Anmeldepflicht kleine Inseln und Notstromaggregate

@Doc

Was passiert wenn alle Haushalte zeitgleich die Kaffeemaschine anschalten, ca. 900W Leistungsbedarf für so nen Standardbrühotto?

Platzt dann das Stromnetz oder der Himmel fällt uns auf den Kopf?

Nein, das passiert nicht. Sowas kann das Netz ab, der Versorger fährt ein paar Gaskraftwerke oder Pumpspeicherkraftwerke an.

Den umgekehrten Fall kann das Netz auch ab, weil der Versorger einfach seine Kraftwerke runterreguliert

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[quote data-userid="2378" data-postid="144986"]Was passiert wenn alle Haushalte zeitgleich die Kaffeemaschine anschalten, ca. 900W Leistungsbedarf für so nen Standardbrühotto?[/quote]Er nu' wieder! Die Frage kann ich Dir nicht beantworten. Aber was sind 900 W? Das sind 3,91 A.

Mal überlegen, ich wohne in einer Anlage, die 80 Wohneinheiten hat. 80 * 3,91 A wären 313 A und nur für unsere Anlage. Wenn das jetzt bei einer ganzen Straße oder Stadtviertel passiert... ich weiß nicht, was dann geschieht. Das Problem dabei ist die Gleichzeitigkeit. Die Haushalte schalten eben nicht gleichzeitig ihre Kaffeemaschine ein, aber die Sonne, wenn sie hinter der Regenwolke hervorkommt, ist das eine Sache von Sekunden. Wie schnell kann der Versorger mit Gaskraftwerken oder Pumpspeicherkraftwerken reagieren? In Sekunden oder Minuten?

Bei den Wolken gibt es eine gewisse Trägheit, denn es gibt keine Wolke, die über ganz Deutschland hängt und sich in wenigen Sekunden auflöst. Dies käme der Netzstabilität eher zugute. Wie empfindlich das Netz aber auf solche Ereignisse reagiert, kann ich Dir nicht sagen. Aber von Unwissen auf ein "Ach, das wird schon gutgehen" schließen, so leicht kann man sich's halt auch nicht machen. Derzeit gibt es nur vergleichsweise wenig BKWe. Wenn es aber mehr werden, wird das in jedem Fall ein Faktor, zumal man die alten Dachanlagen ferngesteuert komplett abschalten und die neuen leistungsreduzieren kann, die BKWe aber eben nicht.

Selbst der VDE ("Die Befreiung von...") hat das Problem erkannt und setzt elektrisch 20-30 BKWe mit einer großen Dachanlage gleich.

Daniel

313A bei 900W, bei 800W BKW schonmal "nur" 278A. Ein 120mm² Erdkabel würde diese Strombelastung wegstecken. Statistisch halbwegs wahrscheinlich sind sowohl die BKW als auch die Kaffeemaschinen auf alle drei Phasen verteilt. Geh in den Keller oder zum Zählerkasten und sieh Dir die Zuleitung an. Da liegt das Problem nicht. Bei uns lag 10mm² vom HAK zum Zähler und ursprünglich gab es neben E-Herd noch nen DLE. Jetzt ohne DLE und mit Gasherd aber PV auf dem Dach mussten es dringend 16mm² werden. ? Zur Trafostation ist halt mehr Kupfer verlegt, also mehr Querschnitt, dazu in Erde was die Wärmeabfuhr und damit die Belastbarkeit verbessert. Was in der einen Richtung klappt, das geht auch in der anderen Richtung.

Oder anders ausgedrückt, dem Wasserschlauch ist es egal von welcher Seite er es besorgt bekommt, das Wasser fließt vorwärts wie rückwärts durch ohne das der Otto platzt.

Im übrigen ist es ebenso unwahrscheinlich, dass alle BKW einspeisen und nichts im jeweiligen Haushalt verbraucht wird, Stichwort Standby-Verbräuche; Kühlschränke, Gefrierschränke / -truhen...., wie es unwahrscheinlich ist, dass alle gleichzeitig den Kaffee durchprötteln lassen.

Heiligabend kurz vor Mittag, die Muttis schieben die Gänse in den Backofen und die nächsten vier Stunden rast der Zähler. Na und? Stromausfall? Brownout? Hab ich noch nicht erlebt.

Wie schnell fährt der Versorger denn seine Kraftwerke hoch? In Sekunden oder Minuten? Im übrigen könnte er für diesen Fall, wie nennt man das Gegenteil von Dunkelflaute? Sonnensturm? ? , ein paar Windräder stilllegen. Die reagieren nämlich unfassbar schnell.

Das der VDE rechnen kann und bei 20*600W den Vergleich mit einer Dachanlage zieht? Hurra, Mathetest drittes Schuljahr Klötzchenschule bestanden!

