Wärmepumpe zu groß ausgelegt.

Hallo zusammen, ich brauche Unterstützung bei einer Gewährleistung. Ich betreibe seit 1,5 Jahren eine Wärmepumpe und habe festgestellt, dass diese stark überdimensioniert wurde. Das führt dazu, dass sie ineffizient arbeitet und vor allem schneller kaputt geht, da sie durch zu viele Starts deutlich belastet wird. Die Lebensdauer der Wärmepumpe ist laut Hersteller um fast 50% reduziert, da das Verhältnis von Betriebsstunden zu Starts bei maximal 3 liegen sollte, in meinem Fall jedoch 4,5 beträgt. Die Heizung wurde von einem Heizungsbauer geplant und installiert, in Betrieb genommen wurde sie vom Wärmepumpenhersteller. Jetzt habe ich die Wahl, das Problem auf mehrere Wege zu lösen. Eine Möglichkeit wäre, einen zusätzlichen Wärmepuffer einzubauen, damit die Wärmepumpe länger laufen kann. Die andere Option wäre, eine passende Wärmepumpe für mein Haus einzubauen. Jetzt frage ich mich, wie weniger effizient die größere Wärmepumpe in meinem Fall laufen würde, bzw. welche Nachteile mir durch die zu große Wärmepumpe mit Puffer entstehen würden. Soll ich auf ein Austauschgerät bestehen, obwohl das mit Ärger verbunden ist, oder sollte ich die Pufferlösung wählen? Grüße Karsto

Gewährleistung >> raus damit, keine Diskussion mit dem HB eingehen, letztlich geht dir bei Ausfall die Herstellergarantie flöten, wenn der Fehler so offensichtlich ist, und sogar im Handbuch noch darauf eingegangen wird.

Besser eine Stufe zu klein dimensionieren, um möglichst lange Laufzeiten zu erreichen. Wieso solltest du gerade jetzt einen Puffer einbauen, um den Pfusch des Handwerkers zu "beseitigen"? Falls es zum Rechtsstreit kommt, wurde ja die Anlage auf deine "Anweisung" geändert, "kann man jetzt eh nicht mehr nachvollziehen", mach das bloß nicht!!

Geh parallel mal zu einem Energieberater, kostet meist (fast) nix, und lass den mal die Wärmebedarfsrechnung machen mit den gleichen Vorgaben wie der Heizungsbauer, dann siehst du sehr schnell wo die Reise hingeht. (EDIT: Achte darauf, dass der Berater nicht zufällig der Innungsmeister ist/war, die pinkeln sich nicht gegenseitig ans Bein.)

Ist aber auch möglich, dass nur etwas falsch programmiert, oder ein Fühler falsch platziert, oder Rohre (Vorlauf, Rücklauf) falsch angeschlossen sind (hab ich bei konventionellen Heizungen schon zig mal erlebt, kein Witz!), Fühlerkabel durch elektrische Felder gestört, weil zu nahe an Starkstromleitungen,...., oder Kombinationen daraus. (ich nenn es das Toyota-Prinzip: "Nichts ist unmöglich..").

Um mal ein paar Fakten zu bekommen: Welchen Wärmebedarf hat denn der Heizungsbauer für dein Haus ermittelt, auf welcher Basis, und wie groß ist die verbaute WP?

Oliver

Hatte dein Heizungsbauer alle Informationen, das Gerät richtig zu dimensionieren? Falls ja, dann Gewährleistung und raus damit. Pufferspeicher sind ein Irrsinn bei Wärmepumpen und bringen, wenn man diese richtig betreibt (möglichst geringe Vorlauftemperaturen) so gut wie nichts. Kannst dir mal selbst ausrechnen, 500 Liter Puffer bei 5 °C Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf bedeutet, du pufferst ca. 3 kWh. Das bringt dir bei einer „starken Wärmepumpe“ kaum längere Laufzeiten. Zumal sich das System ja irgendwann mal einspielt und du nur die Verluste ausgleichen musst. Daher was eigentlich effektiv dazu kommt, sind nur die Wärmeverluste vom Speicher.

