Mein Freigabewunsch für eine anmeldefreie Standard-Lösung einer steckerfertigen Solaranlagen beträgt 2kW: Voraussetzung ist der Anschluss an eine normale abgesicherte Leitung mit genau einem Verbraucher wie Waschmaschine, geeignete Steckdose für Dauerlast von 2kWh vorausgesetzt (wie z.B. eMobility Ladesteckdose mit 3,7kWh).
Und am bzw. hinterm zugehörigen Wechselrichter befindliche Speichergröße und Modul-Leistung = EGAL!
Ich fände es gut, wenn man volle Batterien z.B. im Baumarkt kaufen könnte, in seiner Mietwohnung anschließen und leer wieder zurück geben könnte. Ähnlich wie es Manche mit der Gasbuddel für den Gasherd tun.
Daraus könnte sich ein System des Stromhandels außerhalb der großen Übertragungsnetze entwickeln. Das könnte so weit gehen, dass Betriebe oder Wohnblocks ganze Akkucontainer voller Windkraft aus Norddeutschland liefern lassen wenn die Netzbetreiber nicht aus dem Quark kommen. Ich habe überschlagen, dass ein Überseecontainer bis zu 6MWh Strom speichern kann. Limitierend ist dabei das Gewicht. Der Elektrotrucker aus Youtube verbraucht Pi mal Daumen 1kWh pro km. Das ist zwar energetisch nicht effizient, wäre aber ein gangbarer Plan B und würde die Netzbetreiber unter Druck setzen.
Grüße
Amie
So in der Art wollte man das ja bei den Elektroautos auch schon machen. Da macht es richtig Sinn, weil man das alles automatisieren kann. Zur Tanktstelle gefahren, von unten kommt eine Automatik, die den Akku entfernt und einen neuen reinschiebt. Alles in 30s erledigt und weiter geht die Fahrt. Leider hat sich wohl noch niemand daran gewagt, das müsste man ja richtig groß aufziehen, damit dann auch überall verfügbar. Also riesengroße Investitionen.
Gasbuddel: Da hat man fast 13 kWh pro kg. Bei Akku nur 0,25 kWh pro Kg. Faktor 50 weniger. Bei einem Stromverbrauch von vielleicht 50kWh pro Woche in einem Einfamilienhaus bräuchte man eine 200kg schwere Batterie. Mit dem PKW mitnehmen geht bei solchen Energiemengen nicht mehr.
Idee: Die Müllabfuhr tauscht wöchentlich auch gleich den Akku. ![]()
Mein Dank an die Moderation die nicht löscht.
Zu Thema:
Existiert ein Prozessdiagramm, wie ein Netzdienliches Verhalten einer PVAnlage + Batterie aussehen könnte?
Ein bisschen schwer macht ihr es uns schon. Wenn das so weitergeht, trenne ich alle OT Beiträge ab.
Wo müsste man den überall ansetzen daß das mit den Akkus zur Energiewende etwas wird?
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Bei den VDE Normen?
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Am Energiewirtschaftsgesetz EnWG?
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Am EEG?
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Bei der Bundesnetzagentur?
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Beim Bundesverband Erneuerbare Energien BEE?
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An den Netzanschlussbedingungen NAB?
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Vielleicht doch besser in Brüssel nachdem die Energiewende nicht an der deutschen Grenze aufhört und gemeinsames Interesse aller europäischen Regierungen ist?
Wer entscheidet daß Akkus in Europa verkauft und angeschlossen werden dürfen?
Der Europarat?
Die EU Kommision?
Das Europaparlament?
Der Rat der europäischen Union?
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Vielleicht doch lieber der örtliche Verteilnetzbetreiber?
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Die Stromnetzentgeldverordnung (StromNEV)?
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Die Strom Grundversorgungsordnung (StromGVV)?
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Die Landesbauordnungen (LBO) oder der Musterbauordnung (MBO)?
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Das Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG)?
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Die Konzessionsabgabenverordnung KAV zur Durchleitung von Batteriestrom?
