Batteriepolpaste - Polbehandlung - Noalox

@toc

Ich stimme auch zu dass hier eher eine Drahtbürste helfen wird. Die an die Kontakt . Rost runter und fertig. Ob nun NIGRIN oder andere Firmen....wenn zusätze hinzugefügt werden müssen, macht das keinen wirklichen Sinn. Danke für diesen Hinweis. Diesem Stimme ich voll und ganz zu.

Das scheint aber kein Wissen, sondern nur eine Spekulation zu sein ?

Meine EVE Zellen kamen mit vernickelten Busbars.

Nickel ist sehr hart und leicht ferromagnetisch.

Zinn ist so weich daß man mit dem Fingernagel schon Kratzer erzeugen kann.

Gruß Andreas

Und die Schraubstifte von 280k sind festgeschweißt und auch magnetisch, richtig? Edelstahl? Dann haben wir ja ne bunte Mischung an Metallen, Kupfer, Nickel und oder Zinn, Alu, Eisen.

Und gibt es Ergebnisse?

Ich bin neu hier, aber glaubt hier irgend jemand, das die in den Batteriespeichern der meisten Firmen, welche fast alle aus China kommen, sich die Mühe machen und da noch Paste dran schmieren? Glaubt Ihr das wirklich? Nickel und Alu haben eine geringe Eigenschaft zur Kontaktkorrosion. Und da die Batterien trocken und nicht im Salzwasser liegen dürfte das keine Probleme geben. In 10 Jahren gibt es bessere Batterien und bis dahin wird der Alupol mit dem Vernickelten Kupferbusbars nicht mit Lochfraß zu kämpfen haben. Etwas übertrieben finde ich das schon. Ebenso mit dem Zellenausgleich. Was spricht dagegen, die 16 Zellen parallel zu verbinden und mit dem Labornetzteil zu laden, ausgleichen machen die Zellen untereinander selber und wenn man die dann etwas stehen läßt das sie sich beruhigen, dann kann man nochmals nachladen und dann einbauen. Das mit dem Balancer ab 3,45V sollte kein Problem darstellen, da die Zellen ja alle gleiche Spannung und Ladung haben. Man lädt dann doch sowieso nicht bis Anschlag und hat vielleicht 20mV Unterschied, den schafft das BMS locker. Ich weiß, hier rechnen manche mit der 10. Stelle hinter dem Komma und versenken dabei ein Vermögen um zu sparen, was sich dann in 30 Jahren bezahlt gemacht hat. Ehrlich,sucht Euch lieber eine Freundin die macht mehr Spaß und macht sich schneller bezahlt. Wenn sich etwas nicht in 4-6 Jahren rechnet, sollte man es sein lassen. Dann braucht man auch keinen Rechenschieber um sich zu freuen. Sorry aber das mußte mal raus.

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@isomeer ?

Dann hoffe ich trotzdem, dass du galvanisch verzinnt von heissverzinnt unterscheidet. Kannst.

Meine Wimpelbars aus 3 Lieferungen sind alle verzinnt.

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Ich bin neu hier, aber glaubt hier irgend jemand, das die in den Batteriespeichern der meisten Firmen, welche fast alle aus China kommen, sich die Mühe machen und da noch Paste dran schmieren? Glaubt Ihr das wirklich? Nickel und Alu haben eine geringe Eigenschaft zur Kontaktkorrosion. Und da die Batterien trocken und nicht im Salzwasser liegen dürfte das keine Probleme geben. In 10 Jahren gibt es bessere Batterien und bis dahin wird der Alupol mit dem Vernickelten Kupferbusbars nicht mit Lochfraß zu kämpfen haben. Etwas übertrieben finde ich das schon. Ebenso mit dem Zellenausgleich. Was spricht dagegen, die 16 Zellen parallel zu verbinden und mit dem Labornetzteil zu laden, ausgleichen machen die Zellen untereinander selber und wenn man die dann etwas stehen läßt das sie sich beruhigen, dann kann man nochmals nachladen und dann einbauen. Das mit dem Balancer ab 3,45V sollte kein Problem darstellen, da die Zellen ja alle gleiche Spannung und Ladung haben. Man lädt dann doch sowieso nicht bis Anschlag und hat vielleicht 20mV Unterschied, den schafft das BMS locker. Ich weiß, hier rechnen manche mit der 10. Stelle hinter dem Komma und versenken dabei ein Vermögen um zu sparen, was sich dann in 30 Jahren bezahlt gemacht hat. Ehrlich,sucht Euch lieber eine Freundin die macht mehr Spaß und macht sich schneller bezahlt. Wenn sich etwas nicht in 4-6 Jahren rechnet, sollte man es sein lassen. Dann braucht man auch keinen Rechenschieber um sich zu freuen. Sorry aber das mußte mal raus.

