BNetzA Pläne - akkudoktor Video vom 05.06.25 - Diskussion

Ich hab schon in den 60'igern.......

Ich schau gerad rein, und ich stelle mir die Frage:

ihr habt euch alle lieb,
und seid emsig um das thema bemüht,
richtig ?
Denn das wäre wichtig .

(Schüttelreim intended)

Leute, macht dieses wichtige Thema BITTE nicht kaputt.

(Auch wenn das schwer fällt)

((Hab ich das jetzt wirklich geschrieben ??))

Leider hat dieses mal eine knappe Mehrheit entschieden, hoffentlich an den Versprechen, nicht ein Versprechen wird so kommen für die Wähler, alles mit dem ersten Tag gestrichen... Stromsteuer... geht grad nicht für die Bürger...
Da liegt das Problem, jetzt ist die Lobby in der Regierung, da geht es nicht mehr um Bürgerenergie, sondern wie man diese wieder zurück bringt zu den Großen Vier. Dann wundert man sich, wenn die Ränder wachsen. Politik ende.

Hört euch die Gaskathie an, was sie letztens auf dem Wirtschaftsforum gesagt hat... "den PV Business case nach unten bringen..." Wenn das mal nicht eine klare Ansage ist.

Die BNA wird sich da ganz schnell in diesen Weg einordnen.
Da bin ich jetzt auch nur noch Zuschauen und bin froh einen gewissen Stand zu haben und das beste draus zu machen.
Lobby-Ziel erreicht mit der Aktion, Inselanlagen werden mehr, die keine PV bauen können bekommen teurere Preise für Strom, weil die lieber Gasstrom verkaufen und unsere Analgen amortisieren sich trotzdem schneller.

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Ich hab mal bei Wiki geklaut:
" Der EuGH hat in seiner Entscheidung vom 2. September 2021 Deutschland aufgefordert, der Bundesnetzagentur mehr Unabhängigkeit einzuräumen. Eine völlige Unabhängigkeit der nationalen Regulierungsbehörden sei notwendig, um zu gewährleisten, dass diese gegenüber Wirtschaftsteilnehmern und öffentlichen Einrichtungen unparteiisch und nicht diskriminierend handeln.[2]"
Das klingt für mich so, als sollten Weisungsbefugnisse ggü. der BNA eher abgebaut werden müssen.
Ob sich da die BNA irgendwo einordnen muss?
Knappe Mehrheiten sind im Übrigen trotzdem Mehrheiten. Kann man doof finden, ist dann aber in der Minderheit. Meistens.

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Wenn du diese Spekulationen nicht beweisen kannst, dann lösche sie bitte.
Das ganze soll doch nicht in der Schwurbelecke landen, oder?
Gleiche Aufforderung ergeht an ALLE.
Auch rückwirkend!

Ich hab wirklich gedacht, man könnte solch ein Thema laufen lassen....

@carolus
Danke

Und das, nachdem ichnerst vor ein paar Beiträgen das gesagt habe:

Mag sein das da einer etwas Fordert, aber was gemacht wird werden wir sehen. Was schon jetzt zu sehen ist, Politische Einflussnahmen pur. Bewiese, ja die Politik gibt vor keine Strompreiszonen, wobei das Wirtschaftlich und Netz-dienlich der beste Weg ist. Was soll die BNA dann da noch machen? Mehr unabhängig heißt für mich, den besten Weg zu wählen, Wirtschaftlich wie Sozial.

Kann ich mit leben, muss ich auch, aber so total alle an der Nase herum zu führen... das ist nicht gut für die Demokratie, die nächste Wahl wird bitter aufstoßen.

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Ab jetzt geht es unter Einhaltung der Forenregeln weiter.

Also noch einmal zum Paper der BNA:

Die Eigenerzeugung von Industrie- und Gewerbe sowie von Haushalten nimmt weiterhin zu und wird zunehmend durch Speicheroptionen ergänzt. Im Haushaltsbereich sind es hauptsächlich Kombinationen aus Solaranlagen und Speichern, bei denen Überschüsse auch ins Netz eingespeist werden. Demgegenüber basiert die industrielle Eigenerzeugung überwiegend noch auf fossilen Energieträgern. Bei steigenden Netzentgelten wird für alle Formen der
Eigenerzeugung eine Netzentgeltoptimierung höchst lukrativ. Gleichzeitig muss das Netz der allgemeinen Versorgung so dimensioniert sein, dass auch die Eigenversorger – wenn nötig – vollständig daraus versorgt werden können. Damit unterscheidet sich die Eigenversorger hinsichtlich Kostenzuordnung und Kostentragung deutlich von den reinen Verbrauchern.

Auf der Niederspannungsebene führen die wachsende E-Mobilität und der Einbau von Wärmepumpen perspektivisch zu zusätzlichen Verbräuchen.