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Im Marktstammdatenregister (MaStR)?
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An der Strom Zugangsverordnung (StromNZV)?
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An der Anreizregulierungsverordnung (ARegV)?
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An der Netzanschlussverordnung NAV?
Oder vielleicht erst am Gleichbehandlungsgesetz weil die Akkubesitzer immer so arg benachteiligt werden. Blickt da überhaupt noch irgendjemand durch warum das nix wird?
Wie funktioniert das denn überhaupt mit dem Netzentgelt? Wer zahlt das denn an wen? Zahlen sowohl die Einspeiser wie die Konsumenten? Dann würde ja doppeltes Netzentgelt gezahlt.
Und wenn ich Überschuss einspeise, sei es aus PV oder Batterie, wird der nicht direkt von meinen nächsten Nachbarn verbraucht, die weder PV noch Batterie haben? Das würde doch das Netz entlasten, weil dieser Strom-Anteil dann nicht erst aus der Ferne von einem zentralen Kraftwerk in mein Quartier geliefert werden müsste. Warum muss ich dann für meine Einspeisung überhaupt Netzentgelt bezahlen?
Kann man dazu mal ein kurzes Info-Video machen, bevor die Petition an den Start geht? Das würde mir bei der Entscheidung, ob ich mitmache, sehr helfen. Danke vorab.
Wie soll denn bei deiner Idee sichergestellt sein, dass auch immer nur ein einziger Verbraucher - auch gern mit max. 3,6kW Anschlussleistung (16A x 230V) an der einen Steckdose angeschlossen ist? Wie soll dann die Absicherung bauseitig erfolgen um sicherzustellen, dass es auf der Leitung zwischen bauseitiger Sicherung und dem/der Verbraucher niemals zur Überlastung kommt? Das kann nicht sichergestellt werden es seidenn, die Steckdose ist propieträr und es kann vom Endverbraucher schlicht kein Schuko-Gerät eingestöpselt werden. Das, ist m.E. unmöglich.
Schau dir das Video vom Andreas dazu an warum innerhalb des VDE über diverse Einschränkungen diskutiert wird - auch wenn ich von der Gelddruckmaschine für Handwersbetriebe, genannt VDE, nicht allzuviel halte; die Begrenzung der Modulleistung sowie der WR Leistung hat absolut ihre sinnvolle Begründung.
Die Netzentgelte sind recht kompliziert da entfernungsabhängig. Sie werden vom Endkunden über den Verteilnetzbetreiber einkassiert und dann an verschiedene andere Verteilnetzbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber weiter gegeben. Nachzulesen in §20EnWG Abs. 3 sowie der StromNEV. Die Höhe muß vom Netzbetreiber wie die Gebühren für den Messtellenbetrieb im Internet veröffentlicht werden. Weil es sich um ein Monopol handelt, muß der Betrag von der Bundesnetzagentur entsprechend einer Erlösobergrenze genehmigt werden. Hierzu müsen aber die Kosten für den Betrieb und Unterhalt des Netzes geprüft werden um eine Eigenkapitalverzinsung ausrechnen zu können. Siehe Anlage 2 StromNEV. Dabei wird erfahrungsgemäß allerhand Schindluder getrieben das kein Mensch mehr nachrechnen kann.
Weiter kommt dazu dann noch die Konzessionsabgabe. Die ist im Betrag fix und geht an die Gemeinde oder die Stadt weil diese ihre Straßen zur Verlegung der Leitungen zur Verfügung stellt.
Das gleiche Problem für Akkus ergibt sich bei der Stromsteuer welche im Übrigen von Brüssel kommt. Diese wird vom Netzbetreiber beim Endkunden als Stromverbraucher einkassiert und dann an den Zoll im Rahmen der Stromsteuererklärung abgeführt. Für selbsterzeugten Strom der gegen Rechnung an andere Verbraucher weitergegeben wird, gibt es da bereits Ausnahmen für Anlagen bis 2000kWp. Das Problem der mehrfachen Besteuerung bleibt aber trotzdem, weil man letztendlich nicht sagen kann ob ein Akku mit versteuertem oder unversteuertem Strom aufgeladen wurde.
