Alte Heizungen erhalten [abgetrennt]

Wen meinst du genau mit "euch"? Das hatte nur ich geschrieben, da muss niemand in Sippenhaft genommen werden.

Du fragst nach meinem Problem: dass die gesamte Welt die Zeche derjenigen die emittieren zahlt. Das ist mein Problem. Läuft ja im Wirtshaus auch nicht so, dass alle Gäste die Rechnung der größten Säufer unter sich aufteilen ;-).

Und wenn du meinen konstruktiven Vorschlag als Strafe für die schwachen siehst, hast du ihn leider nicht genau verstanden (oder nur im Kontext Heizen gelesen): nehme ordentlich Geld für jede Tonne CO2 (und zwar in der Höhe der tatsächlichen Kosten) und schütte die gesamten Einnahmen (abzüglich der "Verwaltungskosten") gleichverteilt an jeden Bürger aus. Das bedeutet, dass jeder der unterdurchschnittlich viel CO2 pro Person emittiert (egal ob beim Heizen, fahren oder konsumieren) sogar mit einem plus raus geht. Im Regelfall sind das alle, die wenig konsumieren (können), Familien, sozial schwächer gestellte. Also ein absoluter Anreiz Emissionen einzusparen und gleichzeitig eine super Sozialmaßnahme!

Wenn wir schon diskutieren, dann bitte mitdenken und gern eigene konstruktive Vorschläge bringen. Daran bin ich ernsthaft interessiert! (Auch wenn wir damit deutlich vom eigentlichen Thread Thema weg kommen, daher evtl lieber in einem eigenen Thread).

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Du meinst so etwas wie

„Um einen künftigen Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage hinaus entwickeln (Klimageld).“
Dazu sagt der amtierende Finanzminister
„Das Klimageld bleibt im Plan. In dieser Legislaturperiode wird wie angekündigt eine Struktur für die Auszahlung geschaffen. In der Zeit danach werden Entscheidungen über die Ausgestaltung getroffen. Das – und nicht mehr – haben wir als Ampel versprochen. Dabei bleibt es.“
Ich wäre auch bei Dir, wenn es keine Subventionierung von Flugbenzin mehr gäbe und der Ticketpreis mit einem entsprechende CO2-Börsenpreis beaufschlagt würde. Wer weniger Müll erzeugt, kann in vielen Gemeinden eine kleinere Restmülltonne anfordern und senkt so die Entsorgungskosten individuell.

Das Belohnungssystem existiert, heißt in Deutschland allerdings "Subvention" und meistens werden dadurch falsche Entscheidungen belohnt oder zusätzliches Geld auf ein Haufen gepackt, wo kein zusätzliches Geld mehr nötig ist.

die an das heilige co2 glauben und meinen alle anderern bestrafen zu müssen wenn sie euren glauben nicht teilen.

das ist egal was deutschland macht. im rest der welt kümmert man sich nicht um euer co2, zu recht. da ist man den tag beschäftigt damit am abend was auf dem tisch steht.

diese wohlstandsverwahrloste diskussion um euer co2 gibt es nur hier und hier teilen mit sicherheit viele euren glauben nicht.

glaubt was ihr wollt aber lasst die andern mit euren fantasien und strafen(zusatzsteuern) einfach in ruhe.

es ist notwendig hier die lebenshaltungskosten zu senken und dafür zu sorgen damit die industrie nicht ins ausland abwandert, was sie ja bereits tut.

das erhalten von alten funktionierenden heizungen gehört genauso dazu wie das nachrüsten von moderen heizmethoden(je nach gelbeutel)

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@jogobo

Für die relevanten Heiz Spitzenlasten sind Gasleitungen Größenordnung Faktor zehn billiger und während gemittelt nur etwa 1 kWel pro Person über das bestehende Stromnetz geliefert werden kann (80 Millionen Einwohner, 80 GW Spitzenlast und das ist über alles, also auch die Industrie), können Haushalte mit Gasheizung über das bestehende Netz mit Größenordnung 10 bis 15 kW an Gas versorgt werden (etwas über 20 Millionen Haushalte heizen mit Gas, die Spitzenlast für Gas nur für Heizzwecke ist fast 300 GW).

