Ja genau, die Anforderungungen:
Außenbereich,
es ist kalt,
keine Stromabnahme,
BMS hat zum nächsten morgen zu gemacht.
Im November haben wir kaum Dauerfrost = wenig Solar, wenig Frost, einige Tage kann man aus dem Speicher leben. Alles gut.
Im Dezember wird's kaum hell, zum heizen ist eh kaum Strom übrig. Ohne Frost werden im Dez. im Schnitt 0,55 kWh pro Tag in die Batterie geladen, um Abends abgenommen zu werden.
Die Ladung und Entnahme folgt dem Ladezustand.
Mitte Januar/Februar steigen die Erträge, aber die Temperatur fällt auf Dauerfrost.
Dann könnten am Tag (zumindest ab Februar) gute 0,4 kWh in die Heizung gesteckt werden, wenn am Tag 2-3 kWh geerntet werden (können). Die Prognose und Steuerung kann grundsätzlich manuell gemacht werden, automatisiert wäre das nur einfach schöner.
Es bringt leider nichts, wenn die Heizung (innerhalb von 24 Stunden) mehr Strom entnimmt, wie nachkommt, und das ist der Knackpunkt und darf Mithilfe von einer Erzeugungsprognose automatisiert werden.
Ein warmer Akku der auf SOC 0 % geht hilft ja leider in einer Inselanlage nicht, wenn man zumindest auf ein Restladezustand von SOC 30 % als Puffer für den Betrieb angewiesen ist. 
Schöner, effizienter und batterieschonender wäre dann noch eine Heizung, die den Wärmeverlust ausgleicht, ohne dafür stetig an/-und ausgehen zu müssen, wie eine 2-Punkt geregelte Herdplatte.
Ein auf z.B. +6 Grad warmgehaltender, unisolierter Akku braucht bei einer Außentemperatur von -5 Grad vielleicht 40 Watt stetige Wärmezufuhr um diese 6 Grad zu halten.
Ein gut isolierter Akku braucht hier vielleicht nur 15 Watt über die Heizung, rund um die Uhr und keine 2-Punkt-geregelten 100 W.
Die 100 W sind aber dann nützlich, wenn die Batterie vollständig gefrohren ist, und innerhalb von gut 4.... 4,5 Stunden hochgeheizt werden soll.
Was leider nicht geht, ist ab 2 Grad eine Heizung mit 15 Watt anzuwerfen, weil die (zusätzlichen 0,36 kWh) die Batterie genau in der Zeit nach und nach entladen würde, welcher in der wichtigsten Jahreszeit - im Winter für das abendliche Licht - zwingend benötigt wird.
Zu den 0,36 kWh für die Heizung würde dann der tagesminimalbedarf von 0,5 kWh hinzukommen. Diese aufgerundet 0,9 kWh kommen hat im November/Dezember im Durchschnitt nicht rein, 0,5 kWh im Schnitt aber schon.
Im Nov./Dez. sind an guten Tagen 1 kWh möglich, der Schnitt halt die Hälfte davon.
Ich schätze, das ab dem 20 Januar ohne Schnee ein Tagesdurchschnitt von 1 kWh erreicht werden wird, womit eine 15 oder auch eine 20 Watt Heizung "ungeregelt" 24/7 zu betreiben ist. Das wäre dann die einfachste Lösung und kann dann durchgehend heizen, egal ob es gerade friert und draußen 15 Grad warm ist.
In dem Fall müsste ich der 100 Watt Heizung zur "sagen", da die bitteschön nur 20 Watt aufnehmen soll...