aktuelle Strompreise

@ Oberfail:
Info vom Bundesamt für Strahlenschutz:

Radioaktive Belastung von Pilzen und Wildbret
Bestimmte Pilz- und Wildarten sind in einigen Gegenden Deutschlands durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch immer stark mit Cäsium-137 belastet.
Die Kontamination von Pilzen ist sowohl vom Cäsium-137-Gehalt in der Umgebung des Pilzgeflechts (Myzel) als auch vom speziellen Anreicherungsvermögen der jeweiligen Pilzart abhängig.
Wildbret ist je nach Region und Tierart sehr unterschiedlich belastet.
Wer seine persönliche Belastung verringern möchte, sollte in den höher belasteten Gebieten Deutschlands auf den übermäßigen Genuss selbst erlegten Wildes und selbst gesammelter Pilze verzichten.

Das "explosive Gemisch" entsteht wenn Schlampigkeit, wirtschaftliche Interessen, Hochmut und Dilettantismus sich mit technischen Unzulänglichkeiten vereinen.
Wir kommen in diesem Punkt nicht weiter. Überlassen wir es der Zeit.

Eins vorweg ich bin auch gegen Kernkraft in der aktuell üblichen Form, halte es aber durchaus für Diskusionswürdig wenn es um andere, auch hier bereits angesprochenen Reaktortypen geht (allerdings Sachliche Diskussion mit Fakten und keinen vorgefasten Meinungen).
Jeder bring immer Tschernobyl wenn es um Strahlenbelastung geht. Das war EIN Reaktor der Hochgegangen ist und jetzt denkt man mal an all die schönen Versuche die die USA und UdSSR gemacht haben von denen es das eine oder andere Video gibt.
Dann schaut man mal nach wie viele Bomben das waren und wo (Luft, Boden, Unterirdisch, Meer) man die gezündert hat welche Materialien und Mengen da zu einsatz gekommen sind und recherchiert noch etwas weiter.

Sachlich ....
ich schreibe mal - Harrisburg - Tschernobyl - Fukushima - Das sind mindestens DREI und nicht Einer!!! Ich konzentriere mich aber NUR auf Solar und Wind usw.
Dann noch etliche "fast Unfälle"
Ich habe auch keine Lust mich mit der Vergangenheit zu beschäftigen!
Wir haben schlicht die Zeit nicht und der Bau verursacht ebenso viel CO2 das wir eigentlich vermeiden wollen/müssen.
Von Anschlagszielen ganz zu schweigen.

Radioaktive Belastung von Pilzen und Wildbret [...]
Autsch, klingt echt nicht toll. Die davon betroffen sind, tuen mir echt leid.
ich schreibe mal - Harrisburg - Tschernobyl - Fukushima - Das sind mindestens DREI und nicht Einer!!! Ich konzentriere mich aber NUR auf Solar und Wind usw.
Dann noch etliche "fast Unfälle"
Basieren alle wie gesagt auf dem alten gefährlichem Reaktormodell. Wenn dir mal langweilig ist, kannst du dich ja mal in die genauen Unterschiede einlesen.
Was dích aber oberflächlich noch interessiere könnte, ist das Funktionsprinzip beider Reaktoren. Während beim herkömmlichen Reaktor das angereicherte Uran abgehalten werden muss zum Haverie-Fall zu werden und im Falle, dass die Systeme versagen das nicht mehr möglich ist, funktioniert der Thorium-Salz Reaktor genau umgedreht. Er muss dazu angestichelt werden damit das Thorium & Uran Gemisch reagiert und Wärme abgibt, fallen die Systeme aus, erzeugt der Reaktor einfach keine Energie mehr und kühlt ab. Sind jedoch natürlich auch nicht 100%-ig sicher, dafür deutlich sicherer als herkömmliche. Dazu musst du noch denken, dass die meisten Atomkraftwerke gefühlt 1950-1960 geplant, 1960-1970 gebaut und 1970-1980 in Betrieb genommen wurde. 20-30 Jahre vergehen zwischen Planung und Umsetzung, da geht so einiges mit der Zeit unter und neue Erkentnisse & Verbesserungen konnten einfach nicht mit eingebunden werden.

