Ok suse ist auch de. wie “macht man Sicherheit” wenn ich dem distri da nicht vertrauen kann? das lese ich da jetzt raus
Definiere, was Du an "Sicherheit machen" willst und wogegen Du Dich schützen willst.
So wie es TeXnik macht mit 4 verschiedenen völlig getrennten VMs ist das sicherlich vorbildlich, damit man sich nicht über emails oder browsen im Netz was einfängt, was das Banking oder berufliche Arbeit komprimitiert. Ganz unabhängig davon, welches Betriebssystem er nutzt.
Und regelmäßig Updates machen zur Risikominimierung gegen die primitivsten Angriffe von außen. Ansonsten passiert das meiste ja wohl eh über social engineering als Eingangstür, wenn ich mal von den einschlägigen Sicherheitsschulungen ausgehe, die wir regelmäßig in der Firma haben.
Das ist aber extrem stark verkürzt.
Open Suse hat da seinen eigenen Baum (3. von unten)
erstmal, daß keine bloatware bei ist wie windows die standardmäßig über einen ausschüttet, und dann keine nach-hause-telefonieren-soft. die offensichtlichen wie irgendein ki-zeugs oder werbung oder spracherkennung findest eh, aber dann kommen die versteckteren wie spy driver usw
wie bzw von wem wird sowas rausgefiltert? Da ist mir lieber, des macht wer in eu?
+1 für Debian bzw. etwas auf Debian basierendes.
Allerdings würde ich das erstmal auf einen USB-Stick bzw. besser eine schnelle SD-Karte installieren (sofern bootfähig mit verwendetem Kartenleser) und damit testen. Nvidia und Linux war zumindestens früher nicht gerade die beste Kombination.
Sowas ist im Linuxumfeld eigentlich unüblich. Hab ich noch nie erlebt. Also nicht bei einer ernstzunehmenden Distribution.
Letztes Jahr gabs da einige Aufregung, weil paar software-Komponenten nach China telefonierten. Das trau ich aber einigen Ländern zu
Der Hauptentwickler ist Clément Lefèbvre, ein Franzose.
Ubuntu hat(te?) da auch mal einiges am Start. - dwar mal was mit Amatzon People should really expect Ubuntu to call home. This is the same OS that for a ... | Hacker News
ob da heute noch- weiß ich nicht?
Und wenn Ubuntu im Basis System Phone Home/Backdoors zB für NSA hat, dann haben das auch die Derivate, also die Distributionen, die darauf aufbauen. Am ehesten traue ich diesbezüglich Debian und dem Aarch Zweig. Ubuntu traue ich am wenigsten über den Weg.
Ja.
In the face of these two assertions; Open Source is important in the fight for Privacy, there's no doubt about that. But even more important than that is Trust. Its not enough to see the code; its important that the organization and people writing it have a demonstrated history of caring about the privacy of their users, and that they've taken both "table-stakes" and "above and beyond" steps to assert their position on the matter on behalf of those users.
Genau da hängts grad. Wer ist überhaupt noch in der Lage, alles zu überblicken in so einem großen Paket? bzw. wer ist vertrauenswürdig und am wenigsten schlecht darin?
Moin,
nur als Tipp: Wenn es komfortabler sein soll als Windows und Mac Standard, spiel mal mit einem niri+dms (dank material shell) Desktop herum.
Ich selbst bin nach knapp 30 Jahren Debian-Nutzung zu CachyOS gewechselt. Letztendlich finde ich die Wahl der Distribution nicht so wichtig, da man sich sowieso im Laufe der Jahrzehnte alles maßschneidert. Bei CachyOS hat man auf jeden Fall eine breite Auswahl an gut vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen für den Start.