Nein, konnte ich nicht finden
für LiFePo4? auch nicht, nur für Blei, wo bitte?
Nein, konnte ich nicht finden
für LiFePo4? auch nicht, nur für Blei, wo bitte?
Dann "must" du wohl weiter suchen. Kleiner Tipp du findest es in jeden Datenblatt für die gängigen erhältlichen Lifepo Zellen. Und für Blei? Leider auch komplett falsch... Ich sagte ja schon poste doch mal ein paar Quellen woher du diese Informationen hast.
in jeden Datenblatt für die gängigen erhältlichen Lifepo Zellen
Zeig mir den Wert doch bitte mal in einem aktuellem EVE Datenblatt, nicht irgendeine historische Quelle
Hier mal ein Datenblatt:
Da steht unter Punkt 6 "Recommend scope of SOC: 10-90%"
So finde ich es auch bei vielen anderen Zellen von Eve.
Zeig mir den Wert doch bitte mal in einem aktuellem EVE Datenblatt, nicht irgendeine historische Quelle
Da steht unter Punkt 6 "Recommend scope of SOC: 10-90%"
“Version:B und von Mar 23, 2021” das ist was ich als “historische Quelle” bezeichne, in neueren gibts den Punkt nicht
“Version:B und von Mar 23, 2021”
Das ist ja nun kein Alter bei dieser Technologie. An der Chemie hat sich doch in den letzten 5 Jahren nichts verändert. Und auch nicht im Bereich der Erkenntnis, wie man die Zellen möglichst langlebig betreibt.
Verlinke du doch mal ein Datenblatt, was aktueller ist.
Verlinke du doch mal ein Datenblatt, was aktueller ist.
Mit Links kann ich leider nicht dienen, hab ich lokal abgespeichert, aber such doch mal nach:
LF280K Version C von 2023 sowie MB30, MB32 und MB56 ebenfalls 2023
An der Chemie hat sich doch in den letzten 5 Jahren nichts verändert
Obwohl ich die Schlußfolgerung 10-90% für richtig halte, an der Chemie dürfte sich viel geändert haben. Ältere Zellen konnten 1C und weniger Kapazität
Ich denke, du meinst dieses hier:
Da hab ich beim Überfliegen keine Angabe dazu gefunden. Das würde ich mal so werten: Der Hersteller kann dazu Angaben machen, muss es aber nicht. Kann reine Marketing-Gründe geben, warum man es nicht angibt. Es ist ja nur ein Wert als Empfehlung, weil hier die höchste Lebensdauer zu erwarten ist.
Es ist im technischen Bereich sehr üblich, dass Hersteller viele Specs gar nicht erst angeben, weil jede Angabe sich irgendwie wieder ungünstig auswirken kann.
Wie schon geschrieben, die Erkenntnisse darüber sind doch recht gut gesichert und haben sich in den letzten 10 Jahren auch nicht gravierend geändert.
Obwohl ich die Schlußfolgerung 10-90% für richtig halte, an der Chemie dürfte sich viel geändert haben. Ältere Zellen konnten 1C und weniger Kapazitä
Ich denke, da gehts in Richtung Optimierung, ich glaub aber nicht, dass diese beeinflusst, welche Lade-Entladestrategie am schonendsten für die Akkus ist.
Da hab ich beim Überfliegen keine Angabe dazu gefunden. Das würde ich mal so werten: Der Hersteller kann dazu Angaben machen, muss es aber nicht. Kann reine Marketing-Gründe geben, warum man es nicht angibt.
Oder die schlichte Erkenntnis, das diese Angabe überholt ist. Es wird die Zellenspannung bei 0%SOC und bei 100%SOC angegeben und das der SOH der Abweichung des aktuellen verfügbarem Ah wertes bei 100%SOC vom Nennwert ist. Das ist wohl ausreichend.
Wie schon geschrieben, die Erkenntnisse darüber sind doch recht gut gesichert und haben sich in den letzten 10 Jahren auch nicht gravierend geändert.
