Vergleich Wärmepumpe ./. IR-Heizung

Dieser Begriff findet immer wieder Verwendung. Auch mir ist nicht klar wann die Übergangszeit beginnt und endet.
Die ist für meine Region der Anteil an jährlicher Heizenergie (Bezug 2022) pro Monat.

Vielleicht magst du die Monate der "Übergangszeit" festlegen.

Gibt glaube ich keine scharfe Definition. Bei uns ist es so: Sep-November verbrauchen wir kaum Heizenergie. So richtig fängt es im Dezember an und geht dann bis März. April und Mai ist wieder nicht viel zu heizen. Das ist für mich auch wieder Übergangszeit. Also Kernheizzeit ist für mich Dezember-März.

Letztes Jahr sah es bei uns so mit Split-Klima aus:

  • Sep-Nov: 84 kWh
  • Dez-März: 552 kWh
  • Apr-Mai: 46 kWh

Ein Freund hatte mir den Link zu dem Video geschickt und ich habe es ein paar Minuten lang direkt geschaut, um danach so nebenbei mitlaufen zu lassen. Die Herren Professoren haben sich aus meiner Sicht 1 Stunde lang gegenseitig beweihräuchert. Aber auch ein paar richtige Informationen vermittelt. So bin ich nicht mit einem guten Gefühl daraus gegangen.

Egal auf welches System letztlich gesetzt wird, es muss der Wärmebedarf des Gebäudes oder der Wohnung bedient werden. Der ist individuell. Darauf wird im Film m.E. nicht wirklich eingegangen. Das ist aber besonders wichtig, da darüber letztlich die Erwartungshaltung an das System gelegt wird.

Bei Stromdirektheizungen habe ich meist einen sehr günstigen Einstiegspreis und bezahle später über höhere Gebühren. Mit Ökotarif bekomme ich das Ganze dann auch grün. Es bleibt aber ein 1:1 Leistungsmodell.

Ein Haus mit 160 m2 und 50 kWh/m2/a Heizaufwand benötigt etwa 8.000 kWh für die Heizperiode. Bei 30 ct/kWh ergeben sich somit jährliche Heizkosten von 2.400,00 €. In 20 Jahren also 48.000,00 €. So kann ich einen 12 kW Durchlauferhitzer für ca. 800, 00 € quasi als Brenner für die Zentralheizung einsetzen. Mit Installation kommen etwa 2000,00 € zusammen. Die Zentralheizung ist vermutlich schon vorhanden. Insgesamt erwarte ich aus heutiger Sicht also ca. 50.000,00 € Gesamtkosten. Eine WP für etwa 30.000,00 € Investition müsste also sehr sparsam und zuverlässig sein, um das 1:1 Modell zu schlagen. Der Durchlauferhitzer ist zudem wartungsfrei und nimmt minimalen Raum ein. Kreditkosten wären zudem geringer, wenn überhaupt notwendig.

Bei den IR Geräten muss ich an jeden Standort oder Position eines solchen Geräts auch eine Stromzufuhr bereitstellen. Das erhöht die Installationskosten, da die Lösung allgemein unüblich ist und vermutlich nicht auf eine vorhandene Teilinstallation zurückgegriffen werden kann. Für unser Haus hatte ich das vor der Pandemie mal mit einem Lieferanten überschlagsmäßig geplant. Dabei lagen wir eher bei 15-20.000 € für eine Neuinstallation.

Das Gesetz selbst ist letztlich sehr lasch und schreibt vor allem keine Gerätetypen vor. Da wird gerne die immer noch aufgeheizte Stimmung populistisch ausgeweidet.

Gegen den Stromverbrauch kann natürlich mit PV gegen gearbeitet werden. Zu aller erst stellt die PV auch einen Invest dar. Zur Heizungsunterstützung muss die PV in Herbst und Frühling gut unterstützen können. In der Dunkelzeit wird es schwierig. Für das 1:1 Heizmodell wird verständlicherweise mehr PV Leistung nötig sein, als für ein 1:3 Modell mit z.B. Wärmepumpe. Das schlägt sich wiederum negativ in der Gesamtkostenrechnung wieder.

Als Fazit lässt sich ziehen, das 1:n Heizsysteme Systeme, wie z.B. Wärmepumpen, generell günstiger und einfacher werden müssen. Dann besteht die Möglichkeit das 1:1 Modell ernsthaft zu schlagen. Die Split-Klima Geräte werden millionenfach auf der ganzen Welt verwendet. Nur in Deutschland sind die unüblich. Immerhin wurde das im Video erwähnt. Irgendwann muss ein Haus auch mal renoviert werden. Eine gute Gelegenheit (nach zu-) dämmen und eventuell bessere Fenster einzubauen. Dann verringert sich auch der Wärmebedarf des Hauses dauerhaft.