Ich bin auch dafür, Atomkraft so bald wie möglich ab zu schaffen, aber lieber neue Atomkraftwerke, die deutlich sicherer sind, langlebiger sind und weniger Atommüll als herkömmliche produzieren, als weiterhin Kohle & Gas zu nutzen.

Wir werden soviel radioaktiven Abfall und auch Abbruchmaterial haben von den alten Reaktoren dass wir nicht wissen wo hin damit.
Der Abbruch soll etwa 20 Jahre dauern ... die Kosten für den Abbruch und der Lagerung trägt die Allgemeinheit ... toll... so preiswert ist Atomstrom!
Wie viele von diesen Reaktoren sind in Betrieb? Nicht jeder Staat hat ja militärische Interessen ?
Wohin mit dem Abfall und dem verstrahlten Abbruchmaterial wenn er abgerissen wird?

Der Wirkungsgrad eines durchschnittlichen Kohlekraftwerks beträgt derzeit etwa 40%, das Stromverteilungsnetz hat einen Wirkungsgrad von ca. 85 %, somit hat die gesamte Energiewandlungskette Kraftwerk -> Stromnetz
einen Wirkungsgrad von 40 % • 85 % also ca. 34 %.
Damit landest du bei einem COP von 3 bei 102kWh. Allerdings hast man im Winter i.d.R niedrige Temperaturen und vor allem in der Nacht noch niedrigere. Allerdings kein ein Pufferspeicher da ganz schön was beitragen dass der Wert steigt wenn die WP nicht in der Nacht laufen muss.
In Deutschland gehen durch Netzverluste rund 5,7 % der bereitgestellten Elektroenergie im Stromnetz verloren. Laut Wikipedia.
COP 3 ist auch im Winter zu erreichen.
Wenn du eine Aussage von mir widerlegen möchtest dann gib dir doch wenigstens etwas Mühe 😜

Ich wäre auch für eine neue Art von Kernkraftwerken (schnelle Brüter, Thorium,…), wenn sie denn günstig Strom produzieren, schnell gebaut und erprobt wären. Sind sie aber nicht, somit ist diese Technologie aktuell gestorben. Vielleicht sollten wir in 20 Jahren nochmal darüber nachdenken. Vielleicht gibt es bis dahin auch Kernfusionsreaktoren oder genug EE, das wir so etwas nicht mehr brauchen.
Wir können aber nicht mehr so lange warten, also sollten wir doch das tun, was wir auch in absehbarer Zeit umsetzen können (und leistbar ist), oder nicht? ![14371=3104-D97F050F-2039-42A9-B698-FEE941D59746.jpeg|500x359](upload://u4IM6BeHy0hx3046EPl4KUavuex.jpeg)

Wir sollten uns nicht mit veralteten oder neuen Möglichkeiten von atomstrom befassen, die Zeit haben wir nicht mehr.
Die EE sollten möglichst schnell ausgebaut werden, Speicherlösungen geschaffen werden und nicht immer nach einem, "warum es nicht geht" Ausweg gesucht werden.

Was das Militär von Atomkraftwerken zu tun hat habe ich irgend wie nicht verstanden, die alten abgebranten Brennstäbe drauchen die nicht, eher die Atomkraftwerke wurden erst ermöglicht, weil das Militär angereichertes Uran für die Bomben brauchte, dazu war kein AKW notwendig oder auch nur ansatzweise hilfreich. Da aber dadurch angereichertes Uran zur verfügung stand, konnte es auch in AKW genutzt werden.

Unser Kraftwerk (Sonne) läuft schon lange und wird es noch weiter tun, wir müssen es nur sinnoll nutzen. dazu sollten wir unsere Energie verwenden und nicht irgend welchen Luftschlössern hinter her träumen. Die Energie für die Industrie kann über importierten grünen Wassestoff erweitert werden, der in Südlichen Gegenden in Nord Afrika gut per Solar zu ernten ist... Aber leider können/wollen die alten Player im Strommarkt da nicht mitmischen, nur verhindern, um ihre alten Kraftwerke am Leben zu halten.

