Alte Heizungen erhalten [abgetrennt]

Sehr oberflächlich gesehen !!! Der natürliche Prozess der CO2 Erzeugung ist wie ein mittelgroßer Vulkanausbruch in einem Jahr + der Vulkanausbruch selbst alle 2-3 Jahre.

Nur die Menschheit erzeugt durch die Verbrennung jeden Tag 4-5 Vulkanausbrüche.

Schau dir die Smogwolken in einigen Großstätten an, die gibt es auch erst seit 50 Jahren, übrigens gab es das auch während des Wirtschaftswunders nach dem Krieg im Ruhrgebiet.

Und, es werden immer mehr Waldgebiete gerodet, dafür immer mehr CO2 erzeugt. Der CO2 kann eben von der Natur nicht mehr komplett abgebaut werden.......

Ideologie!

Der Klimawandel war schon immer da und wird nachdem die Spezies Mensch verschwunden sein wird auch weiterhin stattfinden.

Dank dem Klimawandel existieren wir überhaupt.

Kapitalismus!

Nicht Menschen gemachter Klimawandel.

CO2 juckt sonst niemanden auf der Welt.

Hier geht es um was anderes. Es ist unstrittig, dass wir von fossilem Heizen weg müssen. Alte fossile Heizungen als backup-Systeme vorrätig zu lassen, da hätten unsere glorreichen Volksvertreter drauf achten können. In anderen Ländern wird nicht die Neuanschaffung gefördert, sondern z.B. über x Jahre der Betrieb von Wärmepumpen gefördert. Also der Strompreis für die Wärmepumpen subventioniert. Sowas wäre viel besser gewesen. Es werden viele gute fossile Heizungen unnötig verschrottet. Auch ich werde mein Heizölvorrat nur wenns nötig ist einsetzen, sonst mit den Split-Klimaanlagen heizen.

Ja, ich finde es auch schlimm, dass für die vielen windkraftwerke ne menge Wald zerstört wird. Da werden auch massig zufahrtswege angelegt, nicht nur die direkte Fläche, wo das Windrad steht, wird abgeholzt. Gut, wir brauchen Windräder. Aber es wären weniger nötig, wenn auf jedem Hausdach PV Module wären. Und 2 Atomkraftwerke könnten auch noch laufen (zumindest noch paar Jahre, nicht ewig), wenn man das nicht vorschnell abgeschaltet hätte.

stimmt. Wenns um CO2 gehen würde, müsste man zuerst jedes Kreuzfahrtschiff verbieten, bevor man andere Sachen ausruft, wie man CO2 verhindern kann. Die Kreuzfahrtschiffe fahren rein zur Volksbelustigung, die erfüllen überhaupt keinen dienlichen Zweck. Jede fossile heizung erfüllt einen Zweck. Man sollte erst mal unnötige Sachen verschrotten. Stimmt schon, es geht wie immer ums Geld, nicht um die Umwelt.

1 „Gefällt mir“

@voltmeter Kannst Du dein politisch motiviertes Geplärre von "Stahlbetonmonstern" nicht einfach für Dich behalten?

Das nervt.

@mods

Könnt ihr so einen Unfug nicht kommentarlos löschen?

@voltmeter Wenn der aber weiter durch uns befeuert wird, werden die Enkelkinder spätestens nen strammen Strahl kotzen. Nicht das ich erwarte, dass Du das begreifst oder nur anerkennst. In den letzten 200 Jahren, ca., ist der CO² Gehalt in der Atmosphäre angestiegen und in der Folge die durchschnittliche Temperatur angestiegen.

Für Voltmeter zum Nachlesen

In Kurzform: Zwischen 1850 und 2000 stieg der CO²-Gehalt so stark wie zuvor in 20.000 Jahren. Der Anteil war so hoch wie vor ca. 4,5 Mio Jahren als der Meeresspiegel 24m höher und die Durchschnittstemperatur 4° höher waren.