Das gleiche Problem wie für Akkus gab es auch schon für Pumpspeicher. Alle Verbraucher mussten pro kWh plötzlich eine Stromsteuer an den Versorger abführen. Der Zoll befand dabei aber, daß es für den Stromverbrauch egal ist, ob mit einer Pumpe der Garten bewässert (mit Stromsteuer) oder ein Pumpspeichersee befüllt wird. Das hatte zur Folge, daß die deutschen Pumpspeicher plötzlich unrentabel wurden und ihren Betrieb eingestellt haben. Die Versorger haben dann vor Gericht schon zu Merkels Zeiten eine Ausnahmegenehmigung für die Stromsteuer für die dringend benötigten Pumpspeichern erwirkt um diese wieder weiter betreiben zu können. Diese Ausnahme galt später dann auch für "stationäre" Batterien. Sie gilt bis heute aber nicht für "bewegliche" Batterien.
Hätte man zwei Batterien und zwei Ladegeräte die man als Erfinder von Supraleitern mit fantastischen 100% Wirkungsgrad hinbekommen hat, würde man für diese Erfindung bestraft. Eine Batterie wird entladen, die andere damit aufgeladen und dann umgekehrt. Jedesmal kann der Zoll dabei die Stromsteuer einkassieren. Diese Gelddruckmaschine läuft dann bis zur bitteren Insolvenz des Erfinders. Das ist eine der Fehlkonstruktionen weshalb in ganz Europa die Technik von V2G und Akkus allgemein nicht in die Pötte kommen können.
Gesetzgebung und Politik haben das ohmsche Gesetz nicht verstanden. Strom kann nicht verbraucht sondern immer nur in eine oder von einer anderen Energieform umgewandelt werden. Strom wird im Gegensatz zu Benzin nie verbraucht sondern er fliesst über den Rückleiter zum Generator oder zur Batterie zurück. Eine leere Fahrzeugbatterie wiegt genau gleich viel wie eine volle Fahrzeugbatterie. Weil ein tatsächlich nicht existenter "Stromverbrauch" mit einem Stromzähler nicht einmal annährend gemessen oder kontrolliert werden kann, ist der gesamte Ansatz zur Umwandlung der Mineralöslsteuer in Stromsteuer von vornherein zum Scheitern veruteilt. Es ist vom Zoll nur bedingt kontrollierbar solange keine Speicher und keine Akkus im Spiel sind. Der Ansatz für die Stromsteuer basiert auf Erzeugung = Verbrauch. Akkus sind aber weder Erzeuger noch Verbraucher sondern einfach Speicher und damit beides Gleichzeitig. Sie passen deshalb nicht ins traditionelle Geschäft mit der Stromsteuer und machen diese per Definition unmöglich.
@hf_spsler: Die Leitung meiner Waschmaschine ist einzeln abgesichert, die meines Trockners, die meines Warmwasser Grohe Red. Warum sollte ich mein steckerfertiges Solargerät nicht direkt an diese Leitung mit geeigneter dauerlastfähiger Steckdose anschliessen?
Der VDE orientiert sich an den schlechtesten Bedingungen, um jedes Risiko zu vermeiden.
Darüber werden meine optimalen Anschlussbedingungen komplett vernachlässigt.
Es wäre ganz einfach, einen Passus für solche optimalen Bedingungen einzuführen und das dann zu erlauben.
Und die zugehörige Steckdose darf gerne ein Elektriker installieren:
- LEGRAND, Green Up Steckdose für Elektrofahrzeuge
- interBär eMobility Ladesteckdose 16 A 3.7 kW
Zum ersten Satz: Ja, und das ist auch gut so. Wie oft habe ich in der Vergangenheit bei Auslegung und Ausführung von Leitungen und deren Absicherung schon die Phrase "wann wird das jemals gleichzeitig.... usw." - das zählt nicht. Ich halte es für richtig das vom Worstcase ausgegangen wird. Du bist an der Stelle ein Ausnahme-Vorzeige-Kunde, die gibts aber eher selten.
