Abschied vom Verbrenner - hallo fahrendes Handy?

Klar.

Bin 95 im Zivildienst e Auto gefahren. Das hatte all das nicht.

Hies Pinguin. Das war ne Vollkatastrophe

Die ernstere Antwort ist: Wo ein Markt ist werden Hersteller liefern. Auch Autos ohne diese Features. Dieser Markt ist aber zu klein. D.h. solche Autos wären teuerer (Economy of scale)

Welche Mehrkosten wärst du bereit zu zahlen für ein Auto was weniger kann dafür aber nicht connected ist?

Von der irrigen Annahme: muss weniger können und ist deshalb billiger muss man sich verabschieden. Das gilt hier nicht

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Soweit ich mich erinnere, ging es in diesem Faden ursprünglich um das “Nachhausetelefonieren”. Auch wenn das auf den Spurassistenten und Abstandswarner abgedriftet ist Auch eine Aufzeichnung der Standortdaten finde ich nützlich. Aber, viele dieser Vorgaben sind nicht freiwillige Features der Hersteller, sondern Vorgaben der Politik. Wenn die Daten schon erhoben werden, sollte es aber schon eine Freiwilligkeit geben, ob ich diese Daten auch teilen möchte. Wozu braucht die Werkstatt die GPS-Daten?

Gibt es das noch zu kaufen? Ein Auto von vor 30 Jahren als Alternative zur heutigen Technik zu bieten, ist doch Hohn.

Dann doch lieber noch weiter zurück und z..B. einen Kabinenroller. Der war wenigstens schnittig. Ach, die haben ja nur noch Bestandsschutz, weil nach EU-Vorgaben nicht mehr zulässig. Echt jetzt? Die EU wurde uns als Binnenmarkt, als Wirtschaftsraum verkauft - Vorschriften zur Behinderung und Marktverzerrung sowie zur Überwachung der Bürger gehören abgeschafft.

Naja, das haben wir ja garnicht. Unser Datenschutzgesetz hat dafür gesorgt, dass der Staat die Datenbanken des Einwohnermeldeamtes nicht benutzen darf, um wegen corona seine Bürger anzuschreiben.

Die Verbrechensbekämpfung läuft so, dass deutsche Behörden im Netz nichts überwachen dürfen, sondern Hinweise aus dem gescholtenen US brauchen, die ungebremst vom deutschen Datenschutz Gesetz auch das deutsche Internet überwachen.

Also mal mit der Jammerei über den bösen deutschen Staat aufhören, die Zahnlosigkeit unserer Justiz und in Bürokratie abgesoffener Behörden sieht man täglich in den Nachrichten.

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Das ist leider wahr

Die Frage stellt sich doch garnicht.

Ich kaufe ein Auto nicht, um es mit vergangener Technik zu vergleichen, sondern um damit von A nach B zu kommen. Mit einem Mindestmass an Komfort: Servolenkung, Bremskraftverstärker, Heizung, klima, Gurt und Airbag (s) zur Sicherheit.

500 km Reichweite mindestens ohne Tanken, besser über 1000.

PS: ich habe nichts gegen BEV. Können unter bestimmten Umständen brauchbare Fahrzeuge sein.

Aber ich verweigere die Zustimmung zu den Behauptungen:

Dass BEV per se umweltfreundlicher sind als Verbrenner

Und das BEV das unter allen Betriebsverhalten sind.

Und das BEV “die Lösung” sind.

Und das bev “die einzige Lösung” sind.

Also Opel Meriva Diesel. War ungefähr 900km Reichweite, eine wirklich lange Ladefläche wenn man was transportiert hat und Kofferraum für nen Urlaub. Viel Außenmaße hatte der nicht. Und das nun als Elektro…. in NORMALPREIS.

Verbrauch war übrigens 6l auf 100km. 1,3-1,5Tonnen und 75PS.

Ich ärger mich noch, dass ich unseren kleinen Verbrenner nicht verkauft habe und so einen nochmal angeschafft habe.

Um was zu schreiben? Dafür hat man ja die Warnung per Handy, die jetzt gerade in Berlin offenbar nicht funktioniert hat.

Ernsthaft? Und ja, die Amerikaner haben erstens noch immer Sonderrechte und machen zweitens eh was sie wollen.

Und deshalb muß ich jetzt ‘Nachhausetelefonieren’ akzeptieren? Selbe Begründung wie Facebook und Handy (s.o.).

Die Zahnlosigkeit ist offenbar nicht in allen Bereichen.

Was sollen immer diese Allgemeinplätz als Begründung gegen eine konkrete Kritik.