Ist bestimmt eine Sonnenfleckenaktivität oder Erdstrahlen oder eine Verschwörungstheorie der Grünen.

Es geht nicht darum, dass die Temperaturen auf der Erde sich verändern. DAS haben sie schon immer getan. Die Steilheit der Veränderung, also die Geschwindigkeit mit der das passiert, macht die Probleme.

@thorstenkoehler

Ich schätze Voltmeter sehr und finde, dass die Diskussion durch unterschiedliche Ansichten bereichert wird. Voltmeter war schon mal ein paar Monate hier weg und ich fände es sehr Schade, wenn er hier wieder weg getrieben wird. Er hat enormes Wissen und hat vielen hier geholfen und mit viel Fleiß Informationen zusammen getragen.

2 „Gefällt mir“

@hger Ich zweifle nicht am Wissen. Abgesehen vom Leugnen des menschengemachten Klimawandels. Da ist er nach meiner Meinung auf dem Holzweg.

Mich nervt das "Alle sind von der Mafia, Verschwörer, Kapitalisten..."gerede.

@thorstenkoehler

Keiner zweifelt am klimawandel, auch nicht, dass für einen grossen teil menschen verantwortlich sind. Es geht darum, wie das ("wir müssen das machen um co2 runter zu bekommen ") als argument her genommen wird, um dem volk was zu verkaufen. Auch ich bin @voltmeter s meinung , vieles wird gemacht damit gewisse kreise viel geld verdienen. Co2 runter bekommen ging auch anders. In deutschland ist der einfluss der wirtschaft viel stärker als in anderen europäischen ländern. Wenn wir das sagen, werden wir gleich als verschwörter und querulanten hin gestellt.

Beispiel riester rente. Auch damals wurde das von versicherungskonzernen so hin gedreht. Die leute, die das abgeschlossen haben, bekommen heute gesagt, dass das für sie eine schlechte Anlage ist. Und jetzt bei der "Energiewende" ist es genauso. In ein paar jahren werden viele gesagt bekommen, dass sie sich heute auf das falsche pferd haben setzen lassen.

1 „Gefällt mir“

@alter-hase Falsch, voltmeter erklärt immer wieder, dass CO²-Austoss egal sei. Das ist was ich meine. Die Waldrodungslegende in Sachen CO² hat Prof. Quaschning hinlänglich beleuchtet. Auch Prof. Lesch hat dazu Position bezogen. Die haben vermutlich beide so überhaupt gar keine Ahnung und können wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Studien überhaupt nicht beurteilen, werden dafür aber bestimmt von Siemens Gamesa, Nordex, Vestas... bezahlt? Also im Vergleich zum Durchschnittsbürger, der ja bekanntlich Klimatologe und Windradologe ist?

Manchmal muss man auch einfach anerkennen, dass man weniger Ahnung hat als man denkt und insbesondere weniger als Fachleute. Aus dem Grund haben wir sowas wie Arbeitsteilung in der Industrie. Jeder macht das, was er am besten kann. Im Idealfall. Nur weil ich Sonntags mal gegen den Ball trete, bin ich weder als Bundestrainer noch als Mittelstürmer der Nationalmannschaft erste Wahl.

Im Idealfall hätten wir dieses Prinzip auch in der Regierung, aber es muss ja auch noch Raum für Entwicklung geben.

früher nannte man sie ketzer.

immer wieder das gleiche, ist mir auch mittlerweile egal.

im pv forum gelten so leute wie ich, die ihren strom nicht einspeisen wollen, zb als asoziale und reichsbürger. :grinning:

2 „Gefällt mir“

Ja, ich denke auch, diesen Gedanken zu verfolgen, hätte Sinn gemacht. Stattdessen gibt es finanzielle Anreize, die alte Gas/Ölheizung rauszuwerfen. Man hätte Anreize schaffen müssen, die drin zu lassen.

