Wann ist ein Batteriespeicher "ortsfest" und damit anmeldepflichtig?

Aber wer soll jetzt feststellen, dass mit dem Kabel „eingespeist“ wird und nicht der Camper aufgeladen wird ?‍♂️ das Kabel wird’s nicht verraten…

Ich hab mir auch schon überlegt im dienstauto nen ebike Akku vollladen lassen und dann abends daheim zum einspeisen nutzen… who cares?‍♂️. (Höchstens der Dienstherr wenn des Auto 0,5liter mehr verbraucht…)

@fleischi

Nur dass die meisten E-Bike akkus nichtmal 1 KWh haben, Zuhause gehen davon noch die Wandlungverluste weg.

Jup. Hab aber zwei Gehäuse wo 100 Zellen reinpassten im zellhalter + bms. Also könnte man dort rechnerisch hinkommen. Auch kommt es halt immer drauf wie viel man erreichen möchte. Aber mit nem ebike Akku lässt sich der ortsfeste Teil denke ich sehr gut umgehen. ? und wenn man halt 4 Stück da rumstehen hat und diese alle 6-8 Stunden tauschen muss.
auch nix anderes als im Ofen das Holz nachschmeißen ?

Wie schon zuvor geschrieben, bei ortsfestem Speicher geht es nicht um die Akkus, sondern um die Batteriewechselrichter.

mhm - wann ist nun ein Wechselrichter ein Batteriewechselrichter? Wenn er nur mit Batterie kann oder wenn er mit Batterie und Solar kann oder wenn er nur Batterie lädt und als Notstrom-Insel kann mit automatischer Umschaltung oder oder oder...
Die Diskussion finde ich absolut sinnlos - ehe es keine Grundsatzurteile von unabhängigen Gerichten bei Einsprüchen / Widersprüchen zu erhobenen Zwangs- bzw. Bußgeldern bei Anlagenbetreiber(n) gibt, ist das alles Glaskugellesen...

Es wird Zeit, dass endlich mehr ziviler Ungehorsam gezeigt wird beim Betreiben und Nutzen von EE-Anlagen / Solaranlagen mit Akkupuffer ohne EEG-Förderung.
Was soll dieser ganze Käse und ideologische Anmeldezwang ausser das die Milliardäre der Energiekonzerne ihre Ideen durchsetzen können?

Mein Kirschbaum ist auch eine stationäre Energieerzeugungsanlage - Wandelt Sonne in Obst um, welches grob geschätzt jährlich 32.500 kcal / 136.175 KJ / 38 kWh einbringt. Die kann ich einwecken, essen, vergären sonstwas - immer liefert es Energie muss ich den anmelden , würde ich den anmelden wenn ich es müsste?
Wenn die Gängelung und Bevormundung der Energieerzeuger und Politik weiter so geht und die Überbürokratisierung weiter fortschreitet, wird es nur Sache von Konzernen, Shareholdern und Hochverdienern bleiben, (k)eine Energiewende zu bewerkstelligen.

Ich verbrauche meinen Solarstrom komplett selbst - und werde ums Verrecken nichts anmelden. Meine Anlage ist selbst gebaut und ich beziehe im Winter halt den größten Teil vom EVU...sollten die oder da irgendjemand rumspacken, bau ich einen Trenntrafo nach dem Netz-Zähler ein, dann erfüllt das imho den Tatbestand der vollkommenen Rückwirkungsfreiheit auf das Öffentliche Netz, das Gegenteil muss das EVU in jedem Fall beweisen, Beweislastumkehr gilt auch hier definitiv nicht, auch wenn das die EVUs und die "hochbegabten" Ingenieure des VDI,deren "Normen" übrigens nur Empfehlungscharakter und niemals Gesetzescharakter haben, glauben machen wollen....

Sorry, aber ich krieg nen Hals, wenn ich solche Diskussionen lese wie "Ich will es richtig machen" ... Wenn du einen bösen Nachbarn hast und der nen "geilen" RA mit Beziehungen zur Landesregierung kann nur alles falsch sein...glaub mir, ich rede aus Erfahrung...