[/quote]neu hier, und noch nicht alle Probleme des Akkubauens richtig verstanden.

Poolpaste nimmt man vordringlich nicht gegen Korrosion.

Und parallel initialisieren ist nicht die einzige Möglichkeit, es geht auch ohne Netzteil für 3,5 V und auch erheblich schneller.

Hallo

An die Pole meine Lithium Batterien kommt keine Schmiere irgendwelcher Art dran.

Die hat vielleicht bei Blei/Säure Batterien und in Salzwasser Umgebung auf Booten ihre Berechtigung aber nicht in meinem wohltemperierten Keller.

Besonders vorsichtig mit dem Umgang sollten diejenigen sein, die Moosgummi als Isolierung zwischen den Zellen verwenden.

EPDM löst sich nämlich bei Kontakt mit Mineralöl auf.

Deswegen für die Isolierung lieber NBR/Neopren verwenden.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

[quote data-userid="6380" data-postid="95246"]

An die Pole meine Lithium Batterien kommt keine Schmiere irgendwelcher Art dran.

[/quote]Schmiere gehört da ja auch nicht dran.

Aber du kannst die Übergangswiderstände ja mal nachmessen. Nach Aufbau und nach einem Jahr. Solltest du sowieso machen.

Und dann überlegen, ob der Kontakt zwischen den Aluminiumpolen und deinen Busbars so bleibt, oder doch eine Paste zu verwenden, die dort den Kontakt verbessert

@carolus

Wie gesagt, kein Speicherhersteller auf dem Markt benutzt so etwas, wozu auch, die nächste Generation Batterien stehen schon in den Startlöchern. Die ersten Autohersteller verabschieden sich auch schon wieder von der Batterie-Technik und die Welt dreht sich weiter. Ich mache das nur um Geld zu sparen und für den Notfall etwas abgesichert zu sein, damit die Steaks und das Bier länger kalt bleiben. Sollten morgen 10 neue Atommeiler hier gebaut werden ? und der Strom nur noch ein paar Cent kosten können Sie den Akku usw. von mir haben, dann können Sie da was dran schmieren und dich freuen. Nickel oder Zink auf Alu gibt keine Probleme, ist auch so nachzulesen. Die Widerstände liest bei mir der Balancer aus und dafür reicht ein kurzer Blick auf den Bildschirm. Ich möchte hier auch niemanden zu Nahe treten, ist jedem selbst überlassen wofür er sein Geld aus gibt, was interessieren kleine Abweichungen nach Jahren bei den Widerständen, der Strom der dadurch verloren geht ist minimal und wenn ich mir einen Kaffee machen will ist mir der Verbrauch des Wasserkochers 10 mal am Tag ja auch egal. Ich meine nur das man alles übertreiben kann und das ich dafür Paste kaufe, das ist es mir und allen bekannten Herstellern von Speichersystemen nicht Wert und auch nicht nötig. Sollten Sie mir Aufnahmen von Speichersystemen unter den normalen häuslichen Bedingungen zeigen können, wo es zu solch gravierenden Problemen wie Sie sie darstellen gekommen ist, bin ich gerne bereit mich mit dem Thema noch einmal zu befassen. Zudem bin ich überzeugt, das über die Leitungen welche Sie verlegt haben incl. der Sicherungsautomaten usw. höhere Widerstände und mehr Verlust entstehen als an den Polen der Batterien. Wenn Sie so viel Ahnung vom Speicherbau haben, warum haben Sie dann noch kein Imperium mit Ihrem Fachwissen aufgebaut und haben China vom Platz 1 in der Batterie und Speichertechnik verdrängt? Zumindest ein Job als CEO sollte doch drin sein, wann ziehen Sie nochmal nach China um?

