Abschied vom Verbrenner - hallo fahrendes Handy?

Ich wollte immer einen Elektro-Käfer haben. KÄFER. Nicht Beetle oder so nen Mist. Aber der Käfer ist auch relativ schwer. In schwarz. Black Betty.

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ich habe mal jemanden kennengelernt der fährt eine umgebaute Ente, das Ding hatte eine 40kW Elektromotor, da bekam das Wort Rennente eine ganz neue Bedeutung :joy:

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Bin noch zu jung für so Spielchen. Das Geld geht ins Haus und in das Senken der laufenden Kosten. Aber irgendwann werd ich es machen. Und wenns mit 60 ist.

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Mit 60 bist Du im 3. Frühling und holst Dir was geiles mit 500 PS statt so eine Ökogurke.

Ich weis wovon ich rede :joy: (die beiden alten City EL, die ich eigentlich wieder flott machen wollte, gerade verkauft)

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Nein, ich ticke nicht wie Andere. Ich habe mit 18 den Führerschein gemacht und bin danach dennoch noch 10 Jahre Bus gefahren. Mitm Auto wärs auch nicht schneller gewesen. Aber teurer. Unser Wagen hat 69PS und der Diesel hatte 75PS. Der Dacia hat 33PS. Ich hätte ja noch kleiner genommen aber da gehen die Kinder nicht rein. Wenn ich wieder arbeiten gehe wirds evtl. nen Twizzy werden für mich.

Ich will im Ohrensessel sitzen, vorm Kamin, Hocker, Zeitung in der Hand, Pfeiffe, Brandyglas, vor mir aufm Teppich spielen die Enkelkinder, das Leben ist schön…

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Tatsächlich, sieht ja echt witzig aus, was unter dem Link zu finden ist:



Die Zellen sehen so aus, als wären die von Winston, und der Motorumrichter ist ganz offensichtlich von Curtis.
Sieht nach mindestens 36 Zellen aus, also auf jeden Fall >100V. Bei LiFePO4 wären es etwa 115V. Müsste dann ein Curtis 1239E sein, der geht bis über 100V Betriebsspannung.

Oder bist abgeklärt genug mit 28 PS klar zu kommen. Lieber eine Ente mit Vollgas an der Ampel in Fahrt bringen, als bei einer 500 PS-Schleuder ständig auf der Bremse zu stehen.

Ist im Übrigen ganz witzig, mit der Ente im Sommer auf der hiesigen Prachtmeile (Kö) sonntags den PS und Edel-Marken-Fetischisten den Rang abzulaufen - wenn man da parkt, hat man mehr Publikum als die Edelkarossen rundrum.

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Wer´s braucht.

z.B. Andreas sein neuestes Auto?

Tesla M3P. :wink:

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Ne, auf der Kö begafft werden. :joy:

Dann hast du meine Intention falsch verstanden - nicht um mich hervor zu heben, sondern um die scheinbar exklusiven Autos und ihre Fahrer in ihrer Wirkung zu relativieren.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Mitmenschen auf den Anblick einer Ente mit einem fröhlichen Gesicht reagieren und einem zuwinken. Freundliche Gespräche beim Parken, einen Opa, der seinem Enkel von seiner eigenen Vergangenheit mit dem Döschwo erzählt und "Kenner", die sich am guten Erhaltungszustand/Wiederaufbau freuen.

Im Übrigen: Bar bezahlt, nicht geleast oder auf Pump, auch nicht steuerfinanziert als Dienstwagen. Den Wiederaufbau der ehemaligen rostigen Ratte natürlich komplett in Eigenleistung - bei diesen Autos geht das, wenn man Lust, zwei gesunde Hände und rudimentäres Werkzeug hat.
Den 40 Jahre alten, fahrtüchtigen Tesla werde ich wohl nicht mehr erleben, zumindest nicht als aktiver Selbstfahrer.

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Ist halt so ne Sache. Ich hab auch noch so nen alten 3er. Bekommt man die selben Reaktionen mit.

Als Alltagsauto aber unpraktisch. Als e Umbau und im Winter? No way.

Reizen ihn umzubauen tut mich das immer wieder. Oder ein Datsun 240z :blush:

Aber meiner Erfahrung nach: Dinge die du besitzt besitzen irgendwann dich. - du bindest dir permanent Arbeit mit ans Bein

Ich bin frühreif glaub ich :sweat_smile:

Ich überlege hin und her.

Ich könnte einen Ariel kaufen.

Der ist für die Kö auch geeignet.

Nur das Problem, die Handtasche der Frau unterzubringen….

So Finanztipp Newsletter hat gerade verraten, dass man den Schnitt der letzten zwei Jahre heranzieht für die E-Auto Förderung.

Tja was lohnt sich dann wohl eher, warten auf die Schwemme an Alt-E-Autos oder ein gefördertes Auto 36 Monate leasen/kaufen?

Hatte bis zum Lesen dieses Artikels auch noch mit dem Leaf 2 geliebäugelt, aber Nissan möchte nichts mit den gebrauchten am Hut haben, nur Ausschlachten kann einen vorm Totalschaden bewaren, echt krass wie schlecht die meisten Hersteller da aufgestellt sind beim Recht auf Reparatur und der Wirtschaftlichkeit von Austauschteilen.

Schon einen neuen gebrauchten angeschafft ?

Ich werfe den BYD-Seal 6 DM-i Touring in die Runde. Hat ein Freund jetzt neu für ~35.000,- gekauft. Ein "Super-Hybrid" - ich glaube ein EV (10 oder 19kWh) mit Range Extender auf Verbrennerbasis.
8 Jahre auf Batterie, 6J Fahrzeuggarantie

Die MEB Fahrzeuge sind zumindest bei EVClinic nicht ganz unten durch, wenngleich es auf das Bauteil ankommt. Zu meinem Erstaunen hat Mr. Mars hier mal was Gutes gemacht, Daten zum Reparieren sind wohl gut verfügbar (Batteriezellen dafür teils grottenschlecht).

BYD ist und bleibt für mich unten durch, jetzt wollen sie wohl wieder mal mit mehr Händlern angreifen, aber fachkundige Werkstätten kann man sich nunmal nicht über Nacht zaubern.

Du könntest auch jetzt ein vor 36 monaten geleastes Auto kaufen das damals gefördert wurde und dessen Preis jetzt durch die aktuelle Förderung gedrückt wird.

Ja das war die zu erwartende Schwemme die ich meinte, Berichte über alte Fzg >160000km sind ja vom Akku positiv, nur ob die Antriebsstränge usw. halten.. bei 4000-5000€ Aufpreis würde man wohl zum Neuwagen tendieren aber nicht bei 10-20k€

Akku-Test gibt es wohl schon in Mengen und da hätte ich keine Sorgen - aber: Was ist eigentlich mit den Fahrwerken? Ist da alles auf die deutlich höheren Gewichte hin optimiert/ausgelegt oder kommt da irgendwann der große Jammer?
Waren das früher mal simpel austauschbare Teile, die jede Tankstelle "mal eben" wechseln konnte, ist ja bei modernen Konstruktionen so ein Fahrwerk ziemlich komplex geworden und z.B. so eine Hinterachsaufhängung komplett kann ganz schön ins Portemonnaie greifen.
Garantieversprechen oder Gewährleistungszusagen klingen auf den ersten Blick oft schön, aber viele Verschleißteile sind eben doch ausgenommen und Dämpfungselemente gehören meist dazu.