Artikel: Explosionsgefahr bei Wärmepumpen – so groß ist das Risiko bei Blackout

Lotterie. Wenn über einen längeren Zeitraum mehrere Worst-Case-Szenarien auftreten. Selbst wenn das nun alles sicherheitstechnisch gegeben wäre, womit heizt du dann die Wohnung/Haus? Strom ist ja nicht….

Was ist wenn die Ölsumpfheizung ausfällt? Friert das Öl auch ein… Und wenn dann der Kompressor gestartet wird, gibts nen Kompressorschaden.

Das sind aber Äpfel und Birnen? Die wenigsten LLWPs haben überhaupt so eine Heizung. Frostschäden bei LLWPs gibt es doch praktisch gar nicht. Hingegen war nun in Berlin (angeblich) jede 8te Monoblockpumpe kaputt?

das Problem ist selbstverständlich nicht die Wärmepumpe als Prinzip, nur eben ein aktuell anscheinend noch mangelhafter Frostschutz an den Monoblöcken.

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Wieso Äpfel mit Birnen? In einer Wärmepumpe befindet sich im Kompressor ein Ölsumpf. Wenn dieser immer kälter wird, außen die Temperatur sehr niedrig ist über einen langen Zeitraum und dann das Kältemittel sich immer mehr in dem Öl bindet, bekommt die Wärmepumpe ein Problem.

Das ist auch der Grund, warum man neu eingebaute Wärmepumpen, auch LLWP und nicht nur LWWP, erst einmal an Strom hängen soll, aber nicht einschalten. Damit die Ölsumpfheizung das Öl erwärmt und das Kältemittel wieder soweit auf einen Pegel kommt, an dem es dem Kompressor nicht mehr schadet.

Wenn nun jede 8te Monoblockwärmepumpe kaputt war, wieviele Ventile wurden denn geöffnet und das Wasser herausgelassen? Gibt es da eine genaue Zahl? 800 Wärmepumpen mit Monoblock? Und noch genauer? Gab es von den 800 Wärmepumpen welche mit Ablaufventil? Und wurden die Ablaufventile geöffnet? Und von den 100 Anlagen mit Ablaufventil, waren da nach dem Ablassen nur 2 von betroffen? Und die anderen 98 Anlagen nicht? Die anderen 700 hatten ein automatisches Ventil welches nicht gezogen hat und vereist war? Und der Hersteller des Ventils war? Ok 680 mal dasselbe Ventil?

Du verstehst? Für mich ist das Alles viel zu ungenau. Die meisten selbst eingebauten Monoblock-Geräte sind R32 Geräte, zumeist ne Jeisha etc. Weil die billig sind. Der Rest wird von Fachleuten eingebaut. Die kosten dann 20 000€ aufwärts. Und da hat der Installateur, bei solch einem Preis, nicht dafür gesorgt, dass der Kunde das WEISS? Oder selbst ne Liste mit Anlagen und WEISS, dass er das nicht eingebaut hat in Berlin in den WPs? Oder meldet der sich nicht, WEIL er es weiss? Usw. usf.

Das Ganze ist mir höchst suspekt. Vor allem, nachdem man mit dem einen reißerischen Artikel, “Explosionsgefahr bei Wärmepumpen - … bei BLACKOUT” jetzt angelangt ist bei: “Vor allem Monoblöcke 10% Ausfall”.

einfrieren nicht, aber es wird zu dickflüssig. Dafür haben die meisten Kompressoren eine Ölsumpfheizung. Kompressorstart idR ab 30°. Meist reicht dafür die EVU Vorlaufzeit, kann aber bis zu 15 min den Start verzögern

Danke für die Korrektur. Ja, dickflüssig und beinhaltet zuviel Kältemittel. Und ja, im Optimalfall sollte…. Aber hat man den WPs dafür auch die Zeit gegeben oder hat man die dann einfach eingeschaltet? Ich weiss das nicht. Auch nicht, ob die alle eine Automatik dafür eingebaut haben, die dafür sorgen, dass in jedem Fall erst einmal die richtige Temperatur erreicht ist und nicht per “Jetzt haste Strom, gib Gummi!” eingeschaltet wurden.

