Ich möchte Wifi-Steckdosen kaufen um den Verbrauch meiner Klimaanlagen zu messen (auch wenn ich im Ausland bin).
Weiters sollten die Steckdosen Home-Assistant fähig sein aber auch eine vernüftige App haben.
Welcher Hersteller wäre vernünftig?
LG
Tom
Weiters sollten die Steckdosen Home-Assistant fähig sein aber auch eine vernüftige App haben.Wenn du eh Homeassistant hast, dann würde ich garnicht mit Wlan anfangen, sondern einen Zigbee Stick kaufen und dann gleich auf Zigbee Steckdosen setzen.
Darauf wirst du früher oder später eh umstellen.
hierzu ist der sonoff plus zigbee stick zu empfehlen. ob die z oder p variante ist egal. ich bevorzuge die p.
als app benutzt du einfach die homeassistant app. da hast dud ann eh alles drin.
Am besten wäre ein Gerät das Wlan und Zigbee beherrscht. Derzeit hab ich keine Zeit den Homeassistant einzurichten.
Weiters wäre es gut wenn die Steckdose auch die Stromerzeugung des Balkonkraftwerks messen kann.
Die Idee eigentliche Idee: Das Haus mit Tado-gesteuerten Klimaanlagen aufheizen, wenn vom Balkonkraftwerk signifikante Elektrizität kommt.
Am besten wäre ein Gerät das Wlan und Zigbee beherrscht.Gibt es nicht.
Hassos lauffähig einrichten ist eine Sache von 20 Minuten.
Die Idee eigentliche Idee: Das Haus mit Tado-gesteuerten Klimaanlagen aufheizen, wenn vom Balkonkraftwerk signifikante Elektrizität kommt.Ein BKW mit 600W und dann Klimaanlagen (Plural)? Also meine Klimaanlage hat schon 1 kW, darunter arbeitet die erst gar nicht.
Sonst natürlich eine super Idee, wollte ich auch machen, aber die Realität hatte was dagegen.
wollte ich auch machen, aber die Realität hatte was dagegen.Meine 1200Wp Panels bringen momentan mittags so um die 30 Watt.
Die Klimaanlage läufzt trotzdem :)
Das Haus mit Tado-gesteuerten Klimaanlagen aufheizenHast du das Tado Zeug schon?
Wenn nein, würde ich dir davon abraten.
Lowpan ist kein sonderlich zukunftsträchtiges Protokoll für Haussteuerung. Du wirst mit dem teuren Zeug irgendwann unzufrieden sein. Mal davon ab, dass dich deren Cloud auch noch (momentane) 2,50 im Monat kostet.
Gerade wenn du eh Hass installieren willst, braucht du so einen teuren Kram mit kostenpflichtiger Datensammelcloud nicht.
Ich möchte Wifi-Steckdosen kaufen um den Verbrauch meiner Klimaanlagen zu messen (auch wenn ich im Ausland bin).Hast du schon eine Lösung?
Weiters sollten die Steckdosen Home-Assistant fähig sein aber auch eine vernüftige App haben.
Welcher Hersteller wäre vernünftig?
LG
Tom
Ich benutze zur Zeit für mein 600W Balkonkraftwerk eine Shelly Steckdose. Ist halt Schuko.
Die App von Shelly ist gut gemacht. Ich habe sie einige Tage benutzt. Schnell eingerichtet und läuft auf Android extrem stabil.
Allerdings kann ich die jetzt nicht mehr nutzen, da Shellys die Weiterleitung auf MQTT ermöglichen. Das geht einfach über die Einstellungen des Shellys im Webbrowser wenn man dessen IP-Adresse eingibt.
Beim aktivieren von MQTT wird die Cloud deaktiviert, deswegen kann ich die App nicht mehr benutzen.
Eventuell ist auch das für dich Interessant:
Die MQTT Datenbank ist auf einem Raspberry Pi 4 zusammen mit Node-Red und Grafana.
Diese Lösung für Smarthome finde ich genial. Ich konnte bis jetzt alle Wlan fähigen Geräte dort anschließen. AVM-Thermostate & Thermometer, Wetterstation, MyStrom-Steckdose/Termometer und Sonoff mit Tasmota geflasht.