Allerdings hast man im Winter i.d.R niedrige Temperaturen und vor allem in der Nacht noch niedrigere. Allerdings kein ein Pufferspeicher da ganz schön was beitragen dass der Wert steigt wenn die WP nicht in der Nacht laufen muss.
Eigentlich ist das Haus der Puffer, wenn die Hütte aber innerhalb kurzer Zeit ohne WP auskühlen sollte, dann ist das Haus nicht wirklich für WP geeignet. Dann sollte man über Dämmung nachdenken.
Was das Militär von Atomkraftwerken zu tun hat habe ich irgend wie nicht verstanden, die alten abgebranten Brennstäbe drauchen die nicht, eher die Atomkraftwerke wurden erst ermöglicht, weil das Militär angereichertes Uran für die Bomben brauchte, dazu war kein AKW notwendig oder auch nur ansatzweise hilfreich. Da aber dadurch angereichertes Uran zur verfügung stand, konnte es auch in AKW genutzt werden.
Aus dem angereichertem Uran erhält man während des Spaltprozesses mehrere verschiedene Materialien, wo von ein Teil als Waffenfähiges Uran verwendet werden kann. Wie genau, wo, was usw. weiß ich mitlerweile auch nicht mehr, ist knapp 7 Jahre her dass mir mein Vater zu letzt etwas davon erzählt hat.

Kleine Ergänzung:
atomare Sprengköpfe verwenden wohl ein Material mit nur einer geringen Halbwertszeit und werden nach einer gewissen Zeit erneuert.

Über das Wärmepumpendilemma habe ich auch nachgedacht. Das tückische ist eben der abnehmende COP bei fallender Temperatur. Für mein Haus mit einer fossilen Heizung entwickelt sich der Ölbedarf linear zur abnehmenden Temperatur. Das gleiche würde natürlich auch für Gas oder eine elektrische Heizung gelten. Bei der Wärmepumpe wird er mit fallender Temperatur stark ansteigen, bis eben hin zum COP 1.
Wenn ich mir jetzt eine Grafik wünschen könnte, dann wäre es: "CO2-Gramm des Stroms in Deutschland nach Außentemperatur". Es gibt m.E. gute Gründe, da pessimistisch zu sein, und eine starke Zunahme mit abnehmender Temperatur anzunehmen. In dem Maße, wie der CO2-Anteil steigt, müssen wir künftig analog von Speichernutzung (gemeint: H2-Verstromung etc.) ausgehen. Denn natürlich wird der CO2-Anteil mit EE-Ausbau sinken, aber eben nach der gleichen Kurve wie heute.
Das bedeutet nun: Wenn wir die ganze Kette H2-Speicher->Rückverstromung in der Gasturbine->Wärmepumpe mit niedrigem COP aufbauen, entstehen hohe Kosten - sowohl in der Investition als auch natürlich im Verbrauch, weil in der Spitze die direkte Verbrennung von H2 vor Ort als Grenzfall ökonomischer wäre.
Anders herum aufgezogen: Die letzte Gasturbine, die errichtet werden muss, und nur für den Grenzfall alle 10 Jahre nötig ist: Man könnte sie mit Direktverbrennung ggf. einsparen.

Daher erscheint mir für größere Wärmeverbraucher (also da, wo sich der teure Invest lohnt) die Hybridwärmepumpe (WP+Verbrenner) die individuell wie auch gesellschaftlich sinnvollste Lösung zu sein. Viessmann hat so eine Lösung - hat mich ziemlich geflasht. Man kann laut Werbung direkt der Wärmepumpe überlassen, wann sie als WP und wann als Gastherme arbeitet, und dabei zwischen einem ökonomischen (kleinste Kosten: Gas versus Strompreis) und einer ökologischen (Minimierung CO2)-Betriebsart wählen.

Ich weiß: Die Masse der Leute wird sagen: "Lasst mich in Ruhe, ich will einfach Heizen. Ging doch früher auch". Aber m.E. ist die Kombi aus Hybridwärmepumpen zusammen mit dynamischen Strompreisen (denn Speicherstrom ist einfach teurer als "Direkt vom Windkraftrad") die sinnvollste Marschrichtung beim Heizen.