Nun ja. Es floss mir aus den Fingern, weil mich das Video echt aufgeregt hatte. {green}:wink:

Meine Meinung zu Strom Direktheizungen ist zu 100% gefestigt !

Diese machen nur z.b. im Bad Sinn wo nur über sehr kurze Zeit wärme benötigt wird (wenns überhaupt Sinn macht!)

Gut Isoliertem Neubauten benötigen immer eine vernünftige Lüftung mit Wärmerückgewinnung .. hier eine Split Klima Heizung Zentral einzubauen .. erhöht den Finanziellen aufwand nur sehr geringfügig … ca. 2000- 4000€..

Fazit IR hat im Neubau nix verloren!!

Im älteren Gebäuden wird man mit 8000kwh im Jahr Wärme niemals nicht auskommen da liegt man eher bei knapp unter 20000kwh .. da darf sich jetzt jeder seine Kosten anhand seines Strompreises ausrechnen!

Fazit .. auch hier hat eine IR nix zu suchen !

Aber Probiert es gerne aus .. und immer dran denken den Zähler abzulesen :wink:

@win
Nix für ungut ..aber bei deinen Verbrauchswerten solltest du auch immer dazuschreiben .. das du nie oder selten über 20 Grad Raumtemperatur fährst ..

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Hier gings doch nur um die Frage, was man als Übergangszeit versteht. Die Verhältnisse bleiben doch. Wenn ich mehr heizen würde, wäre die Aufteilung gleich.

Ansonsten schreibe ich hier regelmäßig, wie die Werte zu verstehen sind. Genaugenommen müsste man jedes Mal die m², den Dämmstandard, den Standort usw. dazu schreiben. Das kann man nicht jedes Mal durchhalten.

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Haben sie dich jetzt auch shanghaid, so wie mich ?

Die 8000 kWh sind aber arg unrealistisch. Das wären umgerechnet ca. 800-900l Heizöl. Ich würde bei einem Haus aus den 70ern mit Ü100qm mal locker von 2000-2500l Heizöl ausgehen. Also eher 20000kWh. Ich habe bei 140qm es geschafft mit 1500l Heizöl auszukommen. Allerdings in Verbindung mit einem Kaminofen.

Wenn man bisher 20.000 kWh verheizt mit Gas oder Öl und man zieht nochmal 30% Verluste ab, ist man bei 14.000 kWh Strom. Da macht bei 30ct/kWh 4200 Euro im Jahr für die Heizkosten! Wer will sich das antun?

Das zeigt nochmal, wenn überhaupt, dann geht das nur in sehr gut gedämmten Häusern.

Mit Wärmepumpe käme man statt 4200 Euro auf um die 1000 Euro. Spart man also 3200 Euro pro Jahr. Da lohnt es schon, einiges zu investieren.

Ein Ansatz, der noch interessant sein könnte: Nur eine leistungsfähige Single-Split ins Haus einzubauen, die die Hauptwärme einbringt, z.B. eine Daikin Cold-Region mit 4kW. Und jedes Zimmer bekommt dann eine IR-Heizung, um die letzten 2-3 Grad zu erbringen. Das hätte den großen Vorteil, dass die Investition und der Arbeitsaufwand für Split-Klima sich sehr in Grenzen hält und man trotzdem insgesamt noch recht günstig liegt.

In dieser Art wird das viel in den nordischen Ländern gemacht. Die haben wg. günstiger Strompreise seit vielen Jahren Stromheizungen in die Häuer gebaut. Und da rüsten viele jetzt eine Split-Klima nach, weil sich das einfach rechnet. Weil alte Stromheizungen da sind, machen die damit den Ausgleich der letzten 2-3 Grad. Die sind also die Kosten für Stromheizung gewohnt und drücken diese Kosten deutlich runter mit einer zentralen Split-Klima. Ich glaub, die liegen so bei 8-12 Cent/kWh.

Interessant wäre mal eine Modellrechnung, was da zum Schluss bei rauskommt und ob das wirklich ein attraktiver Pfad wäre, den man verfolgen kann.

Immerhin spart man ja auch eine Menge Installationskosten. Rechnen wir mal mit 1000 Euro pro installierte kWh Split-Klima. Eine zentrale Split-Klima mit 4kW würde 4000 Euro kosten. Würde man hingegen 6 Zimmer mit jeweils 2kW ausstatten, käme man auf 12.000 Euro. Spart also 8000 Euro ein. Das müsste man gegen die Mehrkosten an Verbrauch über IR gegenrechnen.