Das denke ich auch. Vermutlich wäre es zu kompliziert / teuer hier in der Produktion eine “100% Lösung - Schutz” einzubauen. Da es i.d.R. ja (fast) niemals benötigt wird und kurze Stromausfälle auch meistens kein Problem sein werden… Da ist es dann aus Herstellersicht wohl ebenso “sinnfrei” hier unnötig Geld auszugeben - wie es aus Handerwerkersicht wohl sinnfrei ist Frostschutz einzufüllen…

Aber was oft vergessen wird: Es muss kein Stromausfall sein! Es reicht schon, wenn irgendein anderes Gerät oder Leitungsproblem etc. den FI auslöst und die WP deshalb aus ist. Wenn dann zb. am Abend wieder wer da ist sicher kein Problem. Wenn man aber zb. im Urlaub ist, schon… Ein Schaden der die Steuerung der WP betrifft hat nat. die selbe Auswirkung.

Es wird immer auf den - extrem unwahrscheinlichen - langen Stromausfall reduziert, aber es gibt auch viele andere Gründe.

Oder auch ein “einfacher Wasserrohrbruch” oder der Besitzer bohrt eine Leitung an und bekommt nicht ausreichend schnell einen Handwerker. Wenn der dann die Anlage abstellt oder diese nicht mehr ausreichend Wasser hat dann wird die auch ausgehen. Also wieder Wasser das im Wärmetauscher steht und gefrieren kann.

Da darf man dann oft nicht die “DIY - Sicht” anwenden, sondern die “Hab keine Ahnung, warte auf Monteur” Sicht. I.d.R. wird das aber (hoffentlich) schnell genug passieren, damit nichts kaputt geht. Vorausgesetzt, man merkt es schnell genug.

Aber selbst dann müssen nat. auch ggfs. mehrere Sachen zusammen kommen (FI aus + Urlaub zb.)

Es könnte aber auch schon “reichen”, wenn die Steuerung der WP aus / defekt ist und nicht schnell genug ein Fachbetrieb vor Ort ist, der Gegenmaßnahmen ergreift. Da ist dann eben der Besitzer / Benutzer in der Pflicht.

Das denke ich auch;) Das PAG Öl friert wohl i.d.R. erst ab -40° oder noch weniger ein - einzelne Meldungen sagen tw. ab -35°.

Ja - da geht es denke ich aber hauptsächlich um die Schonung vom Kompressor. Deshalb haben es wohl eben auch nicht alle Anlagen - weil es eben auch ohne geht;) Nur ist das dann eben wohl mehr “Stress” für den Kompressor.

Es ist ja auch ein extremer Unterschied, ob man nun ggfs. mal einen einmaligen - sehr langen - Stromausfall hat und dann ein Kompressor einer Split WP (die dann ev. zufällig eine Ölsumpfheizung hätte) UND außerdem nach Wiedereinschaltung SOFORT wieder eingeschalten wird (wieso eigentlich :thinking: ) ausnahmsweise 1 Mal ohne Ölsumpfheizung startet - oder aber ein Wärmetauscher gefriert und Schaden nimmt…

Speziell die LLWP werden nach Wiedereinschaltung großteils nicht automatisch hochlaufen, bei Split WWP wird es wohl auch eine Einstellungssache sein. Aber wenn die Steuerungen gut sind, dann könnten die das ja berücksichtigen und vorheizen vor Kompressorstart.

Ein defekter Wärmetauscher kann halt bei 1x Gefrieren Totalschaden sein - der 1x kalt gestartete Kompressor wird sich nicht “freuen” wie ein kalt “getretener” Verbrennungsmotor, aber man wird wohl i.d.R. keinen Unterschied jemals feststellen.

