Ich will ja offiziell nicht einspeisen damit ich keine Regulation und der Richtung habe.
Darf man in Deutschland Netzparallel ohne Abnahme der ganzen Anlage fahren? In Österreich braucht man, außer man betreibt das Haus im Inselbetrieb, immer eine Abnahme der ganzen Anlage :crazy: Auch wenn ich auf Nulleinspeisung stelle, darf mein WR nur das ausgeben können, was genehmigt wurde :eh:
Ich will ja offiziell nicht einspeisen damit ich keine Regulation und der Richtung habe.
Darf man in Deutschland Netzparallel ohne Abnahme der ganzen Anlage fahren? In Österreich braucht man, außer man betreibt das Haus im Inselbetrieb, immer eine Abnahme der ganzen Anlage :crazy: Auch wenn ich auf Nulleinspeisung stelle, darf mein WR nur das ausgeben können, was genehmigt wurde :eh:
Ja die Anlage wird abgenommen. Muss sie ja auch. Aber wenn ich nicht einspeise brauche ich die 70% Regel nicht. Und darum geht es mir. Weil hier die Sonne eben recht effektiv ist und ich mit 1200kwh/kwp/a rechnen kann. Das bedeutet sie panels laufen öfter mal im Sommer auf Nennleistung und da ist es scheiße wenn ich ein Drittel davon nicht nutzen kann.
Ich will ja offiziell nicht einspeisen damit ich keine Regulation und der Richtung habe.
Darf man in Deutschland Netzparallel ohne Abnahme der ganzen Anlage fahren? In Österreich braucht man, außer man betreibt das Haus im Inselbetrieb, immer eine Abnahme der ganzen Anlage :crazy: Auch wenn ich auf Nulleinspeisung stelle, darf mein WR nur das ausgeben können, was genehmigt wurde :eh:
Ja die Anlage wird abgenommen. Muss sie ja auch. Aber wenn ich nicht einspeise brauche ich die 70% Regel nicht. Und darum geht es mir. Weil hier die Sonne eben recht effektiv ist und ich mit 1200kwh/kwp/a rechnen kann. Das bedeutet sie panels laufen öfter mal im Sommer auf Nennleistung und da ist es scheiße wenn ich ein Drittel davon nicht nutzen kann.
Ich glaube du hast keine Ahnung was eine 70% Regel ist oder? 70% Regel bedeutet, dass du maximal 70% einspeisen darfst.
Das kann man hart regeln, in dem man z.B. bei einer 10KWp PV den WR auf 70% runterregelt. Dann werden nur 70% Strom erzeugt, wenn du 1000 Watt verbrauchst, dann werden 6000Watt eingespeist. Das kann man aber auch weich regeln, indem man dazu einen Energymeter nutz. Bei 3000Watt Eigenverbrauch könnten dann noch 7000 Watt eingespeist werden.
Also ich hab nen 7248 PIP mit einem 17s2p LiFePo4 Speicher mit gut 30kWh. Hab das Haus komplett einphasig umgebaut und seit kurzem auch das Kochfeld. Auf dem Dach hab ich 12 385Wp Module. Läuft alles wunderbar. Hab im März 25kWh Strom bezogen. Vorher hab ich knapp 8kWh pro Tag gebraucht. 3phasig ist meiner Meinung unnötig wenn man kein E-Auto oder Wärmepumpe hat. Der Wechselrichter hat ca 1000€ gekostet und es könnte noch mehr PV aufs Dach.
ein Umbau ist kein Problem. Wäre sogar ohne viel Aufwand und Kosten machbar. Meine Frage ist, ob es netzseitig irgendwelche Probleme gibt, wenn man dann nur noch eine Phase belastet. Habe einen Verbraucher (Durchlauferhitzer im Bad, 12kW), der 3-phasig gespeist werden müsste. Hast du da noch einen Netzumschalter, wenn du mal 3 Phasen benötigst?
