Auslegung Aussengerät Daikin Multisplit

Also wie von redhot eingezeichnet, ist eine Positionierung nicht möglich. Die gestrichelten Linien sind Dachschrägen. Da lässt sich kein IG montieren. Kind 1 muss nicht gekühlt werden. Weitere Kinder werden aufgrund unseres alters (45 und 42) nicht mehr folgen. Das Zimmer wird als Büro / Gästezimmer genutzt.

Position IG im Schlafzimmer ebenfalls wegen Schräge nicht möglich.

Position AG auf der Terasse ist wegen Lärmbelastung des Nachbarn nicht möglich. Rechts befindet sich die andere DHH mit identischer Terasse. Das Aussengerät muss also nach Links.

Es muss zwingend ein Gerät bleiben! 2 Aussengeräte an verschiedenen Positionen oder gar nebeneinander bekomme ich bei meiner Frau nicht durch. Finde ich persönlich aber auch störend, alles mit diversen Aussengeräten zu zupflastern.

Na dann, also EG wie von dir vorgesehen:

So blöd es klingt, aber in dem Fall wäre ja eigentlich vernünftiger die Zimmer 1 und 2 zu tauschen. Es scheint ja auch der schönere Raum zu sein mit Fenster (oder Tür) und mehr Tageslicht? Um “Kind 2” mit Klima zu versorgen, muss man sonst quer durchs Haus… Das ist doch irre;)

Dann wären Aussengerät und Innengerät an der selben Wand und die Leitungswege noch halbwegs kurz.

€ 2750.- für 1 AG + 1 IG 3,5 kW + 2 IG 2,5 kW mit A+++ (heizen+kühlen) und Scop von 5,2…

Einzig wenn es eine Möglichkeit gibt über den Dachraum zu installieren, wäre das halbwegs sinnvoll machbar ohne Raumtausch. Sonst müsste man durch die Räume durch mit Kanälen…

Naja… Wobei der Titel alleine schon nach “Bild Überschrift” klingt…

Am Ende hat immer jede Heizungsart - egal welche - Vorteile, aber auch Nachteile. Da kann man sich somit auch jede einzelne Heizungsart “vornehmen” und zb. die Nachteile aufzählen. Aber wieso “die dir keine vorher sagt” kann ich mir nicht vorstellen, möglicherweise wenn man sich eben nicht dafür interessiert und nicht fragt.

Genau, kühlen kann man ja immer noch - eine Heizung als Redundanz wenn die Zentralheizung streikt wäre es dann dennoch. Ich denke, wenn die Zentralheizung bei -10° streikt - wird man sich nicht daran stören, dass man das Innengerät hören kann wenn es heizt :laughing:

Es ist eben immer alles ganz individuell. Die Geräte unterscheiden sich ja auch untereinander sehr stark. Wenn man dann “pauschal” über das Laufgeräusch vom Innengerät spricht, dann ist es eben schon mal irgendwie problematisch. Denn die unterscheiden sich ja stark zwischen den Geräten. Ebenso die der AG usw.

Gerade gestern habe ich wieder ein längeres Gespräch mit einem Heizungsinstallateur geführt. Der hat mir erzählt, ein Freund von ihm trauert seiner alten Ölheizung hinterher - weil er auf Infrarotheizungen umgestellt hat. Ich habe gesagt: Klar, weil die extrem viel Strom brauchen und der extrem teuer ist oder? Er sagt: Nein, weil er jetzt Schimmelprobleme hat. Ich dachte immer, die wären bei Infrarot nicht vorhanden - aber das zählt wohl nur, wenn man auch alle Bereiche der Aussenwand damit abdeckt…

Er hat mir auch berichtet, dass er quasi regelmäßig mit Anlagen zu tun hat, wo die Leute frieren und unzufrieden sind. Da wurden einfach LWWP eingebaut (wegen der hohen Förderung), aber in der Praxis sind die vorhandenen Heizkörper einfach zu “schwach” um die Energie bei niedriger VL Temp. zu übertragen. Als Folge laufen dann sogar oft die Heizstäbe mit bei so kalten Wintern wie diesem… Seiner Auskunft nach lag es wohl oft daran, dass “Energieberater” errechnet haben, dass es in der Theorie funktioniert mit den vorhandenen Heizkörpern. Auch wenn dann Installateure - aus der Praxiserfahrung heraus - abgeraten haben (oft mehrere), wurde es umgesetzt…

Das ist dann eben Unsinn, dieses “Wärmepumpe um jeden Preis” denken.

