Warum die Strompreise steigen und der Zusammenhang mit den so genannten "erneuerbaren" Energien

@voltmeter

Unten steht ein Kohlekessel. Wird für Holz zweckentfremdet. Habe nur marginalen Einfluss auf die Kiste. Dieses Jahr dafür gesorgt, dass der Puffer voll genutzt werden kann. Man muss es keinem Hippster erklären. Ich heize nicht für Hippster sondern für uns. Ich weise nur auf die Absurdität hin, dass den Keller voller Kohle haben billiger wäre, als den Strom im Winter kaufen zu müssen. Was vollkommen entgegen den Plänen läuft. Nur ich habe auf die Pläne und Umsetzungen keinen Einfluss. Ich habe auch keinen Einfluss darauf, ob mein Kohlekessel dann verboten würde. Oder mit Strafen belegt wenn man trotzdem damit heizt....

@Mischa

Ich bin seit knapp 10 Jahren in Niederösterreich. Leider habe ich noch keinen Wärmepumpenstromtarif gesehen. Finde ihn aber prinzipiell in Ordnung und sollte auch vermehrt gemacht werden. Aber in Kopplung eben mit einem Puffer und der Möglichkeit den zu Überheizen zum Netzausgleich. So wie man sich auch herausnimmt 2Std. täglich abschalten zu können.

@ThorstenKoehler

Eine Tonne Kohle 395€ + Versand. Kaufst du 20 Tonnen Kohle, ca. 10 000€. Ein Kilo Kohle ca. 6,4kWh nutzbare Wärme inkl. Verluste. Sind dann 128 000kWh Wärme. Sind 7,8ct pro kWh. Kostet der Strom mehr als 23,8ct pro kWh wäre die Kohle günstiger. Wegen schlechtem COP im Winter.

@AndreasH

Mehr oder weniger. Private Haushalte machen nur 25% des Energieverbrauchs (Strom) aus. Und wieviel zahlt der Endkunde beim Strom? Wieviel kostet der restliche Strom? Wäre doch interessant. Wer am meisten verbraucht, der zahlt am meisten. Aber so ist es eben nicht. Und weil das nicht so ist, werden Netzgebühren etc. wegsolidarisiert auf die Endkunden. Die dann auch beim sparen trotzdem draufzahlen müssen.

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@AndreasH

Mehr oder weniger. Private Haushalte machen nur 25% des Energieverbrauchs (Strom) aus. Und wieviel zahlt der Endkunde beim Strom? Wieviel kostet der restliche Strom? Wäre doch interessant. Wer am meisten verbraucht, der zahlt am meisten. Aber so ist es eben nicht. Und weil das nicht so ist, werden Netzgebühren etc. wegsolidarisiert auf die Endkunden. Die dann auch beim sparen trotzdem draufzahlen müssen.

[/quote] Das ist ja nur die Halbwahrheit. Wenn du eine Rolle Klopapier kaufst bezahlst du 50 Cent, nimmst du eine Großpackung bezahlst du nur 30 Cent die Rolle. Also Mengenrabatt gibt es meistens. Ein Freund von mir ist Bäcker bezahlt jeden Monat 800€ Strom, sorry ich bezahle weniger als 40€.

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sind auch schon 6,2ct/kwh bei nem cop von 4

ich zahle gerade 8,8ct für die kwh gas und musste keine 20-30k in die technik investieren.

2,6ct ersparnis bei meinen 3000kwh wären ca 80eur im jahr bei 8000eur mehrkosten wp zu gas, nur die technik im diy.

wäre eine amortisation in genau 100 jahren, ok mit gas wartungskosten wärens dann "nur" noch ca 90 jahre :rofl:

ich lach mich kaputt

das geld steck ich lieber in mehr pv oder in mehr akku.

sogar ein neues e auto wäre da sinvoller als das geld in meinem fall für die wp aus dem fenster zu werfen.

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Richtig, deshalb hab ich ja geschrieben wir Kleinstverbraucher. Bei den Großverbrauchern ist das mit den Gebühren für bereitgestellte Leistung allerdings Standard. Da wird auch einiges an Aufwand betrieben um Leistungsspitzen auszubügeln, Energiemanagementsysteme mit Lastabwurf usw. weil sonst wirds teuer.