Bin derzeit an dem FSP 10k dran. Den gibt es in verschiedenen Shops hier im Lande für ca. 3,5 k€. Außerdem gibt es einen deutschen Vertrieb der auch erreichbar ist.
ich bekomm da auch jedesmal die kriese bei den leuten die ums verrecken ihre 3 phasen haben wollen aber nicht wissen wozu das überhaupt da ist und welche nachteile damit einhergehen
Welche wesentlichen Nachteile sind mit einem 3 Phasensystem verbunden? Ich plane mit Victron zu arbeiten und da ist man leider für meinen Geschmack sehr schnell bei einem 3 Phasen System, wenn man mehr als 2,4kw Entladeleistung haben möchte und das ganze als Überschusseinspeisung anmelden möchten (schließt nämlich alle größeren Modelle aus). Ich würde 3 Phasen tatsächlich ganz gerne vermeiden, allein schon aus Kostengründen.
du kannst einphasig 4,6kw entladen bei victron wäre dass der 5000er mit 4kw entladeleistung das deckt normalerweise 99% der verbraucher ab
bei einem 3phasen system hast du im privaten bereich nur nachteile du hälst auf jeder phase die leistung vor die im prinzip nie genutzt wird, du must aufpassen was du an welcher phase betreibst um eine überlastung zu vermeiden. du hast 3fache verluste eigenverbrauch und umwandlungsverluste du hast dreifache kosten du hast 3 fachen platzverbrauch und installationsaufwand.
und wofür das ganze? das braucht man nicht mal wenn man ne wp betreibt, weil man ja vom netz immer noch drehstrom bekommt und der mp2 auf einer phase mehr einspeist was auf den anderen 2 verbraucht wird so dass der zähler bei 0 bleibt.
der einzige für mich logisch ersichtliche grund für ein 3 phasen system ist die ersatzstromfähigkeit bei netzausfall, für einen landwirdschaftlichen betrieb zb wo das meiste 3 phasig läuft. da gehts ums überleben für die tiere.
im privat bereich mit normalem strombedarf braucht man keinen 3phasen batteriewechselrichter bei netzausfall können nur die wenigsten ihre wärmepumpe mit ihrem eigenen solarstrom laufen lassen da wäre es sinvoll in eine dezentrale heizmöglichkeit zu investieren zb in eine effeziente split klimaanlage zum heizen. ersatzstrom ist sowieso ein eigenes thema im privatbereich
3phasen bwr kann man bei viel pv verwenden 20kwp und aufwärts wenn man das unbedingt möchte und die verluste durch deutlich mehr pv kompensieren kann
der hier von einsteigern oft erwähnte mpi 10k hat 150w eigenverbrach nur weil dieser an ist. jede stunde bei jedem wetter und auch nachts da gehen mal kurz 3,6kwh am tag flöten übers jahr gesehen 1300kwh! einfach so weg + die umwandlungsverluste durch die geringe auslastung der phasen von etwa 20%
da holt man sich lieber (ab 6kwp wenn man einspeisen möchte) nen 3phasen pv wechselrichter von sma den tripower und nen einphasigen batteriewechselrichter multiplus 5000 fertig ist die effeziente anlage
falls man nicht einspeisen möchte oder eine insel baut kauft man sich entsprechende mppt laderegler für den akku von victron gerne auch in kombination mit einem sma sunnyboy(für den effezienten eigenverbrauch ohne umwandlungsverluste)
Ich kann dem nur zustimmen. Im Januar 21 habe ich im schnitt 2,58kWh/Tag mit einer 4,7kWp Ost/West Anlage (NRW) erzeug. Rechnet man das auf 3,6 kWh hoch, sind das 4,7/ 2,58 x 3,6 = 6,55 kWp . 6,55 kWp sind nötig um in dieser Zeit die LEDs und Anzeige des Wechselrichters zu betreiben. Glückwunsch
ein Umbau ist kein Problem. Wäre sogar ohne viel Aufwand und Kosten machbar. Meine Frage ist, ob es netzseitig irgendwelche Probleme gibt, wenn man dann nur noch eine Phase belastet. Habe einen Verbraucher (Durchlauferhitzer im Bad, 12kW), der 3-phasig gespeist werden müsste. Hast du da noch einen Netzumschalter, wenn du mal 3 Phasen benötigst?
Bin derzeit an dem FSP 10k dran. Den gibt es in verschiedenen Shops hier im Lande für ca. 3,5 k€. Außerdem gibt es einen deutschen Vertrieb der auch erreichbar ist.