Und ähnlich wie bei der Heizung selber, richtig teuer wird es erst, wenn eine Ersatz Investition ansteht (Gasheizung muss erneuert werden, bzw. marode Gasleitungen).

Trotzdem kann man sicher irgendwann fragen, ob ein Teil des Gasnetzes nicht still gelegt werden sollte und für seltene Nutzung / Backup dann nicht besser vor Ort gelagert wird.

Bei der Produktion von Propan, DME oder HVO kann man schön gleichmäßig auslasten, da reicht es ja, wenn das Produkt gelagert wird.

[quote data-userid="478" data-postid="209715"]

also die schwächsten dann bestrafen weil sie sich keine heilige wp leisten können oder das geld für die fassadendämmung nicht vorhanden ist?

bei euch kommt immer die peitsche zuerst, was habt ihr eigentlich für probleme?

wie wäre es mit belohnungen für leute die energiesparen wenig fliegen oder weniger müll erzeugen?

[/quote] Das gibt es doch bereits:

Förderung WP bis 70%, wir haben die Restmülltonne verkleinert, dadurch sparen wir 100€/Jahr. Wenn ich Strom einspare, bezahle ich weniger, wo ist da die Peitsche!?!

Wie soll das enden, wenn jemand der etwas gutes für die Umwelt tut, eine Belohnung vom Staat bekommt. Ich benutze einen Obstbeutel statt Plastiktüten, möchte dafür auch eine Belohnung. Die Liste wird unendlich lang.......

illusion, das meiste stecken sich die firmen und hersteller in die eigene tasche

@voltmeter Wieder so ein Beispiel, dir kann man es nicht recht machen. Wenn du ein Bier trinkst, ärgerst du dich auch das die hälfte bereits weg ist, ich dagegen freue mich, das noch eine Hälfte da ist.......

hast doch das gleiche bei den e autos gesehen. als die förderung weg war haben hersteller aufeinmal rabatte in höhe der förderung angeboten.

der markt regelt das von selbst, ist die wp zu teuer wird eben eine gasheizung eingebaut. kommt förderung ins spiel dann wird die wp immer noch nicht billiger

@hger

Das Rechenbeispiel mit den 80 GW Spitzenlast im deutschen Stromnetz und den rechnerischen 1 kW pro Person hast Du jetzt schon mehrfach gebracht. Allerdings ist mir, trotz mehrfacher Wiederholung, nicht klar, welche Aussage dahinter stecken soll. Ich habe mich deshalb mehrfach gründlich abgesucht und immer noch keinen 1kW-Anschluss an meinem Körper entdecken können.
Spaß beiseite, es geht hier nicht um Strom pro Kopf. Wenn überhaupt, geht es um Strom pro Haushalt. Wir haben irgendwas um 43,5 Millionen Wohnungen in Deutschland. Ca. 25% davon heizen mit Strom, Fernwärme oder sonstigen Wärmeerzeugern (außer Öl und Gas). Bleiben also rund 33 Millionen Wohnungen, von denen (je nach Quelle) 1,6 bis 1,7 Millionen leer stehen. Bleiben gut 31 Millionen Umstellungskandidaten.
Laut Bundesregierung soll der Bestand an WPs von 236.000 Stück im Jahr 2022 auf 500.000 Stück Ende 2024 ausgebaut werden. Ein Zubau von jährlich 132.000 WPs. Bis Ende 2030 sollen 6.000.000 installierte WPs erreicht sein. Das entspräche im Mittel einem jährlichen Zubau von 1.000.000 WPs. Mal abgesehen davon, dass es gar nicht genug Betriebe gibt, um diese Zahlen zu erreichen, machen die Pläne eines deutlich: Es wird weder in einem rasanten Tempo gewechselt noch sind die Zeitfenster so knapp gesetzt, dass nicht in aller Ruhe ein Ausbau der Netzkapazitäten durchgeführt werden kann.

