Wir haben keine doppelschalige Wand. Unser Haus hat als Außenwand eine dicke Ytong-Wand (36.5 cm), ohne Isolierung. Ich dachte ja auch an den Durchbruch. Man hat mir gesagt, dass das Gerät keine Luft von Außen saugt. Ich würde es als plausibel betrachten, da ein richtig dichter Verschluss der Kernbohrung sonst einen Unterdruck erzeugen würde. Vielleicht irre ich mich aber und es ist möglich.
Dass dann ein Geruch, was ich draußen nicht wahrnehme, von der Anlage so verstärkt wird, ist natürlich möglich, aber in meinen Augen eher unwahrscheinlich.
OK, war nur ein Gedanke. Bin mal gespannt, was da am Ende raus kommt ... Ggf. ein defekter Elko der Elektronik, der was abgibt? Aber das Gerät läuft ja ...
Unterdruck ist dumm ausgedrückt von mir, da er eh Luft von oben bekommen.
Es geht darum, ob das Innengerät aus der Kernbohrung, die bei mir hinter dem Gerät platziert wurde (links hinter der Hülle), Luft zieht. Tut er das, oder noch besser, ist es möglich?
Der Techniker hat auf meine Frage gestern, mit nein beantwortet, also keine Luftansaugung von draußen.
Das Gerät zieht ja die Luft von oben. Würde er die Luft auch von hinten ziehen, also wo meine Kernbohrung für die Leitungen ist, würde es nicht gut sein. Hinten gibt es auch keine Filter, er würde ungefilterte Luft anziehen. In meinem Fall vermutlich den Ytong-Staub, da es von innen gar nicht abgedichtet ist. Als die Inbetriebnahme gelaufen ist, war der Schaum bestimmt noch nicht richtig trocken und den hat er dann auch angesaugt. Ich möchte es mir gar nicht vorstellen, deshalb mag ich die Idee, dass er da hinten nichts ansaugt.
Jede Durchdringung der Wand hat gefälligst luftdicht zu sein, um da im Winter keine kalte Luft von außen reinzubekommen, was dann nicht nur zu Energieverlusten sondern auch ganz schnell zu Schimmel führt ...
was der Techniker meint: das Gerät arbeitet normalerweise nur im Umluftbetrieb. Ob sich da zufällig ungünstige Verhältnisse einstellen, weil die Kernbohrung nicht verschlossen wurde (warum auch immer), kann er gar nicht beurteilen.
Kannst drauf wetten ... Ne gewisse Druckdifferenz innen/außen stellt sich auch so ein. Das ist IHMO einfach Murks! Bei der Dämmung/Neueindeckung unseres Dachs haben wir extra nen Blower-Door Test machen lassen und die Jungs haben dann zwei Tage auf ihre Kosten nachgearbeitet ... Bei Fenstern ist das nach dem Stand der Technik auch Pflicht, daß eine luftdichte Ebene hergestellt wird.
Von Außen wurde das Loch mit Brunnenschaum, ich hoffe es heißt so, ausgeschäumt. Innen haben sie nichts verschlossen. Ich habe gestern bei der Prozedur das Loch sehen können,
Der Techniker meinte, dass es reicht. Ich hatte ganz am Anfang schon nachgefragt, ob man es auch innen verschließen könnte. Man hat mir hier im Forum dafür eine Bostik Knetmasse dafür empfohlen. Ich überlege, ob ich es nachhole. Problem ist aber, dass ich vermutlich dann Probleme bei der Gewährleistung bekommen würde, weil ich Hand angelegt habe. Hätte ich es gemacht, wäre nicht nur der Hund, sondern auch meine Bostik Paste für den Geruch verantwortlich gewesen.
Dass es zu Druckunterschiede kommt, weiß ich, da sich bei laufender Anlage die Terrassentür schwieriger schließen lässt.
Ist hier eine Lüftungs oder Belüftungs. Befeuchtungsanlage am Werk ähnlich Ururu sarara. Die saugt tatsächlich Luft an. Womöglich aus einer ungünstigen Stelle. Oder im Schlauch gammelt es.
Es gibt weder eine Belüftungsanlage, noch eine Lüftung.
Vermutlich irre ich mich und die Tür geht nur schwerer, wegen der Temperatur. Dass sich aber die Terrassentür wegen der Temperatur verzieht, glaube ich genauso wenig.
Meine Abzugshaube in der Küche schafft es jedenfalls die Küchentür und auch die Wohnungstür zu beeinflussen.Es ist aber auch keine Lüftung.
Gerade Dunstabzugshauben bauen viele Unterdruck auf und blasen nach außen. Sonst wären es ja nur Luftverteiler im Raum.
Müssen dann z.B. bei Kaminöfen speziell durch einen Fensterkontakt gesichert werden damit kein Unterdruckmöglich ist.
......
Welcher Handwerker?
Habe gerade eine Statistik für Ö gesehen wo nur jeder 5. Jugendliche&innen eine Lehre beginnt. Lehre ist eigentlich Voraussetzung für einen denkenden Handwerker. Tja, Lehrlinge finden sich aber auch in ganz anderen Bereichen wie Friseure und Kaufleuten. Also bleibt fürs schweißtreibende Handwerk selten einer übrig.
Da brauchts nicht wundern wenn niemand zum Telefon geht
es gibt keine Siphons, die Leitungen gehen direkt nach draussen.
Es gibt auch kein Gebläse/Absaugung, was Unterdruck erzeugen könnte. Die Dunstabzugshaube arbeitet im Umluftbetrieb, die Klimas auch.
Ich kann nicht sagen, ob vom Kondensatablauf was angesaugt wird, was nicht sein dürfte, aber mit Kanal hat es nichts zu tun, da es keine Verbindung dazu gibt. Das Wasser, was ich in der Wanne draußen sammle, ist sauber und (un)riechend.
Ich bin gestern an einem Kirschbaum vorbeigegangen, wo Kirschen auf dem Boden waren und der Boden etwas nass war. Es gab ein Geruch von Gehrung in der Luft. So oder so ähnlich, würde ich sagen, riecht meine Anlage.
Ich würde auch sagen, dass die Anlage im Entfeuchtermodus weniger riecht und auch wenn die Luft kalt ist. Bei Wärme oder beim Anmachen bis die niedrige Temperatur erreicht wird, riecht es stärker.
Ja habe ich und auch andere. Wenn die Anlage nicht pustet, riecht sie gar nicht, oder besser wir können keinen Geruch feststellen. Obwohl ich kein Stupsnäschen habe, komme ich aber nicht bis zur Walze hin. Überall, wo ich mit der Nase riechen kann, habe ich keinen Geruch festgestellt und die Oberflächen sehen auch nicht besiedelt aus.
Sonst mal mit maximaler Heizung und minimaler Lüftung mal das Gerät ein paar Student laufen lassen, da sollten dann so 60 Grad rauskommen und das killt vielleicht auch was ab.
Die Idee mit dem Schlauch probier ich vielleicht auch mal. Wie kann aber eine Walze sich innerhalb von 4 Wochen so verkeimen? Gut, das gilt vermutlich auch für die anderen Teile.
Die Heizung habe ich, zwar nicht so lang und ohne Lüftung, schon laufen lassen. Momentan ist es eine Qual, zu heizen.