In der heutigen Netzentgeltsystematik tragen allein die entnehmenden Netznutzer die Kosten des Netzes. Daneben gehören aber auch Netzbetreiber, Betreiber von Stromspeicheranlagen und Elektrolyseuren, Betreiber von Erzeugungsanlagen sowie Stromhändler und Aggregatoren zu den relevanten Akteuren einer modernen Netzentgeltsystematik. Die konkrete Rolle einiger dieser Akteure in Bezug auf ihren finanziellen Beitrag zu den Netzentgelten ist im weiteren Verlauf des Verfahrens zu beleuchten.

Für Entnahmestellen im Niederspannungsnetz mit einer jährlichen Entnahme von bis zu 100.000 kWh ist bei Zählerstandgangmessung oder einer anderen Form der Arbeitsmessung kein Leistungspreis, sondern ein Arbeitspreis in Cent pro Kilowattstunde festzulegen, der um einen monatlichen Grundpreis ergänzt werden kann. Dabei haben Grund- und Arbeitspreis in einem angemessenen Verhältnis zueinander zu stehen.

Wenn es also darum geht, soll es ein angemessenes Verhältnis sein.

Zudem sinkt durch die zunehmende Eigenversorgung insbesondere durch PV-Anlagen die Kostenbeteiligung der sog. Prosumer. Diese weisen in der Regel einen geringeren Strombezug aus dem Netz auf und sparen dadurch Netzentgelte, aber keineswegs Netzkosten, da das Netz in gleicher Größe vorgehalten werden muss. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme weist auf der Plattform Energy-Charts schätzungsweise einen Anstieg des solaren Eigenverbrauchs von 3,1 TWh in 2020 auf 12,9 TWh in 2024 aus. Durch fortschreitenden PV- und Speicherzubau wird diese Menge noch steigen. Aus diesem Grund wird eine öffentliche Diskussion über eine kostenreflexive Beteiligung von Prosumern an den Netzkosten geführt. Dies beschränkt sich aber nicht nur auf Haushalte in der Niederspannung, sondern schließt auch Industrie- und Gewerbekunden mit Eigenerzeugung in höheren Spannungsebenen mit ein.

Also noch einmal: Erzeugeranlagen werden gar nicht oder zu wenig an den Netzkosten beteiligt. Dazu gehören die private PV, die eine Veränderung des Netzes zur Folge hat, indem der Verbrauch saisonal verändert wird. ABER: Es findet eine Veränderung statt bei Unternehmen die sich separieren und dann nichts bezahlen müssen, und von welcher Relation wird dort gesprochen? Denn wenn man Erzeuger zur Kasse bittet, dann muss man auch hier, wie oben schon, die Relation beachten. Von welchen Größenordnungen wird hier gesprochen? Bei privaten PV sind es wieviel, und bei industriellen, Gewerbe wieviel? Denn DAS ist ein entscheidender Punkt. Macht man das losgelöst von der Menge oder von der Netzebene? Woran macht man das fest?

Nun nehmen wir mal die 5 Punkte wie es wirklich sinnvoll wäre:

  1. Netzentgelte für Einspeiser. - nach MWh Einspeisung. Wäre doch fair! Und betrifft die kleinen Einspeiser kaum. Ließe sich dann indirekt wieder rückfinanzieren indem man eine Steuerung für EE macht. Entlastung: Refinanziert. "Netzschädigend" , muss bezahlen.
  2. Grundpreis, ich zitiere:

Auch für Prosumer in der Niederspannung könnte eine Stärkung der schon vorhandenen
Grundpreiskomponente ein unkompliziertes Instrument sein, eine adäquate Beteiligung an den Netzkosten sicherzustellen. D.h., alle Netznutzer mit Eigenverbrauchsanlagen würden als gesonderte Gruppe betrachtet und bezahlen einen höheren Grundpreis.
Das ist schlichtweg falsch. Durch von Prosumern hingestellten Anlagen wird das niedrigere Netz WENIGER belastet und auch das Niederspannungsnetz wird entlastet. Einzig vom Niederspannungsnetz zum nächsten Netz wäre es eine Belastung. Kosten umzuwälzen auf jene, die das Netz ENTLASTEN ist genau das falsche Signal. Aber man kann es umlegen. Die Gebühren für Prosumer werden gesenkt und die Grundpreise für die Einspeiser kommen, dann aber für ALLE EINSPEISER ALLER NETZEBENEN! Und je mehr Netzumbau WEGEN JENEN Anlagen stattfindet, desto höher die Kosten. Wenn also Einspeiser mehr Leitungen benötigen, dann zahlen sie nach EinspeiseLEISTUNG. Auch das ist ja eine Vorhaltung des Netzes, eine Netznutzung und daher Kosten. Ergo: Kosten auf KW stellen. Jemand mit einem Balkonkraftwerk der einspeist zahlt für 0,8KW. Und ein großes Windkraftwerk oder große PV-Anlage zahlt halt... MEHR. Das wäre fair.

so, macht ihr mal weiter.

