Wie würdet Ihr in 2026 beim Selbstbau eines Akkus für ein Victron 3 phasen System vorgehen?

Naja, das sehe ich zumindest im Bezug auf die RG4850 Netzteile, deren Temperaturthemen und die aktuellen Lösungsansätze zum Senken der Temperaturen nicht ganz so. Auch bei den ersten Versionen ohne den entfernten original Blechdeckel wo nur “Bosch” Profile seitlich zum Kühlen angebracht waren war es nur die halbe Wahrheit. Aber hier gehts ja nicht um das Netzteilthema.

Und wenn ich jetzt schon im Hintergrund die parallel geschalteten Zellen sehe, nee lieber nicht.

Die Amy Akkus haben übrigens flexible Zellverbinder und keine starren Kupferplatten.

Es dreht sich halt alles immer nur ums liebe Geld, da kann man schon mal Pfusch verbreiten und das bei aufkommender Kritik womöglich auch noch schön reden.

Welches unbekannte BMS ist denn gemeint? Er hat doch das aktuelle JK BMS in Verwendung :thinking:

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Naaabend, mal an den TE.

Ich fand finde die EEL Boxen und passenden MB31 Zellen sehr angenehm.

An drei 5000-er MP2 betreibe ich derzeit drei davon und rüste 5 weitere nach.

Die Belastung der BMS ist damit sehr gering.

Kosten je Pack mit Heizpad zuletzt bei meiner Bestellung von 15 Stück knapp unter 1300€ direkt aus China.

Diese Sets kann man ganz gut zusammenbauen. Und die Komponenten sind ja auch ganz gut getestet.

Klar ist ein solcher Akkupak auch eigentlich wieder überdimensioniert für diese MP2 aber es geht mir persönlich Licht nicht um maximale Rentabilität. Ich will eine relativ überschaubare Materialbelastung und bei dem Preis unter 100€ je kWh im Eigenbau kann man sich das auch erlauben.

Im Sommer dadurch da ich eine neue PV Anlage habe und damit keine Einspeisevergütung in den negativen Preisstunden bekomme kann ich aber den gesamten Tagesertrag darin wegpuffern und in den Nachtstunden einspeisen.

Insgesamt damit ein deutlich netzdienlicheres Verhalten als stumpf übern Tag alles ins Netz zu drücken.

Mit größeren MP2 könnte man natürlich noch effizienter entladen zu den aktuell Recht ausgeprägten Preispeaks. Aber was nicht ist Kann ja noch kommen.

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Danke für die Anregung.

Meinst Du die komplet Sets, also EEL Box incl. Zellen?

Wie ist das BMS, haben die etwas eigenes?

Sind das dann 16s Systeme?

Die Komplett fertig montierten Boxen kosten mehr.

Es sind die leeren Boxen zum Aufbau.

V5 ist die aktuelle Generation, habe aber zur Kompatibilität auf die V4 zurück gegriffen.

BMS sind die Seplos, mittlerweile V3 mit 200A.

Und Nee balancer.

In dem Sinne jene die der Jens vom YT Kanal Meine Energiewende auch in seinen Workshops vertreibt.

Da halte ich das als gut ausgesucht.

Und ja sind 16s Systeme.

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Hi Zusammen, ist eigentlich wieder mal eine Sammelbestellung geplant? Brauch selbst schon einiges - hätte gern 7 x 20 kwH, falls jemand was organisieren möchte - Süddeutschland wäre top - gern PN

Von EEL gibts die V6 Pro mit und ohne MB31.

Siehe eelbattery.com

Wenns nochmal ne Sammelbestellung gibt ich habe Platz im Nordosten (Greifswald)

7 x 20 = 140kWh und 140/32 = 4 - 5

Dann doch eher 4 -5 Dinger mit 32kWh ?

Die Pionierzeit mit winzigen Einheiten/Rundzellen große Pakete zu basteln sind Geschichte.

Bei entsprechendem Wunsch zu großer Kapazität, erscheinen große Einzelkapazitäten zielführend ?

Eine horizontale Anordnung am Aufstellort erscheint auch zielführender für zB auch für die Energieverteilung......