Doch, denn es wurde mir als Alternative dieses 30 Jahre alte Auto empfohlen.

Wo fängt der Wahn an? Ein Lastenfahrrad hat auch keinen Abstandswarner und Spurassistenten, ein Podbike (Norwegen) eher auch nicht. Für geringe Geschwindigkeiten (Stadtverkehr) oder Kurzstrecke über Land braucht man viele Helferlein nicht wirklich. Aber darum ging es nicht. Warum nochmal soll die Verwaltung wissen, wo ich mich mit meinem Auto aufgehalten habe bzw. aktuell aufhalte? Warum sollte ich das akzeptieren. Weil ich auch ein Handy habe?

Wo hab ich gesagt, dass du es akzeptieren musst?

Benutze doch so ein Auto nicht. Niemand zwingt dich.

Du musst auch nicht meine Meinung hinterfragen, oder verunstaltet darstellen. Bleib einfach bei deiner, hab ich nichts dagegen.

OT:

Datenschutz ist sehr häufig Täterschutz!

Das ist die Ambivalenz in der Massnahme. Den Täter willst du verfolgen, der unbescholtene will vor Willkür (und Ansehensverlust) in der Verfolgung sicher sein.

Das funktioniert nicht wegen menschlicher Grundinstinkte (Neugier, Informationsbedürfnis) und deren unerwünschte Nachkommen (Hass, Neid, mangelnde Empathie).

Ich rede ja nicht nur mit dir, selbst wenn ich auf deinen Kommentar antworte, welcher wiederum auf anderen Kommentaren basiert.

Nein, niemand zwingt mit, wenn ich E-Auto fahren will, dann habe ich ja die Alternative eines E-Autos mit 30 Jahre alter Technik. Oder wie soll ich das verstehen, sollte es wie ehemals geplant zu einem Verbrennerverbot kommen. Daß dieses Verbot wackelt oder der Zeitpunkt verschoben wurde, ändert daran nichts.

Die Überschrift impliziert: Verbrenner oder fahrendes Handy. Verbiete den Verbrenner - was bleibt dann?

Überlegt mal, wer die Daten sammelt und zu welchem Zweck!
Es sind nicht Behörden oder Staaten, sondern es ist ein Interesse der Industrie. Daraus folgt im Umkehrschluss, dass auch eine diesbezügliche Gesetzgebung bzw. Bauvorschriften durch entsprechende Einflussnahme = Lobbyarbeit der Vertreter der Automobilindustrie gesteuert wird.

Autos werden von Kaufleuten gebaut, deren Ziel die Gewinnmaximierung ist. Eine heute völlig unnütze Wegfahrsperre, die ein Profi in Sekunden deaktiviert, bleibt trotzdem verpflichtendes Zubehör, weil der Cent-Betrag in der Montage sich bis zum Verkauf zu einem vielfachen Euro-Betrag hochschaukelt -> der Kunde zahlts, er muss ja, ist Pflicht und sonst nicht zulassungsfähig.

Man muss also bei allen Ausstattungsmerkmalen hinterfragen, wem sie den meisten Nutzen bringen.

Lasst doch das "Ideologische" mal raus und beschränkt die Diskussion auf den technischen Bereich.

Was ist heute in den Autos verbaut, wem nutzt es, bietet es dem Fahrer einen echten Mehrwert und ist es für die Grundfunktion eines Fahrzeugs notwendig?

Stehen die Teilekosten in der Produktion in einem gerechtfertigten Verhältnis zu den entsprechenden Aufpreisen im Verkauf?

Das E-Auto muss angeblich weniger in die Werkstatt - was wenn doch, wie sind da die Stundensätze, was kosten Ersatzteile eventuell mehr, kann man noch zum günstigen "freien Schrauber" um die Ecke oder braucht es den teuren Spezialisten (eventuell weiter entfernt)?

Wie sieht es mit typischen Verschleißteilen im Vergleich aus?
Reifenhaltbarkeit und Preis für diese, Fahrwerkskomponenten, Bestandteile der Ladetechnik ...

Über Akkus braucht man bei den heute üblichen Gewährleistungsbedingungen nicht nachzudenken, die halten ein Autoleben und bei einem modernen Verbrenner wird aus einem Motor- oder Getriebeschaden auch schnell ein wirtschaftliches Desaster.

Kurzes lächerliches Beispiel?

In einer Stadt in Süddeutschland hat die Kommune zur Überwachung der parkenden Fahrzeuge ein System angeschafft das die Kennzeichen im Vorbeifahren scannt und abgleicht, ob ein Parkschein vorliegt.