Gerade da hat sich sehr viel geändert, nicht grundlegend, aber in unzähligen Details
@wdomi
Also ich schließe mich @Win vollstens an, besser hätte ich es nicht erklären können, eher schlechter
. Ansonsten: du beantwortest keine Fragen, gehst nicht auf das geschriebene ein wenn du darauf keine Antworten weißt, und Quellen lieferst du auch keine. Und statt eine Quelle zu liefern hältst du dich nun daran fest das doch Zellen wie eine Eve LF280K als Historisch anzusehen ist, und sich das alles inzwischen verändert hat. Da frage ich dich mal wieder, was denn genau, von welchen Details sprichst du denn da? Ich meine du sprichst von unzähligen Details, also kannst du uns doch sicher auch aufklären warum das mit diesen Betriebsfenstern bzw. DOD Angaben nun durch diese Details nicht mehr gelten soll? Aber sicherlich kommt da wieder keine Antwort dazu... und da frage ich mich auf welcher Basis man da diskutieren soll? Für die EVE Zellen hatte ich es aber tatsächlich anders in Erinnerung. Der Punkt geht also an dich weil keine DOD Angabe, dafür aber wie von Win gezeigt ein empfohlenes Betriebsfenster...
. Aber mindestens ein Ass hab ich noch im Ärmel ![]()
Hier mal ein historisches Datenblatt einer Winston Zelle:
Historisch deshalb weil man die maximale Ladeschlussspannung angepasst hat und andere Details.
Und hier die selbe Zelle mit aktuellem Datenblatt:
Was klingt nun realistischer oder ist eher Marketing.
Eve zb. mit der Angabe von 8000 Zyklen und dann 70% Restkapazität der Nennkapazität für die MB31. Oder Winston Thundersky mit 5000 Zyklen bei einem Betrieb mit 80% DOD. Man könnte nun denken das die Winston Dinger doch schlechter sind, oder aber eben realistischer was die Lebensdauer betrifft. Und schau dir blos nicht die Preise dafür an falls du sie nicht kennst. Die frage ist warum kauft das Militär diese Zellen und keine Eve Zellen... nungut die Dinger bieten neben der Fähigkeit bei Minusgraden geladen werden zu können noch einige andere Vorteile, und beim Militär spielt Geld eh keine Rolle. Und auch wenn ich sie selbst besitze sei dir sicher, wenn die nach ein paar Jahren scheisse sind werde es posten
. Und ich behandle sie wirklich wie Rohe Eier, sprich niemals unter 20% Entladen, C-Rate um die 0,3C (bald nichtmal 0,2C dauerhaft), nur alle 4 Wochen voll wegen synchronisieren vom Shunt und dem Balancing. Aber ok derzeit sind sie leider seit ein paar Wochen schon jeden Tag voll (160Ah) weil ich von 820Wp auf 2kWp PV aufgerüstet habe. Das ändert sich aber bald wenn das 300er Paket fertig ist und parallel dazu kommt.
Ansonsten kann ich nur sagen, wer die beste Strategie fährt wird die Zeit zeigen. Niemand von uns kann in die Zukunft schauen...