Nur wenn die Spreizung deutlich höher ist, daher der Pufferspeicher deutlich über der benötigten Vorlauftemperatur betrieben wird, kann man Energie puffern. Bedeutet dann, die Wärmepumpe springt kurz an, überhitzt den Speicher, schaltet wieder aus. Speicher kühlt langsam ab, Wärmepumpe springt wieder an. Da muss man sich mal ausrechnen, wie viel Volumen man ohnehin schon im Heizkreislauf hat. Aber auch in dem Fall speicherst du nur die Energiemenge, die dann zusätzlich im Puffer ist. Der Verbrauch bleibt ja gleich.

Deswegen - scheiß auf den Puffer... Wärmepumpe direkt anschließen, Leistung bedarfsgerecht wählen und möglichst modulierend (mit Frequenzsteuerung zur Leistungsregelung).

Das wäre in der Tat das Beste. So wie ich das hier herauslese, schaltet die vorhandene Wärmepumpe den Kompressor per Relais. Der kennt also nur zwei Schaltzustände - Ein oder Aus. Bei sogenannten Inverter-Wärmepumpen hängt der Kompressor im Gegensatz dazu an einem Frequenzumrichter, so dass er nicht nur mit der Netzfrequenz von 50 Hertz laufen kann, sondern auch mal mit 35 Hz oder 65 Hz. In dem Fall ist eine Überdimensionierung dann unproblematisch, weil die Leistung entsprechend weit heruntergeregelt werden kann.

Eine Überdimensionierung kann dann sogar ein doppelter Vorteil sein: Man hat einerseits mehr Leistungsreserve durch die größere Anlage, und andererseits laufen große Wärmepumpen bei geringer Leistung besonders effizient. Verdampfer und Plattenwärmetauscher haben große Flächen, entsprechend der hohen Maximalleistung, und machen bei niedriger Leistung dann einen besonders guten Wärmeübertrag. Vielleicht meldet sich der Win noch mit Erfahrungswerten zu Wort, er hat das bei seinen Split-Klimas mal ausprobiert, soweit ich mich erinnere.

Nicht wirklich. Wenn die Anlage deutlich mehr taktet dann ist auch die Effizienz niedriger. Das ist in der Praxis nun wirklich oft genug bestätigt worden. Zudem müssen die Wärmetauscher auch wirklich größer sein und nicht nur einfach Kompressor & ggf. Ventilatoren stärker.

An den Threadersteller:

Ich fürchte du wirst da in der Praxis wenig machen können. Die Chance gegen den HB zu gewinnen ist gering und du verscherzt es dir auch noch mit ihm.

4,5 Starts anstatt von 3 klingt jetzt nicht SO dramatisch. Steck die Energie lieber in eine gute Optimierung, das zahlt sich eher aus. Das heißt insbesondere: in der Übergangszeit solltest du die WP entsprechend regeln, sodass sie nachts (oder tags, hängt von der Trägheit deiner Heizung ab) gar nicht läuft und im Rest der Zeit dann auch feste Auszeiten hat. Denn Takten ist besonders in der Übergangszeit problematisch. Alternative: sorg in dieser Zeit für eine Alternative, wie Kaminofen oder Klimaanlage und las die WP dann ganz aus.

Und für den Winter kannst du auch was tun: mach den thermischen Abgleich (nicht hydraulischen Abgleich) und sorg dafür, dass du auf einen ordentlichen Volumenstrom kommst, damit die WP ihre Energie auch abgeben kann. Zudem kannst du auch im Winter gewisse Sperrzeiten einstellen, z.B. ein paar Stunden nachts und ein paar Stunden tagsüber. Damit lässt sich das Takten in der Regel soweit reduzieren, dass du dir keine großen Gedanken um die Lebensdauer machen musst. Die Effizienz wird dadurch etwas sinken, aber dramatisch wird das nicht sein.