Am Ende muss man sich dann noch fragen ob der Aufwand dann für eine Steckersolaranlage gerechtfertigt ist zudem man auch gleich hätte klotzen können >> "richtige, große, PV-Anlage". Und auf die meisten Balkone in Mehrparteienhäusern passen sowieso kaum 2kWp an Modulen hin geschweigedenn dass sie jemals bei 90° auf Maximalleistung kämen.
Ja, ich war einer der ersten gewesen. Die Balkons sah Solaranlagen an Balkon befestigt haben. Ich durfte das alles wieder abbauen, weil die Genossenschaft sagte, es müssten alle Balkons gleich aussehen und und die Stromleitung werden nicht für sowas konzipiert, im Jahre jetzt 2024 wurde es zwar genehmigt, aber alle müssten die gleiche Solaranlage am Balkon haben und es müsste von einem Meister installiert werden. Also allein die Kosten und du wirst auch niemanden finden oder wenige finden die genauso denken, wie ich also vergessen wir das einfach alles wieder dafür habe ich es geschafft, im Garten wenigstens autonom zu sein und unsere Solaranlagen vom Balkon in den Garten zu bringen obwohl obwohl da auch ein kleiner Aufstand war. Aber da hab ich wenigstens noch durchbekommen. Ich bin auf jeden Fall im Garten jetzt autonom brauch kein Strom mehr aus der Steckdose
@janvi: Danke soweit. Mir fehlt wohl einfach das erforderliche Hintergrundwissen über Netzentgelt und Konzessionsabgaben, um das zu verstehen. Und ohne zu verstehen, wofür ich solche Gebühren bezahle, bin ich dann bei der Petition raus.
Ich stimme dann zu , wenn man keine Einzelfall Prüfung macht von jemandem, der das beurteilen kann.
Macht man eine Einzelfallprüfung und legt unbenutzte Steckdosen still, oder findet oder legt ein getrenntes Kabel in den Zählerkasten, (als Beispiele) spielt die Worst Case Betrachtung keine Rolle mehr. Und genau das macht der Elektriker. Hoffentlich .
Genau, diesen Zwischenweg bräuchte es. Also so im Sinne: "Wenn ein Elektriker ein separates Kabel zieht, wo ausschließlich das BKW betrieben wird, dürfen diese auch 2000 W einspeisen."
Sowas gibt es derzeit nicht. Es gibt nur BKW mit vereinfachter Anmeldung oder das volle Programm, wenn man darüber geht, z.B. neuer Zählerschrank, dutzende Formulare usw.
Aber wozu? Verfehlt das nicht gänzlich das Grundziel des BKW: Einfachste Steckersolaranlage ohne Bürokratie und ohne weitere Handwerkerkosten? Einzig, dass der VDE sich da jetzt so querstellt bei der Akkugröße oder überhaupt dem Vorhandensein eines Akkus könnte man mit Argwohn betrachten. Wechselrichterleistung auf 600W für Systeme mit Akku begrenzen, den Akku und den PV Generator so groß werden lassen wie der Kunde halt will und fertig.
Die 2000Watt Einspeisung geschieht ja vermutlich einphasig und dann entsprechend über die saldierenden Zähler. Da wäre dann die Frage ob das, flächendeckend betrachtet bei angenommen nur 25% aller deutschen Privathaushalte (rund 10 Millionen), nicht zu massiver Schieflast führen könnte.
Genau wegen dem vollen Programm haben wir uns für die "pseudo" Insel entschieden und das Hausnetz und die WR gänzlich vom öffentlichen Stromnetz getrennt. Für die schlechten Tage arbeite ich geraden an der Einbindung eines Huawei 3kW DC Laders der nur one-way vom Netz bezieht.
