Heute, bei im Schnitt ca. -2 Grad Außentemperatur und Wind, hat es weniger als 10m3 Gas gebraucht.
Es spart also gut was im Vergleich zu vorher.
Morgens, könnte es noch etwas schneller über 18 Grad kommen. Evtl werde ich früher anfangen auf 18,5 Ziel zu heizen.
(Hätte 1 Std Zeit, braucht aber etwas länger. Ca. 1,5 Std von 15,5 auf 18)
Fazit Heizkurve und Vorlauf runterstellen (Winter 2025/26):
Das Ergebnis ist schwierig einzuordnen.
Verbrauch war höher als / fast gleich wie im Winter 2024/25, aber:
Komfort war höher, Nachts wurden die Zimmer wärmer als vorher gehalten und ein Zimmer wurde tagsüber auf höhere Temperaturen gebracht, als das Jahr zuvor.
Ich finde das ist auch immer schwer zu beurteilen. Das muss man eher in der. Tendenz und langfristig sehen. Ich finde es immer schwierig, den einen mit direkt dem nächsten Winter zu vergleichen.
ich habe bei mir auch echt viel optimiert und auch den gleichen Gasverbrauch wie im Vorjahr, meine aber in Erinnerung zu haben, dass der Januar dieses Jahr deutlich kälter war.
Änderungen oder Anpassungen an der Zentralheizung sind in der Wirksamkeit eigentlich nur sinnvoll zu überprüfen wenn man die Außentemperaturen daneben legt. Bei uns war der Januar 2026 im Durchschnitt deutlich kälter als 2025. Auf die genauen Zahlen hab ich jetz gerade keinen Zugriff aber ich meine gewöhnlich liegt der Januar im Durchschnitt bei uns bei +1,4 - +1,9°C. 2026 hatte er -0,9°C im Durchschnitt.
Dazu die Heizungsverbrauchswerte, allerdings ist diese Gegenüberstellung verzerrt da wir letztes Jahr angefangen haben das Haus (halbseitig) energetisch zu sanieren und die ersten Splitklimas sind eingezogen, aber dennoch (inkl. Warmwasser):