Ich weiß: Die Masse der Leute wird sagen: "Lasst mich in Ruhe, ich will einfach Heizen. Ging doch früher auch". Aber m.E. ist die Kombi aus Hybridwärmepumpen zusammen mit dynamischen Strompreisen (denn Speicherstrom ist einfach teurer als "Direkt vom Windkraftrad") die sinnvollste Marschrichtung beim Heizen.
Ich denke, wenn die Wärmepumpe nicht effizient zu betreiben ist dann sollte man nicht mit Gas / Pellets / sonstwas zuheizen sondern dafür sorgen, dass es effizient wird durch energetische Einsparmaßnahmen.
Wir haben beispielsweise ein Haus von 1905 und mit Wärmepumpe als einzige Heizquelle lagen wir vor vier Jahren bei 70€ / Monat.
Wie? Durch ein paar energetische Optimierungen, die wir alle in Eigenregie durchgeführt haben -> Energiekonzept
Mittlerweile, ergänzt um Solarthermie, wasserführenden Ofen und PV liegen wir bei nichtmal 20€ für Heizung und Warmwassererzeugung. Für 155m² (Ur-)Altbau


Eigentlich ist das Haus der Puffer, wenn die Hütte aber innerhalb kurzer Zeit ohne WP auskühlen sollte, dann ist das Haus nicht wirklich für WP geeignet.
hier mal ein Video zu dem Thema "Wärmepumpe im Altbau - Geht das?"
https://www.youtube.com/watch?v=3zW8hteaabo

Finde ich äußerst interessant, er bezieht sich auf eine Studie die zu dem Ergebnis kommt, dass es sich kostenmäßig direkt lohnt eine Wärmepumpe zu installieren, wenn man mit der Vorlauftemperatur auf maximal 55°C kommt.
Das kann man ja direkt ausprobieren, indem man die bestehende Öl- oder Gasheizung mal runterregelt und schaut, ob die Bude noch warm wird oder nicht. Noch ist ja WInter und deswegen der ideale Zeitpunkt, um das mal bei sich selbst aus zu testen.

Reicht das nicht kann man schrittweise energetisch sanieren. Das muss kein Rundumschlag sein sondern man arbeitet sich schrittweise nach vorn, angefangen bei den Maßnahmen die am meisten bringen (Fenstertausch, Heizkörpertausch, Türen, Hocheffizienzheizungspumpe, ...)

Das 55Grad sind unbezahlbar. da ist der Cop bei unter 2.
Ich hatte hier bei mir ca. 2500Liter Heizöl pro Jahr 25000KWh Wärme. Mit COP2 wären das 12500KWh Strom, beim Aktuellen Strompreis 4000€
Beim Aktuellen Heizölpreis ca. 2250€
Im September 2020 habe ich 40Cent bezahlt, das wäre 1000€

Der Energiesparkommissar ist klasse! Habe viele Folgen gesehen, es lohnt sich durch die Bank.
Den von Dir angesprochenen Extremtest habe ich im Februar 2021 bei der "brutal kalten" Woche gemacht, und ja: Ich bin mit gut 50° Vorlauf ausgekommen.
Nun lebe ich in "Deutschlands Kalifornien", der Kölner Bucht: Tagesmittel deutlich unter 0 sind hier selten. Ich gehe davon aus: Bei mir ginge "Wärmepumpe normal". Aber das ist eben meine konkrete Hütte.

Wer Lust hat, sich meine "Heizungsspiele" mal anzusehen: Meine Heizung
Ich hatte den YT-Kanal "gewaltig nachhaltig" bei mir zu Gast (Folge #22 - Eigenverbrauch hochjagen), und dafür viel Material auf eine Webseite gepackt.
Startseite.

Beim YT-Kanal konnte es ja nicht so technisch sein wie hier: Falls jemand dazu Fragen hat oder Code möchte: Gerne!
Besonders klasse und billig finde ich die Kombi: "Shelly 1pm plus Temperatursensoren hinter die Schaumstoffumkleidung von Vor- und Rücklauf - schon kannst Du bei nicht-modulierenden Brennern über den Stromverbrauch den Öl/Gas-Verbrauch bestimmen und hast die Temperaturen" - das alles für < 50 €.

