im Prinzip sowas, aber nicht so winzig. Die Sorte geht bei Gastherme, bei Effizienz-WP wesentlich größeren nehmen. Kostet auch nur ca 100 beim freundlichen Chinesen. Rohrbündel-WT geht auch, ist noch günstiger. Wer damit auch WW erzeugt, da reicht das hier zum duschen. Gibts aber auch in “normal groß” beim Heizungsladen umme Ecke
Und DAS ist der eigentliche Skandal! Dass das ausgebildete Fachkräfte waren. Wie geschrieben, selbst bei DIY bauen die Leute im Haus 2 Ablassventile genau für jenen Fall ein. Und wissen das auch. Zumindest der Betreiber muss wissen wie das geht.
Ich würde das selbst zusammenstellen. Wärmetauscher finded man genügend.
Bei mir war es nicht nötig, weil ich die beiden Wärmetauscher im Pufferspeicher nutzen konnte. Bis dahin ist Glycol Gemisch drin.
Verstehe ich nicht. Wenn du ohnehin keine R290 Split Anlage haben möchtest, dann ist es doch ohnehin egal, wenn es keine gibt ![]()
@ redhot :
Es war die Antwort auf
“Wäre es da nicht deutlich einfacher direkt eine Split LWWP zu verwenden?” ![]()
und war halt generell für Objekte von mir gemeint. Ich will generell kein R410 etc.
Ich persönlich bin zuhause mit meiner arotherm plus gut versorgt. Außerdem läuft bei mir noch eine gastherme im hybrid Modus mit. Die krieg ich mit meiner USV immer zum laufen und wenn die USV leer ist hol ich mir den Strom aus meinem EAuto in die PV Anlage zurück falls wir aktuell Schnee auf dem Modulen liegt. Oder stecke den Stecker der Gastherme direkt ins e Auto Übrigens hatten wir in der Familie Verwandtschaft die vom Berliner Stromausfall betroffen war.
Das werden 10-15 % Effizienzverlust sein. Über die Laufzeit so eines Gerätes ist das schon einiges. Gehen wir mal von 3000 kWh pro Jahr fürs Heizen aus, sind das 300-450 kWh mehr. Wären dann 100-150 Euro pro Jahr. Ok, ist noch überschaubar.
Ich warte jetzt mal ab, ob mit den max 988g R290 endlich auch Split-LWWPs kommen. Da kann schon mal nichts einfrieren.
das wär natürlich für diy super und auch eine endgültige lösung des einfrierens mit sehr guter effezienz der anlage.
beim ablassen von wasser muss man aufpassen.
es genügt nicht das drucklos machen, man muss überall wo sich am untersten punkt wasser sammeln kann dort auch ablassen sonst platzt es weil das rohr da voll wasser ist.
der wt der monoblock muss auch mit druckluft ausgeblasen werden es sei denn dieser hat am untersten punkt das ablassventil.
sehr umständlich das ganze und auch nur möglich wenn man zuhause ist.
was ist wenn man im urlaub ist...
Die sind auch jetzt schon verfügbar.
echt? welche?
würd mich interessieren
Das haben 99% der Hersteller mit R290 in ihren Monoblocks so verbaut und nicht nur Mitsubishi.
Gerade entdeckt bzw. Heute erst veröffentlicht, ein guter Beitrag in der WirtschaftsWoche
In diesem Artikel sind m.E. alle wesentlichen Punkte gut zusammengefasst.
Geraten oder gerechnet?
Ein anständig großer Wärmetauscher kostet zwar viel Geld, sollte die Temperaturdifferenz zwischen den Kreisen aber auf 1-2K begrenzen.
Oliver
Grob durchgerechnet und mit Erfahrungen aus dem Internet abgeglichen. Es geht um beide Verluste: Glykol und Systemtrennung. Temperaturdifferenz bin ich eher von 2-3 K ausgegangen.
Hängt leider hinter einer Bezahlschranke.
Das erzählt dir der Heizungsbauer, wenn der nen Standard-WT, fürn Ölofen ausreichend, einbaut. Paar Euro mehr (dreifache Größe) und die Verluste sind sehr erträglich
Was für einen Verlust soll denn das Glykol verursachen? Ok, es braucht etwas mehr Strom für die Pumpe, aber sonst?
Oliver
Ich steck in dem Thema nicht so drin. Was erstmal klar ist, ist die kleinere Wärmekapazität. Braucht also, wie du schon schriebst, mehr Volumenstrom und damit mehr Strom für die Pumpe. Weiterhin soll der Wärmeübergang zwischen Wärmetauscher und dem Glykolgemisch nicht so gut sein.
Was sich ja auch zeigt: Wenn das wirklich der Weg wäre, würden ihn vielmehr gehen. In dem Umfeld, was ich so gelesen habe, wird immer wieder von abgeraten. Es scheint also kein Standard zu sein, es so zu machen und das muss Gründe haben.
Vielleicht sind meine Quellen, was ich bisher so gehört habe, aber auch einseitig und es ist heutzutage Standard. Lasse mich da gerne überzeugen, wenn die Dinge anders sind.
In Anbetracht der Kosten nicht. Technisch ist das die sauberste Lösung.
Oliver
Den Zwischenkreis haben doch viele schon. Beispiel: Kumpel hat sich eine Vaillant einbauen lassen, da ist es Standard, einen kleinen Parallelpuffer zu installieren, womit man schon die Systemtrennung hat.
Würde dann nur noch ums Glykol gehen, was aber überschaubar ist.
Ich versteh immer noch nicht:
Die Anlagen wurden von Fachbetrieben gebaut? Keiner weiss warum das nun passiert. Also wurde niemand eingewiesen in die Anlage.
Für DIY also vollkommen irrelevant, man muss sowieso wissen was man macht, und bei JEDER anderen Heizung, Gas, Öl, Pellets etc. muss man doch ebenfalls eingewiesen werden. Ich sehe jetzt keinen Unterschied gegenüber einer Monoblock-Wärmepumpe die ihre wasserführenden Teile nun außen hat im Vergleich zu einem möglichen Gasleck. Da muss doch auch jemand wissen, dass es im Erdgeschoss nen Hahn zum zudrehen gibt und eine Zwangslüftung im Keller stattfindet.
Ich finde also das Thema fälschlich dargestellt, als ob das Problem die Wärmepumpen oder die Technik ansich ist. Es ist eher ein Versagen der Betriebe oder der Besitzer der Anlagen, die sich nicht genügend mit den Anlagen beschäftigt haben….