Aber wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel.

Bzgl. Wahrscheinlichkeit tritt die extrem unwahrscheinliche R290 Explosion wg. Frostschaden aber wohl ev. noch eher ein, als der defekte Kompressor weil er 1x “kalt gestartet” wurde.

Unmöglich ist sicher beides nicht.

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In Singapur gab es zwei Todesfälle durch R290 Explosionen. Die Folge davon war ein bis dato geltendes komplettes Verbot von R290, einige Nachbarländer haben sich auch angeschlossen.

Will sagen, die Diskussion über solche Gefahren macht schon Sinn, auch wenn zum Glück noch nicht viel passiert ist. Vor allem, weil ich das ganze für durchaus technisch lösbar halte. Es braucht die Diskussion und Lösungen damit sich die Wärmepumpe weiter am Markt durchsetzen kann.

Die Geschichte aus Singapur zeigt, dass ein Unfall mehrere Länder um Jahre zurückwerfen kann.

Wie gesagt haben sehr sehr viele LLWPs keine Ölsumpfheizung. Die lösen das dann einfach per Steuerung, und offensichtlich funktioniert das ja auch. Sonst hätten wir hier sicher schon entsprechende Schäden diskutiert.

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Das denke ich auch. Nicht schwarzmalen, übertreiben, dramatisieren - aber auch nicht nur durch die “rosarote WP Brille” betrachten :wink:

Ich nehme an, es gab seinerzeit einen guten Grund weshalb zb. R32 als Kältmittel eingesetzt wurde. Ist ja nicht so, als hätte es Propan damals nicht gegeben. Außerdem war das wohl auch damals schon viel billiger als R32. Und Hersteller wählen bekanntlich immer gerne die billigere Variante. Erst der Zwang hat ja wohl zu R290 geführt.

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Nehmen wir also an, dass so Unfälle passiert sind. Gibt es Sicherheiten dafür, dass wenn man den Elektroherd eingeschaltet hat, und nun ein Handtuch drauflegt, dass dieses nicht mehr brennen kann? Also werden wir Herde nur noch mit Dunstabzugshauben erlauben, die ein automatisches Feuerlöschsystem besitzen.

Und das Ganze erst recht für Gas-Kochplatten. Da gibt es auch Flaschen und es gibt Gasgriller und….

Das würde nie ein Ende nehmen. Theoretisch kann alles passieren, aber man kann nicht für jede Eventualität eine Regel/Gesetz machen, sonst bekommen wir genau das, was wir jetzt haben. Wenn es nur noch Handwerker dürfen und die machen es. Zu Horrorpreisen. Und selbst dann sind die Wärmepumpen nicht gefeit vor? Oder waren die 10-12% alle selbst installierte Monoblöcke?

ich glaube nicht, dass der Frostschutz / Explosionsschutz eines Monoblocks eine unlösbar komplizierte Problematik ist. Es ist einfach nur neue Technik, die noch optimiert werden muss.

My 2 cents: Wasserleitungen im Aussenbereich würde ich persönlich in unseren Breitengraden einfach grundsätzlich als ungünstig ansehen. Ich würde da eher R290 Split LWWPs weiter entwickeln und dort gute Lösungen für den Explosionsschutz / Brandschutz entwickeln. Oder eben nicht brennbare Kältemittel.

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:+1:

Grundsätzlich kenne ich es eigentlich so, dass Geräte die für Montage / Betrieb im Freien vorgesehen ist, einen integrierten Frostschutz aufweisen. Jedenfalls dann, wenn die auch für den dauerhaften Betrieb bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt vorgesehen ist.

Wenn nun ein Gerät nur dann nicht einfriert - wenn es läuft - ist das meiner Ansicht nach nicht gegeben.