Daß die Infrastruckturkosten pro kW bei der Versorgung von Privathaushalten deutlich höher sind sollte auch klar sein. Diese Infrastrucktur muss natürlich auch bezahlt werden, das mehr oder weniger rein über den jeweiligen Verbrauch zu machen ist halt imho nicht der richtige Ansatz. Das gehört entkoppelt, obs dann am Ende für den einzelnen billiger oder teuerer würde hängt dann jedenfalls mehr vom individuellen Verhalten ab.

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kann man sich eigentlich gegen einen günstigen strompreis im ausgleich am anschluss drosseln lassen?

bei fernwärme gehts doch auch

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Wenn Du wirklich nur 3000kWh Wärmebedarf(!) im Jahr hast dann brauchst Du ganz sicher keine 30k€ WP, allerdings lohnt sich da Gas auch nicht wirklich, Grundgebühr, Schorni usw.

@Mischa

Dein Freund der Bäcker müsste äquivalent zu seinem Verbrauch bezahlen. Dann ist dein Haushaltsstrom günstiger, deine Semmeln und Brot teurer. Aber diese MUSST du nicht kaufen. Na klar musst du auch keinen Strom kaufen. Aber die Grundgebühr bezahlen. Das wird wegsolidarisiert und ist einfach nicht fair. Es ist genauso unfair wie in Österreich eine Vignette für knappe 100€ für die Nutzung von Schnellstraßen und Autobahnen obwohl die eine Kiste da nur 20 Mal im Jahr fährt oder einer mit ner Tonne da drüberbügelt, der mit nem E-Auto 2-3 Tonnen....

@voltmeter

Hier in der "Ortschaft" kein Gas, keine Fernwärme, kein Glasfaser. Geht alles keine 2km weit entfernt übers Feld an uns vorbei. :wink: Aber da ich die gesamte Heizung inkl. FBH selber verlegen musste, war die Wärmepumpe die einfachste Wahl. Stromheizung ist zu teuer und alles andere müsste gekauft, gelagert und verfeuert werden. So drück ich aufn Knopf und fertig. Weiterer Vorteil: Wenn sie sowieso schon da ist kann sie im Sommer kühlen und in der Übergangszeit schafft es später evtl. die PV-Anlage. (Wohnung, nicht Haus!) Extra einbauen hätte ich auch nicht gemacht, bin ich bei dir.

@AndreasH

Genau. Und dann kann man auch gegensteuern. Wenn ich weiss: Meine Gebühren hängen davon ab, wieviel Spitzenleistung ist hier am Anschluss haben will (2KW, 5KW, 10KW, 30KW,etc.) dann von meinem Verbrauch, und dann ggf. noch von gewissen Lastspitzen/senken dann kann man das verstehen. Dann ist es Nutzerverhalten, wenn auch nicht jeder nachts wach wird um die Waschmaschine laufen zu lassen etc. Aber in der eigenen Hand.

@andreash Gas lohnt wohl. Und zwar voll toll. Wart's ab.

das war nur eine milchmädchenrechnung von mir, lass es 70 jahre amortisation sein mit schorni wartung, reparatur und sonstigen nebenkosten.

selbst 50 jahre wären ja total hirnrissig, keiner der rechnen kann würde sich sowas einbauen.

warum sollte sich das gas nicht lohnen hab ich dir doch ausgerechnet

ein kamin geht bei mir nicht ein pelletkessel auch nicht, das stinkende öl kommt mir niemals ins haus, bleibt nur gas oder wp.

so hab ich mich für gas + split klima und elektroheizstab für den pufferspeicher entschieden.

deswegen ist mein gasbedarf auch so niedrig, da mein strom mich 0ct kostet (ok erst nach 9-10 jahren wenn meine pv anlage sich dann amortisiert hat)

in meinem fall siet man dass man mit pv durchaus eine reduktion der kosten herbeiführen kann

aber man braucht ein haus man braucht eine geeignete dachfläche und man braucht geld für die investition.

wieviele haben das?

meine heizkosten mit gas belaufen sich auf ca 35eur im monat für ca 110m² neubau enev minimalstandard damit es 2017 genehmigt werden konnte

stromkosten 0eur im monat

natürlich muss man sehr viel investieren für niedrige fixkosten

was würde viel investieren übertragend auf deutschland bedeuten, sehr viel vorallem speicher stauseen und akkuspeicher.