Genau das macht die Politesse auch. Nur nicht so schnell.

Für dieses automatische System bedarf es einer Ermächtigung, also einer rechtlichen Grundlage. Da fasse ich mir an den Kopf und sage Amtsschimmel wiehere und Kürbis gedeihe. Kein Wunder, dass Herr Lindner das Klimageld nicht auszahlen konnte, wo ja niemand im Staat die Bankverbindung der Bürger kannte. Also abgesehen vom Finanzamt. Was hatte Chrissie, mein Porsche hat nen geilen Sound, noch für einen Job? Sorry fürs Abgleiten in OT. Verschieb, lach Dich schlapp oder lösche es.

Richtig, es gibt keinen Zwang!
Und im übrigen ist dieses "Verbot" ja auch kein Verbot an sich, sondern das Verbot der Zulassung von Verbrennern ab einem gesetzten Datum.

Man sehe in seinen Perso, lese dort sein Geburtsdatum, rechne die 9 Jahre (bis zum "Verbot" 2035) hinzu und dann noch mindestens 10 durchschnittliche Haltedauer des am 30.12.2034 zugelassenen, neuen Verbrenners.

Mindestens bis 2045 werden daher noch sehr viele "alte Stinker" unterwegs sein, meine aktuellen Fahrzeuge sind 17, 21 und 40 Jahre alt und laufen alle gut, d.h. ich hoffe darauf, ich bin 60++, mir kein neues Fahrzeug mehr anschaffen zu müssen.

Also mal realistisch nachrechnen, wann und ob ein "Verbrennerverbot" überhaupt die persönliche Mobilitätsvorstellung tangiert :wink:

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die gez aber schon :sweat_smile:

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Nachtrag:
Bevor jetzt das Argument steigende Spritpreise oder sonstige Gründe gegen den Weiterbetrieb meiner "Oldies" kommen, noch meine oben bereits erwähnte Option.

Dann bekommt die Ente den Elektro-Umbausatz mit 48V max.96V. Das bekomme ich selbst in den Griff, außer einem Getriebeadapter und einer elektrischen Heizung braucht es keine zusätzlichen Teile oder Aggregate.
Ideal wäre eine kleinere, leichtere Akku-Technik der nächsten Generation, die ließe sich noch besser im Fahrzeugrahmen unterbringen.

das wird im winter lustig mit deiner ente die dann nur noch 40km reichweite hat.
dann kannst du das wort reichweitenangst im gegensatz zu den neuren fahrzeugen auch mal tatsächlich nachempfinden.

was ist das wieder für ein fiebertraum, weil einige wenige hersteller es nich schaffen eine gute bremsfunktion beim e auto zu implementieren bedeutet es nicht das alle schlecht sind.
die meisten haben keine probleme mit der bremse.

mein mx30 zb bremst das erste mal nach dem starten rein mechanisch damit die bremse nicht vergammelt.
wer immer one pedal bis zu stillstand fährt macht sich selbst die bremse kaputt sofern kein schutzmechanismus implementiert wurde.

das verbot haben die leute doch jetzt schon welche sich weigern neue autos mit den "connected" diensten zu kaufen

Diese lange Übergangsfrist zielte von Anfang an darauf ab, dass sich unsere älteren Herrschaften nicht mehr umstellen müssen. Ich erzähle heute noch gerne von den Panikattacken bei den bewährten Fahrensleuten, als die Start-/Stoppautomatik zum ersten Mal den Motor an der Kreuzung abgeschaltet hat.

Damals wurde mir klar, dass bei uns Fortschritt im Individualverkehr nur in homöopathischen Dosen möglich ist.

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Es könnte ja auch sein das der Datenschutz oft nur ein vorgeschobenes Argument ist :wink:

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Tja… ich erinnere mich an meinen abgelaufenen Perso anno 1988. Eingeschickt zum Verlängern nach Hause, nach 2 Wochen Nachricht: Einschreiben auf dem Postamt.

Reisepass gegriffen, hin, vorgelegt.

Der Beamte schaut brav hinein, stutzt: “ Der ist aber abgelaufen. Das geht nicht.”

Ich schaue ihn an….

“Haben sie keinen anderen Ausweis, nen Perso??”

“Ja, habe ich.”

“Kann ich den sehen?”

“Ja, natürlich.”

“Und, wo haben sie den?”

Ich zeige auf das Schreiben in seiner Hand.

“Da.”

Das Gesicht hättet man filmen müssen, das war reif für Vorsicht Kamera.

Sorry für OT…..

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