War ein Spaß, nicht ausflippen

?

Hallo

Auf die Aluminium Pole meiner Zellen sind verzinkte Stahlschrauben aufgeschweißt.

Da liegen Unterlegscheiben aus Kupfer drauf und darauf die Polverbinder aus verzinntem(?) Kupfer. Dann kommt die verzinnte Lötöse und zum Schluß eine verzinkte Schraube aus Stahl.

Die Übergangswiderstände sind da, natürlich.

Die werde ich in zwei Jahren mal nachmessen.

In keiner der komerziellen Batterien habe ich bisher irgendwelche Pasten auf Batteriekontakten gesehen.

Das sind meiner Meinung nach Youtube Parolen, die immer weiter die Runde machen und von der Wiederholung nicht richtiger werden.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

@Leverkusen3

Auf deine Aluminium Pole ,sind mit Sicherheit keine verzinkten Stahlschrauben aufgeschweißt. Alu ist ein NE (nicht Eisen) Metall und das lässt sich nicht mit Stahl verschweißen.

Wäre wirklich interessant, ob da Hokuspokus-Paste ist, die über den Placebo-Effekt nicht hinaus kommt oder ob das einen ganz real messbaren Vorteil bringt. Und selbst wenn es einen Effekt gibt, wäre die Frage, ob man das nicht auch einfacher ohne Paste erzielen kann.

Wenn die industriell gefertigten Akkus das wirklich nicht nutzen, dann muss das ja einen Grund haben.

Ich bin immer dafür, alles kritisch zu hinterfragen und mit falschen Glaubensvorstellungen aufzuräumen.

Hallo

Du scheinst ja richtig Ahnung von Batterien zu haben.

Welches Material ist denn dann als Schraube aufgeschweißt?

Ein kleiner Tip von mir: Ein Magnet bleibt dran hängen.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

Auf meinen EVE Zellen schaut ein M6 Alu Gewindebolzen raus.

Zum Thema Kontaktpaste:

Bei Hochspannungsmuffen waren alle Rohrkabelschuhe im inneren mit Kontaktpaste versehen. Das war so viel, das beim einstecken des Leiters das Zeug raus kam. Es hat extra einen Hinweis geben, das die Paste nicht entfernt werden darf. Das waren Klauke oder Raychem Kabelschuhe, genau weiß ich es nicht mehr.

Selbst WAGO schreibt, das man beim nutzen von Aluleitern die WAGO Kontaktpaste in die WAGO Klemme Spritzen soll. Damit halt die Oxidschicht "aufgerieben" wird.

Ich selbst habe die WAGO Paste bei mir verwendet. Bei 86A Dauerentnahme (3h) keinerlei Hotspots an den Verschraubungen. Wir es ohne Paste ist, keine Ahnung. Die ganze Spitze Paste hat 2,80€ gekostet. Ds lohnt es nicht drüber zu reden.

Hier mal der WAGO Werbelink:

Da gibt's bestimmt auch eine Diplom/Dr.Arbeit übers Thema. Müsste man mal suchen.

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Hallo

Du scheinst ja richtig Ahnung von Batterien zu haben.

Welches Material ist denn dann als Schraube aufgeschweißt?

Ein kleiner Tip von mir: Ein Magnet bleibt dran hängen.

mit freundlichen Grüßen

Thomas

Ich sag ja nicht das ich Ahnung von Batterien habe , aber vom scheißen. Vermutlich steckt (zur Stabilisierung) in den Bolzen ein Feueraluminierter Stahlkern. Aber Alu und Stahl lassen sich nicht direkt verschweißen.

Gruß Dominik

Ich habs gemacht.

Es war interessant.

Nicht wollen, sondern tun.......

es gibt schon einen grund weshalb im professionellen bereich die zellen mittels laserschweissen angeschlossen werden. die schraub verbindungen sind nicht sehr zuverlässig und höchst grenzwertig. seit ich die wago alu paste verwende hatte ich keine warmen zellverbinder mehr. ich ziehe die schrauben (noch die alten zellen mit gewinde in den polen) auch sehr vorsichtig an weil ich schon gewinde kaputt gemacht habe. im betrieb bei ordentlich strom kontrolliere ich dann nochmals alles auf Erwärmung.

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