VG Udo
Ich habe den ganzen Zählerschrank einphasig umgebaut. Kann aber ohne viel Aufwand das Kochfeld das bei mir den größten Verbraucher im Haus darstellt mit angegebenen 7200W wieder ans 3 Phasige netz umklemmen. Hab das Induktionskochfeld mal mit Töpfen auf Vollast gemessen und es kamen bei bei 2 Phasen zusammen genommen um die 5500W raus. Auf Phase 3 gar nichts. Vielleicht sind die 7200W nur bei der Powerfunktion. Deshalb hab ich wie auf dem Typenschild beschrieben auf einphasig umgebaut. Mein Haus läuft seit über einem Jahr einphasig und seit gut 4 Wochen inklusive Kochfeld komplett einphasig. Hab einen 1-0-2 Schalter eingebaut um die komplette PV/Speicher Geschichte auf normalen Netzanschluss umzuschalten. Hab jetzt seit 4 Wochen den netzanschluss am Wechselrichter ausgeschaltet, er kann also gar nicht umschalten und hatte noch keinen "Blackout". Hab das Netz ausgeschltet da trotz Battery Mode trotzdem knapp 1kWh pro Tag verbraucht werden obwohl nichts angeschlossen ist. Irgendwie zieht der PIP trotzdem :cry:
Gut den Durchlauferhitzer könntetst ja Netz angeschlossen lassen. Mein Wechselrichter kann keinen Strom ins Haus "einspeisen", er schaltet halt voll um von Netz oder auf Speicher+PV. Den 150W Standby Verbruch würde ich mir schon überlegen. Gibt es nicht auch überholte Fronis oder SMA Wechselrichter für einen günstigen Kurs? Da du ja keine Einspeisanlage baust bist ja nicht an Neuware Komponenten gebunden
Hab das Induktionskochfeld mal mit Töpfen auf Vollast gemessen und es kamen bei bei 2 Phasen zusammen genommen um die 5500W raus. Auf Phase 3 gar nichts. Vielleicht sind die 7200W nur bei der Powerfunktion. Deshalb hab ich wie auf dem Typenschild beschrieben auf einphasig umgebaut.
wen ndu noch eine backofen hast der belegt dann die dritte phase
du kannst einphasig 4,6kw entladen bei victron wäre dass der 5000er mit 4kw entladeleistung das deckt normalerweise 99% der verbraucher ab
bei einem 3phasen system hast du im privaten bereich nur nachteile du hälst auf jeder phase die leistung vor die im prinzip nie genutzt wird, du must aufpassen was du an welcher phase betreibst um eine überlastung zu vermeiden. du hast 3fache verluste eigenverbrauch und umwandlungsverluste du hast dreifache kosten du hast 3 fachen platzverbrauch und installationsaufwand.
und wofür das ganze? das braucht man nicht mal wenn man ne wp betreibt, weil man ja vom netz immer noch drehstrom bekommt und der mp2 auf einer phase mehr einspeist was auf den anderen 2 verbraucht wird so dass der zähler bei 0 bleibt.
der einzige für mich logisch ersichtliche grund für ein 3 phasen system ist die ersatzstromfähigkeit bei netzausfall, für einen landwirdschaftlichen betrieb zb wo das meiste 3 phasig läuft. da gehts ums überleben für die tiere.
im privat bereich mit normalem strombedarf braucht man keinen 3phasen batteriewechselrichter bei netzausfall können nur die wenigsten ihre wärmepumpe mit ihrem eigenen solarstrom laufen lassen da wäre es sinvoll in eine dezentrale heizmöglichkeit zu investieren zb in eine effeziente split klimaanlage zum heizen. ersatzstrom ist sowieso ein eigenes thema im privatbereich
3phasen bwr kann man bei viel pv verwenden 20kwp und aufwärts wenn man das unbedingt möchte und die verluste durch deutlich mehr pv kompensieren kann
der hier von einsteigern oft erwähnte mpi 10k hat 150w eigenverbrach nur weil dieser an ist. jede stunde bei jedem wetter und auch nachts da gehen mal kurz 3,6kwh am tag flöten übers jahr gesehen 1300kwh! einfach so weg + die umwandlungsverluste durch die geringe auslastung der phasen von etwa 20%
da holt man sich lieber (ab 6kwp wenn man einspeisen möchte) nen 3phasen pv wechselrichter von sma den tripower und nen einphasigen batteriewechselrichter multiplus 5000 fertig ist die effeziente anlage
falls man nicht einspeisen möchte oder eine insel baut kauft man sich entsprechende mppt laderegler für den akku von victron gerne auch in kombination mit einem sma sunnyboy(für den effezienten eigenverbrauch ohne umwandlungsverluste)
Aber wenn im Haus alle drei Phasen halbwegs gleichmäßig belastet werden, wie soll dann ein einphasiger Batterie-WR sinnvoll sein?