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Deswegen gibt es Dämmstandards. Die Dämmung solcher Rohre soll 200% betragen. Du hast also ein Rohr mit 35mm und dämmst mit 70mm Dämmstärke. Bis das Wasser in diesen Rohren gefroren ist… Dazu sind die Plattenwärmetauscher ebenfalls isoliert.

Die Dämmung von Rohren bietet null Frostschutz. Nicht im Haus, und draussen erst recht nicht.

In der DIN 1988-2 heißt es dazu im Abschnitt 10.2.1: „Liegen Rohrleitungen in frostgefährdeten Bereichen, so kann bei Stillstandszeiten auch eine Dämmung keinen Schutz vor Einfrieren bieten. Sie müssen entleert oder anderweitig (z. B. durch Begleitheizung) geschützt werden.“

Link

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Wäre ja auch unlogisch… Eher “Abschirmung” als Schutz :laughing:

Na siehst du. Es gibt also eine Norm dafür, wie ausgeführt werden muss. Haben die zuständigen Handwerker nun dafür gesorgt? Eine Begleitheizung bei Stromausfall? Nein? Dann ist das, so meine Auffassung, grob fahrlässig gewesen. Ein Laie hat davon doch keine Ahnung. Der weiss nicht, ob er nen Hahn öffnen muss oder nicht. Und ob das ausreicht. Der es einbaut hingegen muss das. Der haftet ja auch, falls was ist.

Und nun ist was passiert. Wer haftet nun wenn was passiert? Der Besitzer der Anlage? Der Monteur/Handwerksbetrieb? Oder muss für Ausfallsicherheit des Stromnetzes gesorgt werden? Ich weiss das nicht. Was ich weiss ist, dass wir zwar darüber sprechen was man da machen KÖNNTE, aber effektiv bedeutet das nur, dass wohl Murks gebaut wurde, oder dass man es so gar nicht hätte installieren dürfen.

Daher müsste die Überschrift lauten:

“Wieso sind 10-12% der Monoblock-Wärmepumpen ausgefallen - Großer Pfusch trotz Abkassieren!”

:wink:

Ist doch auch zu pauschal, oder?

Aus meiner Sicht wird einfach unsere Bürokratie links von der technik überholt. Die Monoblöcke gibt es doch eigentlich nur, weil man dafür keinen Kälteschein braucht (den wohl auch viele Heizungsbauer nicht haben / machen / zahlen wollen). Jetzt ist es Februar 26 und noch 10 Monate bis zum R32 Verbot, was ja schon wieder alles auf den Kopf stellt.

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Und selbst jene Anlagen, die von Handwerkern verbaut wurden, zerstören sich selbst.Das wird mit Sicherheit nicht besser werden.

Zudem, das hatten wir ja bereits, mangelt es noch vielfach an R290-Split-Anlagen als LWWP. Jedenfalls im bezahlbaren Bereich. Es nützt nix R32-Geräte zu verbieten die 3000€ kosten und dann werden nur noch R290-Geräte verbaut die 8000€ aufwärts kosten (müssen). Das erinnert mich dann an günstige E-Autos oder günstige EUROPÄISCHE E-Autos. Man würde, wenn man könnte.

Das hat nur zur Folge, dass noch weniger umsteigen werden. Weils zu teuer ist.

Was für mich - abseits der “unschönen Frostgefahr” dann ggfs. ein Problem sein könnte, ist die Haftungsfrage.

Man könnte jetzt über gefrierendes PAG Öl oder brennende Handtücher auf Küchenherden diskutieren - aber ich denke interessanter ist dann am Ende schon, wer für die Schäden am Ende aufkommt wenn so eine Monoblock kaputt gefroren ist?

Ist es garantiert, dass die Versicherung hier in jedem Fall zahlt?!?

Denn man kennt das ja: Keine Versicherung zahlt gerne. Also was passiert als Erstes? Ein Sachverständiger wird eingeschalten.

Nun sind im Video vom @Akkudoktor ja Geräte zu sehen, die “ab Werk” keinen Schutz vor Frost bieten.

