Das Haus hat eine Dämmung von 80mm und ich glaube ein 30er Mauerwerk, Fenster aus 2001. Das Dach ist gut gedämmt aus 2014. 140mm Zwischensparren und 160mm Aufdach Holzfaserdämmung.
Der Anbau ist 36cm Poroton mit Perlitefüllung Dach 200mm Zwischensparren und 120mm Aufdachdämmung Holzfaser.
Der Verbrauch ist nur die VZ9, im Bad haben wir auch immer um die 22Grad, bei uns sind immer alle Türen offen. wie man ja im Plan sieht ist es ja auch sehr klein gehalten, was bei alten Häusern ja oft der Fall ist. Nur wenn geduscht oder gebadet wird benötigen wir manchmal den Schnellheizer für ein paar Minuten, da habe ich mir über den Verbrauch noch nie Gedanken gemacht. Der läuft auch auf der kleinsten Stufe mit 750w.
Ich habe auch das Gefühl, dass die VZ in all den Jahren noch nie an ihre Grenzen gekommen ist.
Einziges Manko ist für mich, dass ich im Winter alle 4-6 Wochen den Filter absaugen muss, das macht sich sonst in einem Leistungsverlust bemerkbar.
Bei mir hat es mit einem sehr ähnlichen Aufbau einer VZ9 im Flur und Ventilatoren an der Decke um die Warmluft in die angrenzenden Räume zu pusten ja nicht geklappt.
Wie Win schon vermutet kann die Dämmung durchaus den Unterschied machen.
Bei moderaten Temperaturen hat es noch halbwegs funktioniert, bei niedrigeren Temperaturen aber nicht mehr.
Ich habe damals schon vermutet, dass der Abfluss durch die ungedämmten Aussenwände schneller stattfindet als man die Warmluft durch die Türöffnungen nachliefern kann.
Generell war der Temperaturunterschied vom Flur mit der VZ9 zu den angrenzenden Räumen auch immer um 5°, sprich ein Raum Sauna, die anderen deutlich zu kühl.
Nun mit 3 VZ9 in den 3 Räumen klappt es hervorragend, wobei wir meist nur 2 Anlagen laufen haben, die im Flur wird nur bei richtig niedrigen Temperaturen benötigt.
Regelmässige Filterreinigung ist bei der VZ9 ein Muss, auch im Sommer beim Kühlen.