das wäre wohl eine krasse unvorstellbare summe, die nicht in 10 jahren wieder reingeholt werden könnte wahrscheinlich nichtmal in 100 jahren

Grad eben bin ich über ein ausgesprochen interessantes Zitat von Garry Kasparov (Schach-Weltmeister, Menschenrechtlicher, Polit-Aktivist) gestolpert, das denke ich gut in diesen Thread passt, auch, wenn das Zitat scheinbar nichts mit Energietechnik zu tun hat, aber das ist eben nur scheinbar so, denn in Wahrheit ist genau das des Pudels Kern bzw. wenigstens nah am Kern:
"The point of modern propaganda isn't only to misinform or push an agenda. It is to exhaust your critical thinking, to annihilate truth." - Garry Kasparov
Übersetzt mit deepl.com:
"Der Sinn der modernen Propaganda besteht nicht nur darin, falsch zu informieren oder eine Agenda durchzusetzen. Es geht darum, Ihr kritisches Denken zu erschöpfen, die Wahrheit zu vernichten." - Garry Kasparov
Ich erinnere mich an eine Star Trek Episode aus den späten 80er oder frühen 90er Jahren, da war schon massive Treibhausgas- und Klimapropaganda drin.
(Im Jahrzehnt oder den Jahrzehnten vor den 80ern wurde vor einer weltweiten Abkühlung gewarnt, daraus wurde wohl (vorerst) nichts. Jetzt wird vor einer weltweiten Erwärmung gewarnt, was dann daraus wird, kann ich mir sehr gut vorstellen, es passiert natürlich immer das Gegenteil von dem, was die sagen. D.h. wenn man wissen will, wie die Zukunft nicht wird, braucht man nur auf den Mainstream zu hören oder, fast noch zuverlässiger, einen "Zukunftsforscher" zu fragen - dann hat man wirklich praktisch eine Garantie, dass die Zukunft so GARANTIERT NICHT wird, lol. Dazu gibts auch schon ein Zitat von Mark Twain, eigentlich mehrere, "wenn man die Zeitung nicht liest, ist man nicht informiert, wenn man sie liest, ist man falsch informiert" (damals gabs praktisch nur Zeitungen) und "Wenn Du feststellst, dass du die gleiche Meinung hast wie die Masse, ist es Zeit, innezuhalten und dich zu fragen, ob du auf dem richtigen Weg bist" (sinngemäß))

Nun wurde uns bzw. den Massen jahrzehntelang, Tag und Nacht, auf 100.000 Arten und Weisen die Geschichte mit dem menschengemachten Treibhauseffekt bzw. menschengemachten Klimawandel eingehämmert - Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, unaufhörlich.

Das dürfte "ein bißchen Geld" gekostet haben, nehme ich an - Milliarden und Abermilliarden.

Merkwürdig, in dieser Welt, wo niemand etwas zu verschenken hat, schon gar nicht und ganz insbesondere nicht die lieben Reichen, wurden also "philantropisch" Milliarden "verschenkt", wie unfassbar großzügig von denen! Fantastisch, unglaublich geradezu :wink:

Meiner Meinung nach war das jedoch weniger Menschenliebe oder Liebe zur Erde, sondern nichts weiter als ein langfristiges Investment.

Denn hat man die Theorie vom menschengemachten Klimawandel erst einmal erfolgreich den Massen eingehämmert, d.h. hat man erst einmal eine "Delle" ins Massenbewußtsein geschlagen, "sitzt das", das Massenbewußtsein ist ja ähnlich wie ein Amboß, wenn die Delle drin ist, bräuchte man wieder Jahrzehnte Propaganda, um sie wieder herauszurkriegen.

So glauben nun also erhebliche Teile der Masse die Mär vom menschengemachten Klimawandel. Allein schon der Begriff - das schreit so nach betreutem Denken, wie viele der heutigen Propagandabegriffe. Oder auch der unsägliche Begriff "Klima-Leugner" - lol.