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Mir ging es rein darum, dass dieses argument nur benutzt wird, damit die leute keinen eigenen strom produzieren, sondern schön immer weiter den gesamten strom kaufen. Ich habe noch nie gelesen, dass das bei den grossen privaten einspeise photovoltaik gesagt wird.

Im übrigen glaube ich auch nicht, dass es zu problemen führen wird. Selbst well viele ein 800 W bkw machen, spielt das keine rolle. Das stromnetz in deutschland ist sehr gut und wird gut geregelt. Es gibt immer zeiten wo mehr oder weniger strom benötigt wird , dies war bis jetzt kein problem und das wird auch kein problem werden.

@alter-hase und @thorstenkoehler

Na, Euer Wort in Gottes Ohr, wie der Volksmund so schön sagt. Daß der Ist-Zustand läuft, das wissen wir alle. Ob der Zukunftszustand das auch tut... schauen wir mal.

Daniel

Das sehe ich genauso. Die Betreiber haben das gut im Griff. Ob Weihnachtensbeleuchtung, die mega Flutlichtbestrahlung der alten Burg nebenan, all das wird schön ausgeregelt. Die ganzen Industriebetriebe nicht zu vergessen.

Es gibt genug Daten, es kommen doch nicht überaschend grosse Schwankungen, die nicht ausgeregelt werden können. Ein bäcker weiß auch, wie viel er pro Tag ca. Verkauft. Und zu welcher Zeit er 2 Verkäufer in den Läden stellen muss.

@doc

Als Denkanstoß, die Kaffeemaschinen werden, PotzBlitz welch Zufall, alle zum gleichen Zeitpunkt fertig und schalten sich automatisch aus.

Ist für den Netzbetreiber / Stromversorger das gleiche Problem wie die böse Wolke die dem Sonnensturm nicht mehr trotzen kann.

UPS, mein Thread nimmt hier ja Formen an….;;

Um mal zum Ursprungsthema zurück zu kommen und aus gegebenem Anlass:

Vor vier Monaten stellte ich eine direkte Anfrage bezüglich Anmeldepflicht an das Marktdatenstammregister bezüglich o.g. Szenario 2.

Nach dieser ewig langen Zeit erhielt ich jetzt tatsächlich eine nichtssagende Antwort.

Die verantwortliche und rechtlich entscheidende Stelle bezüglich Anmeldepflicht eiert leider nur rum und schiebt den schwarzen Peter zum Erbauer der Anlage und dem jeweiligen Netzbetreiber. Es wird lediglich vom MaStR stark vermutet das die Anlage nicht beim MaStR angemeldet werden muß.

Aber lest selbst:

Zitat:

„ob im konkreten Fall ein mittelbarer oder unmittelbarer Anschluss an das Netz der öffentlichen Versorgung vorliegt, ist von der Bundesnetzagentur nicht abschließend zu bewerten, diese Beurteilung obliegt Ihnen und Ihrem Netzbetreiber. Insofern kann ich Ihnen keine rechstverbindliche Antwort geben.

Der von Ihnen beschriebene Fall lässt jedoch vermuten, dass eine Inselanlage vorliegt, die nicht im MaStR registriert werden muss.“

Das ist in etwa so als wenn ich mein Auto von einer Werkstatt umbauen lasse und mir der TÜV bei der Anfrage auf eine Eintragungspflicht sagt das ich das mit meiner Werkstatt klären soll weil er es selbst nicht weiß.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass sich die entscheidende und verantwortliche Behörde da nicht festlegen will.

Der jeweilige Netzbetreiber ist nach meinem Rechtsverständnis genauso eine juristische Person wie ich oder z.B. zum Vergleich herangezogene Autowerkstatt. Dementsprechend muß er sich an die Vorgaben der rechtlichen Instanz halten. In unserem Fall das MaStR, beziehungsweise die Bundesnetzagentur.

Solange ich keinerlei Verbindung einer mobilen Anlage zum öffentlichen Netz oder meinem normalen angeschlossenem Hausnetz herstelle geht das den Netzbetreiber m.E. nach nichts an. Das ja quasi das Verbot jeglicher Powerstation auf netzangeschlossenen Grundstücken wenn diese mit PV-Modulen aufgeladen wird.

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So sieht es aus. Nur nicht selbst irgendwas dazu sagen. Selbst keine Aussage oder Entscheidung treffen, für die man dann verantwortlich ist. Schön weiter schieben. Typische Sachbearbeiter Reaktion.

Früher habe ich mich gefragt, wie grosse Kulturen wie das römische Reich untergehen konnte. Das ist die Antwort. Politik und Verwaltung erledigen das.