Viel mehr kann bei tiefen Temperaturen sehr wohl eine alte Gas oder Ölheizung im Vorteil sein im Vergleich zu einer Luftwärmepumpe bzw. Wärmepumpe generell, so lange die Wärmetauscherflächen im Haus nicht optimal sind. (Nur einfache Heizkörper).

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Alternativ durch die Dachschräge und unter den Dachpfannen her. Kondensat dann auch und in die Regenrinne entwässern.

Ja, aber hier im Forum werden häufig eben auch nur die Vorteile genannt.

Und der Ronnie aus dem Youtube-Video ist ja hier im Forum schon eine “Koryphäe”

Das habe ich ja auch nicht gesagt.

Würde ich jetzt gar nicht sagen. Ich konnte hier vor Kauf wirklich viele “negative” Dinge lesen. In der Praxis finde ich es aber gar nicht so schlimm, hätte ich mir schlimmer vorgestellt.

Im Prinzip ist es bzgl. Geräusch etwa so, wie wenn man einen sehr leisen Beamer laufen hat. Wobei es nat. variiert und (noch) leiser oder auch lauter sein kann. Ich habe bisher tatsächlich noch nie den Lüfter manuell reguliert, weil es nicht nötig war. Aber es hängt eben sehr vom Gerät ab usw.

Ob ich das (laufende) IG aber im SZ haben wollte, weiß ich nicht. Wenn es vom Flur durch die offene Tür reinpustet, passt es aber sehr gut. Da stört das eig. nicht.

Ist eben wie überall: Wenn man sich nicht informiert oder nur so halbherzig nebenbei, dann gibt es hinterher ev. eine “böse Überraschung”. Egal womit;)

Was das Lüfter-Geräusch angeht möchte ich anmerken, dass man die Lüfterstufe anpassen kann und es auch diesen “silent” button gibt.

Wir sind z.b. fast den ganzen Tag nicht zuhause. Wir verlassen um 7:15 das Haus und sind ca 17 Uhr wieder zuhause, wenn es nachmittags keine Aktivitäten gibt (Sport, Musikschule, Freunde besuche, Einkaufen, …). D.h. während dieser Zeit kann das Innengerät lautstärkemässig machen, was es will.

Nachts schlafen wir. Da können die Innengerät in den Zimmern, die nicht Schlafzimmer sind auch voll aufdrehen. Ist uns auch egal.

Dann haben wir also die Zeit zwischen 17 und 22 Uhr. Also 5 Stunden, in denen die Anlagen nicht im “absolut optimalen Bereich” laufen.

Ich habe mal einfache Tests gemacht. Zwischen Lüfterstufe 4 (laut) und 3 (akzeptabel) sind es 10% Mehrverbrauch. Auf silent, da höre ich die Panasonic selbst im Schlafzimmer nicht, sind es 30% Mehrverbrauch. Verbindet man die Zeit in der man weg ist mit leichter Temperatur-Anhebung und fährt dann Abends und Nachts leichte Absenkung, denke ich, dass man das Geräusch in den Griff bekommt.

In der Wohnküche haben wir z.b. eine Toshiba, die mit 50% Leistungsbegrenzungen auf Lüfterstufe 4 läuft. Unter der Fensterbank montiert. Die bringt jetzt bei -5 Grad bis zu 1,2kW Heizleistung ins Gebäude zieht ca 290W und ist nicht wahrnehmbar. Auch für Gäste nicht.

Das Spannende bei den Heiz-Diskussionen ist, dass man immer über die extremen Situationen spricht und die schlechtesten Begebenheiten, auch wenn die nur ab und zu auftreten.

Aus meiner Sicht sind Klimasplits auch bei “leiser” Einstellung, z.b. Lüfterstufe 2 unschlagbar.