Der Clou an der ganzen Sache ist nun, hat man die Klima-Geschichte erst einmal den Massen eingeflößt - was erst seit ein paar Jahrzehnten überhaupt denkmöglich ist, denn frühere Generationen hätten sich darüber höchstens schlappgelacht -, können die lieben Massen nicht mehr klar denken, siehe das Zitat von Garry Kasparov, denn ab diesem Punkt liegt ihrem Denken immer unausgesprochen und im Hintergrund die Angst - Angst ist extrem wichtig bei der Massenmanipulation - vor der (menschengemachten, Rhabarber, Rhabarber) Klimaapokalypse zugrunde (Selbsterhaltungstrieb!) und, ebenso wichtig, dass das ihre Schuld wäre (Schuldbewußtsein!).

NIEMAND kann "über sein eigenes Glaubenssystem" (also über die eigene Ideologie bzw. die eigenen Dogmen) "hinausdenken", d.h. das Denken findet dann nur noch in den vom Glaubenssystem, Ideologien oder Dogmen "erlaubten" oder "möglichen" Rahmen statt. Das geht ganz automatisch, still und leise im Hintergrund, d.h. die Betroffenen merken das gar nicht, "Selbstverständlichkeiten" kommen nicht zu Bewußtsein, tingieren (färben) aber fortan das gesamte Denken, still und leise.

"Und liegt der Irrtum erst wie ein Grundstein am Boden, NIE MEHR kommt er ans Tageslicht".

Aaaamen.

Man könnte auch sagen, es entsteht eine große, wunderbare Massenpsychose (oder wie man das psychologisch definieren möchte).

Und das bedeutet im Klartext, dass man nun die in die Propaganda investierten Milliarden zurückholen kann und noch viel mehr, als man investiert hat - d.h. GIGANTISCHE Gewinne, denn wenn die Masse erst einmal glaubt, dass sie die Täter, die Verursacher, die Schuldigen seien, denn das wird ja Tag und Nacht gepredigt in unseren aufgeklärten Zeiten, sind sie auch bereit, "Opfer zu bringen" und z. Bsp. beim Klima-Ablaßhandel mit CO2 Zertifikaten, dem ganzen, immer schlimmer werdenden "wunderbaren" Geschäft mit den neuen und immer weiter steigenden CO2 Steuern und Abgaben und natürlich, das ist ja das Filetstückerl, der lieben "Energiewende" mitzumachen. "Energiewende", schon wieder so ein Begriff des betreuten Denkens.

Und vor allem "wissen sie", dass das JETZT geschehen muss, dass das SCHNELL umgesetzt werden muss (merke - NIEMALS ÜBERHASTET HANDELN, ganz wichtig im Leben!), dass das irgendwie WICHTIGER sei, als ALLES ANDERE, denn schließlich möchte man ja am Leben bleiben und die Welt retten und die Nachkommen retten und so weiter. Husch, husch!

D.h. also das rechtfertigt ALLES.
NICHTS sei wichtiger, als die Klima-Apokalypse abzuwenden, auch, wenn es den Wohlstand kostet, Kopf- und Kragen kostet, eine enorme Steuerlast kostet, wenn alles verteuert wird, die Energiepreise explodieren, alles egal, lalala.

Alles ganz herrlich!

Immerhin wissen wir damit nun auch, wozu die ganzen Thinktanks da sind, die den ganzen lieben langen Tag über interessante Dinge nachdenken, die werden "meiner Meinung nach" von den Geldsäcken finanziert - oder hat hier vielleicht irgendjemand irgendwo einen Thinktank eingesteckt, vielleicht ist er in die Jeanstasche gerutscht? - und sind von den Geldsäcken beauftragt, genau solche Sachen auszubaldowern, denn dass das Langfristpläne sind, scheint mir offensichtlich.

Irgendjemand hat das finanziert und irgendjemand möchte jetzt Kasse damit machen, logo. Hausverstand.