Die Aussage, dass das bestehende Gasnetz um den Faktor 10 billiger ist, stimmt nicht, weil Du die Bezugsgrößen für den Vergleich mit dem Stromnetz geändert hast. Du schreibst, dass die ans Gasnetz angeschlossenen Haushalte (und nicht pro Person) mit 10 bis 15 kW (die Schwankungsbreite legt nahe, dass der Wert nicht unbedingt fundiert ist) versorgt werden können. Denken wir deshalb mal andersrum und mit korrekten Bezugsgrößen. Etwa die Hälfte der deutschen Haushalte heizt mit Gas. Gas sei das "heilige" Heizmittel und alle Haushalte sollen auf Gas umgestellt werden. Damit wären über das bestehende Gasnetz noch 5 bis 7,5 kW pro Haushalt verfügbar. Wir haben ungefähr doppelt so viele Einwohner wie Haushalte, also pro Kopf noch 2,5 bis 3,75 kW Heizwärme. Witzig, dass die pro Kopf verfügbare Leistung im Gasnetz in kW dem typischen SCOP einer WP entspricht.
Was die Kosten für den Ausbau des Gasnetzes angeht, habe ich keine belastbaren Daten gefunden. Unterhalt und geplanter Ausbau bis 2030 werden mit jährlichen Kosten von 2 bis 4,5 Mrd. Euro angegeben. Wegen des Wegfalls von Nordstream und anderer Versorgunswege dürften die Kosten eher bei der oberen gefundenen Zahl liegen. Alles, was in Zukunft nicht ins Gasnetz investiert wird, weil die Kapazitäten nicht mehr vorgehalten werden müssen, steht als Investition für das Stromnetz zur Verfügung. Bei 4,5 Mrd. Euro pro Jahr sehe ich das von der Regierung formulierte Ausbauziel für WPs nicht wirklich als K.O.-Kriterium für die Versorgungssicherheit Strom.

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bei dem dann gas oder kohle im winter verstrom werden muss um eine stabile versorgung zu gewährleisten.

es sei denn wir können soviel energie aus dem sommer in den winter speichern, was ich mit derzeitiger technik für unmöglich halte.

gasnetze und gasheizung sollen erhalten bleiben dann können andere mehr strom nutzen.

zb um e autos aufzuladen, die lassen sich ja relativ schlecht mit gas oder öl laden :grinning:

aber heizen oder kochen können wir ganz normal damit, gas ist ja eh relativ unproblematisch was die abgase angeht

@voltmeter das bei der Förderung der Automobilindustrie etwas schief läuft gebe ich dir recht. Ein Beispiel:

Gewinn VW 2017: 4 Milliarden

Gewinn Daimler 2017: 15 Milliarden

Subvention durch den Staat 2017 : 100 Millionen !!! W I E S O ??? Warum sind deutsche Autos so teuer? Der deutsche Staat hat in den 10 Jahren von 2007 - 2017 1,15 Milliarden Euro der deutschen Automobilindustrie gegeben. Warum sind deutsche Autos so teuer?

Eine Erklärung: Die Manager bekommen durch das Raubrittersystem eine Entlohnung von über 1 Millionen Euro/Jahr, dadurch müssen sie jedes Jahr den Gewinn um mind. 20% erhöhen, dadurch natürlich auch ihr Gehalt. Durch die Aktiengesellschaft muss ein satter Gewinn her, damit die Aktien steigen und die Aktionäre beruhigt sind. Na, nun verstehe ich warum ein deutsches Auto so teuer ist, easy! {green}:screaming:

Okay, ich hatte irgendwie verpasst, wie du zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und physikalischen Zusammenhängen stehst. Da ist mein Argumentieren für funktionierende Instrumente in der Klima-Krise natürlich Quatsch und vergebene Liebesmüh. Du scheinst leider auch nicht sonderlich firm zu sein in internationaler Energie- oder Umweltpolitik, aber das dramatische ist: der Erderwärmung durch Treibhausgase ist es egal, ob du an sie glaubst oder nicht. Die dadurch deutlich häufigeren Extremwetterereignisse lassen trotzdem öfter unsere Keller voll laufen, die Dürreperioden in der sub Sahelzone länger werden, Waldbrände in Australien deutlich früher und stärker ausfallen, Überschwemmungen in Südamerika deutlich heftiger und häufiger auftreten.

Aber da ich jetzt am eigenen Leib nochmal erfahren habe, wie du zu diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen stehst, kann ich mir meine konstruktiven Vorschläge und Diskussionsbeiträge auch sparen.

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@voltmeter

Die Datenlage passt nur leider so gar nicht zu Deinen Behauptungen hinsichtlich der Gas- und Kohleverstromung. Wobei ich auch schon mal vorgerechnet habe, dass die Verstromung von Gas weniger CO2 produziert als das direkte Verheizen. Und nein, CO2 ist keine Glaubensfrage. Zumindest nicht in der Wissenschaft.

2023 war die Verstromung von Braun- und Steinkohle in Summe 48,1 TWh geringer als 2022, obwohl 2023 zusätzlich weitere 26,1 TWh Kernenergie weggefallen sind. Kohle und Gas müssen immer noch ganzjährig für die Grundlastsicherung verstromt werden, auch wenn Du immer wieder die Heizperiode als Ursache für Gas- und Kohleverstromung heranziehst.

Die tägliche Übersicht zeigt, dass die Versorgung mit EEs Anfang bis Mitte Januar und Mitte bis Ende Dezember z.B. besser war als von Mitte August bis Mitte September.

[Ironie] E-Autos werden doch sowieso nur über Braunkohlekraftwerke geladen. Wenn wir E-Autos verbieten, können wir umgehend aus der Braunkohleverstromung aussteigen. [/Ironie]

E-Autos könnten, bei flächendeckender Einführung von V2G, ein wesentlicher Baustein zur Netzstabilisierung und Speicherung sein. 40.000.000 PKWs mit im Schnitt 50 kWh Speicherkapazität ergäben 2 Mrd. kWh oder 2 TWh Speicherkapazität. 30.000.000 WPs mit einer elektrischen Leistung von 3 kW würden unter Volllast 90 GW benötigen. Da kann ganz Deutschland nachts die Bude mal so richtig aufheizen und trotzdem wären die Akkus der E-Autos immer noch halb voll.

Wir müssen keine Energie vom Sommer mit in den Winter nehmen. Das ist ein Problem Deiner Insel. Ich hatte schon gesagt, dass Deine Insel nicht als Blaupause für Deutschland, Europa und die Welt taugt.

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doch genau das ist es

die "wissenschaft" ist sich auch keinsefalls einig du hörst nur von den "wissenschaftlern" die sich regierungs und glaubenskonform äußern.

alle anderern werden diffamiert als ketzer oder in die aluhut reichsbürgerecke gestellt.

du kannst mir noch so viele schaubilder deiner traumenergie senden. sobald kein wind geht oder nachts eben die sonne nicht scheint, muss die komplette stromversorgung von kraftwerken übernommen werden die den namen kraftwerk auch verdienen indem sie energie dann erzeugen wenn diese benötigt wird

und hier hast du die gefürchtete bzw von den gläubigen verharmloste dunkelflaute

Es ist wissenschaftlich gesichert und gut belegt, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung sind. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – mindestens 97 Prozent der Klimawissenschaftler:innen.

Nur weil in einem Satz das Wort Wissenschaft bzw. Wissenschaftler in Anführungszeichen gesetzt, sowie Regierung und Glauben vorkommen, muss man niemanden in eine Ecke stellen. Jedenfalls nicht, wenn danach noch etwas fundiertes kommt.