Man muss sich vor Augen führen. Das sind Heizsysteme, die mit optimal abgestimmten “Heizkörpern” (Innengeräten) kommen. So optimal bekommt kein Heizungsbauer ein wassergeführtes System hin. Und das ganze für einen Appel und ein Ei.

Mit dem gesparten Geld kann man richtig was schönes machen. Mal frei nehmen. Eine Bildungsreise mit den Kindern. Weniger Stress mit den Finanzen …

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Hi

ich muss mal gucken ob das im Schlafzimmer rechts neben dem Fenster passt.

Kinderzimmer dachte ich schon daran das Gerät auf die Zwischenwand zum Kind 1 zu setzen und dann über die Dachschräge zum AG.

Die Zimmer zu wechseln will meine Tochter nicht. Sie hat sich extra für das Zimmer mit Dachfenster entschieden.

Verlegung über den Dachboden nicht möglich. Der ist vollständig ausgebaut.

aktuell sieht die Zusammenstellung wie folgt aus:

- Daikin 3MXM40A9 für 3 Innengeräte, 1 Stück

- Daikin CTXM15A, 1,5kw Innengeräte, 2 Stück

- Daikin FTXJ35AB, 3,5kw Innengerät, 1 Stück

- Aspen Aqua Silent+ Mini, 1 Stück

= 3373,78€

Etwa 1000€ für Klimaleitung, Kanal, Kabel und Inbetriebnahme kommen ja noch hinzu. Das meiste mach ich selber. Bin Elektriker im Kundendienst. Daher Kabel und Kanal nicht Fremd :slight_smile:

Zum Schlafzimmer: Alternativ an die Wand zum Badezimmer und dann nach links raus. Da brauchst du dann auch keine Kondensatpumpe.

Kinderzimmer: Besser wäre vermutlich die Wand zum Zimmer “Kind 1” quasi da wo die Dachschräge anfängt, Entwässerung ggf. dann wie von mir gesagt über die Dachschräge in die Regenrinne. Dann würdest du hier eine Kondensatpumpe sparen.

Wohnzimmer: Ist gut so und da brauchst du dann auch keine Kondensatpumpe.

Falls du eine Kondensatpumpe brauchst, würde ich die hochwertigste nehmen, die es gibt. Gerade im Kühlbetrieb kann im Sommer durchaus 1-3 Liter Kondensat pro Stunde anfallen. Wenn das dann so eine Billopumpe ist, die ggf. noch recht laut ist, stört das schon.

Bezüglich schlafen nachts würde ich mir da aber keine Sorgen machen, wenn man die Geräte so laufen lässt, dass sich das Haus nicht erst aufheizt, muss man die Nachts auch nicht unbedignt laufen lassen. Wenn man die natürlich erst 10 Min vor dem Schlafengehen anmacht, muss man die länger laufen lassen.

Hallo

Anbei mal ein paar Fotos zur Ausgangslage. Ich bin mir immer noch nicht schlüssig, insbesondere im Schlafzimmer wo ich das IG hin hängen soll. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, das die Inneneiheit möglichst mittig im Raum positioniert werden sollte. wie von redhot vorgeschlagen oder direkt an die Badezimmerwand ist halt dann stark durch den Kleiderschrank eingeschränkt.

Kinderzimmer finde ich so gut. ist bei mir quasi genau an der gleiche Stelle und das läuft tadellos.

Über dem Fenster passt es so oder so nicht, wegen Rolladenkasten & Co. Da neben dem Kleiderschrank ist schon okay. Nicht perfekt aber das Teil wird gut laufen.

Wenn man das nicht beim Bau schon mit einplant, sind das faktisch eh alles Kompromisse.

Dann hab ich ja alles soweit zusammen. Zimmermann (Kumpel) war gestern auch schon da. Die Leitungen lassen sich Problemlos unter die Pfannen verlegen. Das Kondensat dann einfach über die Dachpfannen in die Dachrinne laufen lassen?

Im Schlafzimmer bin ich zwar schnell draussen, muss dann aber noch gut 7m an der Aussenwand Waagerecht nach hinten und dann nach unten zum Aussengerät.