Mit Hilfe von Node-Red kann ich alle Geräte miteinander verknüpfen und über gewisse Bedingungen Steuern. So zum Beispiel geht der Shelly meiner Infrarotheizung an, wenn das AVM Thermometer unter eine gewisse Temperatur geht.
Google-Home lässt sich auch in Node-Red einfügen. So kann ich über mein Handy mit Google sämtliche Steckdosen oder sowas wie den Sonoff über Sprachbefehl steuern. Das funktioniert so lange mein Handy Internet hat, egal wo ich bin.
Das ganze läuft über meine Fritzbox und mit myfritz kann man gewisse Zugänge öffentlich zugänglich machen. So kann ich von der Ferne auf Grafana haben, dort lass ich mir den Verbrauch, Temperatur der Räume, PV-Erzeugung usw... anzeigen. Ich denke mal Zugriff auf Node-Red sollte auch funktionieren um Einstellungen von der Ferne vornehmen zu können.
Aber diese Version hat halt keine App. Ehrlich gesagt ist mir das egal, so lange ich Grafana grafisch so darstellen kann wie ich es möchte und über den Handybrowser darauf zugreifen kann. Die Verknüpfung der Webadresse habe ich auf meinem Startbildschirm vom Handy.
Diese Lösung für Smarthome finde ich genial.Das klingt, als wäre Homeassistant die ideale Ergänzung für dein System. Dann hast du auch wieder ne App, ganz ohne fremde Cloud und Datenspeicherung und brauchst nichtmal zusätzliche Hardware, da es auch auf dem Pi läuft...
Kannst du mich aufklären?Diese Lösung für Smarthome finde ich genial.Das klingt, als wäre Homeassistant die ideale Ergänzung für dein System. Dann hast du auch wieder ne App, ganz ohne fremde Cloud und Datenspeicherung und brauchst nichtmal zusätzliche Hardware, da es auch auf dem Pi läuft...
Ich habe ja jetzt Node-Red und Grafana auf meinem Pi laufen und möchte ich Geräte per Sprache steuer, lass ich sie einfach über google Home laufen mit Hilfe von Node-Red.
Da ich Homeassistant nur vom hören sagen kenne, frage ich mich gerade, warum es sich lohnen würde sich die Arbeit zu machen das einzurichten.
Aktuell, so von dem was ich darüber weiß, sehe ich noch keinen Vorteil. Aber was nicht ist, kann ja noch werden :thumbup:
Da ich Homeassistant nur vom hören sagen kenne, frage ich mich gerade, warum es sich lohnen würde sich die Arbeit zu machen das einzurichten.Weil es keine "Arbeit ist" es einzurichten.
Und eben weil du sagtest, dass du keine App mehr von "überall" hast.
Dass mit HA dann auch eigentlich 90% deiner vorhandenen Sachen überflüssig werden, da sie damit ebenfalls möglich sind (und in den meisten Fällen sogar einfacher einzurichten), mal ganz außen vor.
Es lohnt sich allein schon für die "Anforderung" App. Wenn man es dann einmal hat, will man eh nix andres mehr.
Wer etwas andres sagt will (sich) nur nicht zugeben, dass seine bisherige Arbeit unnötig kompliziert war. :-)
OK das leuchtet ein. Aber ich habe mittlerweile von überall zugriff, weil ich eine Fritzbox habe und diese jetzt so eingerichtet habe und auf alle Sachen zuzugreifen über myFritz.Da ich Homeassistant nur vom hören sagen kenne, frage ich mich gerade, warum es sich lohnen würde sich die Arbeit zu machen das einzurichten.Weil es keine "Arbeit ist" es einzurichten.
Und eben weil du sagtest, dass du keine App mehr von "überall" hast.
Dass mit HA dann auch eigentlich 90% deiner vorhandenen Sachen überflüssig werden, da sie damit ebenfalls möglich sind (und in den meisten Fällen sogar einfacher einzurichten), mal ganz außen vor.
Es lohnt sich allein schon für die "Anforderung" App. Wenn man es dann einmal hat, will man eh nix andres mehr.