Die Netzertüchtigung ist nicht erst seit dem Atomausstieg nicht berücksichtigt worden. Die Netzversorger sind bisher davon ausgegangen, dass die 30kW, die für jeden Haushalt pauschal angesetzt werden, ausreichend sind. Grundsätzlich ist das auch ausreichend für den überwiegenden Teil.

Dass in Bayern keine Windkraft installiert wird, ist ein Hauptgrund für die nötige Stromverteilung.

Ich habe mal gelernt, dass Strom den Weg des geringsten Widerstandes fließt. Also von A zu B, von mir zum Nachbarn, wenn ich mit A eine PV habe und der Nachbar B nicht. Es ist also eine Mär zu behaupten, all dies würde… naja egal…

Es nervt nur noch!

Hallo zusammen,

Ich wäre bei dem Thema für einen ganz einfachen Ansatz der aus meiner bescheidenen Sicht gerecht wäre.

Ich hoffe das dieser in großen Teilen auf Zustimmung und wird eventuell hier an Entsprechende Personen und Gruppen getragen, und diese die Möglichkeit haben diesen an entsprechende Stellen zu bringen, ich habe es Politisch versucht hier.

Jeder muss für seinen Bezug je KWh einen gleichen Anteil bezahlen. Beim Einspeisen bleibt jede KWh kostenfrei was nicht über die Unterste Spannungsebene das Netz verlässt, also bei Nachbarn Verbraucht wird, was eine Ebene höher geht muss auch anteilig je KWh bezahlt werden, und zwar auch wieder alle, also egal wie der Strom erzeugt wird, auch Kraftwerke Windparks und Grossflächenanlagen.

Zusätzlich sollte es bei Überangebot von Strom, mittags oder Nachts die Befreiung für das Laden von Batteriespeichern, Elektroautos oder Wärmepumpen geben um hier einen Weiteren Anreiz zu schaffen.

Hier nun meine Ganz persönliche Begründung:

Mir geht es inzwischen gewaltig gegen den Strich das der Bürger immer wieder wegen Lobbyarbeit anderer zur Kasse gebeten wird.
Wieso bekommen Freiflächen Anlagen mehr Einspeisevergütung als Private Nutzer, obwohl die Errichtung günstiger ist?
Wieso bekommen Firmen den Strom günstiger nur weil sie viel verbrauchen auch wenn Sie durch Modernisierung weniger verbrauchen würden?
— Das zahlt alles schon der Bürger —
Jetzt gerade Aktuell zeigt die Politik wieder was Wahlversprechen wert sind, der Strom wird günstiger, ja für alle außer Privat Haushalte, da fehlt wieder das Geld, welche Summen fließen jährlich Subventioniert an die Großen Firmen?

Man Spricht von der Ertüchtigung der Übertragungsnetze, dann sollen die Zahlen die diese auch belasten.

Somit müssen alle Zahlen, aber Schonender Umgang wird belohnt, wer ein Balkonkraftwerk aufstellt wird belohnt, wer einen Speicher kauft wird belohnt.

Und die denen es egal ist und Strom „verschwenden“, die bezahlen mit, alle, auch die Industrie zum selben Anteil.

In der Regel wird der PV Strom der meisten privaten PV Anlagen die untere Verteilerebene nicht verlassen, diese Infrastruktur ist da und wurde mit dem Netzanschluss bezahlt.

Sollte es in einem Gebiet soviel PV Strom geben das dieser es doch in die nächste Ebene Schaft ok, dann ist der Anteil aber auch anteilig gering.

Was hätte ich davon wenn ich das mit bezahle, kann ich meinen Strom dann ohne übertragungskosten wie Heute zuhause einspeisen und an der Ladesäule auf der Arbeit ohne Leitungsentgelte wieder entnehmen? Nein, ich soll 2 mal zahlen!

Mir fallen da viele Möglichkeiten ein, ich könnte Strom günstig meinem Nachbarn verkaufen!

Und was komplett außen vor ist, die Netzbetreiber/Stromanbieter verdienen ja mit meinem Strom sowieso schon Doppelt, meine Einspeisung ist CO2 frei, und den Grünstrom verkaufen die ohne das ich meinen CO2 Anteil bekomme, der immer mehr wert wird. Da haben zwar die Übertragungsnetzbetreiber erstmal nichts von, aber die haben durch die Kleinproduzenten ja ehr die Entlastung statt die Belastung.

Also sollen wieder wenige Zahlen für die Großen Produzenten und Verbraucher die sowieso von uns subventioniert werden.

