Es gibt viele Linux Distributionen, aber eigentlich im groben nur 4 Grundsysteme ,eigentlich 3.
Debian , Aarch , Fedora und als viertes Ubuntu, welches allerdings Debian basiert ist, aber doch aufgrund der vielen Weiterentwicklungen recht eigenständig ist.
Aarch basierte wie Manjaro ,Cachy, … sind sog. rolling releases. Da wird alles neue direkt als Update drauf geklöppelt. Hatte bei mir den Nachteil bei einem System, welches ein viertel Jahr nicht gestartet wurde, dass es nach Start und Update nicht mehr lief. Da ich mehr Deb Erfahrung habe, habe ich dann einfach neu installiert.
Fedora ist technisch vorne und im Unternehmensumfeld gerne genutzt. Ist halt ein US Unternehmen, mit allem was dahinter steckt: Patriot Act, TEMPORA/PRISM,…
Debian ist das eigentliche User Linux und damit für Datensicherheit für mich das Beste. Will man nicht das eher hölzerne Grundgerüst betreiben, kann man auf eine Distribution setzen, die direkt auf Debian aufsetzt. MX Linux ist da immer recht weit vorne bei Distrowatch.com
Ubuntu und seine Derivate sind dann zu wählen, wenn man gerne Multimedia einsetzen möchte, wenn man verschiedene, neue Hardware verwenden möchte und ein modernes System einsetzen will. Dabei zählen dazu natürlich auch die Distributionen, die auf Ubuntu aufsetzen, wie zB Zorin OS oder das genannte Linux Mint- wobei Linux Mint auch als Debian Edition -mit Debian Unterbau- erhältlich ist.
Ich würde insgesamt auch zu Linux Mint raten; es läuft zuverlässig, ist in der Cinnamon Edition recht WIndows nah in der Bedienung und hat eine gute Community- wobei da Ubuntu führend ist. Was auf der Kommandozeile für Ubuntu geht, gilt eigentlich (Snap hust) auch für die Derivate.
Bei 256 GB kann man auch auf ein Dualboot System setzen; Erst WIndows installieren, und bei dessen Installation schon die Festplatte aufteilen. zB 120 GB für WIndows, der Rest bleibt frei. Danach mit dem Linux Stick booten, die Installation anstoßen und direkt zu beginn Linux auf den freien Platz zuweisen. Dann kann man beim Booten wählen welches System lädt. Alternativ direkt die Software in Linxu installeiren, die auch auf Windows verwendet wird zB. Chrome, Opera, Firefox, Thunderbird, VLC, Libre Office, usw. der Rest dann mit Wine direkt als WIndowsPrg ausführen unter Linux.