Das ist doch offensichtlich: Weil man dann ohne Hürden aus einem kleinen BKW ein größeres machen könnte. Die meisten, die damit beginnen, wollen irgendwann auf einfache Weise aufrüsten. Das ist doch generell gut. Und es gibt überhaupt keinen Grund, wegen 2000 Watt irgendeinen Zählerschrank zu wechseln und jede Menge Bürokratiekram zu durchlaufen.
Man sollte die Leute einfach machen lassen und nur Minimalforderungen haben, damit die Sicherheit gegeben ist.
Das Thema Schieflast sehe ich nicht, das mittelt sich weg, weil die Verteilung der Phase eines jeden BKW ja zufällig ist. Wenn du irgendwo 100 BKWs hast, wird es sich gut auf alle Phasen verteilen.
Ich habe meine steckerfertige Solaranlage im Garten aufgebaut und habe Freude an der Nulleinspeisung gefunden. Würde ich gerne ausbauen.
Aber: Für eine PV Anlage auf dem Dach mit 6 kWp und 10 kWh Speicher werden gerade 22.000€ aufgerufen. Plus 4.500€ für neuen Zählerkasten.
Jeder, der eine Chance hat auf Gartenhaus/Garage und der Gartenfläche oder Zaun Module zu setzen und passenden Speicher einzubauen, sollte mit den beschriebenen Vorgaben der speziellen Steckdose auch 2kW einspeisen dürfen.
Schieflast sehe ich auch nicht, denn die großen Verbraucher verteilen sich ja auch auf die verschiedenen Phasen.
Wir sind da genau in dem Thema drin, welches ich vor knapp einem Jahr, und kürzlich zu thematisieren versucht hatte: Was an unseren BKW istfür dennetzbetreiber "schädliche Rückwirkung ins Netz".
Als ich das vor Jahren im Netz las, und die Befürworter von "wenn das alle machen" faselten, habe auch ich noch gelacht. Mit einem kleinen nagenden Zweifel.
Aktuell ist es so, die Zahl habe ich gelesen, dass die Summe der gemeldeten BKW um 800 GW MW liegt. Knapp ein Kraftwerksblock. 3 % der Stromerzeugung. Das ist auf dem Level der Regelung des Gesamtnetzes bezüglich Regeleistung schon relevant. Und da die Zahl der nichtgemeldeten noch deutlich höher sein dürfte, lache ich auch nicht mehr. Und deswegen hatte ich meine zwei Anläufe gestartet herauszufinden, wasman am Thema BKW machen kann, um diese "schädlichen Rückwirkungen" zu reduzieren.
Womit man, als allererstes, die Tasache meint, dass zu Mittagszeit, wenn deustchlandweit alle Gross-PV-Anlagen reinpulvern, und ggf schon zurück geregelt werden, die 3 % leistung der BKW ungehemmt weiterarbeiten. Zwar speisen sie nicht ins netz, oder kaum, aber sie belasten das Netz nicht mehr. und der NB kann nix drann machen. Was in dem Sinne, in der Situation, aus der Sicht des NB, ironischerweise immer noch eine "Schädliche Rückwirkung" ist. Denn er muss den Stromüberschuss irgendwie loswerden, verkaufen, regelenergie, irgendwie. Und egal was es kostet....
Und dieses ganze problem wird noch schlimmer werden.
Diese Ironie muss man erst noch verdauen. Die Akkus der Heimnetzbetreiber, jetzt noch bürokratisch erschwert und verhindert, könnten für den NB die lösung sein, um mit den BKW friedlicher leben zu können.
Auch das kann sich ändern, wenn der Virus BKW weiter grassiert, und wird sich nicht ändern, weil sich das Problem schieflast idR statistisch ausgleicht.
Update: Einheit Kraftwerksleistung korrigiert.
@gerhard75 Durchaus! Aber Anreize fehlen und noch tut sich wenig daran etwas zu ändern. Aber deswegen ist Andreas mit anderen Mitstreitern ja mal wieder aktiv geworden.