Und wenn die WP irgendwann getauscht werden muss, dann kannst du ja ein entsprechend passenderes Modell wählen. LWWP werden auch sicherlich in 10 Jahren nochmal ein gutes Stück effizienter sein, also kannst du einen frühen Ausfall auch mit einem lachenden Auge sehen. :wink:

@oliverso Wie der Zufall so will kahm heute die Berechnung vom Energieberater. Es handelt sich um ein KFW 55 Haus. Der Energieberater kommt auf einen Wert von 3987 W für das Gesamte Haus.
Der Heizungsbauer hat einen Wärmedearf für das Edgeschoss von 4746 Watt und das Obergeschoss von 4764 W ermittelt.Die Wärmepumpe hat eine Leistung von 7 kW

Ich sach mal, so rein vom Projektablauf ist die Reihenfolge eher ungünstig.

Die Frage, auf welcher Basis der Heizungsbauer die Heizlast ermittelt hat, hast du aber nicht beantwortet.

Oliver

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Die Wärmepumpe taktet in der Stunde 4,5 mal! Selbst 3 Taktungen in einer Stunde sind doch irre...

Meine Wärmepumpe hat nach 6 Jahren Betrieb jetzt 18800 Betriebsstunden und 2700 Taktungen. Daher bei mir kommen auf eine Betriebsstunde 0.14 Taktungen und das nur, weil ich ab und an mal den Holzofen einheize und sich die Wärmepumpe abschaltet, wenn die Temperatur im Puffer steigt (schaltet dann auf den Holzofen um).

Optimierung ist auch so eine Sache - wenn ich sowas lese, dann vermute ich gleich, dass da an der Wärmepumpe ein riesiger Puffer hängt. Das Ding verhindert dir, dass die Wärmepumpe vernünftig geregelt wird, weil er das System nur noch träger macht als ohnehin schon.

Im Dezember als es minus 12 Grad war, war es wahrscheinlich gerade richtig.

Und auf die Temperaturen legt der Heizungsbauer die WP aus.

WP gibt es meist 5,7, oder 9kwh und mehr.

Es gibt aus gutem Grund auch welche mit deutlich weniger Leistung als 5kW. Und mit kWh gibt es gar keine...

Oliver

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[quote data-userid="4910" data-postid="88214"]

Die Wärmepumpe taktet in der Stunde 4,5 mal! Selbst 3 Taktungen in einer Stunde sind doch irre...

Meine Wärmepumpe hat nach 6 Jahren Betrieb jetzt 18800 Betriebsstunden und 2700 Taktungen. Daher bei mir kommen auf eine Betriebsstunde 0.14 Taktungen und das nur, weil ich ab und an mal den Holzofen einheize und sich die Wärmepumpe abschaltet, wenn die Temperatur im Puffer steigt (schaltet dann auf den Holzofen um).[/quote]

Stimmt ja alles, aber hilft dem OP nichts. Sorry, aber ich sehe nicht, dass der OP hier gegen den HB auf dem Rechtsweg vorgehen sollte. Das wird aller Wahrscheinlichkeit scheitern und HÖCHSTENS in einem ungünstigen Vergleich enden, wobei am Ende Anwalts- und Gerichtskosten überwiegen und zusätzlich das Verhältnis zum HB völlig kaputt ist. Nicht, dass man zu so einem HB unbedingt ein super Verhältnis will, aber schaden tut es auch nichts.

Ich bleibe dabei: mit einer Erhöhung des Volumenstroms und Nutzung aller Heizkörper/Flächen (also keine frühe Abregelung) kann man wahrscheinlich die Anzahl der Starts von 4,5 auf 3 bis 4 drücken. Wenn man dann noch Hysterese und Sperrzeiten korrekt einstellt, dann kann man das ganze nochmal halbieren. Das ist immer noch kein guter Wert, aber die Wärmepumpe kann damit schon 10 Jahre halten.

