Ihm Rahmen dessen das meine Frau nicht und so gar nicht davon abzubringen war einen gebrauchten e-mokka zu kaufen hatte ich auch den Tipp bekommen bei evclinic nachzulesen. Und der Tipp fällt hier im Forum ja auch immer und immer wieder. Da ich persönlich VAG Geschädigter bin kann ich sagen was die Spitzfindigkeiten bei Garantiefällen angeht nehmen die Hersteller sich wohl alle nichts -oder es mag ganz vereinzelte Ausnahmen geben.
Was mich aktuell jedoch an den Berichten der evclinic stört ist, die Berichte sind uralt. Wenn am Beispiel PSA da von defekten elektrischen Teilen wie Motor, Batterie OBC usw. gesprochen wird dann fallen da Laufleistungen von unter bis knapp über einem Dutzend tkm. Demnach sind die Berichte meiner Meinung nach uralt. Unser e-mokka hat jetzt knappe 40tkm gelaufen - der müsste dann ja schon entweder die dritte Batterie, den driten Motor und/oder den dritten OBC haben.
Das Einzige was mir am e-mokka auffällt, der ist einfach nur billig. Nicht im Kaufpreis, in der Herstellung. Die Software (Menüführung, Haptik, Informationsgehalt) im cockpit ist teilweise nicht durchdacht, im Fond gibts keine Beleuchtung da steigste im Dunkeln ein, Haltegriffe am Dachhimmel fehlen komplett, keine Mittelarmlehne hinten, keine Luftdüsen hinten und im Winter schrumpft die Reichweite trotz Wärmepumpe massiv zusammen. Naja und die lieben Assistenten die nicht ausentwickelt sind wie der Fernlichtassistent. Der ist nur peinlich, schaltet viel zu spät ab (blendet den Gegenverkehr), aber das haben offensichtlich fast alle Hersteller kaum im Griff wenn ich heute sehe wie oft ich geblendet werde. Und die Verkehrszeichenerkennung würde einen des Öfteren auch mit 100 durch geschlossene Ortschaft fahren lassen oder zeigt nur – – . Ansonsten liegt er wie ein Brett, trotz starrer Hinterachse machen Serpentinen ziemlich Spaß. Sitzplatz im Fond ist okay bei 1,8m Körpergröße.
JustMy2Cent