Wer etwas andres sagt will (sich) nur nicht zugeben, dass seine bisherige Arbeit unnötig kompliziert war. :-)
Wie ist das denn mit der Freigabe von HA. Du hast gemeint das läuft zentral auf dem PI, das heißt ich muss den PI im Netzwerk freigeben, oder wie?
Mag schon sein mit dem "anderes sagt", natürlich frage ich mich ob es das Wert ist alles was ich bis jetzt eingerichtet habe einfach zu verwerfen und mir dann die Arbeit zu machen HA einzurichten.
Da muss ich dann schon Vorteile haben die ich gerade nicht sehe.
Das es keine Arbeit ist aber widerspreche ich.
1. Ich habe noch nie damit gearbeitet, also muss ich mich ja auch erst einmal darin einarbeiten, auch wenn es schnell geht: Es ist Arbeit.
2. Keine Arbeit wäre es, wenn ich es so belasse wie jetzt. Dagegen ist es Arbeit das aktuelle System zu löschen, da ich keine unnötigen Leichen auf dem Pi haben möchte und ich muss HA einrichten, plus die ganzen Geräte. Ich habe einige Wlan-Geräte die nicht mit MQTT kommunizieren und das konnte ich mit Node-Red aber lösen.
Wenn wir jetzt die Bedingungen auf den aktuellen Zustand ändern und sagen: Ich kann gezielt genau einrichten auf was ich von der Ferne Zugriff habe und das gesichert über Myfritz.
PS: Wie ist das bei HA mit Wlan-Geräten die nicht über MQTT kommunizieren?
Aber mal ganz ehrlich: Denkst du wirklich, dass nur HA die einzig Wahre einfache Lösung ist und alles andere unnötig kompliziert?Da ich Homeassistant nur vom hören sagen kenne, frage ich mich gerade, warum es sich lohnen würde sich die Arbeit zu machen das einzurichten.Weil es keine "Arbeit ist" es einzurichten.
Und eben weil du sagtest, dass du keine App mehr von "überall" hast.
Dass mit HA dann auch eigentlich 90% deiner vorhandenen Sachen überflüssig werden, da sie damit ebenfalls möglich sind (und in den meisten Fällen sogar einfacher einzurichten), mal ganz außen vor.
Es lohnt sich allein schon für die "Anforderung" App. Wenn man es dann einmal hat, will man eh nix andres mehr.
Wer etwas andres sagt will (sich) nur nicht zugeben, dass seine bisherige Arbeit unnötig kompliziert war. :-)
Ist es nicht eher so, dass alles seine Berechtigung hat und für den einen das eine und für den anderen das andere besser geeignet ist?
Node-Red und Grafana sind super schnell eingerichtet und ich finde es genial über MQTT die ganzen Daten einzeln im Detail abrufen zu können.
Node-Red macht mir das ganze total einfach. Für alle möglichen Geräte gibt es Funktionen die man installieren kann und schon hat man die in Node-Red drin und kann sich diese schnell schnell auf Grafana weiterleiten lassen.
Ich habe mal auf Youtube über HA geschaut und in meinen Augen ist es sowas wie Windows und Node-Red sowas wie Linux. Nur so grobes Beispiel.
Windows ist idiotensicher zu bedienen.
Linux nicht aber hat dafür einige Vorteile gegenüber Windows.
Wenn man sich damit aber nicht auskennt, kann man diese Vorteile nicht ausnutzen.
Ich denke für mich ist Node-Red besser geeignet, da ich seit ich 15 bin, also seit 25 Jahren, programmiere und ich auch Spaß daran habe. Mag wirklich sein, dass es komplizierter ist, aber definitiv nicht beim Einrichten, aber dafür ist man vielleicht flexibler.
Ich mag HA nicht schlecht reden. Schließlich benutze ich auch Windows. ;) . Aber mich hat das etwas sauer aufgestoßen, weil deine Aussage so klingt als wäre nur HA das einzig wahre und alles andere unnötig kompliziert. Dem widerspreche ich.
PS: Ich hoffe wir können unterschiedlicher Meinung sein und trotzdem friedlich bleiben ;).