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Wenn ich dürfte mit meinen mitteln .. würde ich einspeisen :stuck_out_tongue: Aber für mich gehts im Sommer auch so :stuck_out_tongue: :slight_smile: und ich denke dem Klima tut das gut! Punkt

Tibber Code womit du 50€ beim kauf von z.b. Pulse bekommst : 1q2vrazw :slight_smile: Du wurdest eingeladen, bei Tibber mitzumachen!

Ganz vergessen .. das ist der übrige Verbrauch .. der nicht vom Versorger kommt :slight_smile: 100% ÖKO :stuck_out_tongue:

Ich würde mich mal belesen, was ein Sonnensturm ist. Der bereitet nämlich Netzbetreibern doch massive Probleme. Koronale Masseneruptionen sind nicht von schlechten Eltern.

@wilm Sonnensturm .. ich denke das ist nicht wirklich hilfreicht :wink: ;-))

@wilm Richtig! Zielführender Einwand. ?

Den Teil mit der Dunkelflaute und den sich abschaltenden Kaffeemaschinen hast Du allerdings ausgelassen? Der "Sonnensturm" ist der Antagonist der ebenso bösen "Dunkelflaute" und obendrein sarkastisch gemeint. Doc sorgte sich um plötzliche Einspeisespitzen, die bei plötzlich aufklarendem Himmel und vielen, vielen, vielen, also wirklich echt richtig vielen BKW zum Kollaps des Stromnetzes führen könnten, sollten, würden. Was auch immer.

Ja es gibt einen Sonnensturm der durch den plötzlichen Anstieg des Teilchenstroms der Sonne verursacht wird. Der ist und war hier aber nicht gemeint auch wenn er auch den Netzbetreiber Kopfschmerzen bereiten kann.

@strahlemann

Dein Vergleich hinkt. Die BNA sieht die Anlage nicht, der TÜF-Inscheniör ? sieht Dein Auto aber sehr wohl.

Die 900W Kaffeemaschine hat mich mal wieder an Stenkelfeld erinnert.

Die harmlose Kaffeemaschine hat das Unglück ausgelöst, vorher war doch alles ok, oder?

Link: Stenkelfeld

Das Thema BKW und Einspeisung ist reziprok, kann bei sorglosem oder unbedachtem Umgang auch zu schweren Zwischenfällen führen.

Die meisten wollen doch nur einen ruhigen Job und wenig Ärger und Aufwand und da ist es doch am leichtesten erstmal alles, was unbekannt ist und zu Chaos führen könnte (heisst nicht dass jemand weiss, ob es zu Chaos führt, aber er befürchtet es) erstmal zu verbieten oder mit so hohen bürokratischen Auflagen zu versehen, dass dem Initiator schon die Lust vergeht.

So zumindest verstehe ich die Energiepolitik der letzten 15 Jahre.

Jetzt muss alles schnell schnell, weil so lange gepennt und verboten wurde und schon sind die meisten Leute überfordert, weil ihnen das Problem gar nicht bekannt ist.

Viele wollen ja mitmachen, wissen aber nicht wie und richtige Aufklärung gibt es wenig (außerhalb dieses Forums) oder kostet Geld und dauert lange, weil Fachleute fehlen.
(Und ein Elektriker kommt mal nicht eben auf nen Plausch für ne Tasse Kaffee vorbei, der ist die nächsten Monate ausgebucht.)

Inselanlage ist 'ne geile Sache, für diejenigen, die den Platz für die Erzeugung und die Batterien oder Speicher für die Wintermonate errichten können.

Für Ottonormalo ist das schlicht illusorisch, für den müssten klare und unbürokratische Regeln her, die ihm erlauben zumindest in seinem bescheidenen Rahmen etwas zu tun.

Das sehe ich zumindest nach dem Erfolg der Petition auf einem guten Weg, dauert wohl noch ein bisschen, aber es wird.

Mehr positives Denken und positive Kommunikation können auch hier helfen.

Herzliche Grüße

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Das ist ja ein treffendes Beipiel mit dem umgebauten Auto.

Das Auto kannst du überall fahren, nur nicht auf öffentlichen Straßen, solange der TÜV nicht seinen Segen gegeben hat, dazu erwartet er von der Werkstatt oder von dir eine fundierte Aussage über die Zulässigkeit der entsprechenden Umbauten. (Muss auch jeder Autohersteller bei der Zulassung von neuen Fahrzeugen oder geänderten Betriebseinrichtungen zur Zulassung vorlegen.)

Der Netzbetreiber hält sein Netz für eine öffentliche Straße, auf der dein Strom aus seiner Sicht nix verloren hat.
Jetzt kann man wieder trefflich diskutieren, wem gehört das Netz (Hatten wir schonmal bei der Liberalisierung in der Telekommunikation, wie es ausgegangen ist weiss inzwischen jeder).