@win

dazu kommt noch das der Liter Heizöl bei unter 50Cent war. Da hat es selbst die Wärmepumpe schwer da mitzuhalten. Warum ich aber 2500€ für die Installation einer Split-Klima zahlen soll, bleibt noch ein Geheimnis. Es muss ja auch nicht wirklich in jedes Zimmer ein Gerät. Man kann natürlich viel rechnen. Aber wenn ich viel rechne, spare ich mir am besten die Dämmung und Sanierung. Weil von dem Geld hätte ich locker bis ans Lebensende weiterheizen können wie bisher. Der Hauptgrund für mich auf die Klima zu wechseln war einfach die PV. Ebenso beim E-Auto. Da darf ich auch nicht rechnen. Einen gebrauchten Diesel, 3 Jahre alt, hätte ich für 20.000€ weniger bekommen. Da kann man schon gut tanken davon.

Ich habe noch einen freien Kamin im Haus. Da hab ich mir schon überlegt da eine größere Klima dranzuhängen. Lüftungsrohr rein und in den Zimmern eine Luftklappe. Die Klima kann auch im Keller montiert werden. Also auch Geräuschtechnisch ein Vorteil. Da würde ich fast jeden Raum erreichen.

Diesen Ansatz haben wir bei uns angefangen (zentrale Cold Region), uns hat aber keine elektrische Nachheizung überzeugt für das OG überzeugt. Dort haben wir genau die 2-3K Differenz die erwähnt worden sind. Infrartotpanals waren uns in den Kinderzimmern zu ungleichmäßig und träge um schnell nachzuheizen. Man weiß ja nie wo sich so ein Kind als nächstes aufhalten wird ;).
Wandkonvektoren fanden wir super, die "kindersicheren" haben aber sehr kleine Öffnungen für den Luftauslass, so dass es zu einer Oberflächentemperatur von 95 Grad des Metallgehäuses kam. Aber ansonsten genau, das Verhalten, was wir uns gewünscht haben. Innerhalb von 10 Minuten hat man die 2K gleichmäßig angeglichen.

Deshalb steht jetzt doch eine MHI SCM41 3er Split in der Garage die auf die Installation wartet. In meinen Überschlagsrechnung müsste es sich erst nach ~15 Jahren rechnen, also unklar ob es sich lohnen wird, trotz Eigenleistung zumindest der Montage. Bei einem All-inclusive Paket vom Klimabetrieb, würde ich es in unserem Fall mit Sicherheit nicht rechnen.

Ohne die oben angesprochen Probleme, in unserem Fall, hätten wir das nach skandinavischen Vorbild gemacht. Ich denke günstiger kann man ein Haus nicht umrüsten.

In Deutschland ist das Preisniveau sehr hoch, wenn man sich das von einer Fachfirma einbauen lässt. Ist leider so, wenn man nichts selber machen kann, muss man ordentlich zahlen. Die 1000 Euro pro installierte kW Leistung sind realistische Marktpreise, teils auch noch deutlich drüber.

Man muss natürlich immer auch den konkreten Fall anschauen, wie aufwändig es ist. Wenn man Pech hat, muss man noch ein Gerüst stellen, was auch nochmal einiges kostet.

Interessante Idee. In USA ist das wohl oft Standard, dass es nur eine zentrale Klima gibt und dann über Luftschächte verteilt wird. Hab im Internet auch schon Umbauten gesehen, um mit Standard-Split Wandgeräten in einen Kanal einzuspeisen. Wobei es ja auch Kanalgeräte gibt.

@win

mal ganz ehrlich, da ist viel Geldmacherei dabei. Nix mit Standard. Jeder KFZler würde sich die Finger lecken nach so einem Stundenlohn. Meine Klimas waren alle innerhalb 2 Stunden betriebsfertig montiert. Das Kernloch hat die größte Zeit beansprucht. Waren maxminal 20 Minuten pro Kernloch. Wenn also Strom bereit liegt, sind 1000€ und mehr, mehr als utopisch. Da zahlt man halt weil es so ist.

Wenn man es ordentlich machen will, wird ein Fachbetrieb bei einfacher Installation schon 4-6 Stunden brauchen. Bei Stundensätzen von 150 Euro wären das dann 600-900 Euro. Und dann kommt noch Anfahrt und Installationsmaterial hinzu, vielleicht so 200 Euro. Wobei man dann noch bedenken muss, dass die ihre Geräte 20-40 % teurer verkaufen, als Onlinepreise. Die verdienen also da nochmal viel. Ich denke auch, da bleibt insgesamt eine Menge an Gewinn übrig.

Wenn die Splits erstmal viel mehr in Deutschland installiert werden, wird es mehr Konkurenz geben. Beispiel in Schweden: Da verkaufen Baumärkte und Ikea Split-Klimas inkl. Installationsservice und diese großen Player drücken die Preise dafür ordentlich. Da müssen die Fachbetriebe dann nachziehen.