3 „Gefällt mir“

Es gibt Situationen, da funktioniert diese durchaus vernünftige Vorgehensweise nicht. Die Menschen sind einfach oft zu wenig bereit, sich zu verändern. Für mich also legitim, einfach die Kernkraft abzuschalten, auch wenn man noch keine endgültigen Konzepte hat. Aber wirklich bedrohlich ist diese Situation ja auch nicht, wir haben ja unsere Nachbarn, wo wir zukaufen können. Einen großen Einfluss hat doch die Abschaltung auch nicht gehabt.

1 „Gefällt mir“

wie immer nicht direkt ersichtlich, die redispatchmaßnamen haben seit dem ordentlich zugelegt.

so spielereien wie die nachbarn können uns doch aushelfen können in einem desaster enden.

wäre etwa so wie wenn mein nachbar seinen stromanschluss kündigt und meint ich könnte ihn ja mit strom versorgen weil bei mir reicht es ja.

das ist interessant mit dem nicht bereit sein für veränderung.

da müsste erst mal ein belohnungssystem(zuckerbrot) her statt der peitsche.

wo ist die belohnung(nicht das ich diese brauchen würde) dafür das man sich politisch korrekt verhält, damit die leute sehen schau her der bekommt ordentlich was dafür. das muss ich auch so machen es lohnt sich.

mit belohnung meine ich geld aufs konto oder niedrigere steuer die man zahlt jeden monat, das spürt man. klar ist wieder subvention und kostet den steuer zahler geld...

tun sinnlose militärausgaben oder radwege in peru auch und keinen interessierts oder ist einfach kein geld mehr fürs zuckerbrot übrig? alles geplündert, rentenkassen leer gesundheits und sozialsystem am ende?

man könnte die leute doch wenigstens von der gez befreien das wäre mal ein anfang aber nein nichts ist.

@voltmeter Was kostet ein neues Kernkraftwerk mit 1000MW Leistung so, bzw. was kostet der Strom daraus und wo legen wir den entstehenden strahlenden Abfall sicher ab? Nicht nur strahlungssicher, sondern auch gegen Schwachköpfe geschützt? Wieviel Geld ist in die Subventionierung von Kernkraftwerken geflossen? Ich habe Zahlen gesehen, da war von 15ct./kWh, Baukosten von 40Mrd.€ und steuerlicher Förderung in D von >300Mrd.€ Noch Fragen?

Ja, hier, ich: Wann macht es klick?

Zu unseren Nachbarn: Wer mit den vielen Kernkraftwerken hatte sich neulich noch von seinen Nachbarn aushelfen lassen müssen?

Waren es die Franzosen wg. zu wenig Kühlwasser / zu stark aufgeheizten Flüssen und stillstehender Reaktoren? Woher kommt der Brennstoff dafür? Aus unserer direkten Umwelt wie Wind und Sonne? Nicht? Wie unpraktisch?

Wenn ich weder Gas noch Öl noch Kernbrennstoff im eigenen Land habe bin ich was?

Abhängig von Importen! Wer hatte den Gashahn zugedreht? Der dicke Bär? Ach ne, der russische Bär. Trotz bestehender Verträge? Ja, wir haben ihn ja auch verärgert. Waren wir ja selber schuld.

Back to Topic:

Eine funktionierende fossile Heizung rauszuwerfen spart Geld. Keine Bevorratung von Brennstoff / kein entsprechender Liefervertrag, keine Wartung / Schornikosten. Wer hatte vor seiner XXWP-Heizung ein Reservesystem für den landesweiten Stromausfall? Nahezu keiner? Wäre jedenfalls meine Schätzung. Zumal beim Stromausfall ohne eigenen Generator weder mit Öl noch mit Gas hätte geheizt werden können. Siehe Münsterland 2005.