Ich stimme dir zu, es geht ihn einen Sch...dreck an, aber er weiss ja nicht, was du da wirklich gebaut hast und ob du nicht doch heimlich...

Die Netzbetreiber halten sich in den meisten Fällen noch für Halbgötter und unantastbar aber auch die werden den Wind und die Sonne auf der Haut noch spüren, wenn sie mal im Freien stehen, bis dahin muss in der Politik noch einiges passieren.

Herzliche Grüße

[quote data-userid="5046" data-postid="145204"]da ist es doch am leichtesten erstmal alles, was unbekannt ist und zu Chaos führen könnte (heisst nicht dass jemand weiss, ob es zu Chaos führt, aber er befürchtet es) erstmal zu verbieten[/quote]Ja, und? So handhabe ich das auch schon seit vielen Jahren. Alles, was ich nicht kenne oder nicht dringend brauche, darf unter *IX keinen Port aufmachen. ? ? ?

Daniel

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@docemmettbrown Und ich sach ja immer, persönliche Betroffenheit entscheidet, was man macht oder nicht macht... ? ? ?

Herzliche Grüße

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Na ja ... die Sache mit der Insel . Anscheinend dreht sich alles um die Begrifflichkeit Mittelbar und Unmittelbar .

Mein Material ist bis auf Kleinigkeiten angekommen und dann werde ich mein Dach mit 40 Platten bestücken ,in den Keller kommt die Batterie mit 28 Kw . Mein Elektriker mit dem ich das besprochen habe baut mir dann meinen 1-0-2 Schalter ein und klemmt meine Stromversorgung dann auf den Schalter .

Unmittelbar ,bedeutet : ich kann einen Schalter umlegen und mein Solarstrom ist mit dem Netz verbunden ( ist bei mir weder vorgesehen noch möglich )

Mittelbar ,bedeutet : mit Hilfe einer dritten Person ! Das muß dann wohl ein Elektriker sein , da nur der an einen Sicherungskasten schrauben darf ! Der wird den Teufel tun und auf Wunsch mal eben die Solaranlage auf das Netz klemmen . Da er dann mit den Konsequenzen schlußendlich allein dasteht .

Somit ist das was ich baue für mich eine Insel und für ihn auch .

Beim Balkonsolar sehe ich die Einspeisung als nicht kritisch an ,selbst wenn jeder 2Kw einspeist ,der Netzbetreiber kann das gut einschätzen wann es wie viel Sonnenstrom es gibt . Problematisch schaut es beim Wind aus . Eine Windböe ,die Anlage dreht kurz mit der doppelten Geschwindigkeit und schon ist der 4 fache Strom im Netz ,damit kann eigentlich keiner Arbeiten . Ab einer gewissen Menge von den Anlagen , kann man ein Stabiles Stromnetz nicht mehr aufrecht erhalten ... die Anzahl der Netzeingriffe um es stabil zu halten steigt exorbitant an ... so viel zu sicheres Stromnetz ...

Zum Winter wird es dann spannend ,zumal der Franzose seine Hütte über Strom warm bekommt . Wenn der dann keinen mehr über hat und selber noch was braucht ... Es gibt viele Gründe um zumindest einen Teil seines Stroms selbst zu machen : Umwelt , Klima , Preis oder Verfügbarkeit

Jedes kW Strom, das direkt vor Ort erzeugt und auch direkt vor Ort verbraucht wird ist wichtig weil da auch weniger Leitungen nötig sind, von grossen Stromerzeugern wie Windrad, Solarfeld an der Autobahn, Kraftwerk zum endverbraucher. Das macht auch gut Flurschaden und es wird wertvolle fläche benötigt. Die dächer sind da, das belastet nix anderes

Der Weg sollte meiner Meinung nach eher in Richtung teilinsel gehen. So viel Solarpanel wie möglich/Sinn machen. Dazu ein Akku der dazu passt. Zumindest um den Grundverbrauch nachts abzudecken. Wenn man das schlau macht, kann man ja Kühlschrank, Heizung etc. Auf das Inselnetz legen . Waschmaschine und Herd nicht. so kann der Akku klein gehalten werden. Zur Not ne Umschaltung auf Netz ist technisch auch überhaupt kein Problem . Im Gegensatz zu den bkw hat das den Vorteil, dass die Anlagen weiter laufen wenn landesweit Stromausfall ist.

Egal um was es geht, ein Staat ist gut beraten, wenn möglichst viel im eigenen Land erzeugt/hergestellt wird. Am besten noch dezentral und auf fläche verteilt. Man sieht schön was passiert wenn man alles importiert. Das kann schnell zu Problemen führen.

Mir ist auch klar, dass es ganz alte häuser gibt, bei denen man das Netz nicht in zwei Netze trennen kann. Das sollten aber nicht viele sein.

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