Ja. 10ct mehr bei geschätzten 7500kWh pro Jahr. Sind 750€, also so pi mal Daumen 16 Jahre. Es wird was weniger sein weil man im Winter/Übergang dann wirklich gar nichts mehr verschenkt und verwursten kann. Der Wirkungsgrad mal außen vor. Das ist mir noch zu teuer. Da warte ich noch auf die Leistungsmessung ab und was dann zu zahlen ist für Abnahme und Einspeisen.
Ich gehe davon aus, dass auch irgendwann Einspeisen pro KW und kWh bezahlt wird, und dass wir alle auch dementsprechend bei Abnahme für KW und kWh bezahlen müssen. Spätestens dann kann man eine neue Rechnung machen.
Aber davon ab wären die 12 000€ noch nicht einmal so viel Geld. Jedes E-Auto kostet mehr (neu, gebraucht ist was Anderes aber unter ca. 6000€ hier in Österreich schwer mit einigermaßen Reichweite. Nur mit Glück ohne Akkumiete und in brauchbarem Zustand).
Ja. Prognosen sind schwierig, soweit sie die Zukunft betreffen
Ich vermute, daß die Netznutzung höchstens berechnet wird auf den maximalen Leistungsfluss, also bezug oder einspeisen, aber nicht doppelt. Sonst landet des gleich am Höchstgericht. Die ideale Batterie dürfte dann bei 1-2 Tagesverbräuchen liegen + 24-48kWh zum rausballern
Ich kann dir aber gerne sagen, was ich mit meinem Womo Akku mache:
Kein Laden unter 8 Grad ( Strom auf 0,05 C begrenzt)
PV betrieb wenn ich im Womo bin wie oben beschrieben, ohne Sonne entladung bis leer.
Eingelagert ist die Ladung gesperrt, der Akku hält die Bleiakkus bei Laune (12,8 V ) und gibt dabei notfalls seine gesamte Ladung her. Hält etwa 4 Monate. Und Sie Sommertemperatur ist, wie sie ist.
Die oben genannten 30 % sind nur eine kalkulatorische Betrachtung der längeren Lebensdauer durch gleiche Gesamt kWh Zahl.
Nicht betrachtet ist die Akkuschonung durch niedrigere Last, und nur angemerkt ist die Tatsache, dass 0 bis 100 wegen des Kapazitätsverlustes ja garnicht geht.
PS: ich hake in dem Thema deswegen (gewohnheitsmässig) ein, weil vielfach “panisch” an dem SOC zur Lenensdauerverhrösserung rumgeschraubt wird, die Einflüsse von Temperatur und Last aber vergessen werden. Und die Notwendigkeit zum genügenden Balancieren auch.
Hm KI ist da wohl wieder schlauer wie all die Erfahrerenen DIY ler im Forum eine Zellspannung bei Lifepo4 ist 3,4-3,45V was eine gesammtspannung bei 16 S von 55,20 V ist.
Es ist ja auch immer die Frage wie stelle ich die Frage er KI wenn ich Frage was ist die ideale Zellspannunseinstellung des BMS für LIFEPO4 Zellen kommt etws ganz anderes heraus, man muss dann aber auch richtig durchlesen und verstehen.
Das ist schon richtig. Es kommt schon drauf an wie man fragt. Wenn der ki keine Informationen gegeben werden, was soll da raus kommen ? Deutsche sind fleißig, aber auch super konservativ. Wir brauchen Bargeld, Drucker und Aktenordner. Sicher ist sicher. Und natürlich keine ki, das ist böse, böse, böse.
Die Angabe "BYD schreibt 6000 Zyklen" bezieht sich ja eher auf ein Gewährleistungsrahmen, ich meine BYD hat bei vielen Akkus "X Jahre ( waren es 5 Jahre ? ) oder 4000 Zyklen angegeben, sprich je nachdem was zuerst eintritt - und der Hersteller ist raus mit seiner Gewährleistung.
Mit einer verkürzten Garantie/Gewährleistung hat ein Hersteller natürlich die Möglichkeit, den Produktpreis zu reduzieren. Eine Garantie Plus kostet Geld, womit der Mehrwert auf die Produkte umgelegt werden muss.
@ Carlos,
nochmal zum "das BMS solle mit dem Wechselricher sprechen, insbesondere den SOC mitteilen"
Bei mir arbeitet der Wechselrichter z.Z. leider nur spannugsgeführt.
