Alles Spekulation
Gab es hier im Forum nicht auch ein DIY BMS, das eigentlich nicht mehr konnte als nur die Spannung messen.
Alles andere musste man doch auch selbst programmieren.
Da hat auch niemand was gesagt, wegen Sicherheit usw.
@saugnapf
bin auch etwas irritiert.
Habe den Akkupack zwar schon vor Wochen vom Wohnzimmer in den Flur verlegt, aber mir für das Wochenende fest vorgenommen, den in den Keller zu schaffen...
Allerdings habe ich ein ordentliches BMS und dessen Sicherheitsfunktionen auch getestet (Pausierung bei Überstrom, Unter/Überspannung).
Ist aber ne gute Motivation, dem BMS auch noch auf die Finger zu schauen und in der Steuerung zusätzliche Funktionen
(Saldierung + gesamtspannungsüberwachung unabhängig von der Ausgabe des BMS) einzubauen.
Und ich habe beschlossen, jeder Zelle einen eigenen Temperatursensor (1 WIRE) zu spendieren. Mein BMS hat 2, und die messen aktuell die Raumtemperatur....
An den Fall kann ich mich nicht erinnern, aber an einige andere wo Leute mal eben was programmieren wollten.
Da ich sowas seit 1973 (da gab es noch keine PCs) selbst gemacht habe, und beruflich fast 30 Jahre lang Messgerätesoftware und Maschinensteuerungen programmiert habe, bzw. habe programmieren lassen, kann ich dir alles über die Vorgehensweise, Dauer, Kosten und Fehlerbeseitigung sagen.
Deswegen muss ich noch lange nicht jedesmal den Klugscheisser spielen, nur weil sich jemand an eine knackige Aufgabe heranwagt. Es gibt ja auch genug Leute, die das können.
Wenn du wirklich mehr machen willst..... Du kannst ohne Probleme 2 Standard BMS gleichzeitig an einen Akku schalten, beispielsweise:
1 BMS wird nach Standardschaltung an den Akku verbunden und schaltet auch den Laststrom.
Das zweite BMS wird bezüglich der Zellenanschlüsse parallel geschaltet, aber der Lastkreis nicht der steuert nur ein Schütz, eine Alarmanlage, einen Rauchventilator oder was du willst. Da es auch nicht balancieren soll, kann man ein ganz kleine BMS mit 20 A Lastkreis nehmen, 30 bis 40 Euro. Damit hast du nochmal eine komplett autarke Sicherheits"instanz", parallel zum BMS.
Ob das Überwachen der Temperatur jeder Zelle was bringt, glaube ich nicht, was ist, wenn du die Zelle überwachst und letztendlich eine Brücke an einem Pol heiss wird ? Musst du aber selber wissen.
Ich hab mei mir eigenbau BMS / batterymonitors am laufen !
Selbst gelötet ohne spezial chips. Können 16S / 60V. Misst absolut auf 0.01mV genau, differenziell 0.001mV. Misst auch Strom übern shunt.
Programmiert in C.
Das schützt meine packs vor overload weil es die PV ladung auf 0 schaltet.
Werde das demnächst vorstellen hier.
Das wollte ich sagen. Wenn jemand genug Ahnung von dem Spezialgebiet hat, und die notwendige Zeit investiert, kriegst er das auch hin. Mit den Eigenschaften, die er will.
Du brauchst zwar imho diese Genauigkeit garnicht, aber wenn du das haben willst, ganz dein Projekt.
Und formal ist das "Trennen der Ladung" nicht die "Aufgabe eines BMS", aber auch da ist es deine Wahl, ob du "Battery management" mit Funktionen der Ladekennlinien kombinierst. Das sind Dinge, die ich persönlich streng trenne, und auch mit gutem Grund, aber ich bin da wie Don Quichotte, das war der mit den Windmühlen ;-).
wenn du sichergehen willst kauf das seplos oder eel metallgehäuse da kann nicht viel passieren die zellenisolatoren dort schmeist du weg und nimmst 1,5 oder 2mm temasil
fertig ist ein relativ sicherer akku.
Wenn du wirklich mehr machen willst..... Du kannst ohne Probleme 2 Standard BMS gleichzeitig an einen Akku schalten,
so mache ich das habe dann bald zwei akkus je akku ein seplos bms und für alle nochmal drüber das diy bms von stuart
geht ein seplos hops schaltet das diy bms weg
geht das diy bms hops dann geht eh alles aus weil der canbus ausfällt dann muss ich den canbus vom diy bms ans seplos stecken und weiter gehts
muste mich ja auch so absichern da ich kein netz habe das ich geschwind einschalten kann wenn es probleme gibt
Lösche ich mal - habe das Thema hier doppelt gepostet, da mir die Suche nach Brand (= abgefackelt) nichts gebracht hat. ?
jo leute das kann passieren hier wurden aber denke ich einige fehler gemacht
evtl keine hitzebeständigen isolatoren zwischen den zellen(ich verwende temasil dichtungspapier 1mm und trenne die akkubänke mit gipsfaserplatten ab)
auf jeden fall ist die liegende anordung das schlechteste überhaupt, das überdruckventil öffnet und das brennede elektrolyt läuft über alle darunter liegenden zellen.
die zellenbelastung der unteren ist deutlich höher als die der oberen durch das gewicht
Habe auch keine Isolatoren (rüste ich aber wohl nach, habe ich einfach damals nicht auf dem Radar gehabt) und zudem liegende Anordnung mit je 8 Zellen übereinander.
