Woher kommt die Hitze ?
Der Anti Spark Switch nutzt MOSFETs (elektronische Schalter), um den Strom fließen zu lassen. Diese Bauteile haben einen winzigen Eigenwiderstand.
Mein Hoymiles HMS-1600 hat eine maximale Ausgangsleistung von ca. 1600W. Bei einer Batteriespannung von 24V bedeutet das:
Wenn Strom durch diesen Widerstand fließt, entsteht nach dem physikalischen Gesetz auch Abwärme.
1600W : 24V = 66 Ampere
Diese sind für die kleinen Bauteile auf dem Anti Spark Switch schon eine ordentliche Hausnummer.
teilweise mit KI erstellt
- Die "100A" Angabe auf dem Flipsky ist oft ein theoretischer Maximalwert bei perfekter Kühlung. Im Dauerbetrieb bei 66A werden die MOSFETs ohne zusätzliche Kühlung sehr heiß.
Dauerhafte Verlustleistung vs. Softstart
- Der Softstart (Sekundenbereich): Hier wird der Flipsky kaum warm. Er lädt nur kurz die Kondensatoren auf.
- Der Dauerbetrieb (Stundenbereich): Sobald die Sonne scheint oder der Akku einspeist, fließen diese 66A permanent durch das Modul. Wenn das Modul in einem Gehäuse ohne Luftzug sitzt, kann die Hitze nicht weg. Die Bauteile können überhitzen und abschalten oder im schlimmsten Fall durchbrennen.
Die dauerhafte Verlustleistung des Flipsky Antispark Pro V3.0 ESC-Schalter mit Kühlkörper ist in einem Balkonkraftwerk extrem niedrig und praktisch vernachlässigbar
Kurze Erklärung der Specs (mit Kühlkörper)
Dauerstrom (continuous current): ca. 60 A (bei manchen Varianten mit Aluminium-PCB sogar bis 100 A).
Maximalstrom: 200–280 A (je nach Kühlung, kurzzeitig).
Spannung: 3S–14S (12–60 V), perfekt für Balkonkraftwerke (meist 30–60 V DC-Seite).
MOSFETs: (mehrere parallel, typ. 4–5 Stück bei vergleichbaren V3.0-Versionen), Rds(on) typ. 1,2 mΩ pro MOSFET (max. ca. 1,5 mΩ).
Der Gesamtwiderstand im eingeschalteten Zustand liegt dadurch bei ca. 0,24–0,6 mΩ (sehr niedrig dank dicker Kupferlage und Parallelschaltung).
Balkonkraftwerke haben meist 10–20 A Dauerstrom (z. B. 600–800 W bei 40 V).
Bei 20 A → Verlustleistung ca. 0,1–0,24 W
Bei 60 A (max. Dauerstrom mit Kühlkörper) → ca. 0,9 W
Das ist weniger als 0,1 % Verlust – die Effizienz des Balkonkraftwerks leidet praktisch gar nicht darunter. Der Kühlkörper bleibt bei normalem Betrieb fast kalt.
Warum der Kühlkörper trotzdem sinnvoll ist
Er sorgt dafür, dass der Schalter auch bei Spitzenlasten (z. B. kurzzeitig höherer Strom beim Einschalten oder Wolkenlücken) kühl bleibt und lange hält. In einem Balkonkraftwerk ist er eigentlich overkill, aber super sicher (kein Funken, sauberes Ein-/Ausschalten)."
teilweise mit KI erstellt
Ich habe einen Sicherungsschrank wo alles eingebaut wird. 4 Lüfter werden eingebaut damit hier ein stätiger Luftaustausch, wie in einem PC, stattfindet.
Man kann den Antispark Pro bedenkenlos in deinem Balkonkraftwerk einsetzen.
Die dauerhafte Verlustleistung liegt bei typischen 10–20 A unter 0,25 W – das ist quasi nichts und deutlich besser als mechanische Schalter oder einfache Relais.
Das sind ca. 2,19 kWh und kostet im Jahr 0,80 Cent.
Einen NUC habe ich nicht und müsste ihn kaufen. Der Orbsmart s86 ist da und so kann ich ihn dafür nutzen. SD Karte vorhanden und die Linux Variante Armbian ist für Arm Prozessoren wie bei den s86 ausgelegt !
teilweise mit KI erstellt
- Orbsmart S86 (Android-Basis) *
- Verbrauch: Diese Box ist extrem effizient und zieht selbst unter Last nur ca. 6–7 Watt. Im 24/7-Dauerbetrieb (Idle/leichte Last) liegt der Schnitt eher bei 4–5 Watt.
- Pro Jahr: ca. 35 – 44 kWh.
- Kosten: ca. 12 € – 15 €.
- Intel NUC (Mini-PC)
- Verbrauch: Ein moderner NUC (z. B. mit Intel N100 oder i5/i7) verbraucht im Leerlauf optimiert ca. 6–10 Watt. Sobald Software für das Balkonkraftwerk läuft, pendelt er sich eher bei 12–15 Watt ein.
- Pro Jahr: ca. 105 – 131 kWh.
- Kosten: ca. 37 € – 46 €.
teilweise mit KI erstellt