OK das leuchtet ein. Aber ich habe mittlerweile von überall zugriff, weil ich eine Fritzbox habe und diese jetzt so eingerichtet habe und auf alle Sachen zuzugreifen über myFritz.Also über myfritz und Portfreigaben zu den Diensten, die dann auf deinem Pi laufen!?
Wie ist das denn mit der Freigabe von HA. Du hast gemeint das läuft zentral auf dem PI, das heißt ich muss den PI im Netzwerk freigeben, oder wie?Was verstehst du unter "im Netzwerk freigeben"? Neben der App hat HA auch ein Webinterface mit frei erstellbarem Dashboard. Es ist quasi ein Webserver in deinem LAN.
Mag schon sein mit dem "anderes sagt", natürlich frage ich mich ob es das Wert ist alles was ich bis jetzt eingerichtet habe einfach zu verwerfen und mir dann die Arbeit zu machen HA einzurichten.Nein Nein, du sollst/musst nicht alles verwerfen. deine Gafana config ist zb für HA dieselbe. Es gibt eben ein Grafana Plugin für HA, das man mit einen Klick installieren kann.
Da muss ich dann schon Vorteile haben die ich gerade nicht sehe.
Du kannst auch deine Node Schripte weiter mit HA verwenden. Die Sachen beziehen und liefern dann nur ihre Daten von HA.
Natürlich ist die Einrichtung Zeitaufwand. Aber den hast du mit jedem System, wenn du neue Funktionen, oder Mehrwert integrieren willst.
Das es keine Arbeit ist aber widerspreche ich.
1. Ich habe noch nie damit gearbeitet, also muss ich mich ja auch erst einmal darin einarbeiten, auch wenn es schnell geht: Es ist Arbeit.
2. Keine Arbeit wäre es, wenn ich es so belasse wie jetzt. Dagegen ist es Arbeit das aktuelle System zu löschen, da ich keine unnötigen Leichen auf dem Pi haben möchte und ich muss HA einrichten, plus die ganzen Geräte. Ich habe einige Wlan-Geräte die nicht mit MQTT kommunizieren und das konnte ich mit Node-Red aber lösen.
Welche Leichen du auf dem System hast und ob die stören, weißt natürlich nur du. Mit einem Gesamtkonzept hat man da eben alles "mit einem Klick".
Viele, eigentlich sogar die meisten, Geräte muss man garnicht einzeln einrichten. die ganzen Shelly Geräte werden zb. direkt von HA erkannt und eingebunden. Ohne dass du irgendwas konfigurieren musst.
Und rechnen musst du mit den Werten dann auch nicht mehr, da HA diese direkt in seine DB schreibt und du sofort verlaufsgrafiken etc. abrufen kannst. ganz ohne extra zutun.
Tasmota Geräte werden auch automatisch erkannt, genau wie viele andere "nicht mqtt" Geräte. ZB. die Fritzbox erscheint direkt in HA. Oder auch Mediaserver (Fritz) und sogar mein 12 Jahre alter Enigma2 Receiver erscheint automatisch in der dlna Liste.
Wenn wir jetzt die Bedingungen auf den aktuellen Zustand ändern und sagen: Ich kann gezielt genau einrichten auf was ich von der Ferne Zugriff habe und das gesichert über Myfritz.Du siehst myfritz also als sicheres System an? Du weißt aber schon, dass das eine Cloud ist, die rückwärts dem AVM Server vollen Zugriff auf deine Fritzbox und dein LAN gibt?
PS: Wie ist das bei HA mit Wlan-Geräten die nicht über MQTT kommunizieren?Wie oben geschrieben: Viele werden automatisch erkannt und du kannst jederzeit mit Plugins eigene (auch node) Scripte und Funktionen einbinden.
Aber mal ganz ehrlich: Denkst du wirklich, dass nur HA die einzig Wahre einfache Lösung ist und alles andere unnötig kompliziert?Lach. Natürlich nicht. Es hat sich aber in den letzen 10 Jahren als dermaßen viel besser und einfacher rausgestellt, dass ich alle meine vorherigen Homeautomationsserver dadurch ersetzt habe.
Angefangen von Pimatic, über openhab, fhem, iobroker und wie sie alle heißen.