Hallo,

Du meinst vermutlich diese hier:

oder?

Seplos - mit 32kWh...

Diese Rackdinger mit Stromanschluß an der Front und zum Stapeln sagt mir nicht zu.

Die Verkabelung ist immer irgendwie Käse....

Oh - die ersten 100kWh Speicher - hurra :grinning_face_with_smiling_eyes:

Würde man heute ne Bude planen, Batterieraum und gleich die 100kWh Lösung. Mit WR - all in one.

Finde ich nicht do verkehrt. Dieses blöde Gebastel, damit erledigt......

Wenn ich das richtig lese, max. 50kWp, aber nur zwei MPPTs. Hm…

Oliver

Es entwickelt sich "Einiges" in eine gute Richtung.

Vor Jahren sagte ich schon, der elkektrische Hausanschluß ist Notstrom.

Definition - das was wenig genutzt wird, wo selten Bedarf ist.

Das meint, hinterm Zähler - an GRID vom WR und an Backup alle Lasten, incl Herd und Wama.....

Der Notfall ist nicht Netzausfall, sondern leerer Akku, keine Sonne.

Unmerklich schaltet der WR auf Notstrom= Netzbezug.

Ist nicht der Anwendungsfall für jeden, aber insgesamt viele und das weltweit.

Ist das OT ?

Zumindest erkenne ich da keine Lösung mit oder von Victron, bzw. eine denkbare Antwort es mit Victron seinzulassen :wink:

Ich bin da ja zuweit weg von mit meinen nach der Umstellung auf Heizung mit Splitklima und WW mit BWWP etwa 2200 kWh Strombezug im Jahr, aber hätte erwartet, daß man, wenn man das will, mit Victronkomponenten relativ einfach das Netz als "Landstrom" anbinden könnte und alle Verbraucher auf der anderen Seite?

Natürlich geht das. Das ist sozusagen die Grundfunktion der blauen Kisten aus ihrem natürlichen Habitat, dem Schiffsbau.

Oliver

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klar, dazu sind die Anschlüsse AC-In und AC-out1 /2 da. Und in der Steuerung die ELemente DVCC und ESS.

da ergibt sich bei Victron noch die Frage: wenn man ein 16S System an Victron betreibt und das BMS am CerboGX/RaspiVenusOS hängt- wie es ist es dann mit weiter zugebauten Akkueinheiten. Werden die einfach nur parallel angeschlossen an der Sammelschiene- und laufen dann im eingeschalteten Zustand mit? Gibt man beim Wert für angeschlossene Akkukapazität (in Ah) bei der Konfiguration der Multiplus diese dann mit an?

Ja, genauso macht man das. Zusätzlich werden alle Akkus mit einem Datenkabel verbunden (Reihenschaltung).

Okay; also alle Akkus über die Herstellergrenzen hinweg? Oder nur alle Akkus die zueinander gehören? also alle Pytes, alle Seplos 280 Mason, alle EEL Boxen?

Ich vermute die EEL Boxen haben ebenfalls SEPLOS BMS so wie die Mason, also hängen die im gleichen Kommunikationsstrang, übrigens Linientopologie genannt winkAnUschi :innocent:

Unterschiedliche Hersteller lassen sich hier nicht mischen wenn sie nicht exakt das gleiche Kommunikationsprotokoll haben, also alle nach dem gleichen Standard kommunizieren und den gleichen Master/Slave Aufbau unterstützen. Ich meine das sog. Pylontech Protokoll ist recht prominent, ich weiß aber nicht ob die Pytes das sprechen.

Da gibt es noch einen kleinen aber feinen Unterschied, das Master-Pack ist via CAN an das VenusOS angebunden, die Akkus untereinander mit RS485. Man kann aber auch jeden Akku mit seiner RS485 Schnittstelle und einem USB zu RS485 Adapter am VenusOS (ganz gleich ob Cerbo oder Raspi) anbinden - das wäre dann Sterntopologie. Dann bedarf es allerdings zwei weiterer Softwaremodule auf dem VenusOS - zum einen den dbus.serialbattery Treiber und den Batterie aggregator.

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