Und immer dran denken: früher gab es nur on-off Wärmepumpen und die sind auch nicht alle nach 3 Jahren kaputt gegangen. Also keine Panik hier.

Das Problem ist tatsächlich eher der Effienzverlust und damit die höheren laufenden Kosten - aber bei korrekter Konfiguration ist das jetzt nicht so dramatisch, dass man deswegen die WP tauschen muss, das lohnt sich nicht. Die 10 Jahre fährt man eben mit 10% Mehrkosten oder so und wenn die WP dann die Grätsche macht baut man eine Passendere ein und gut ist. Lohnt sich wirklich nicht, da den großen Aufstand zu proben.

Bei zu hoher Minimalleistung ist ja große Trägheit gut. Dann kann die Wärmepumpe ein paar Stunden laufen und das ganze träge System hochheizen und dann ausgehen und das träge System gibt nach und nach die Energie an das Haus ab. Das Problem ist hier eher, dass der Threadersteller eben KEINEN Puffer hat und offensichtlich auch nicht genug Flächenheizung, dass er keinen bräuchte (für eine so überdimensionierte WP).

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Sehe ich etwas anders, man muss sich ja nicht zwingend vor Gericht streiten. Erstmal sollte man den Heizungsbauer mit dem "Murks" den er fabriziert konfrontieren. Ein Betrieb, der Wert auf seine Reputation legt, wird hier reagieren. Zudem kann es ja sein, dass ggf. noch nicht alle Leistungen etc... beglichen sind. Dazu haben wir hier keinerlei Infos erhalten. Meinem Heizungsbauer „schulde“ ich z.B. noch deutlich über 10k€ - die habe ich bei der Schlussrechnung zurückbehalten, weil noch Mängel vorhanden waren. Diese sind zwar bis heute nicht behoben, er hat aber auch nicht getraut eine Mahnung etc... zu schreiben.

Rügen sollte man so etwas aber auf jeden Fall.

Die allererste Frage bei so etwas ist ja nun immer: Wer hat da wen mit was beauftragt, und wer ist überhaupt Vertragspartner? Bauherr, Bauträger, Generalüber-/unternehmer, was auch immer, der Möglichkeiten gibts da viele. Planungsleistungen müssen auch beauftragt (und bezahlt) werden.

Daher gibt es da keinen allgemeingültigen Ratschlag.

Wenn du die Wahlmöglichkeit hast, lass die WP austauschen. Wenn nicht, wirds mühsam.

Oliver

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Wie wärs mal noch mit ein paar Fakten:

Hersteller und Typ der WP? -> Inverter-WP?

Heizkörper oder FBH?

Pufferspeicher vorhanden?

Warmwasserbereitung über WP?

In welcher Klimazone wohnst du? (PLZ? DE?)

Wurde eine Abnahme gemacht mit Übergabe-Protokoll?

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@karsto58642

Wenn der Energieberater 4kW ermittelt hat, hätte ich eine 3kW-WP eingebaut, da man nach DIN auch an den kältesten 24,5 Tagen im Jahr mit 63% der Heizleistung auskommt. Und notfalls kann man an den 1-5 Tagen Extremkälte im Jahr die WP nachts einfach durchlaufen lassen:

Alles andere wird deine WP kaputt-takten, also raus damit. Notfalls würde ich die sogar auf eigene Kosten tauschen, die "alte" kannst du ja noch mal gut verkaufen, mindestens jedoch zum Preis der 3kW-WP, also kein Verlust zum jetzigen Stand.

Wenn es dein Modell baugleich mit geringerer Leistung gibt würde ich mal auf dieser Basis mit dem HB reden, wenn es was mit 3-5kW gibt. Selbst wenn man die 9.4 kW des HB zugrunde legt, kommt man mit 5kW auch noch dicke hin nach den Normangaben!