Es zeigt wieder mal das immer wieder versucht wird die Stromproduktion nicht in die Möglichkeit der Bürger zu geben, sondern wenigen Großkonzernen die Möglichkeit zu geben damit die dann wenn alles umgestellt ist die Preise diktieren und anders als beim Öl selber den größten Anteil verdienen.
Das ist genau so bei den Ladesäulen, wem gehört hier der größte Anteil, richtig, den Ölkonzernen, und das Trotz Förderung zu unverschämten Preisen, oder wie kann es sein das kleine Anbieter es günstiger kostendeckend hinbekommen?

Ich hoffe wirklich das die Gemeinschaft es schafft hier etwas zu bewirken, der einzelne Schaft das leider nicht.

Danke

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Das bürokratische Monster, was daraus entsteht, will man aber eher nicht.

Oliver

Man will das bürokratische Monster für jene, die Strom einspeisen, auch im Kleinen. Mit mannigfaltigen Netzregeln müssen diese eingehalten werden. Wer kontrolliert das? Letztlich macht man sich dann illegal, genauso wie die Tausenden von "Inselanlagen" die schwarz gebaut wurden.

Es ist dann wie bei Supermärkten. Man nimmt die Ladendiebe in Kauf und preist das bei allen Kunden ein. Wenn mehr geklaut wird, zahlen die Kunden mehr auf ihre Produkte. Denn wäre es fair müsste man die Kosten für Ladendiebstahl pro Jahr den gefassten Ladendieben aufbrummen.

So zahlt es, mal wieder, jeder.

Es ist aus meiner bescheidenen Sicht kein Bürokratiemonster.

Der Messstellenbetrieber stellt doch sowieso Bezug und Einspeisung dar und meldet es an diverse Stellen wie auch an den Stromanbieter, sollte das ein anderer sein als der lokale Netzbetreiber was in Deutschland nur ein kleiner Teil ist wird es gemeldet mit den Mengen und den Zeiten, und wie bei einer Heizkostenabrechnung wird die Gesamtsumme am Trafo rein und Raus angegeben und dann anteilig berechnet.

Das ist gängige Technik.

Das haben wir heute doch. Ist in jeder bezahlten kWh drin.

Für mich ist die Lösung , als Grundidee, recht einfach. Jeder zahlt entweder für Einspeisung oder Verbrauch das Netzentgelt, jeweils den höheren Wert. Denn DAFÜR hat man das Netz auslegen müssen.
Wenn ich verbrauche, aber weniger einspeise, habe ich das Netz nicht zusätzlich belastet, sondern entlastet. Und umgekehrt.

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Achtung, Österreich!

Zusammenfassung

Zum Thema neue Netzentgelte

Und da sieht man: In Österreich sind jene Energiekonzerne in einem Verband die einen Entwurf erstellen jene, die auch Netzbetreiber WAREN und laut EU-Gesetz nicht einem Energieunternehmen gehören dürfen, und jene mit dem Energiekonzern als Mutterkonzern sind jene, die das beschließen. Ergo: Die österr. Netzbetreiber, die nach EU Recht unabhängig sein sollen, unterstehen weiterhin den größten Energiekonzernen, die übergeordnete Instanz der e-control, welche das Strom- und Gasnetz UNABHÄNGIG kontrollieren soll, wird alles durchwinken.

Demnach: Der Endkunde kann in Österreich rein gar nichts machen. Er bekommt jetzt auch noch Netzgebühren auf den eingespeisten Strom, Strom gibt es, wenn es Geld gibt, 3-5ct im Sommer, also dann wenn erzeugt wird. Wenn erzeugt wird, dann gibt es kaum Förderung, weil bei 6 Std. Einspeisung unter 0ct = 0ct. Auch kann der WR vom Netzbetreiber abgeschaltet werden. Nicht die Einspeisung, sondern der gesamte Wechselrichter inkl. Akku.

Komplette Narrenfreiheit für die Energiekonzerne + Netzbetreiber. Verbraucher, Endkunden, private Einspeiser: Möööp. Am Arsch!

wieder BRD: jetzt erst mal die Anhörung erstreiten

Was würde eigentlich passieren, wenn die Telefongesellschaften in Zukunft die Gebühren sowohl dem Anrufenden, als auch dem Angerufenen berechnen würden, sie also nicht paritätisch aufteilten, sondern einfach doppelt kassierten?

Hier wird bei der Energiewirtschaft immer mehr die Frage laut, ob es sich nicht irgendwann um eine kriminelle Vereinigung handeln könnte, die ihre Machtstellung ausnutzt? Die militärische Resilienz wird sträflich vernachlässigt. Das Netz müsste schon lange wieder segmentiert werden! Es ist ein Angriff auf den Staat durch Verweigerung einer Leistung durch einen/die Gewährsträger.

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