Ok, wenn wir gerade dabei sind, ich habe die FLIR ONE Pro als USB-C seit ein paar Jahren und bin, auch nach 2 maligem Handywechsel, immer noch begeistert.
Schön klein und das Handy hat man ja sowieso immer bei. NUR einstecken und alles andere läuft von alleine die App öffnet sich automatisch und fertig. Die Bilder werden gespeichert bzw. Screenshot geht genauso.
Damit sind Bilder automatisch in der Google Cloud und sie sind auf jedem PC, Mac, Tablet oder sonstwo verfügbar.
Die gibt es wohl aktuell für ab € 320.- ca. Die hat 160x120 IR Auflösung.
Also bekomme ich für € 200.- ein eigenständiges Gerät mit 256x192 IR Auflösung und durch W-Lan zusätzlich bei Bedarf die Funktionalität es mit zb. Smartphone / Tablet zu nutzen.
Finde ich erstmal nicht total verkehrt
Ich bin eigentlich immer ein Fan von “Stand-Alone” Geräten, wenn auch die Ausfsteckdinger nat. ihre Vorteile haben.
Bei Flir kann man zumindest damit rechnen, dass man auch in 7 Jahren noch eine funktioniernde App hat. Bei vielen anderen ist das eine große Gefahr. Wenn da ein Firma ihre App nicht mehr pflegt oder für alte Hardware nicht mehr kompatibel hält, kann man das Gerät nur noch wegwerfen.
Die allermeisten (alle?) CMOS-Bildsensoren in digitalen Kameras sind in der Lage IR aufzuzeichnen. Dies wird nur durch einen eingebauten IR-Filter vor dem Sensor verhindert. Bei vielen einfachen Digi-cams incl. DSLR, lässt sich dieser Filter mit ein paar Eingriffen entfernen und man hat eine perfekte IR-Kamera mit hoher Auflösung. Eine gebrauchte alte Digicam gibts für ganz wenig Geld und sogar früher sehr teuer DSLR mit Auflösungen von 12 - 25 MPixel gibts für 100-200 Euro. Auf YT findet man Videos, wie man diesen IR-Filter entfernen kann (z.B. bei ‘diodegonewild’). Wenn man 2 linke Hände hat und eher grobmotorisch unterwegs ist, dann würde ich aber davon abraten.