Vom dort erwähnten Bosch Gerät habe ich mir mal die Bedienungsanleitung angesehen.

Für mich eher unerwartet ist das Thema dort nur sehr kurz und knapp behandelt:

Also der Hinweis “Entleerhähne montieren” ist im Grunde alles zu dem Thema, so weit ich das sehe…

Das selbe auch in der Kurzanleitung.

Da werden andere Themen, wie zb. die Brandgefahr, ungleich ausführlicher behandelt. Aber auch das Thema Frostschutzmittel:

Also wird erstmal - grundsätzlich - der Installateur der die Anlage einbaut in der Pflicht sein, Entleerhähne zu montieren (Keine Frostschutzventile).

Hat er das gemacht, dann sollte er soweit “aus dem Schneider” sein - denn er hätte dann den Anforderungen dahingehen Genüge getan.

Bedeutet: Sachverständiger sieht: Aha, Entleerhähne vorhanden = Herstellervorgabe erfüllt.

Nun ist aber die Anlage dennoch defekt. Beudetet: Entleerhähne NICHT benutzt oder zu spöt benutzt?

Oder rechtzeitig benutzt, Wärmetauscher dennoch defekt?

Also unproblematisch stelle ich mir das in keinem Fall vor.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Installateure da gar nicht gerne Frostschutz einfüllen - schon gar nicht ohne Auftrag. Denn hier gibt es vom Hersteller immerhin genaue Vorschriften was man einfüllen darf und auch das die Konzentration stimmen muss und regelmäßig kontrolliert werden muss.

Ich könnte mir also nach dem was in der Anleitung steht vorstellen: So lange der Installateur hier die Ablassventile einbaut, hat der seine Pflicht getan.

Alles was nachher kommt ist dann im Grunde das Risiko vom Besitzer / Betreiber - wie die Versicherung das hinterher auslegt ist wohl mit Pech ganz individuell und nicht eindeutig.

Wie sollte man auch hinterher nachweisen, dass man rechtzeitig die Ventile geöffnet hat :thinking:

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Wer? Der Kunde weiss das doch gar nicht.

Der Hersteller wird sagen: Entleerventile müssen sein und Frostschutzmittel und eine Kontrolle gemacht werden.
Der Installateur wird sagen: Entleerventile wurden eingebaut, auf Frostschutz wurde verzichtet. Oder: Frostschutz wurde eingefüllt aber bisher nicht getestet.

Und am Ende? Da muss dann ggf. geklagt werden. Sachverständiger. Und in der Zeit? Womit heizt man dann? Zusätzlich zu dem Ärger mit Stromausfall.

Monoblocks sind von der Technologie für viele sehr interessant. Einziger Haken ist die Frostschutzproblematik. Und wie hat man das bisher gelöst? Man verdrängt das Problem. Wird schon gut gehen und Stromausfälle gibts ja auch nur sehr selten, über längere Zeit extrem selten.

Verdrängung ist die derzeit häufigste Lösung der Problematik.

Idee, wie man es für sich gut lösen könnte. Entleerventile sollten verbaut sein. Also Ventile, die nur den äußeren Kreis entleeren. Den entleert man im Falle eines Falles. Und dann hat man einen 10l Kanister Frostschutzmittel, was man in der 1. Etage über Schlauch in den Keller hineinführt. Dort an einen Ablaufhahn die 10 Liter komplett einspeisen, fließt durch die Wärmepumpe und am anderen Entleerventil wieder raus. Jetzt ist im komplette äußeren Kreis Frostschutz drin und es sollte nichts mehr passieren.

Sowas braucht nur den Kanister und etwas Schlauch, keine Elektrik, keine Akkus oder Notstromversorgung. Muss nur jemand Vorort sein, der weiß, was zu tun ist.

Reaktionszeit vermute ich, dass man 12 Stunden Zeit hat, bis da relevant was einfriert.

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