Stand heute korrekt. Und da nirgendwo auf der Welt geforscht wird und Entwicklungen bezüglich der Speicherung von Energie auf der Stelle treten, ist das wohl in Stein gemeißelt.
Henry Ford hat die Produktion von Autos mit Verbrennungsmotor dadurch revolutioniert, dass er in der Fertigung Fließbandarbeit eingeführt und die Fertigungszeiten für ein Auto von 3 Wochen auf 19 Stunden reduziert hat. Das hat die Kosten pro Fahrzeug drastisch reduziert und die damals zugelassenen E-Fahrzeuge, die immerhin ein Drittel des damaligen amerikanischen Marktes ausgemacht haben, völlig verdrängt. Knapp hundert Jahre später geht es in die umgekehrte Richtung. Mit Speicherkapazitäten, die noch vor 20 Jahren unvorstellbar und unerschwinglich waren.

Ich halte es ab jetzt so wie @indie. Bleibt die spannende Frage, ob Du das akzeptierst, nochmal nachtrittst oder "Mimimimi"...

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gehen dir etwa die argumente aus?

Es ist wissenschaftlich nicht gesichert und nicht belegt, dass menschliche Aktivitäten die Hauptursache der laufenden globalen Erwärmung sind. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – mindestens 97 Prozent der Klimawissenschaftler:innen.
hier hab ich auch mal so nen netten textbaustein, ist im prinzip genauso aussagekräftig wie deiner.

wieviele stalbetonmonster sind deiner meinung nach notwendig um auf konventionelle kraftwerke verzichten zu können?

oh gott oh gott jetz werden wir alle sterben...

das nennt man klimawandel das gibt es schon seit milliarden von jahren auf der erde. genau deswegen existieren wir hier überhaupt.

hatte ich schon mal geschrieben.

der erde ist das eh egal was manche meinen einsparen zu müssen.

wie gesagt glaubt was ihr wollt aber lasst uns die nicht dran glauben mit eurer ideologie strafen und steuern in ruhe, dann kommen wir wunderbar miteinender aus.

ich habe auch nichts gegen leute die an eine flache erde glauben oder dass die erde das zentrum des universums ist.

wir haben hier glaubensfreiheit.

@win

(Positive Anreize)

Am wichtigsten finde ich etwas platt vereinfacht 5 Cent die kWh für lokalen Überschuss Strom.

Dazu Elektroauto Preise wie in China und günstige Wärmepumpen zur Nachrüstung zusätzlich zur bestehenden Heizung und da dürften die Leute freiwillig ganz schnell etwas fürs Klima tun.

8 ct gibts doch jetzt schon, oder was meinst du?

@voltmeter

(Thema Klimawandel)

Man muss halt gucken, wie man einen guten Kompromiss findet, mit dem alle einigermaßen leben können. Ich finde Windräder toll und SUV nicht so schön, aber man kann ja schlecht das Land in eine Hälfte teilen in der SUV verboten und Windräder erlaubt und eine andere Hälfte, in der das Umgekehrte gilt.

Bezüglich Heizungen ist so viel klar, wenn es zu teuer wird, zieht die Bevölkerung nicht mit.

(Thema Dunkelflaute)

Grob kommt man sechs Monate gut mit PV + Batterie aus und in den anderen sechs Monaten 80% der Zeit mit Wind. Da bleibt etwa ein Monat übrig, wo es knapp wird und da muss man halt ein Backup einsetzen, also Biomasse und Wasserstoff(derivate). Im Prinzip ist der jetzige Einsatz von Biomasse für Strom schon ausreichend, wenn der auf die Dunkelflaute konzentriert wird.

@win

Ich hatte da eher an private Haushalte als Verbraucher gedacht, also 5 Cent für Strombezug, nicht die 8 Cent für Einspeisung von PV Strom, die es heute gibt (oder welche 8 Cent meinst du?).