Welcher Speicher für vorhandenes System

Hallo zusammen,

Ich überlege mir, für meine zwei vorhandenen Anlagen (jeweils getrennt mit eigenem Wechselrichter + eigener Steckdose) einen Speicher + zusätzlichen Smartmerter aufzurüsten.

Da ich an meinem System wenig ändern möchte, suche ich einen Speicher, den ich direkt z.B Im Keller anschließen kann und dieser wird dann einfach aufgeladen.
Mir ist klar, dass es zu Verlusten kommt aber dass würde ich in Kauf nehmen.

Ich habe mich damals für die Wielandstecker entschieden :roll_eyes: daher müsste ich wenn ich auf Schucko wechseln würde alle Kabeln (sehr lange) erneut kaufen und dass versuche ich zu vermeiden.

Welchen Speicher könnt ihr den empfehlen bzw welcher wäre den der richtige?
Ursprünglich hatte ich den Hoymiles MS-A2 ins Auge gefasst.

Ohne weitere Angaben kann dir leider nicht geholfen werden.

so wie ich das interpretiere sind das zwei Balkonkraftwerke? Welche WR welche Verkabelung wie soll das mit dem Smartmeter funktionieren bei 2 u.s.w.

Vom Prinzip her brauchst du einen Akku der eingebaut deine Balkonkraftwerke zum Laden nutzen kann aber nur wenn mehr Energie da ist als du verbrauchst und entladen wenn du Netzbezug hast. Dafür müssen aber einige Komponenten miteinander arbeiten. Daher keine klare Auskunft möglich.

(kann dir zwar ein System darstellen, aber das wäre wohl viel zu teuer und overpowerd)

Stefan

Nahezu verlustfrei und unmittelbar ohne Gebastel funktionieren SAX Speicher.

Ist etwas teurer, aber mit konkorrenzlos hoher Effizienz.

Bei BKW erscheint das aber auch sinnlos. Das Vorgehen ist da "anders" geeigneter.

Hallo
vielen dank für die ersten Rückmeldungen

Ich versuche mal alles soweit zu beantworten

Also eine Analge ist auf der Garage

Wechselrichter : hoymiles HMS-800-2T

Module: 2 Stück
angeschlossen via Wielandstecker in Steckdose 1

Die zweite Anlage ist schon etwas älter
ebenfalls 2 Module und auch ein hoymiles Wechselrichter (welches Modell kann ich aktuell nicht benennen)
Und ebenfalls Wielandstecker in Steckdose 2

Bzgl Smartmeter dachte ich an den ever Home Eco Tracker da dieser vermeindlich am leichtesten zu installieren ist.

aktuell ist es eben so, dass wir relativ viel Strom einfach ins Netzt einspeisen (Zählerstand immer im - ) und dass möchte ich gerne kompensieren bzw. Einen Teil speichern und diesen dann später am abend nutzen.

Ich denke ein Marstek + Everhome Eco Tracker wäre die einfachste Lösung

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Wenn die beiden Installationen nicht zu weit entfernt sind, würde ich auch drüber nachdenken alle Module direkt an einen Speicher wie Anker Solix anzuschließen um maximal viel ernten zu können.

Das “Problem” was ich habe bzw. wo ich keine einfach Lösung sehe

Beide anlagen stehen zwar relativ weit weg aber die Steckdosen sind beide an einem Standort aber eben mit Wieland Stecker. Wenn ich das richtig sehe, hat der Anker Solix nur Schucko Anschlüsse .

Weiß der Teufel warum ich mich für Wieland entschieden habe…… (im Nachhinein ein Fehler)

Wenn die Anlagen räumlich getrennt sind (davon bin ich ausgegangen weil du geschrieben hast das eine Anlage in der Garage ist) kommt nur ein AC gekoppelter Speicher infrage.

Anker Solix geht dann nicht. Oder man macht den 2x

Daher Marstek Venus E. Der ist per AC angebunden. Wenn du den ordentlich anschließen möchtest sollte er an einen eigenen Stromkreis an den Sicherungskasten.

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vielen dank für die Rückmeldung.

Dann werde ich mir diesen mal anschauen.
er ist sogar relativ günstig so wie ich das sehe.

darf ich noch eine Frage stellen :slight_smile:

dieser Everhome Eco Tracker. Kann ich diesen einfach quasi Anschließen und er geht oder muss ich mich bei meinem Energieversorger melden?
Grüße

An der optischen Schnittstelle kannst Du anschließen was Du willst, bei einigen Netzbetreibern musst Du Dir eventuell eine PIN besorgen, um erweiterte Daten abzurufen.

ok dann frage ich mal an ob das nötig wäre
Danke für die Info

Bei meinem Netzbetreiber musste ich via Webformular die optische Schnittstelle meines Stromzählers freischalten lassen. Dazu hat er mir eine PIN geschickt. Diese habe ich dann mittels einer Taschenlampe in die optische Schnittstelle eingegeben. War etwas fummelig, insbesondere wollte der Zähler mit meiner Lieblings-Taschenlampe nicht zusammenarbeiten. Mit einer anderen ging es dann. Die Methodik hängt vom genauen Zählertyp ab.