Im Winter kann die Spannung bei wenig Nachladung und einer Last von 3000 W auf unter 25 V bei einem im Außenbereich aufgestellter EEL Batterie sinken.
Ein Vorschlag war, den Spannungswert für die Abschaltschwelle vom Wechselrichter etwas oberhalb von 22,4 V einzugeben ( 2,8 V/Zelle, bei 8 Zellen 22,8 V) sprich rund 23 V für den Wechselrichter als Abschaltgrenze.
Nicht wirklich. Wenn der vorher weiß, daß sein Produkt die Garantiezeit nicht überlebt, ist der entweder verrückt, oder plant seine vorherige Insolvenz ein.
Oliver, für ein und dieselbe Batterie mit 10 Jahren Garantie und 5000 zugesicherten Züglen, bei dem die Restkapazität 80% betragen darf wird auf den Kaufpreis entsprechend umgelegt werden müssen.
Wenn für die gleichen Zellen nur 5 Jahre Garantie und 4000 Züglen, Restkapa identische 80% gegeben werden, dann kann die sonst identische Batterie günstiger verkauft werden.
Zurück zum BMS - Wechselrichter.
Oben im Bild sieht man die 0 % SOC bei 25,13 V, die Batterie wird dabei vom Ladegerät mit Spannung versorgt, aber die Batterie wird aber weiter entladen. Das BMS kann so VOR dem Wechselricher abschalten, weil die summierten 22,8 V (hier die summierte unerkannte Zellspannung nicht erreicht wird)
Wenn das BMS aber den SOC auf 0 errechnet hat, und die scheinbare Zellspannung/en sind wegen dem Ladegerät oberhalb der Abschaltschwelle vom Wechselrichter, dann funktioniert das geregelte, definierte abschalten vom Wechselrichter bei entleerter Batterie nicht wirklich. So dreht das BMS dreht den Saft über dessen Elektronik ab.
Der Noffall-Job vom BMS soll aber nicht zu Regel werden und nur für den Notfall da sein.. Da wäre es doch besser, wenn das BMS den Wechselrichter direkt steuern, oder selbst den Wechselrichter per Ausschalt-Befehl (ab)-schalten kann, anstatt ihm die Spannung abzuwürgen.
Hierfür wäre erstmal ein auslesbares BMS wichtig, welches den Wechselrichter ansprechen kann.
Wen der Hersteller weiß, daß die Batterie im Normalfall die 10 Jahre und 5000 Zyklen hält, ist die Kalkulation in beiden Fällen (fast) gleich. Frühausfälle passieren vorher. Der Rest ist Zufall, der sich eh nicht berechnen lässt.
Weiß er dagegen, daß das hinten raus Probleme gibt, wäre es blöd oder frech, eine solch lange Garantie zu geben. Preislich macht das aber keinen Unterschied, denn er ist ja entweder blöd oder frech.
Ganz vergessen, ja viel besser.
Und jetzt frag dich mal warum nicht unter 10% Ladezustand oder über 80% bzw. eigentlich 20 und 80%? Und hier gehe ich nicht ganz konform mit dem was Carolus schreibt und du genauso siehst. Nur um eine Tiefentladung zu vermeiden bei längerer Lagerung durch Selbstentladung braucht man keinen Bereich zwischen 20-80%. Was gleichzeitig auch immer noch falsch ist, denn gelagert wird meist zwischen 50-70% zum einen wegen der Selbstentladung und aus Sicherheitsgründen. Die alterung eines Akkus ist eben deutlich erhöht im Bereich unter ~20% oder über ~80%, ganz egal ob hier gelagert oder entladen/geladen wird, wobei Lagern natürlich trotzdem noch schonender ist. Gib doch mal eine Quelle für diese wie du meinst Blödsinnige Angabe mit den 10-80%. Die Datenblätter von Akkus mit der DOD Angabe von meist 80% um die maximale Zyklenanzahl zu erreichen kennst du? Auch alles Blödsinn? Und da geht es nicht um Lagern . Ich empfehle dir dich mal mit dem Thema zu befassen, denn du vermischst hier grundsätzlich Angaben und wofür sie da sind. Betriebsfenster (nicht Lagerung) zwischen 20-80% = schonend für den Akku für eine längere Lebensdauer. Lagerung bei um die 50-70% = Reserve wegen Selbstentladung, und aus Sicherheitsgründen wegen der Energiemenge zb. für den Transport. Kannst du alles nachlesen... ist alles schon Jahrzehnte bekannt und bewiesen.