Das ist, wie ich es jetzt weiter oben schon mehrfach erwähnt habe, aber nicht der Sinn der Sache. Wenn es schon wegen des zu hohen Massenstroms und/oder der zu hohen Vorlauftemperatur zumacht, wie soll es dann noch Störgrößen ausregeln?
Beispiel: Ich zeichne in allen räumen Temperatur- und Luftdaten auf. Hatte ich vor zehn Jahren bock drauf das im Rahmen der Kernsanierung zu installieren und die Daten in einer Datenbank abzulegen und auswerten zu können.
Lange Rede kurzer Sinn: Wie oben zu lesen ist unsere Heizungsanlage vom Vorbesitzer auch nicht sauber geplant und ausgeführt worden (also vielmehr vom Heizungsbauer vor unserer Zeit). 60er Altbau, Auslegung 60/75°C. HK der Küche/Esszimmer sind am nächsten am Erzeuger dran. Zieltemperatur 21°C im Esszimmer. Saßen wir zusammen am Esstisch für die Mahlzeit, stieg die Raumtemperatur bis auf über 22°C. DAS ist der Überschwinger den das Thermostat dann nicht mehr ausregeln kann. Was hat dies zur Konsequenz, jemand dreht die Heizung runter oder macht gar das Fenster auf >> Verlust!
