WIe machst DU das regestrieungstechnisch? Ich habe von einem Solateur gehört, dass die EWE-Netz einmal erweitern noch mitmachet danach aber eher blockiert - wohl u.a, weil deren Systeme dann historisch-verschiedene Ausbaustufen drohen durcheinanderzubringen - das ist aber nur so gerüchteküche. ICh will unter 30kW bleiben (Wechselrichter), und bin mal gespannt wieviel Fläche damit betrieben geht (Ost-West plus Overprovisioning) Frage ist, ob ich die Südfassade und einen PV-Zaun irgendwann später mit denselben Wechselrichtern betreiben kann, und damit viel mehr Energie in die Übergangszeit bekomme. Muss ich das dann wieder anmelden, auch wenn der Wechselrichter gleich bleibt?
Der aktuelle solateur jetzt bei uns vor Ort und meinte die zu installierende Speichergröße sei für die EWE-Netz bei der Anmeldung auch relevant. Ab einer bestimmten Speichergröße würde das online-portal direkt automatisch ablehnen. Physikalisch betzrachtet weiss ich nicht wieso (gleiche Wechelrichter+PV-Module, aber unterschiedlicher Speicher sehen vom Netz doch komplett glecih aus?)
Was ich bisher sehe ist, dass sie standardmäßig mit Hochvolt-Speichern arbeiten und deren Beispiele und deren Rechner sind Speichertechnisch aus meiner Sicht alle durchweg viel zu klein. Aber immerhin seien sie nicht Hersteller- und Systemgebunden, sagen sie.
Warte auf deren Angebot.
Auch hier bei der Registrierung bloß nicht verrückt machen lassen. Solange die Anlage als (z.B. Netzteil -) Insel betrieben wird, ist alles ganz entspannt.
Vielleicht genau deshalb im Inselbetrieb starten, wenn dann alles nach den eigenen Vorstellungen läuft, einen Elektriker suchen, der die Anlage abnimmt und wenn man dann immer noch Lust hat, das Projekt "Einspeisung" starten. Aber so lernt man mit der Zeit, wie der Hase bei sowas läuft, und bei Victron kann man sicher sein, das System macht alle Ideen mit.
P.S. bei Victron sind die WR (Multiplus-II) absolut unabhängig von der Solarleistung, dafür sind die MPPTs da, von denen kann man mehrere (ich habe für meine ca. 8kW Solar 6MPPTs installiert) in das System integrieren. Genau so unabhängig von Solar und Leistung des WR ist die Dimensionierung der Akku-Speicher.
Ja, sorry das ich's nicht erwähnt habe, ich arbeite auf eine völlig Energie autarke Insel (heizen, fahren, Strom) hin. Hab nichts angemeldet, bin aber auch Elektromeister (Handwerk).
öhöm, ich würd gern fertig und angemeldet bis ende des Jahres, damit ich die aktuell geltende USt spare und Einspeiseregelung noch mitbekomme. Als rein unangemeldete Insel wird das nicht gehen, da der Dieselgenerator (sowieso für den ausnahme-Notfall gedacht) und für den Winter erst in der zweiten Installationsphase, frühestens zum herbst 2027 kommt. Und wir beziehen aktuell Netzstrom, als Insel alles nur mit PV im Winter wird nicht gehen - wir sind 5 Persons IT-lastige Familie. Als Insel müsste ich den Generator mehrzylinder wasergekühlt 10kW Dauerlast kaufen und schon hinstellen - der vorgesehene Platz im Schuppen ist noch gar nicht bereit bis Jahresende.
Zumindest der Plan. Keine Ahnung ob Solateur ein OK-Angebot schickt und dann auch rechtzeitig zumindest die Dacharbeiten dieses Jahr so rechtzeitig schafft, so dass die innenarbeiten auch im worstcase mit DIY-beitrag fertig werden zum Anmelden bis Jahresende... wir Erwachseen haben ja nicht beliebig viel Zeit neben Familie und Arbeit für viel DIY.
Also keine Zeit mit "Solarpanele optimal" verlieren und Plan machen. Der Generator ist das kleinste Problem der kann später dazu kommen. Zunächst Wechselrichter- System auswählen, dann die Akkuspannung auswählen HV oder 48V, wenn DIY eine Option ist, immer 48V. Dann MPPT auswählen, passend zu Akkuspannung und zur Anzahl der Solarpanels. Stringfrage klären, je mehr Panels an einem Strang, um so eher Probleme mit Verschattung. Dann Kabel vom Dach in Abhängigkeit von der Anzahl der Strings. Generator Anschlusskasten einplanen. Notaus für Solar. Next Step: Akkusystem auswählen. Stromverteiler für 48VDC, 100-500A. Alle an den 48V-Verteiler angeschlossen Komponenten absichern und Notfalltrennung vorsehen. Bei HV ist das im Speicher integriert... Bis der Generator einsatzbereit ist , 48V-Netzteile 2-4kW an den Stromverteiler anschließen und über den SOC ansteuern. So kommt die ganze Familie sicher durch den Winter!
Das ist machbar aber auch mit Elektriker extrem ambitioniert. Nur Mut, Dir steht bei Problemen die geballte Power dieses Forums zur Seite .
Ich habe mir Deinen Anlagenvorschlag zu Beginn noch einmal angesehen, den solltest Du umsetzen!