Wenn die lieben Geldsäcke an den "menschengemachten Klimawandel" glauben würden, dann würden die nicht ständig mit ihren Jets herumjetten (die Gefahr sei ja soooooooooo groß, jedes Grämmchen CO2 müsse eingespart werden, aha), teuerste Steaks fressen und hätten ganz besonders nicht mehr ihre Villen am Meer, schließlich seien die unmittelbar von der Versenkung bedroht ;-). Das gleiche gilt für die lieben Versicherungen, die sind ja die Experten für Risikoeinschätzung, wenn die an den "menschengemachten Klimawandel" glauben würden, würden die natürlich, wenn es eine Gefahr der Versenkung weiter Küstenregionen gäbe, die Versicherungssummen gigantisch hinaufschnalzen. Nichts davon passiert, allein das beweist, dass in Wirklichkeit "keiner" (also niemand von den "maßgeblichen Personen" an den "menschengemachten Klimawandel) glaubt. Ich glaub allerdings, dass die sich darüber privat zerkugeln vor Lachen und über die Dummheit der Massen, an den "Klimwandel im Computer" zu glauben, also im Wesentlichen an ein Computerprogramm, dessen Formeln so getrimmt wurden, dass eine Erwärmung herauskommen muss. Dabei können die das Wetter noch nicht einmal 1 Monat oder so vorhersagen, aber klar, das Klima in der Zukunft könnten sie vorhersagen, na klar.
Das Klima ist meines Wissens praktisch ausschließlich von der Sonnenaktivität abhängig. Das größte Klimagas ist, natürlich, Wasserdampf. Allein schon von der Menge her. Dummerweise kann man die Sonnenaktivität nicht 100%ig vorhersagen. Zu erwarten sei "laut der echten Wissenschaft" (z. Bsp. russischer) eine weltweite Abkühlung, aufgrund abnehmender Sonnenaktivität.
Tja, blöde Geschichte. Aber so war es immer in der Geschichte, "vorhergesagte Katastrophen finden nicht statt", wenigstens nicht in der vorhergesagten Form. D.h. vielleicht erfrieren wir, anstatt zu "verbrennen" (wie impliziert wird) - oder auch nicht. Weiß keiner - "Vorhersagen sind schwierig, insbesondere, wenn sie die Zukunft betreffen".

Hm - was möchte ich damit jetzt sagen?

Ich möchte damit sagen, dass man sich vor allem an Hausverstand halten sollte und sämtliche Ideologien, Dogmen und die lieben Propaganda aus dem Fenster werfen sollte, sonst ists Essig mit Denken.

Einige hier scheinen das glatt zu können.

Ich denke, wenn man es nüchtern analysiert, kann man feststellen, dass die "Energiewende" offensichtlich agendagetrieben ist und das Ziel hat, die Energieversorgung zu destabilisieren, das bedeutet, künstlich explodierende Preise zu erzeugen, das bedeutet eine gigantische finanzielle Umverteilung von der Masse zu den Energiekonzernen und den wenigen Privatpersonen, die hinter den Energiekonzernen stehen, den Eigentümern auf gut Deutsch. Also zu Superreichen, sowas!

"Meiner Meinung nach" deswegen eben die scheinbar total verrückte, überstürzte Abschaltung von bestehenden, zuverlässigen Kraftwerken, die sehr günstig und verläßlich Strom lieferten, ja, es ist Wahnsinn, aber er hat Methode!

So kann man sich nun bedienen am Volksvermögen und sich die Taschen vollstopfen, und nebenher noch eine ganze Reihe weiterer Ziele erreichen, das jetzt alles hinzuschreiben, würd mir schlecht werde, danke. Das müßte ich ein bißchen mehr schreiben, ein wenig davon hab ich ja schon angedeutet.

Sagen wir einfach, es ist vielleicht kein Zufall, dass mit den neuen Zappelstromtechnologien auch die "Notwendigkeit" massiver Digitalisierung einhergeht, als eines der Ziele.

Wie das alles ineinandergreift, wie das alles wunderbar wie auf Schienen auf einige wenige Ziele zuläuft, man möchte fast meinen, dass das Thinktanks ausgebrütet hätten...

Aber natürlich ist das alles "Rainer Zufall", na klar :wink:

Dass das weltweit passiert, alle Staaten dabei mitmachen (d.h. ein paar tausend maßgebliche Politiker, schwer, schwer, ein paar tausend Hanseln "zu beeinflussen", drücken wir es einmal so aus, wie z. Bsp. im fröhlichen EU-Lobbyistenstadel, schwer, schwer, lol) kann ja wohl nur Zufall sein, also, dass das weltweit koordiniert passiert...

Was mir hier an diesem Thread auffällt - einige hier pochen ständig darauf, dass die Energie ja immer günstiger werde und "nur" durch "nachgeschaltete Effekte" (wie Netzausbau etc.) der Strom teurer werde, also eigentlich wird er ja billiger, aber insgesamt irgendwie teurer. Und dann wird das "zeranalysiert" bis zum geht nicht mehr und es wird die Hoffnung erweckt, irgendwann komme der große Umschwung, irgendwann müsse er ja kommen...