ganz einfach sagen wir du verbrauchst auf jeder phase 1kw, sind dann 3kw gesamt
der multiplus siet das über den smartmeter und speist 3kw auf einer phase ein 1kw geht direkt zu den verbrauchern auf dieser phase und die übrigen 2kw ins netz der zähler zeigt in dem fall 0 (fast, so genau bekommt man das nicht hin)
man hat nur einen batteriewechselrichter und nur einmal umwandlungsverluste sowie einmal den eigenverbrauch.
Das funktioniert aber nur, wenn man einen alten Ferrariszähler hat und damit seinen Energieversorger hintergeht. Sonst macht das ja wohl keinen sinn oder übersehe ich hier was?
Und das ist auch nicht hinterlegen des EV, das ist offiziell ok so, nennt sich saldierende Zähler. Kann man übrigens auch anhand der Zählertypennummer erkennen. Grüße...
Langsam kommt Klarheit rein. Also wichtig ist, dass man einen saldierenden Zähler hat. Wie ich gerade nachgelesen habe, gibt es auch wenige nichtsaldierende Zähler. Damit würde das dann wohl doch nicht klappen. Also von der Idee her, wäre es natürlich schön, wenn man seinen eigenen Strom verbrauchen würde. Aber so lange wir an einem funktionierenden Stromnetz angebunden sind und das abrechnungstechnisch neutral ist, könnte das ja wirklich mit einem einphasigen Batterie-WR klappen...
Ich möchte 40* 410Wp aufs Dach bringen. Welche Hardware würdet ihr da empfehlen? Einspeisung ja/nein?! Langfristig will ich auch die Bude mit Strom heizen...
Langsam kommt Klarheit rein. Also wichtig ist, dass man einen saldierenden Zähler hat. Wie ich gerade nachgelesen habe, gibt es auch wenige nichtsaldierende Zähler. Damit würde das dann wohl doch nicht klappen. Also von der Idee her, wäre es natürlich schön, wenn man seinen eigenen Strom verbrauchen würde. Aber so lange wir an einem funktionierenden Stromnetz angebunden sind und das abrechnungstechnisch neutral ist, könnte das ja wirklich mit einem einphasigen Batterie-WR klappen...
Ich möchte 40* 410Wp aufs Dach bringen. Welche Hardware würdet ihr da empfehlen? Einspeisung ja/nein?! Langfristig will ich auch die Bude mit Strom heizen...
Welche Module willst du nehmen? Nur als Info: Glas Module mit über 2qm² sind nur für Freiflächenanlagen erlaubt :crazy: Was heißt mit Strom heizen? Mit einer Wärmepumpe? Wie hoch ist der Heizbedarf? Niedrigenergiehaus? Altbau?
Die habe hier aktuell auf Schirm, bin aber nicht festgelegt Link. Ist ein 30 Jahre altes Ziegelsteinhaus. Seit dem Bau ist eine Gasheizung drin, die sicherlich irgendwann auch mal den Geist aufgeben wird. Dann dachte ich an eine Wärmepumpe. Übergangsweise würde ich vielleicht auch 1-2 Klimaanlagen installieren für die warmen Räume.
Welche Hardware würdet ihr da empfehlen? Einspeisung ja/nein?! Langfristig will ich auch die Bude mit Strom heizen...
kann man so auf die schnelle nicht sagen mach am besten nen eigenen thread auf poste dein dach und die module wie du sie anordnen mächtest verschattung gauben usw mit erwähnen welche ausrichtung usw man kann nicht einfach so sagen ja hier für 40 module den wr
pauschal kann man sagen ein oder zwei 3phasige pv wechselrichter und nen multiplus2 + cerbo gx und nen smartmeter
heizen im winter mit 16kwp könnte knapp werden aber bis auf dez und januar sollte das möglich sein
Habe mal ein Foto vom Dach mit Bemaßung gemacht. Blöde Frage - wo kann ich den Thread erstellen? Hatte in "Stell dich vor" schon mal angefangen, aber da ist dann nichts mehr bei rumgekommen...