Ist es nicht eher so, dass alles seine Berechtigung hat und für den einen das eine und für den anderen das andere besser geeignet ist?Natürlich sind alle Systeme nicht schlecht. Bei HA ist eben der genervte "ich gebs auf" Falktor für den Laien erheblich geringer.
Node-Red und Grafana sind super schnell eingerichtet und ich finde es genial über MQTT die ganzen Daten einzeln im Detail abrufen zu können.Du kannst aber (nun) bereits node schripten.
Node-Red macht mir das ganze total einfach. Für alle möglichen Geräte gibt es Funktionen die man installieren kann und schon hat man die in Node-Red drin und kann sich diese schnell schnell auf Grafana weiterleiten lassen.
Natürlich ist ein kompliziertes System das man beherrscht weil man es bereits gelernt hat für einen selbst einfacher, als ein einfaches System, in das man sich erst reinarbeiten muss.
Aber wenn einem, wie es bei dir ist, eine Funktion wie die APP fehlt (auch wenn man sich Workarounds bastelt), ist es halt schon sinnvoll sein System zu erweitern.
Für jemand mit einem Hammer sieht eben alles wie ein Nagel aus.
Jemand der nur Excel kann, löst alles damit.
Ein SPS Programmierer löst alles mit einer SPS,
etc.
Ich habe mal auf Youtube über HA geschaut und in meinen Augen ist es sowas wie Windows und Node-Red sowas wie Linux. Nur so grobes Beispiel.Da täuschst du dich. Der bessere Vergleich wäre Linux Desktop zu Linux Shell.
Du kannst mit der Shell alles machen, aber mit dem Desktop das meiste einfacher und automatisch. Trotzdem kannst du jederzeit nach Belieben auf die Shell zurückgreifen und dort Funktionen erstellen (die du dann auch mit dem Desktop benutzen kannst).
Ich denke für mich ist Node-Red besser geeignet, da ich seit ich 15 bin, also seit 25 Jahren, programmiere und ich auch Spaß daran habe. Mag wirklich sein, dass es komplizierter ist, aber definitiv nicht beim Einrichten, aber dafür ist man vielleicht flexibler.Beim "Programmieren" hab ich dir da noch einige Jahr(zehnt)e voraus. :-)
Wie schon mehrfach gesagt, kannst du deine node scripte auch in ha verwenden. Aber wenn man "Profi" ist, bastelt man sich da ja eh was eigenes.
Auch ich habe selbstverständlich Sachen, die ich viel komplizierter löse als es nötig wäre.
Mein HA steuert eben nicht mur meine Zigbee Geräte in mehreren Häusern, sondern auch eine Menge Tasmota, ESPhome, 433mhz, IR und auch selbstbau Interfaces.
Egal ob es nun beim dunkel werden das Hoflicht anschaltet und die Läden schließt, ob es nachts dafür sorgt, dass das Flurlicht nur 30% hell ist, ob es mir sagt, wann die Wama fertig ist, oder sie (und die Klimaanlage) bei hoher PV Produktion an, oder bei niedriger abschaltet, ob der Bewegungsmelder nachts das Licht anmacht und einen Trigger an den Videoserver zum Aufzeichnen schickt, oder mir unterwegs mitteilt dass jemand geklingelt hat, oder mir auch eine Nachricht schickt, wenn meine Mutter vergessen hat, die Herdplatte auszuschalten.
Und das mit einem popligen Raspi 3 mit ganzen 3Watt Verbrauch.
Das Ganze dann ohne jegliche Herstellerabhängigkeit, oder Cloud.
ok ich glaube wir lassen das, scheinbar reden wir aneinander vorbei.Aber mal ganz ehrlich: Denkst du wirklich, dass nur HA die einzig Wahre einfache Lösung ist und alles andere unnötig kompliziert?Lach. Natürlich nicht. Es hat sich aber in den letzen 10 Jahren als dermaßen viel besser und einfacher rausgestellt, dass ich alle meine vorherigen Homeautomationsserver dadurch ersetzt habe.