Bezüglich Aussengerät stellt sich jetzt die Frage, ob das Aussengerät dann bei insgesamt 6,5kw (3,5kw Wohnzimmer, 1,5kw Kinderzimmer, 1,5kw Schlafzimmer) nicht zu schwach ist. Laut Datenblatt ist die Maximale Anschlussleistung mit 7kw im rahmen.

Das 3MXM52A9 würde gegenüber dem 3MXM40A9 nochmal 200€ mehr kosten. Wäre dann aber wie im Daikin Prospekt die Optimale geschichte 1,5+1,5+3,5

z.B., oder du legst die Kondensatleitung UNTER der Dachpfanne nach unten und dann in die Regenrinne. So ist das bei mir.

Ja, da mit Kabelkanal. Sowas lässt sich nicht vermeiden. Hier auch mit der Kondensatleitung gucken, die würde ich jetzt auch nicht ewig lang machen, aber auch nicht irgendwo an der Hauswand abtropfen lassen, gibt dann halt Laufspuren. 7m Kondensatleitung waagerecht wird auch schwierig, da steht das Wasser dann drin und fängt irgendwann an zu gammeln. Oder du lässt es sofort abtropfen, wenn du aus der Wand kommst, aber dann könnte es Nachteile geben. Oder du gehst erst nach unten, und beim knick kommt es aus dem Kabelkanal raus. Aber da musst du schauen, das ist relativ einfach.

Wenn du dich unwohl fühlst, dann nimm die 52er Variante. Hab da aber keine Erfahrungswerte. Ich hab die 4MXM68 mit 3,5 + 2,5 + 2,0 + 2,0

Da ginge. Leitung ggf direkt nach hinten raus, oder Richtung Dachschräge.

Wegen der Dachschräge, lässt dich die “optische Mitte” nicht ausmessen. Am besten eine Person hält das Innengerät in Position und eine andere Person sagt, wenn die Positionierung gut aussieht.

Ist von mir nur so grob eingezeichnet.

Also dann würde ich eher ein Truhengerät nehmen. Wenn du da ein Wandgerät machst, pustet es dich im Bett ja die ganze Zeit an.

Halte die Variante neben dem Schrank aber noch für am sinnvollsten.

Wenn die PDesignH Leistung (Leistung bei -10°C) für die Summe der Heizlast der drei Räume ausreicht, und keiner der Räume mehr braucht, als die angegebene Heizlast in der untenstehenden Tabelle, dann ist die 3MXM40 völlig ausreichend. Die wird dann effizienter laufen und weniger takten als die 3MXM52.
Hier die Leistungstabellen der 3MXM40

Und der 3MXM52

Wenn du das gute Gefühl brauchst und Geld und Verbrauch keine große Rolle spielen, dann nimm die größere Anlage.

Herzliche Grüße
Eclipse

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Genauso ist es. Da verweise ich auch nochmal auf mich selbst.

Wenn man die KI mit wirklich sehr genauen Daten zu seinen Räumen füttert erhält man das den thermischen Heizbedarf in Watt angeht durchaus Daten, die gar nicht mal so unpräzise sind.
Damit kann man schon arbeiten. Wichtig ist, dass die Daten die man angibt (Außentemperatur kältester Tag, gewollte Innentemperatur usw) auch stimmen.

Was man dann auch UNBEDINGT berücksichtigen muss:

Wie ist meine Heizzstrategie? Heize ich durch? Heize ich nicht durch?
Kann ich damit leben die kältesten 10 Tage im Winter durchzuheizen wenn ich sonst nicht durchheize?
Will ich auch im tiefen Winter damit als Alleinheizung arbeiten?

Oder schalte ich Nachts z.b generell einfach alles aus weil Abtaugeräusche im Schlafzimmer sonst stören?
(Wenn man tagsüber 16h durchheizt im Schlafzimmer dann speichern die Wände wenn man nicht die allerletzte Bruchbude bewohnt durchaus mehr Wärme als man denkt. Wir hatten diesen Winter bisher Nachts im Schlafzimmer die Anlage immer aus. :grinning_face: )

Das muss in die Berücksichtigung dann auf jeden Fall auch rein.
Wenn die Anlage selbst an den kältesten Tagen im Jahr ausreichend groß ist und in einem halbwegs effizienten Bereich gehalten werden kann bin ich kein Fan von Überdimensionieren.