Warum nur erinnert mich das an einen Esel, der die Karotte, die ständig direkt vor ihm baumelt, zu erreichen versucht und seinen Schritt beschleunigt, um sie zu erreichen - irgendwann muss ich ja die Karotte erreichen :smiley:

D.h. das Offensichtliche, nämlich, dass das alles ein gigantischer Großbetrug ist (oder sagen wir höflich, "es scheint so zu sein" ;-)), bei dem OFFENSICHTLICH einige wenige Akteure die Massen wortwörtlich finanziell ausbluten lassen und sich maßlos an der Verarmung der Massen bereichern, wird einfach ausgeblendet, tja, da steckt eben wieder das Dogma, die Ideologie, die jahrzehntelang Propaganda dahinter, das ist das Wunder der Massenpsychologie, man kann ALLES VERKAUFEN, man muss nur wissen, WIE. Und dann die entsprechende Propaganda reinstecken.

Und schon können die Leute nicht mehr klar denken, werden zahm wie die Häschen, sagen zu allem ja und Amen, sehen sogar zu, wie der eigene Wohlstand flöten geht, denn "es ist ja zur Rettung der Erde". Bzw. zur "Selbstrettung".

Ächz - deswegen ist das Zitat hier so wichtig, denn genau das passiert, meiner Meinung nach wenigstens, kicher.

Ich les den Kram jetzt vorerst nicht mehr, Zeit was zu essen...sorry, dass Ihr das alles lesen mußtet :wink: Wäre noch lange nicht fertig, denn das alles gesamtgesellschaftlich aufzurollen, das würde noch ein paar Kilometer Text länger dauern...
Oh und noch ein paar verstreute Absatzreste, die noch übrig waren, es gibt jetzt bzw. schon "seit längerem" zwei Wissenschaften, die echte Wissenschaft - davon hört und sieht man sehr wenig, man erkennt sie daran, dass am Ende nutzbare, "reale", "funktionierende" Technologien herauskommen.
Und die allgegenwärtigen Pseudowissenschaft, die erkennt man daran, dass sie für Geld (Schmiergeld, hoppla, man muss schon genau sein!) Theorien in die Welt setzt mit dem Ziel, irgendwelche Agenden umzusetzen, die offensichtlich von "Interessengruppen" gepusht werden.

Dong, vom Dong gerettet!

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bist du zufällig schriftsteller?

wenn nicht solltest du so eine arbeit lieber in ein buch investieren und nicht irgendwo im forum vergeuden :wink:

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Oh und damit ich mich hier nicht dem Vorwurf aussetze, dass ich "immer nur etwas Negatives" schreiben würde, ich bin der Meinung, mit den jetzigen Technologien wäre so etwas wie eine "Energiewende" natürlich möglich, nur müsste man das sehr langsam und Schritt für Schritt machen, und ganz insbesondere, ohne dass die "erneuerbaren" Energien das Netz durch "Zappelstrom" belasten bzw. künstlich den Strompreis verteuern, das wäre meiner Meinung nach möglich, wenn man das sinnvoll durchführen und mit entsprechenden Anreizen steuern würde (genau so, wie jetzt auch Anreize gesetzt werden, nur dummerweise in die völlig falsche Richtung, mit dem offensichtlichen Ziel, die Strompreise zu verteuern). Das hieße also z. Bsp. ganz einfach, nur Eigenverbrauch bzw. in Batteriespeicher einspeichern (bzw. umweltfreundliche organische Festspeicher, ANGEBLICH geht es ja beim "Klimaschutz" - was für ein Begriff :smiley: - um Umweltschutz, so irgendwie) bzw. z. Bsp. zur Wassererwärmung, falls jemand einen größeren Wasserspeicher hat, d.h. Überschussstrom möglichst vor Ort bei sich zu Hause verbrauchen, nicht ins allgemeine Netz einspeisen. Somit kein Smartmeter, kein Hin- und Herschieben von Zappelstrom, keine "Digitalisierung" nötig (was immer man darunter verstehen will) und man erspart sich den ganzen Irrsinn, der heute da draußen so abläuft. Was man machen könnte, wäre, wenn viele Häuser PV Anlagen haben, die z. Bsp. im Ortskern stehen, könnte man die größten Erzeuger, die am meisten Überschußstrom haben (bzw. im Industriezentrum detto), mit Leitungen zusammenlegen, die dann zu einer von der Gemeinde betriebenen Power to Gas Anlage führen, die produziert dann Gas, das dann günstig im Winter verstromt und also zurückgegeben wird. Bzw. wer was davon haben will, zahlt einen angemessenen Anteil (z. Bsp. über Gasnetz) bzw. kriegen die Einspeiser das halt in irgendeiner Form zurück, wenn z. Bsp. Winter ist. Hat glaub ich eh grad jemand geschrieben und mokiert, dass es da keine kleinen Anlagen für Privatanwender gäbe (gut, das mag von mir aus technische sinnvolle Gründe haben, weiß ich nicht). So irgendwie, sorry, zu spät am Abend um jetzt noch lang weiterzudenken, derartige Beispiele ließen sich wohl endlos fortführen. Ich hätte auch noch eine sehr interessante Automatisierungsidee für den eigenen Haushalt, das wäre auch jederzeit technisch umsetzbar, aber - wie merkwürdig, bietet soweit ich weiß keiner an, "gibts nicht". Das möchte ich hier dann später noch niederschreiben, eine sehr einfache Idee, Hausverstand, könnte bzw. kann jeder drauf kommen. Warum das nicht gemacht wird? LOL - ein Wunder, schätze ich! Naja vieleicht sollte ich das erst einmal hinschreiben, jetzt leider keine Zeit mehr...

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@bimmelbommel

Meine Bereitschaft für die Reduktion von CO2 Emissionen zu bezahlen ist auch sehr begrenzt, für mich ist China bei der Klimapolitik das große Vorbild und hohe Klimaabgaben gehören definitiv nicht zu Chinas Strategie. China macht Klimapolitik, um reich zu werden (mit PV, Batterien zum Beispiel).

Der Einfluss der Sonne und von Wasserdampf/Wolken ist interessant. Ein möglicher kurzfristiger Einfluss der Sonne und Abdämpfung des Einflusses von CO2 müsste meinem Verständnis nach über Wolken/Wasserdampf gehen. Direkt durch mehr Energie in W/m2 ist der Einfluss der Sonne meinem Verständnis nach keine Erklärung, weil die Strahlung der Sonne ganz gut messbar ist mit Satelliten. Wolken/Wasserdampf könnten von der Sonne getrieben sein und CO2 theoretisch etwas ausregeln. Nur wüsste dann auch niemand so richtig, wie das genau geschieht. Da könnte ein Punkt kommen, ab dem die Korrelation mit der Sonne plötzlich weg bricht und CO2 nicht mehr ausgeregelt wird. Bei der Venus gibt es auf jeden Fall einen sehr eindeutig katastrophalen Treibhauseffekt.

Was mir wichtig ist im Moment ist nicht so sehr die Reduktion der CO2 Emissionen an sich, da bin ich mir auch nicht so sicher, wie viel die wert ist, gerade mit Fokus auf Deutschland. Wenn NRW das Klima von Norditalien bekommt, na ja so schlimm ist die Anpassung jetzt auch wieder nicht.

Mir ist Technologie Entwicklung wichtig. Wenn es dann doch Richtung Venus geht, haben wir wenigstens etwas an der Hand dagegen. Und wenn 700 ppm CO2 doch in Summe ganz OK sein sollten, haben wir wenigstens Photovoltaik billig gemacht und billige Energie da kann man auch ohne Klimawandel schöne Dinge mit machen.

Digitalisierung ist bei der Nutzung von PV im Zusammenspiel mit Batterien praktisch, man will schließlich nicht alles händisch regeln, und wenn man die Batterie zu Hause hat und am besten noch einen bequemen Brennstoff Vorrat (Propan oder so ähnlich, flüssig lagerbar und kann in Notstromaggregat oder Gasheizung verbrannt werden) ist man unabhängig und wenn man für den Preis verkaufen kann, den man auch zahlt, freut man sich sogar über hohe Strompreise, weil man dann selber verkaufen kann, und sei es mit Hilfe des Notstromaggregats auf Basis von Propan.