Angefangen von Pimatic, über openhab, fhem, iobroker und wie sie alle heißen.Ist es nicht eher so, dass alles seine Berechtigung hat und für den einen das eine und für den anderen das andere besser geeignet ist?Natürlich sind alle Systeme nicht schlecht. Bei HA ist eben der genervte "ich gebs auf" Falktor für den Laien erheblich geringer.Node-Red und Grafana sind super schnell eingerichtet und ich finde es genial über MQTT die ganzen Daten einzeln im Detail abrufen zu können.Du kannst aber (nun) bereits node schripten.
Node-Red macht mir das ganze total einfach. Für alle möglichen Geräte gibt es Funktionen die man installieren kann und schon hat man die in Node-Red drin und kann sich diese schnell schnell auf Grafana weiterleiten lassen.
Natürlich ist ein kompliziertes System das man beherrscht weil man es bereits gelernt hat für einen selbst einfacher, als ein einfaches System, in das man sich erst reinarbeiten muss.
Aber wenn einem, wie es bei dir ist, eine Funktion wie die APP fehlt (auch wenn man sich Workarounds bastelt), ist es halt schon sinnvoll sein System zu erweitern.
Für jemand mit einem Hammer sieht eben alles wie ein Nagel aus.
Jemand der nur Excel kann, löst alles damit.
Ein SPS Programmierer löst alles mit einer SPS,
etc.Ich habe mal auf Youtube über HA geschaut und in meinen Augen ist es sowas wie Windows und Node-Red sowas wie Linux. Nur so grobes Beispiel.Da täuschst du dich. Der bessere Vergleich wäre Linux Desktop zu Linux Shell.
Du kannst mit der Shell alles machen, aber mit dem Desktop das meiste einfacher und automatisch. Trotzdem kannst du jederzeit nach Belieben auf die Shell zurückgreifen und dort Funktionen erstellen (die du dann auch mit dem Desktop benutzen kannst).Ich denke für mich ist Node-Red besser geeignet, da ich seit ich 15 bin, also seit 25 Jahren, programmiere und ich auch Spaß daran habe. Mag wirklich sein, dass es komplizierter ist, aber definitiv nicht beim Einrichten, aber dafür ist man vielleicht flexibler.Beim "Programmieren" hab ich dir da noch einige Jahr(zehnt)e voraus. :-)
Wie schon mehrfach gesagt, kannst du deine node scripte auch in ha verwenden. Aber wenn man "Profi" ist, bastelt man sich da ja eh was eigenes.
Auch ich habe selbstverständlich Sachen, die ich viel komplizierter löse als es nötig wäre.
Mein HA steuert eben nicht mur meine Zigbee Geräte in mehreren Häusern, sondern auch eine Menge Tasmota, ESPhome, 433mhz, IR und auch selbstbau Interfaces.
Egal ob es nun beim dunkel werden das Hoflicht anschaltet und die Läden schließt, ob es nachts dafür sorgt, dass das Flurlicht nur 30% hell ist, ob es mir sagt, wann die Wama fertig ist, oder sie (und die Klimaanlage) bei hoher PV Produktion an, oder bei niedriger abschaltet, ob der Bewegungsmelder nachts das Licht anmacht und einen Trigger an den Videoserver zum Aufzeichnen schickt, oder mir unterwegs mitteilt dass jemand geklingelt hat, oder mir auch eine Nachricht schickt, wenn meine Mutter vergessen hat, die Herdplatte auszuschalten.
Und das mit einem popligen Raspi 3 mit ganzen 3Watt Verbrauch.
Das Ganze dann ohne jegliche Herstellerabhängigkeit, oder Cloud.
Ist ja schön und gut, dass du all diese tollen Sachen kannst. Das kann ich auch und bei mir ist das auch alles auf meinen Raspberry Pi ohne Herstellerabhängigkeit oder Cloud. Nur halt ohne HA mit Node-Red und Grafana.
Deswegen sehe ich bin jetzt keinen Vorteil von HA im Vergleich zu meinem aktuell laufenden System.
Wir drehen uns hier gerade im Kreis. Ich hatte das Gefühl du wolltest mir erzählen das es sich für mich lohnt HA zu benutzen. Ich fragte nach den Vorteilen im Vergleich zu meinem jetzigen System. Aber bis jetzt hast du mir keins geschrieben.