@mf2105

[quote data-userid="11827" data-postid="88563"] Hersteller und Typ der WP? -> Inverter-WP?

elco AEROTOP SPLIT 07M-CRX /180

Heizkörper oder FBH?
FBH

Pufferspeicher vorhanden?
Nein

Warmwasserbereitung über WP?

Ja

In welcher Klimazone wohnst du? (PLZ? DE?)
DE 91077

Wurde eine Abnahme gemacht mit Übergabe-Protokoll?
Nein

[/quote]

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bei meiner WP (aus dem Jahre Schnee, mit dem Haus gekauft) ist mir vor einiger Zeit aufgefallen das sie recht oft und dann auch nur recht kurz gelaufen ist (im Warmwasserbetrieb) - dieses Verhalten konnte ich durch das Vergrößern der Hysterese um 2 Grad verbessern. Ich habe auch eine Kalibrierung der VL, RL und Außentemperaturfühler durchgeführt (mittels IR-Thermometer).

Also Karsto du siehst: wir brauchen mehr Informationen. Und ich stimme den anderen zu: du kannst durchaus versuchen, mit dem HB zu reden und zu einer Lösung zu kommen. Ich bin vielleicht etwas negativ eingestellt, weil ich zu oft erlebt habe, dass man mit HBs nicht reden kann.

Ich will nur zu bedenken geben, dass dieses Forum hier relativ speziell ist; mit großem Fokus auf Optimierung, DIY und Effizienz. Aber die wenigsten HBs und auch Richter in den entsprechenden Gerichten sehen das ähnlich.

Wenn der HB sich querstellt und du vor Gericht gehen SOLLTEST, dann wird der HB so argumentieren: Man hat mir den Auftrag zum Datum X gegeben und zu diesem Zeitpunkt waren folgende Infos Y, Z bekannt, diese hat der Auftrageber unterschrieben. Ich habe daher anhand dieser Angaben die Wärmepumpe so dimensioniert, dass auch in einem richtig fiesen Winter bei -30 Grad die Wohnung auf 20 Grad geheizt werden kann. Alles andere wäre aus professioneller Sicht unverantwortlich und ich würde dafür haften. Dass die Wärmepumpe dafür in der Übergangszeit weniger effizient läuft ist normal und standard in Deutschland. Anders wäre es nur möglich bei besserer Isolierung oder explizitem Auftrag. (usw.)

Wir hier im Forum sind sicherlich anderer Ansicht, aber das ist egal. Der Richter entscheidet, und das tut er in der Regel nach einem Gutachten (das du bezahlen darfst) und das wird nicht in deinem Sinne ausfallen, denn Sicherheit ist idR. wichtiger als Effizienz.

Die einzige Ausnahme wäre, wenn DU überrascht worden bist. Z.B. wenn der HB ohne Heizlastberechnung eine WP eingebaut hat und du das nicht so abgesegnet hast. Oder wenn der HB etwas anderes getan hat als du abgesegnet hast. Die Details kennst aber nur, daher ist es hier müßig weiter zu diskutieren, solange du nicht mit Infos rausrückst. Und da du das nicht mal hier schaffst wage ich leider zu bezweifeln, dass hier gute Aussichten für dich bestehen, denn du scheinst einfach nicht "on top of things" zu sein.

@okabe Meine Frage, die ich hatte, wurde mehr als ausreichend beantwortet. Ich bin nicht mit der Absicht hierher gekommen, Rechtsberatung zu bekommen, sondern wollte mich vergewissern, ob ich auf einen Austausch bestehen sollte oder ob der Pufferspeicher eine hinnehmbare Lösung ist. Das ist hier sehr ausführlich passiert und ich bin sehr glücklich über den technischen Austausch. Was jetzt weiter passiert, kläre ich mit HB, Anwalt und gegebenenfalls mit dem Richter. Vielen Dank für Ihre Fürsorge!