hältst du dich nun daran fest das doch Zellen wie eine Eve LF280K als Historisch anzusehen ist
Falsch, nicht den Typen sondern das Datenblatt Version B von 2021, gegenüber dem Datenblatt Version C von 2023 für den selben Typen
aber wie von Win gezeigt ein empfohlenes Betriebsfenster
eben nur in dem alten Datenblatt
Winston Zelle
Eine Sondervariante wie du andeutest, auch für militärische Anforderungen, kein übliches Industrie-Massenprodukt. Auch für verschiedene Anforderungen im Verbrennungsmotorenbereich (Baumaschienen, Panzer, LKW, Rennwagen) gibt es es verschiedene Lösungen und unterschiedliche Wartungsarten die nicht beliebig untereinander austauschbar sind. Gut zu sehen an den unterschiedlichen Spannungsangaben gegenüber deb EVE Zellen,
Ob und worauf jemand Antwortet bleibt demjenigen selbst überlassen, so manches ist einfach keine Antwort wert
Eine Sondervariante wie du andeutest, auch für militärische Anforderungen, kein übliches Industrie-Massenprodukt. Auch für verschiedene Anforderungen im Verbrennungsmotorenbereich (Baumaschienen, Panzer, LKW, Rennwagen) gibt es es verschiedene Lösungen und unterschiedliche Wartungsarten die nicht beliebig untereinander austauschbar sind. Gut zu sehen an den unterschiedlichen Spannungsangaben gegenüber deb EVE Zellen,
Nö, kann jeder kaufen und ist auch nur Lifepo aber halt mit Y. Die Wohnmobiler kaufen es oft
. Aber du hast recht, und so kann mann natürlich keine Diskussionen führen wenn du deine eigenen Aussagen nicht untermauern kannst... und es geht immer noch um deine Aussage, Zitat:
Diese blödsinnige 10-80% Geschichte kommt nur für längere Lagerung zum Einsatz, für den normalen Betrieb ist sie bedeutungslos
Und genau das stimmt eben nicht und es ist mehrfach widerlegt. Der "Kern" mit den Winston Zellen war eben das sie trotz das es hochwärtigere Zellen sind im alten sowie im neuen Datenblatt eine DOD Angabe stehen haben für eine längere Lebensdauer. Das wollte ich zum Ausdruck bringen... aber ich gönne dir deine Meinung, also bleib ruhig dabei
.
Oder Winston Thundersky mit 5000 Zyklen bei einem Betrieb mit 80% DOD. Man könnte nun denken das die Winston Dinger doch schlechter sind,
Das Gegenteil dürfte der Fall sein, aufgrund der anderen Chemie.
Im Wohnmobil postet noch immer der “Gründer” der Benutzung der Winstons im Wohnmobil, wobei die Zellen durch die Anbindung an die Bleiakku-Spannungslage (14,4 V max plus Temperaturuberhöhung) ständig/häufig bis an die Datenblattgrenze und ggf. Daruber hinaus heladen werden. Da wird auch von dem Versuch berichtet, ein gebrauchte Zelle von PV geladen als Gartenlicht zu verwenden, die im Sommer kontinuierlich voll und sehr warm ist und jährlich in der Kapazität geprüft wird. Keine negativen Erkenntnisse.
@carolus
Ich sags dir so wie es ist: Ich bin skeptisch wenn ich mir so die Spannungslage von vor drei Jahren anschaue beim entladen und heute. Aber da war es auch wärmer. Weil es jetzt aber wärmer geworden ist sieht es schon wieder besser aus. Ich muss mal wieder bis 3V entladen wie damals und schauen was noch bei rum kommt. Kältere Temperaturen merkt man doch sehr deutlich und hätte ich nicht so krass erwartet (sogar noch über 10°C)... Yttrium hin oder her.
Ansonsten ist die Spannungslage der jetzt neu getesteten natürlich wieder super... über Stunden bei 3,28V unter Last und auch sehr stabil bei den Spannungsdifferenzen. Absolut kein Vergleich zu den blauen... aber ob das so bleibt, wie gesagt ich bleibe skeptisch, sehr sogar.
Kältere Temperaturen merkt man doch sehr deutlich und hätte ich nicht so krass erwartet (sogar noch über 10°C)... Yttrium hin oder her.
Ich merke im Womo den Unterschied sehr deutlich. Ich muss bei niedrige Außentemperatur dem Akku gezielt Raumluft zuführen, sonst kann er wg. Einbaulage unter die von mir eingestellten 8 Grad für das Laden fallen. Dabei bekomme ich oft genug mit, wie sich die Spannungslage ändert, wenn man von 5 Grad auf z.12 Grad aufwärmt.