Ich empfehle aber statt Victron Lynx mit Megafuse eben entsprechende Stromschienen mit NH Sicherungshalter zu verwenden, die auch als Trenner eingesetzt werden können.
Zusätzlich einen netzseitigen Überspannungsschutz.
Auch die vorgeschlagenen Speicher machen zunächst einen guten Eindruck. Heizung und Brandschutz sind aber nur ein nettes Accessoire, nice to have.
Wenn der Aufbau dann noch Erweiterungsmöglichkeiten bietet, hast Du alles richtig gemacht.
Modulplanung:
Gute Schwachlicht ausbeute und Hagelschadenresistent. Habe ich diese zwei Varianten gefunden:
SOLYCO Pro R-TG 96h.5, HJT monokristallin, 2mm glas front und back, HW3 (30mm hagelkörner, 23m/s), garantiert 30 Jahre 90% restleistung, 450W modul, salz und ammoniak resistent (ja ich lebe aufm Land)
Wie schlimm kann Hagel werden, wie oft passiert das in den nächsten 30 Jahren bei uns? Lieber kein Schaden haben als Versicherung ran, Dachdecker finden, und rauf aufs Dach und ersatz organisieren usw.
Wie mache ich nun die Dachplanung?
Ich habe pdf mit Maßen und eingezeichneten Fenstern usw. aber wie gehe ich da vor? Ein Weg freilassen für Stiege aufs Hauptdach. Rand freilassen 30cm wegen Blitzschutz, vefrschattung möglichst gleich über einen String haben. Aber welche Tools?
Ruf doch mal den Jörg Rehpöhler von YouTube „MeineEnergiewende“ und seiner Firma Rayotech an. Der hat selber so eine Anlage, berät und installiert Victron. Hat einen Elektriker und befürwortet DIY.
Ein paar EUR sollte das Vermeiden von Fehlern bei so einem Projekt wert sein…
zum Inhalt:
Ich würde 3xMP2 10.000 nehmen um unter 25kW zu bleiben. Dazu mehrere MPPT RS 450/200 mit jeweils 4 MPPTs.
Den Notstrom-Generator kannst Du mit einem AVR auch direkt an den 48V DC-Bus anschließen. Wenn der Generator wassergekühlt ist, können die rund 70% Abwärme über einen Wärmetauscher in die Heizung einspeisen. Im Grunde ist das ein DC-gekoppeltes Blockheizkraftwerk. 2kW elektrisch und 6kW thermisch sollten reichen um eine Haus warm zu halten.
Möchtest Du einen 3p-AC-Generator anschließen, dann benötigst anstelle der MP2 Du die teureren Quattro. Mit PowerAssist wird der Generator gleichmäßig belastet und der Quattro steuert die Lastunterschiede aus.
Ich habe bei meiner Anlage kritische Verbraucher an AC_out1. Die anderen Verbraucher an AC_out2. Den AC_out2 werfe ich bei 25%SoC ab und schalte bei 30% wieder zu.
Kritisch sind aufgrund der unveränderten Hausverteilung: Gasheizung, IT, Weinkühlschrank und eine paar CEE-Steckdosen an die ich z.B. den Gefrierschrank per Kabeltrommel anschließen kann.
Dachplanung ist fertig. ich brauche 6 separate mppt, insges 8 strings. Elektriker hat noch nie niedervolt gesehen und frau will dass das von Fachleuten gemacht wird. Versuche also hochvolt system mit batterie von deye, komme an verschiedene GRenzen.
Ich würde gern einfach den SUN-60K-SG02HP3-EU-EM6 nehmen auf 30k grid einspeisen begrenzen in den Einstellungen und gut wäres. Aber ich habe mir sagen lassen, dass EWE-Netz das vom Hausanschluss 63A = man 43kW nicht genehmigen würde. Das sind aber nur gerüchte - ich erreiche keinen dort der was weis.
Als Batterie haben die Deye BOS-G Pro in der Kombatibilitätsliste - ein einzelner Rack würde ausreichend Leistung liefern können.
Szenario 2: AC-parallel schalten von zB SUN-20K-SG02HP3-EU-AM3 (als Master mit Batterie und Generatoreingang) parallel zu SUN-12K-SG01HP3-EU.AM2, aber deye support sagt: "Different series and rated power inverter is not allowed to be in parallel connection"
Szenario 3:
Hatte ich überlegt: Gleiche Serie, unterschiedliche Leistungen (Mein Haushalt mit 20kW an hauptinverter): SUN-20K-SG01HP3-EU.AM2 als Master mit batt+gen parralel zu SUN-12K-SG01HP3-EU.AM2 + SUN-5K-SG01HP3-EU.AM2, um die 6 MPPT zusammen zu bekommen.
Szenario "last resort" wäre dann zB 3x SUN-12K-SG01HP3-EU.AM2 parallel zu schalten, einen als Master mit BAtterie und Generator - zwei als slaves - aber dann glaube ich könnte dieser Wechselrichter nur 12k aus der Batterie speisen - was für mein Haushalt nicht ganz reicht. Müsste ich einen zweiten batt stapel an einen zweiten inverter zukaufen und das könnte zur Not was sein.
Wie ist das mit der Anschlusleistung 60kW INverter -> einstellungen 30kW -> Haus-HAuptanschluss - und der Anmeldung EWE-Netz?