Wobei ich hier nochmal überlegt habe. Ich habe an einer 68er Anlage knapp 10 kW angeschlossen und das läuft super. Dann wird das bei dir auch passen. Problematisch wäre es dann, wenn alle Innengeräte irgendwie in Wintergärten oder sowas untergebracht sind, wo im Sommer massiv Sonneneinstrahlung ist. Das ist ja bei euren Zimmern nicht der Fall.

Vielen Dank erst mal an euch das ihr euch da so rein hängt. Klasse Forum.

Bezüglich wärmeberechnung ha ich da so mal überhaupt kein Plan. Mein Wohnort ist 30km Südlich von Bremen.

Energie Verbrauch oder Wärmebedarf zu berechnen ist wie ich finde sehr schwierig, da man die Original Daten eben nicht mehr heranziehen kann, da eben über die Jahre immer wieder modernisiert wurde.

Ich hatte auch nie vor, die Klimaanlage als alleinige Heizquelle für das gesamte Haus zu nutzen. Lediglich in der Übergangszeit so lange wie es geht mit der Klima heizen und das einschalten der Gasheizung nach hinten zu schieben.

Ich hab eine neue Viessmann Gastherme mit 11kw aus 2024. Die Vorlauf Temperatur / Heizkurve hab ich schon massiv abgesenkt. Nun bin ich aber an dem Punkt wo nicht mehr geht, da das Wohnzimmer nur noch maximal 20 grad erreicht. Der alte Rippen Heizkörper ist etwas klein für den Raum und braucht vermutlich höhere Vorlauf Temperaturen

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Das ist dann natürlich sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig, aber ggfs. kann es schon ein Vorteil sein die Anlage so auszulegen, dass sie auch “alleine” heizen kann - könnte. Das kann in der Praxis nötig werden, weil zb. die Gasheizung eine Störung / Defekt hat (ggfs. aber unwahrscheinlich wenn neu). Oder aber sinnvoll sein, weil das heizen mit Gas teurer ist. Jedenfalls ist der Aufpreis ja marginal.

Wobei du dann aber ggfs. das Bad noch mit zb. Heizlüfter etc. beheizen musst. Denn da wird es meistens zuerst nötig sein es zu beheizen. Aber da es insgesamt betrachtet nur kurze Zeit “bewohnt” wird macht das dann nicht viel aus.

Genau das hat mich auch zu den LLWP getrieben - anstatt zu einer LWWP.

Die Modulation ist natürlich ein Faktor, aber da ein Aussengerät bei den Daikin bis ca. 150 Watt runtermoduliert ohne zu takten, kann ich mir bei Multisplit wo ja mehrere Geräte angeschlossen sind fast nicht vorstellen, dass es ein Problem sein wird in der Praxis (wenn man das leistungsstärkere Gerät wählt) Wenn überhaupt, dann vermutlich nur wenn nur ein Innengerät läuft und dieses gleichzeitig auch noch mit sehr geringer Leistung. Aber das dürfte dann wohl eher die Ausnahme sein und somit wohl praktisch nicht relevant.

Ich persönlich würde das größere AG wählen, weil der einzige “Nachteil” meiner Ansicht nach die ca. € 200.- Aufpreis sind. Wobei der Unterschied nur deshalb so gering ist, weil es wohl im Grunde die selben Geräte sind;)

Würde mich nicht wundern, wenn die sich nur in der Software unterscheiden - da identisches Gewicht. Deshalb werden die wohl auch in der Modulation identisch sein - das “stärkere” aber oben raus noch mehr Reserven mobilisieren können.

Ich musste Heizkurve wieder etwas nach oben ziehen, da das Wohnzimmer wie gesagt nur einen alten Rippen Heizkörper nicht mehr ausreichend Warm wurde.

Laut Berechnung ist der Heizkörper ohnehin knapp bemessen und steht auch noch genau vor dem Bodentiefen Fenster. Das Fenster ist noch aus 1991 und hat vermutlich einen schlechten U-Wert.

Genau hier soll eben die Klima unterstützen, damit ich die Heizkurve nicht wegen dem einen Raum hoch halten muss.