Ich habe das bei mir anders gelöst.
Ich habe mein Heizölverbrauch fast halbiert.
Ich habe ein BHKW das DC gekoppelt den Speicher lädt. Mit dem Strom versorge ich die WP.
Die WP läuft nur mit 40Grad Vorlauf und dient als Rücklauf Anhebung.

Die Idee war
1Liter Heizöl durch den Brenner = 10KWh Wärme.
1 Liter Heizöl durch das BHKW = 3KWh Strom u. 7KWh Wärme. Die 3KWh Strom gehen in die WP, mit COP4 sind das dann 12KWH Wärme.
Dei 7 KWh Abwärme vom BHKW + die 12KWh Wärme von der WP sind dann 19KWh mit einem Liter Heizöl.

Das 55Grad sind unbezahlbar. da ist der Cop bei unter 2.
Ich hatte hier bei mir ca. 2500Liter Heizöl pro Jahr 25000KWh Wärme. Mit COP2 wären das 12500KWh Strom, beim Aktuellen Strompreis 4000€
Beim Aktuellen Heizölpreis ca. 2250€
Im September 2020 habe ich 40Cent bezahlt, das wäre 1000€
Da hast du in deiner Rechnung einen Denkfehler: Die 55° brauchst du nicht das gesamte Jahr, sondern den geringsten Teil.
Du rechnest aber das ganze Jahr als müsste die Wärmepumoe durchackern.

hier werden ja wie wild cop werte herumgeworfen
habt ihr das mal mit einem externen wärmemengenzähler nachgemessen ob das versprochene auch eingehalten wird?

eine frage hätte ich noch wie machen denn die leute das warmwasser mit den nidrigen temperaturen der wp?
also ich möchte warmwasser haben wann ich es brauche und möche mich nicht nach irgendwelchen zeitplänen richten.

ich habe nen kombispeicher der wird im winter von meiner gastherme zwischen 55 und 65C° gehalten im untern speicherbereich wird die bodenheizung über einen mischer im vorlauf auf ca 30-35C° begrenzt.

hier werden ja wie wild cop werte herumgeworfen
habt ihr das mal mit einem externen wärmemengenzähler nachgemessen ob das versprochene auch eingehalten wird?

eine frage hätte ich noch wie machen denn die leute das warmwasser mit den nidrigen temperaturen der wp?
also ich möchte warmwasser haben wann ich es brauche und möche mich nicht nach irgendwelchen zeitplänen richten.

ich habe nen kombispeicher der wird im winter von meiner gastherme zwischen 55 und 65C° gehalten im untern speicherbereich wird die bodenheizung über einen mischer im vorlauf auf ca 30-35C° begrenzt.
Ich mache mein Warmwasser nicht mit der WP von der Heizung, sondern mit einer WP aus einem WPTrockner. Da ist ja ales drin was man braucht, man muss nur ein WT durch eine WasserWT ersetzen.
Ich habe die an einem 280Liter Wärmepuffer und heize auf 42 Grad. Alle 14 Tage mit dem Heizstab auf 70 Grad.
Wir sind aktuell 3 Personen, wir duschen gerne lang und sehr warm.
Wir hatten noch nie kaltes wasser oder mussten warten dass warmes Wasser kommt.

hier werden ja wie wild cop werte herumgeworfen
habt ihr das mal mit einem externen wärmemengenzähler nachgemessen ob das versprochene auch eingehalten wird?

Wenn genug Sonne da ist schaltet meine Haussteuerung die WP auch auf Vollgas und lagert die Wärme in den 800 LiterPuffer mit biszu 55Grad.
Kommt aber nicht so oft vor.

Im Jahres Durchschnitt komme ich aber schon auf eine 4

Ich mache mein Warmwasser nicht mit der WP von der Heizung, sondern mit einer WP aus einem WPTrockner. Da ist ja ales drin was man braucht, man muss nur ein WT durch eine WasserWT ersetzen.
Hallo

Das hört sich interessant an. Kannst du (mir) dazu ein paar mehr Informationen zukommen lassen? Wie hast du das umgesetzt?
Ich suche gerade nach Alternativen zum rsatz unserer schwächelnden Gastherme....50-55° Speichertemperatur reichen bei uns für Heizen und Duschen problemlos.