Solaranlagen, die den Strom für den Eigenverbrauch herstellen und ggf. einen Teil unentgeldlich (meinetwegen auch für den EK der EVU) einspeisen und Akkus als Puffer benutzen sind wie Kirschbäume, Kartoffelacker, Kürbisgarten oder halt Privatsache zu behandeln. Es geht verdammt noch mal niemand in irgendeinem Unternehmen oder einer Behörde etwas an, wieviel Akkuspeicher ich habe, wieviel selbst von Gott geschenkte Energie ich tatsächlich verbrauche...
Wenn wir das alles weiter mit machen, wird eines Tages Atmen von sauerstoffhaltiger Luft besteuert - alles andere lebensnotwendige ist ja schon kostenpflichtig...steuerpflichtig, außer natürlch Aktien-Leerverkäufe, Differenzgewinne etc....aber das betrifft ja nur ein paar wenige Menschen, deshalb lohnt es ich auch nicht, diese am Gemeinwohl zu beteiligen....

Die einzige akzeptable und nicht den Betreiber entmümdigende Verfahrensweise ist die Null-Regelung, Stromzähler zählt Verbrauch vorwärts, Einspeisung rückwärts, Kunde bezahlt verbrauchte, bekommt ggf. Bonus für eingespeiste Leistung (slebst entgeldfrei wäre noch halbwegs "gerecht", weil die Alternativen Energien gibts ja auch "usonst". Aber das würde ja die Preistreiberei und die exorbitanten Gewinne der Neoliberalen, korrupten EU-Entscheider, die Politisch und finanziell hoch subventionierten ShareHolder und Milliardäre der Energielobby schmälern, und das ist in Deutschland ja schlimmer als Neofaschismus, Ausländerhass, Antisemitismus und Rechstradikale Mordanschläge zusammen.

Anlagenbetreiber großer Anlagen, deren Geschäftsmodell der Verkauf von solar bzw. alternativ erzeugten Energien ist, sollen und müssen auf dem freien Markt agieren, ohne dass sie sich übersatt machen mit EEG-Förderung, zusätzlichen Steuervorteilen und u.U. sogar Konzessionen, die Wettbwerb verhindern. Alles andere wird nichts bringen, wird den sozialen Friedenund das Vertrauen in Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit weiter zerstören...

Armes Deutschland - Arme "ich will alles richtig machen" Untertanen...

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Elektroauto als Stromspeicher schon realität, nur noch nicht in Europa.

@travelboy

@Stefanseiner kann das auch hierzulande

Gerade heute im TV gewesen.

Da fahren Angler privat auf den Gewässern herum, um ins Wasser geworfene Elektroroller wieder herauszuholen.

Dazu brauchen sie aber Genehmigungen, und zwar 9 an der Zahl.

Behalten habe ich:

Schiffahrtsam

Wasserschutzpolizei

soweit verständlich...

Polizei.

.

.

.

es geht dann weiter bis:

Denkmalschutzbehörde

der Link ist leider nicht frei, aber ihr findet sicher was darüber....

Öh.... Ich wollte ja eigentlich nur wissen ob "ortsfester Stromspeicher" irgendwie genauer/belastbar/nachvollziehbar definiert ist und keine Grundsatz-Manifest zur Selbstverwaltung :wink:

Kann ich "was genau ortsfest heißt ist nicht genauer definiert und vermutlich Auslegungssache" festhalten?

Je "mobiler" und je weniger fest verkabelt desto besser?

Elektriker nur dann wenn etwas anderes als schuko?

Dann wäre meine Zweitverwendung einer Powerstation ganz einfach. 12v Output, step-up converter, mikro-wr, Schukostecker.