Tut mir leid. Ich sehe nur: HA kann all die tollen Sachen die mein jetziges System auch kann.
PS: Ich will keinen Schw....vergleich. Es spielt keine Rolle wer von uns mehr Erfahrung im Programmieren hat, ich wollte dir lediglich verdeutlichen, dass ich kein Laie bin und mit Node-Red super zurecht komme. Bevor ich das aufgespielt habe, habe ich mir viele Videos angeschaut. Dieses ioborker, HA usw.... Node-Red und das grafische Anzeigen mit Grafana hat mir am meisten zugesagt und ich bin super zufrieden damit.
Menschen sind nun mal verschieden. Der eine schwört auf das und der andere auf etwas anderes.
Da ich aber HA nicht aus eigener Erfahrung kenne, dachte ich du kannst mir die Vorteile zu meinem System nennen, da du scheinbar mein System kennst, zumindest hat es sich so angehört. Jetzt habe ich das Gefühl du kennst mein System nicht, denn sonst wüsstest du, dass all die tollen Sachen die du kannst, ich mit meinem System auch kann.
Bitte nicht böse verstehen. Aber entweder du schreibst mir, was das HA kann was ich nicht kann, oder wir beenden die Diskussion hiermit und bitte wiederhole dich nicht. Ich habe alle deine tollen Sachen gelesen. Alles, wirklich alles kann ich auch super einfach umsetzen.
Dann nochmal, ganz einfach und nur für dich (die anderen Aussagen waren eh für andere Interessenten, die HA nicht kennen gedacht):
Du sagtest dass dir eine APP fehlt, weil dein System die nicht kann und du deshalb Workarounds basteln musstest.
Ich sagte, dass du mit HA eine App in dein System nachrüsten kannst.
Jetzt verstanden?
Mein Hinweis auf "meine Erfahrung" war einfach die Erwiderung auf dein "was willst du dummer Junge mir denn erzählen, ich hab 25 Jahre Erfahrung"...
Dann nochmal, ganz einfach und nur für dich (die anderen Aussagen waren eh für andere Interessenten, die HA nicht kennen gedacht):OK ich mache es in deinen Worten: Dann nochmal, ganz einfach und nur für dich: Mir fehlt keine App, das habe ich schon mehrfach geschrieben.
Du sagtest dass dir eine APP fehlt, weil dein System die nicht kann und du deshalb Workarounds basteln musstest.
Ich sagte, dass du mit HA eine App in dein System nachrüsten kannst.
Jetzt verstanden?
Mein Hinweis auf "meine Erfahrung" war einfach die Erwiderung auf dein "was willst du dummer Junge mir denn erzählen, ich hab 25 Jahre Erfahrung"...
Ich habe ein Icon auf meinem Handy-Startbildschirm, das klicke ich an und schon kann ich von überall auf alles zugreifen.
Eine App ist da nicht wirklich anders. Höchstens vielleicht weil das Icon auf dem Startbildschirm schöner aussieht und die Webbrowser Kopf- und Fußzeile weg sind, die aber eh meistens automatisch ausgeblendet werden.
Zu deinem Hinweis. Das ist deine Interpretation und das ist nicht meine Schuld.
Mein Satz: Ich denke für mich ist Node-Red besser geeignet, da ich seit ich 15 bin, also seit 25 Jahren, programmiere und ich auch Spaß daran habe.
Deine Interpretation: was willst du dummer Junge mir denn erzählen, ich hab 25 Jahre Erfahrung.
Schade, dass wir hier kein sachliches Gespräch führen können, sondern es zu solchen Interpretationen kommt und trotz mehrfacher Erwähnung, dass mir keine App fehlt. Da kannst du das 50mal schreiben und mich fragen ob ich es jetzt verstanden habe. Ja ich habe es verstanden und ich kann nochmal sagen: MIR FEHLT KEINE APP.
Wie oft soll ich das noch schreiben?