Ich merke im Womo den Unterschied sehr deutlich. Ich muss bei niedrige Außentemperatur dem Akku gezielt Raumluft zuführen, sonst kann er wg. Einbaulage unter die von mir eingestellten 8 Grad für das Laden fallen. Dabei bekomme ich oft genug mit, wie sich die Spannungslage ändert, wenn man von 5 Grad auf z.12 Grad aufwärmt.
Siehst du als "Wohnmobiler" bekommst du das ebenso sehr gut mit. Ich bekomme jedes mal einen kleinen Schreck im Winter wenn der Wechselrichter bei noch 20% Ladezustand eine "Batterie Spannung niedrig" Vorwarnung auswirft.... da denke ich jedes mal der Akku ist am Ar...
, und bringt nicht mehr das was er mal gebracht hat. Da hilft es auch nicht den Entladeschluss auf 50% anzuheben. Was aber der so schon niedrigen Lastspannung vom Lifepo Akku mit ~3,25V/Zelle geschuldet ist, die dann eben nochmal eine ganze Stufe niedriger liegt. Bei mir steht das Ding im ungeheizten Vorbau auch mal bei etwas unter 0°C, das haut schon ordentlich rein in der Spannung, selbst bei maximalen 0,35C. Und schonen hin oder her, da muss er dann durch, denn dafür ist es ein Winston Akku geworden. Sonst muss er ja kaum was leisten und wird geschont... ok im Sommer dann natürlich auch mal bei 35°C+ wobei es hilft die Vorbautür zu öffnen damit es wieder leicht unter 30°C geht^^.
@dermitdersonnetanzt
Ich denke Carolus hat es nicht mitbekommen weil du ihn falsch erwähnt hast mit einem Leerzeichen zwischen @ und Carlos, aber jetzt sollte er es mitbekommen
. @Carolus siehe Beitrag 56 & 58.
Ich erlaube mir auch mal darauf zu antworten.
Wie man sieht hast du die gleichen Probleme im Winter wie wir und bei dessen Thema wir auch gerade sind
. Kann eigentlich abgetrennt und in einen neuen Thread gepackt werden.
Im Winter kann die Spannung bei wenig Nachladung und einer Last von 3000 W auf unter 25 V bei einem im Außenbereich aufgestellter EEL Batterie sinken.
Ein Vorschlag war, den Spannungswert für die Abschaltschwelle vom Wechselrichter etwas oberhalb von 22,4 V einzugeben ( 2,8 V/Zelle, bei 8 Zellen 22,8 V) sprich rund 23 V für den Wechselrichter als Abschaltgrenze.
Bei 23V als Entladeschlussspannung hast du absolut Null Reserve. Und warum dann den WR nur auf 23V maximale Entladeschlussspannung wenn die Spannung vom Akku doch im Winter unter 25V fällt? Hast du auch den Spannungsabfall berücksichtigt? Damit meine ich die reale Akkuspannung ist dann natürlich noch etwas höher als die eingestellten 23V vom WR.
Oben im Bild sieht man die 0 % SOC bei 25,13 V, die Batterie wird dabei vom Ladegerät mit Spannung versorgt, aber die Batterie wird aber weiter entladen. Das BMS kann so VOR dem Wechselricher abschalten, weil die summierten 22,8 V (hier die summierte unerkannte Zellspannung nicht erreicht wird)
Wenn das BMS aber den SOC auf 0 errechnet hat, und die scheinbare Zellspannung/en sind wegen dem Ladegerät oberhalb der Abschaltschwelle vom Wechselrichter, dann funktioniert das geregelte, definierte abschalten vom Wechselrichter bei entleerter Batterie nicht wirklich. So dreht das BMS dreht den Saft über dessen Elektronik ab.