Nachteilig ist eben diese fehlende BackUp-Funktion. Komisch nur, dass das erst mit Umstieg auf ein EE-System problematisiert wird.

Wer fährt einen Diesel und hat sich aus Angst vor Rekordwinterfrösten und steifgefrorenem Dieselkraftstoff noch einen Benziner bewahrt? Auch nahezu keiner? Seltsam.

1 „Gefällt mir“

Ja, in dem Bereich könnte man deutlich mehr machen. Ich halte viel davon, über Belohnungssysteme Anreize zu schaffen. Da steckt eine Menge Potenzial drin, was wir nicht nutzen.

Vielleicht ist das ja hilfreich, den Mythos "Kernkraft" ein wenig zu entzaubern.

Ich habe grundsätzlich kein Problem damit, wenn jemand eine andere Meinung hat, als ich. Wenn diese Meinung allerdings mit Wissen bzw. wissenschaftlichem Konsens kollidiert, dann findet kein Meinungsaustausch mehr statt. Dann sollte Lernen und Verstehen einsetzen und nicht Beharren auf der eigenen Meinung. Deshalb beende ich an der Stelle auch die Diskussion. Häufig akzeptiert das Gegenüber das, manchmal wird noch nachgetreten, um das letzte Wort zu haben, manchmal flüchtet sich der Diskutant noch schnell in die Opferrolle.

Ich glaube, es war @hger, der argumentiert hat, dass der Stromnetzausbau wegen des Vorhaltens der Kapazitäten zur Abdeckung von Spitzenlasten überproportional teuer wird, wenn es ansonsten nur zu 5% ausgelastet ist. Warum wird dieser Gedanke nicht auf das Gasnetz übertragen?
Wenn alle, die sich für den Einbau einer WP entscheiden, ihre alte Gasheizung als Backup behalten, muss das vorhandene Netz in vollem Umfang erhalten werden, während der über das Netz generierte Umsatz immer weiter schrumpft. Der Fixkostenanteil, der auf das Netz entfällt, macht dann den Löwenanteil der Gesamtkosten aus und kann auch nicht aus dem generierten Umsatz gegenfinanziert werden. Gasspeicher müssen, für den Fall, dass die alten Gasheizungen in Betrieb genommen werden, mehr als nötig erhalten und gefüllt werden. Totes Kapital.
Um das Ganze direkt für Ölheizungen weiter zu spinnen: Raffinerien müssen Kapazitäten zur Heizölproduktion und Lagerung vorhalten, für den Fall, dass Backup-Ölheizungen wieder in Betrieb gehen. Das wird auf den Preis durchschlagen. Das benötigte Heizöl in eigenen Tanks zu lagern, die wegen des Backup-Gedankens nicht mehr überprüft und gewartet werden, haben das Potenzial für lokal massive Umweltschäden. Was passiert mit den 3000l Ölvorrat, wenn die Backup-Heizung irreparabel den Geist aufgibt? Behauptet jemand, er würde dann den Tank abpumpen und entsorgen lassen? Oder darf sich der zukünftige Eigentümer (vielleicht sogar das eigene Kind) mit dem Problem befassen?