Ich versuche es noch einmal: Das mit der angeblich fehlenden App war nur auf mein Kommentar mit dem Shelly bezogen, dass die App von Shelly selbst nicht mehr geht. Das hatte ich zwar auch schon versucht klar zu stellen, aber scheinbar wird es nicht gelesen oder nicht verstanden: NOCHMAL: ES FEHLT MIR KEINE APP, SONDERN DIE APP VON SHELLY GEHT NICHT MEHR WENN MAN AUF MQTT UMSTELLT.
Damit ist die Diskussion für mich beendet, aufgrund deiner Interpretation die du mir deutlich machst und wir uns im Kreis drehen.
Du hast ja meine Frage beantwortet: Ich habe keinerlei Vorteile von HA. Da mir ja keine App fehlt. Nur lediglich die Shelly-App geht nicht mehr. Was aber egal ist, da ich keine 20 App benutzen möchte um alles auslesen zu können, lese ich es lieber über mein Icon auf dem Handy-Startbildschirm aus.
Schönen Wochenstart wünsche ich dir und lass es gut sein. Vielleicht werde ich eines Tages auf HA umstellen, ich schließe das niemals aus, aber aktuell sehe ich keinen Grund dafür. DENN MIR FEHLT KEINE APP, NUR DIE SHELLY APP GEHT NICHT MEHR.
So. und nun lesen wir mal nochmal die Anforderungen und Fragen des Threaderstellers.
In denen geht es nämlich ausdrücklich um Homeassistant und eine anständige App.
Wer versucht nun jemanden von seinem System zu überzeugen, dass eben die gesetzten Anforderungen gerade NICHT erfüllt?
War sie das angeblich nicht bereits mehrmals? :)
Damit ist die Diskussion für mich beendet
Das halte ich für einen Witz. Ich versuche jetzt seit längerem HA einzurichten. Der Umgang mit den sogenannten Entitäten ist aus meiner Sicht eine einzige Katastrophe. 2 Beispiele , mein Stromzähler und mein Gaszähler.
Natürlich sind alle Systeme nicht schlecht. Bei HA ist eben der genervte "ich gebs auf" Falktor für den Laien erheblich geringer.
Meinen Stromzähler erfasse ich mit einem IR-TTL Lesekopf an einem Wemos D1 auf dem Tasmota läuft. Aus irgendeinem Grund tauchen die Entitäten des Wemos aber nicht in der Energieerfassung auf. Man kann nun auch nicht auf die Entität klicken und sie über die Einstellungen derselben zum Energiesystem zufügen, da muss die YAML.conf geändert werden....und damit beginnt der Spass. Selbstverständlich hat das im ersten Anlauf nicht geklappt. Es reicht nun nicht aus, einfach wieder in der YAMl.conf den vorherigen Status herzustellen, man stellt mit Verwunderung fest, dass die zu vor veränderte Entität als Zombie im System herumschwirrt und nein da helfen auch keine Neustarts. Das Problem mit dem Loswerden von Entitäten scheint durchaus bekannt zu sein, nur gibt es dafür keine Einheitliche Lösung. Mal klappt es so, dann wieder so, oft gar nicht.
Der Gaszähler.
Für den Gaszähler habe ich ESPhome installiert, ein Wemos D1 und ein Fensterkontakt sollen die Impulse zählen. Bei der Programmierung des Wemos habe ich das Script geändert , so dass ich eigentlich als Einheit kWh für den Verbrauch erhalten möchte. Das Energy Dashboard präsentiert mir aber eine "gelbe Fehlermeldung " die in etwa besagt, dass man als Einheit für Gas m3 oder ft3 erwartet....gezählt wir nichts , angezeigt im Dashboard wird allerdings der Kreis mit einem Flammensymbol und der Einheit kWh. Den Gaseintrag im Dashboard gelöscht und in ESPhome die Einheit auf m3 gesetzt. Die Entität zählt nun die Impulse in m3. Versucht man nun den Gasverbrauch im Dashboard anzeigen zu lassen, in der Übersicht der Geräte ist ja alles korrekt, taucht plötzlich wieder der Kreis mit dem Flammensymbol und der Einheit kWh auf und angezeigt wird wieder nichts...
Alleine für diese beiden Zähler habe ich Stunden gebraucht und keine Lösung gefunden; HA ist aus meiner Sicht einfach zu unausgegoren.