Zuerstmal muss man sagen das du massive Balancing Probleme hast mit über 129mv Differenz. Und das liegt nicht daran das evt. eine Zelle weniger Kapazität als die anderen hat, sondern weil dein Balancer dauerhaft läuft bei Spannungen wo er garnicht arbeiten darf (sieht man in den Screenshots). Und weil es gleich mehrere Zellen sind die aus dem Ruder laufen. Aufgrund dessen ist es dann auch egal ob das beim entladen ist, weil 129mv selbst beim entladen deutlich zuviel sind und eine klare Disbalance aufzeigen. Das solltest du als erstes beheben indem du das BMS vernünftig einstellst und einmal bei Ladeschluss ein vernünftiges Blancing durchführst bis alle Zellen bei über 3,4V/Zelle nur noch 20mv Differenz haben. Ansonsten schaltet ein BMS natürlich nicht "Vor" dem Wechselrichter ab sondern im Notfall als letztes falls zb. der WR nicht abschaltet. Die UVP vom BMS muss niedriger eingestellt sein als die Abschaltspannung vom Wechselrichter. Dabei spielt es dann auch keine Rolle ob nochmal etwas geladen wird und dann wieder entladen. Der Wechselrichter begrenzt immer die Entladung bevor das BMS eingreift. Da du allerdings 129mv Differenzspannung beim entladen hast und den Akku völlig leer nuckelst ist es kein Wunder wenn du je nach Einstellung vom BMS in die UVP laufen tust, ganz egal ob der Wechselrichter vorher die Entladung beendet bzw. beenden würde. Du betreibst deinen Akku in Grenzbereichen wo es kein Wunder ist das du solche Probleme bekommst.
@dermitdersonnetanzt
Ich denke Carolus hat es nicht mitbekommen weil du ihn falsch erwähnt hast mit einem Leerzeichen zwischen @ und Carlos, aber jetzt sollte er es mitbekommen. @Carolus siehe Beitrag 56 & 58.
Ah…ha.
Ja, das ist schon so, mit Spannungsführung kann man nicht so schön genau auf 3 % SOC runterfahren als mit einem funktionierenden SOC. Letzteres ist aber selten und mit den meisten BMS nicht zu machen.
Ist halt so.
Ich fahre im Auto auch nicht 55 km, wenn das gelbe Licht schon brennt. Aber das mus jeder machen, wie er will.
Hallo U-F-O,
ich hab das JK und den Akku noch nicht so lange, und beobachte das mit vielleicht viel Halbwissen. Tatsächlich habe ich vor ein paar Wochen die "Ladespannung" vom Victron um 1 Volt heruntrgesetzt, damit die Batterie nicht wochenlang auf 100% SOC stehen muss. Mein Ziel war rund 80% Füllstand "auf Abruf" eine gewisse Zeit halten zu können, wenn die volle Kapazität nicht benötigt wird.
Ab jetzt und im Sommer wird fast täglich die Kapazität von 8 kWh mit einem Hub von voll auf leer abgerufen. Der PV Aufbau ist noch nicht abgeschlossen, zur Zeit kommen gerade mal bis 5 kWh rein (Laderegler auf 800 Watt /30 A begrenzt eingestellt)....,die Tagesproduktion wird z.Z. abgerufen. Eine Volladung und das damit mögliche Top-Balancing liegt nun über 10 Tage zurück.
Wie kann ich das BMS "besser" oder richtig einstellen, und geht das nur mit einer PC-Verbindung, oder reicht die JK-Handyapp?
Nächste Woche kommt ein zweiter Ladergegler dazu, dann kommen die zwei vorhandenen stark abweichenden Aufstellwinkel jeder zu seinem eigenen MMPT.. Dann rechne ich im Frühjahr mit guten 8 kWh Ernte im Tagesdurchschnitt, also mit einem vollen Hub mit der Batterie.
Uii, das ist ja hier fast schon wieder in einen Glaubenskrieg ausgeartet…
Ich fasse mal kurz zusammen:
Das ist eigentlich das ganze A&O der optimalen Behandlung von LFP-Zellen. Das richtige Messen des SoC und Intepretieren der aktuellen Akkuspannung (unter Last oder in Ruhe) sollte man dann irgendwann auch einigermassen beherrschen. Nicht jeder SoC-Angabe eines BMS darf man trauen - wurde ja hier auch schon mehrfach angesprochen.