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[quote data-userid="12650" data-postid="96359"]

Na ja so viel ist das nicht. Problemlos mit 2 Mann tragbar, zur not auch allein. Im Baustoffhandel gibts Zementsäcke die mehr wiegen. Glaub nicht, dass die als "ortsfest" gelten ;-)[/quote]

Guten Morgen, genau diese habe ich bestellt. Zendure Superbase V 4600 mit 4,6 lifepo, zu dem 60kg kann ich beifügen, dass diese Powerstation automatische Rollen hat mit Antrieb oder per App gesteuert. Die musst nicht mal tragen, außer Treppen oder ins Auto. Dazu gibt es ein Home Panel an dem man dem pack ansteckt und welches dann den Netzstrom unterbricht(allpolig) und eine Inselanlage aus der Hausverteilung macht.

Im Prinzip ist das Panel ein automatischer Netztrennschalter.

Ist es dann mobil? Es besteht nach Kopplung und Trennung durch den ATS kein Kontakt zum Netz. Sozusagen.

?‍♂️

Gruß stoffel

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Ist schon traurig,

wenn ich auf meinem Wohnmobil eine große PV Anlage mit Speicher baue kräht da kein Hahn nach, auch wenn ich das Wohnmobil zum Laden an das Netz hänge kräht da kein Hahn nach und wenn ich dann an das WM Netz 20 Elektrogeräte anstecke kräht da kein Hahn.

Nur wenn die Anlage am Haus installiert wird krähen alle Hühner und der Hahn gaggert.

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Ich liebe deutsche Gesetze. Meine USV habe ich einfach so ins Netz geklemmt - musste ich nicht mal anmelden. Jetzt ist der Akku langsam ausgenudelt und wenn ich jetzt nen MP2 mit Akku an die Stelle als neue USV klemmen will, muss das n Elektriker machen und ich muss das ins Marktdatenstammregister anmelden. Da ist es einfacher den Akku in n Elektro-Cart zu packen und kann den dann problemlos anklemmen ..

im prinzip ja aber auf verpolungsichere stecker achten zb die wieland rst 20

Habt ihr denn alle überhaupt die unterschriebenen Erlaubnisformulare eingereicht, mit denen ihr den Download der Vorschriften beantragen könnt?

?

Diesbezüglich sehenswert (Bürokratie im EEG):

Ich sehe es auch so, dass ein Trolley aus einem 10 kWh Speicher, einem MP2 und einem Wifi-Raspi für VenusOS, der über eine CEE-Dose mit der Verteilung verbunden ist, keine ortsfeste Installation darstellt. Ohne Meter-Input lädt er nur auf und gibt an AC-out aus. Zu hause lädt er halt bedarfsgerecht und speist garantiert NIE Energie ins Netz ein.

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Versuche es hier mal mit.

Das Grundsatzmanifest kommt in diesem Forum meistens von alleine, da es hier einige Sturköpfe gibt, die nur ihre Meinung verbreiten wollen und die Themen sprengen. Der Klügere gibt meistens nach, weil er erkennt, das die Lebenszeit zu schade ist. Fragesteller wie Du bekommen denn oft nicht die gewünschte Hilfe, schade aber leider nicht änderbar.

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Ich habe das hier jetzt nicht alles gelesen. Will ich auch nicht, weil mir diese ewige Bauernschläue um um die Pipifax Anmeldung drum herum zu kommen. Deshalb ganz kurz.

Ein Nicht ortsfester Speicher kann WÄHREND des Betriebs den Ort wechseln. Punkt

Und nein damit ist nicht gemeint soweit das Kabel reicht.

Ich will jemand helfen und nicht streiten und deshalb bin ich jetzt wieder raus.

Kannst du doch bei einem Akku mit Steckern. Meiner läuft weiter, wenn ich ihn abstecke und woanders hin bringe. Ich kann weiterhin direkt 48V Verbraucher anschließen und betreiben, wofür ein 48V Akku ja gedacht und gemacht ist. Er funktioniert weiterhin als Standalone innerhalb seiner Spezifikationen, ohne ihn vorher aus- und wieder einzuschalten

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