Meiner Meinung nach soll der Staat für einen fairen Markt und kostenreflektierende, variable Bepreisung des Netzes sorgen, und sich ansonsten ziemlich raushalten.

Ich will ohne viel Bürokratie 200 Module auf den Rasen legen können (60 kWp am 6.11. etwa) und ein paar Monate später wieder wegräumen dürfen (am 6.3. zum Beispiel). Wenn ich so was im Moment offiziell mache, kriegen Netzbetreiber und Marktstammdaten Register einen Herzinfarkt völlig ohne Not, denn im Winter werde ich mit den 60 kWp eher nicht das Netz sprengen.

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Aktuell geht es noch, musst die aber nach 5,99 Monaten wieder einsammeln.
Ich warte auch auf so was, aber als Rollenware, mit Ösen dran zum festbinden.

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Im Moment probiere ich es mit 10 Modulen und Powerstation aus. Zumindest das mit etwas Abstandshalter auf dem Rasen legen und mit Y MC4 Stecker parallel anschließen ist tatsächlich supereinfach. Jetzt bleibt noch abzuwarten, was dem Rasen unter den Modulen so Böses passiert.

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Ich hab auch 4 Module flach liegend auf Paletten gelegt und ein HMS-1600 liegt darunter. Ganz flachlegen kann ich die nicht, die würden bei mir sonst im Wasser liegen.
In der letzten Wersten Januarwoche hat es 12% der Heizkosten abgedeckt.
Ab 13 Uhr von früh bis 13 Uhr lagen sie in der Sonne. Heute war 2 x Schneematsch drauf, da gab es nur 0,43kwh.
An kalten Tagen kann man mehr sparen als an so Billigwintertag wie heute.
.

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interessant

die kann man dann ja auch einfach vom schnee befreien am besten irgend wie sowas wie ne schubkarre auf rädern wo die module liegen und dann ensprechend verteilen mit nem klappfuß auf der hinteren seite, lässt sich ja in den rahmen integrieren.

dann würde ich aber die kleineren module nehmen 1 x 1,6m

oder sich ein system überlegen wie die module alle zussamen verbunden sind und eins nach dem anderen aufgeklappt werden kann

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Erstaunlich ist beim Energiewende-Thema auch, dass die Smartmeter derart viele Vorteile bieten, dass die Energieversorger in Österreich sich gezwungen sehen, diese mit Überrumpelungstaktiken und Mafia-Methoden einzubauen, bzw., genauer gesagt, zwangseinzubauen, denn mit Freiwilligkeit hat das alles ja recht wenig zu tun, in Deutschland dürfte es sehr ähnlich sein, siehe dazu
https://stop-smartmeter.at

Vor kurzem erhielt ich eine Werbebroschüre meines Energieversorgers, oder sagen wir -anbieters, wonach die Smartmeter quasi das beste seit der Erfindung des Feuers seien, naja ok, sagen wir, seit der Erfindung des Rades :wink: Merkwürdig nur, dass die o.a. Stop Smartmeter Seite das genaue Gegenteil behauptet. Ganz insbesondere widerspricht die Stop Smartmeter Seite der Behauptung, dass Smartmeter ja soooooo unumgänglich und ach sooooo notwendig für die "Energiewende" (aka der "Klimarettung") seien:
https://stop-smartmeter.at/Infos/0005_Smart-Meter-Energiewende.html
Das ist ja unter anderem das zentrale Filetstückerl, weswegen den Leuten die Smartmeter aufgezwungen werden sollen.
Nun ist die Frage, wer recht hat, der milliardenschwere Konzern mit all seinen Fachleuten, Ingenieuren und "Experten" (Schwätzperten ;)), oder aber

==> Herr Fritz. <==

Also ich setze voll auf Herrn Fritz (das ist der Betreiber der österreichischen Stop Smartmeter Seite, ich hab den Namen mal auf den Vornamen verkürzt, im Impressum steht er nämlich nicht).

@bimmelbommel Unglaublich was es alles für Seiten gibt, hoffentlich gibt es auch die Seite: Stop Handy. Die ist viel wichtiger !!!

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@Mischa
Die gibt es schon längst, siehe z. Bsp.

Allerdings gefällt mir dort nicht, dass die opportunistisch auf den "Klima-Zug" aufgesprungen sind.