Also nach über 2 Jahren mit den Heatcharges kann ich sagen, es läuft doch alles sehr rund.
Klar, am Anfang probiert man viel aus und bastelt herum um möglichst viel zu optimieren.
Teils aus tatsächlichem Bedarf, teils, weil man durchs Lesen in den verschiedenen Foren denkt, es könne gar nicht funktionieren, wenn man nicht herumbastelt 
Mit der Zeit kommt dann die Erfahrung und Routine.
Das einzige, was man wirklich unbedingt machen sollte / muss ist das Herauslegen des Temperaturfühlers.
Das hilft nicht nur beim Heizen extrem, sondern auch beim Kühlen, wodurch man dann über den ganzen Tag eine sehr konstante Temperatur erreicht, während es mit dem Fühler im Innengerät deutlich stärker schwankt.
Die Basteleien mit den Vorwiderständen kann man sich aber komplett schenken, im Gegenteil, es läuft am Besten ohne 
Die Effizienz der Heatcharge und die Tatsache, dass es keine Unterbrechung der Heizleistung beim Abtauprozess gibt, begeistert mich nach wie vor.
Und in der letzten Woche bei Temperaturen konstant um 37° gab es auch bei der Kühlleistung absolut nichts zu meckern.
Deutlich besser, ruhiger, gleichmässiger als alle Anlagen, die ich zuvor hatte.
Klar, ein Außengerät pro Innengerät ist nicht jedermanns Geschmack, aber das ist nunmal der Preis für die hohe Effizienz.
Ich sehe darin aber auch den Vorteil der Redundanz, zickt mal ein Außengerät sind nicht wie bei einer Multisplit gleich alle Räume betroffen.
Ich würde jedenfalls immer wieder zur Heatcharge greifen, auch weil ich im Freundes und Bekanntenkreis andere Anlagen erlebe 