Glaube nicht, dass der Elektrolyt direkt brennt - sieht man auch in dem Video recht schön. Bei mir kann der aber austreten und läuft unten aus dem Gehäuse raus (tropft an der Durchbohrung der Gewindestangen theoretisch nach unten). Bzgl. Gewicht auf den Zellen mache ich mir relativ wenig Sorgen. Klar, sind ca. 35kg die auf der unteren Zelle liegen - aber die Pressungen, die man teils sieht, sind schlimmer.
@r0li84 sowohl in NMC als auch in LFP Akkus wird ein organischer Elektrolyt verwendet. Die brennen beide gleich gut!
Wow du lebst gefährlich, dann hast du ja fast alles falsch gemacht. Zellen sind nicht voll mit Elektrlyte, da gibts ein großes Luftpolster.
Wenn die Zellen liegen, dann liegt ein Teil der Zelle trocken.
Fehlende Isolierung kann zum Supergau führen, weil auf dem Gehäuse Plus anliegt, berüheren sich zwei Gehäuse, dann hast du ein feuerwerk.
Wow du lebst gefährlich, dann hast du ja fast alles falsch gemacht. Zellen sind nicht voll mit Elektrlyte, da gibts ein großes Luftpolster.
Wenn die Zellen liegen, dann liegt ein Teil der Zelle trocken.
Fehlende Isolierung kann zum Supergau führen, weil auf dem Gehäuse Plus anliegt, berüheren sich zwei Gehäuse, dann hast du ein feuerwerk.
Wirklich so schlimm? Die blaue Folie ist ja dicker, als viele Trennplatten, die so manche hier verwenden. Das mit dem Elektrolyten habe ich gehört, bei YT das Video dazu gesehen usw... usw.. - nur gibts keinerlei Herstellervorgaben. Auf Anfrage beim Verkäufter wäre das kleine Problem. Die Amis sind hier auch deutlich entspannter, was die liegende Position angeht: LifePo4 vertikal
Wirklich so schlimm?
JA
wie oft habe ich das schon geschrieben(nicht dir aber anderen)
ist halt praktisch die so zu stapeln wird schon gutgehen....
dann darf man sich eben nicht wundern wenn der turm abfackelt
die folie soll dicker sein wie trennplatten? hast du die mal abgezogen und geschaut....
In vielen Vertigspeichern sind Pouchzellen drin, da spielt die Position keine Rolle.
Die Folie ist dünn und sehr empfindlich. Zellen dehnen sich aus beim Laden, die Bewegung kann zum durchscheuern der Folie führen.
Deshalb ist es ratsam eine verschleisfeste Isolierung wählen.
@r0li84 die Diplome der YouTube university sind qenau so viel wert als die der Trump Academy ….?
die Umhüllung um die Akkus ist eine Schlumpffolie die an den Kanten oder deutlich dünner ist als in den Flächen. Noch mal irgendwo gegen gerempelt und das Alugehäuse schaut durch.
Dann ist es zum Kurzschluss nicht mehr weit. Gewindestangen sind auch hervorragen geeignet einen Schluss zu provozieren.
dewegen ist es eine gute Idee einfach ein Stück transparenten Wasserschlauch aus dem Baumarkt über die stangen zu ziehen.
Bum proof technology ?
Warum soll es abfackeln? Wegen der fehlenden Trennplatten? Gut, rüste ich nach - Schaden nicht.
Aber warum soll es aufgrund der horizontalen Orientierung abfackeln? Ich schaue mir die Anlage wirklich täglich an, messe, prüfe etc... War mit der Wärmebildkamera dran und und und. Zudem ist es auch nicht so, dass ich mich vorab nicht schlau gemacht habe. Zahlreiche Hersteller geben an, dass man die LifePo4 Zellen auch liegend verbauen darf bzw. deren Akku Packs in sämtliche Richtungen drehen kann:
- Quelle 1 (Deutsch)
- Quelle 2 (USA)
- Quelle 3 (Deutsch)
- Quelle 4 (Deutsch)
- Quelle 5 (Deutsch)
- Quelle 6 (Deutsch) -> Bausatz LifePo4, bei der Höhenangabe steht (auch liegend möglich)
Die einigen, die was anderes behaupten (bitte gerne mehr Quellen) ist GWL. Die schreiben in Ihrer Broschüre folgendes: "We do not recommend positioning the battery lying down with the terminals to the side. In a long-term horizontal position, the cell loses its capacity which can lead to leakage of electrolyte and/or corrosion of the terminal". Quelle (Seite 10, rechts mittig)
Nur um mich nicht falsch zu verstehen - ich bin sicher alles andere als Beratungsresistent. Aber wenn so gut wie alle Hersteller angeben, dass man deren Batterieblöcke in jeglicher Lage montieren kann, dann frage ich mich weshalb wir das nicht auch können sollen. (Mein Gehäuse ist mit der Wand fest verschraubt, darin die 8 Zellen übereinander).
@r0li84 die Diplome der YouTube university sind qenau so viel wert als die der Trump Academy ….?
Was schreibst du hier für einen Unsinn? Wäre schön wenn du das lassen könntest. Bitte.
Von einem Moderator sollte man das ja hoffentlich erwarten können.
Aber wenn so gut wie alle Hersteller angeben
schöne quellen allesamt nichts wert, da keine angaben vom zellenhersteller
ich weiß das der elektrolyt drin flüssig ist und mein gesunder menschenverstand sagt mir wenn das überdruckventil öffnet verteilt der sich überall wo er nicht hin soll.
da dieser brennbar ist kann der alles in der nähe in brand setzen. das nächste überdruckventil öffnet usw...
reicht dir diese einfache verständliche erklärung nicht aus? bzw suchst du wege und gründe deinen akku nicht umbauen zu müssen?
oder soll ich dir nochmal das video verlinken mit dem brennenden lifepo?