Sich hinter dem Begriff "Technologieoffenheit" zu verstecken, funktioniert auch nur, weil er falsch verstanden wird. Technologieoffen heißt nicht, jeder kann sich aus einem Pool von Technologien das aussuchen, was ihm am besten gefällt. Technologieoffen bedeutet, dass es eine favorisierte Technologie gibt, die es einzusetzen gilt, wo immer es möglich ist. Daneben gibt es andere Technologien, die den gleichen Zweck erfüllen können, aber nur dann eingesetzt werden sollten, wenn die äußeren Rahmenbedingungen den Einsatz der favorisierten Technologie nicht möglich machen. Jeder kann sich, weil wir in einem freien Land leben, gegen die favorisierte Technologie entscheiden. Das ist dann wie Zocken an der Börse. Vielleicht kann man kurzfristig einen Gewinn einfahren, vielleicht verzockt man sich aber auch und zahlt drauf. Langfristig hat man allerdings immer aufs falsche Pferd gesetzt. Man erlebt es vielleicht nur nicht mehr.
Ich kenne Leute, die sich während der Übergangsphase des Glühbirnenverbots noch bevorratet haben, weil die Alternativen zu teuer waren, ein "unschönes" Licht produzieren und sich sowieso nicht durchsetzen werden. Diese "Investition" in altbekannte und etablierte Technologie ist im Laufe der Jahre ungenutzt im Mülleimer gelandet. Verglichen mit einer Heizungsanlage wertmäßig eine zu vernachlässigende Größe. Es zeigt aber gut, dass es keine rationale Entscheidung ist, sich einem disruptiven Wandel zu verweigern. "Veränderung ist schlecht" ist eine tief verwurzelte "deutsche Tugend".

4 „Gefällt mir“

@jogobo danke für deinen Beitrag! Ich stimme dir völlig zu. Es wäre so einfach, wenn die Kosten für Emissionen direkt vom Emittenten zu bezahlen wäre und nicht von der Allgemeinheit. Dann würde man sich 2x überlegen, ob man eine weitere Tonne CO2 emittiert, wenn man für diese 250 bis 800€ (Quelle: Umweltbundesamt) selbst zahlen müsste und nicht auf Kosten der Allgemeinheit (im schlimmsten Fall zu Lasten der schwächsten in dieser Welt) emittieren dürfte. Ist eine rein politische Entscheidung, das nicht durchzusetzen (müsste natürlich mit einer gleichverteilten Ausschüttung der Einnahmen als Klimageld auf die Bürger einher gehen und eine Lösung für die Industrie im Handel mit Ländern, die diese Regelung nicht haben, wäre nötig).

Und dann bedeutet Technologieoffenheit nämlich, dass sich "die beste" Technologie durchsetzt, was diejenige mit den geringsten Kosten ist (wenn alle externen Effekte eingepreist sind).

Und dennoch muss ich sagen: ich betreibe aktuell ein parallel bivalentes Heizungssystem, da ich eben meine 15 Jahre alte Öl Brennwertheizung nicht einfach raus reißen möchte, so lange ich noch >4000l im Tank habe... Was aber klar ist: nachgetankt wird nicht mehr. Und groß repariert auch nicht mehr. Wenn die Heizung kaputt oder der Öltank leer ist, kommt eine kleine LWWP für die nicht mit LLWP bestückten Räume dazu. Aber das kann noch 5 Jahre dauern. Oder auch noch 10... Wir sollten mit unseren Ressourcen einfach effizient umgehen...

Aus meiner Sicht spricht überhaupt nichts dagegen, so zu verfahren. Ich bezeichne das als Investitionsschutz. Aber es ist eben nicht übertragbar auf Gasheizungen, die ans öffentliche Gasnetz angeschlossen sind. Da gibt es kein eigenes Lager an Gas, das bereits bezahlt ist. Und ein eigenes Lager aufzubauen ist eine Neuinvestition in eine auslaufende Technologie (außer man glaubt an den Mythos Wasserstoffheizung).

Bei mir fliegt die alte Gasheizung beim Wechsel definitiv raus. Zum einen aus Platzgründen, zum anderen, weil ich mich weigere, das Gasnetz für andere mit der Grundgebühr zu subventionieren, damit deren Energiekosten nicht die wahren Kosten widerspiegeln.

also die schwächsten dann bestrafen weil sie sich keine heilige wp leisten können oder das geld für die fassadendämmung nicht vorhanden ist?

bei euch kommt immer die peitsche zuerst, was habt ihr eigentlich für probleme?

wie wäre es mit belohnungen für leute die energiesparen wenig fliegen oder weniger müll erzeugen?

1 „Gefällt mir“