit kohleelektroden und luft bei 48V und 10kA: 18mm
Nachtrag: In dem Video wird der offene Lichtbogen "durch das magnetische Feld wild umhergeschleudert" beschreibt der Experimentator.
Ein 10kA LSS schafft es im Video allerdings mindestens 2 mal einfach abzuschalten, leider keine Angabe wie hoch der Strom dabei war.