@win

150€ Stundenlohn? Alter Schwede.....Was stimmt in dem Land nicht mehr? Das wäre das doppelte unserer Industriemechaniker in der Firma. Da stimmen doch ein paar Rädchen in der Birne nicht mehr. Und 6 Stunden? Für ne Single-Split? Ernsthaft? Warum nicht gleich 20. Und 10.000€.

Ich war einige Zeit im Bereich Zeiterfassung von Arbeitsvorgängen tätig. Ich fand es immer wieder verblüffend, wie sehr sich Handwerker verschätzen, wie viel Zeit sie brauchen, wenn man wirklich mal alle Arbeiten zeitmäßig beobachtet. Immer viel zu niedrig, teils massiv.

Da gehen gerne schonmal 30 min weg, bis man alle Werkzeuge ausgepackt, die Lage Vorort gecheckt und mit dem Auftraggeber alles abgestimmt hat. Eine Außenkonsole an eine gedämmte Wand anzubringen, wird auch 1 Stunde Zeit brauchen usw. usf. Nicht zu vergessen, zum Schluss ordentlich aufräumen, staubsaugen und Einweisung in die Anlage. Und die Vakuumpumpe sollte auch 1 Stunde laufen. Drucktest vorher sollte man sich auch 30min Zeit nehmen. Wird alles oft nicht gemacht, aber für eine ordentliche Installation nötig.

Und was den Stundensatz angeht: Schau mal, was KFZ-Werkstätten für Stundensätze haben. 126 Euro der günstigste Stundensatz in Dresden:

Ach ja, Handwerker sind gerne auch mal schlecht organisiert. Der Ofenbauer, der bei uns mal einen Kessel eingebaut hat, ist insgesamt 12 mal zum Großhandel gefahren, weil irgendwas fehlte. Zum Glück hatten wir vorher einen Festpreis ausgemacht.

@win

Wenn ich für einen Handwerker mal 120€ die Stunde zahlen muss, ist sowieso alles zu spät. Er kann ja gerne seine Arbeit machen. Aber ich bezweifle dass er 12 Stunden braucht um den Preis zu rechtfertigen. Wir brauchen uns hier nichts schönreden. Das ist keine Raketenwissenschaft. Das schaffst du auch mit einem IQ unter 80 und einem Hauptschulabschluss.

Das ist reine Multiplikation. 50 kWh pro Quadratmeter per annum entsprechen einem KW50 Haus. Aktueller Baustandard ist m.E. KW40.

Also 160 Quadratmeter beheizte Fläche multipliziert mit 50 kWh/m2/a ist gleich 8.000 kWh. Es geht hier um Strom im 1:1 Leistungsmodell. Bei Öl/Gas usw. musst Du umrechnen. In so einem Haus kann die Vorlauftemperatur im Bereich von 20-40 °C gefahren werden.

Man muss für seine eigene Hütte schon rechnen, welches Modell sich lohnen würde. Das macht ein wenig Arbeit. Investition plus Brennstoffkosten über 20 Jahre gerechnet. Brennstoffkosten mit 2-3% Inflation rechnen. Dann wird es etwas genauer. Bei der Investition sollten Kreditzinsen mit einfließen. Die sind nicht unerheblich und schnell ein Kostentreiber.

Was man nicht unterschlagen darf sind die fixkosten. Zählen wir dazu urlaub und krankheitstage, das firmenauto, alle die im Büro arbeiten, die betriebsräume und unterhaltung der Firma.

Das alles steckt in materialpreis und Arbeitslohn.

Ich kann das auch nicht glauben, dass man mit einem durchlauferhitzer die ölheizung ersetzen kann. Mein haus ist baujahr 1997, also schon nicht das schlechteste in sachen wärmedämmung. Trotz grossem specksteinofen und optimierter heizungseinstellung brauchen wir 3.000 liter heizöl für 230 m2. Brauchwasser kommt im sommer viel über brauchwassersolar. Split-klimaanlagen sind wegen dem Faktor eine andere sache um ältere häuser warm zu bekommen. Zumindest wenn die Aussentemperatur nicht ins minus geht.

Ich habe aber auch schon darüber nachgedacht, einen durchlauferhitzer nach dem brauchwasserspeicher zu installieren. Und so die ölheizung im sommer komplett aus zu bekommen. Die ölheizung läuft im augenblick im Sommer noch mit. Ein durchlauferhitzer könnte hier noch entlastung bringen.

Interessantes Thema. Ich beschäftige mich auch schon etwas mit dem Thema IR, aber nicht auf die Art mit Panels, wie hier beschrieben, sondern als Flächenvariante, z.B. als Deckenheizung über die komplette Decke. Es werden hier IR Folien in Bahnen verlegt, die z.b. ca. 100W/m2 bieten. Der Vorteil davon ist natürlich die größere und vor allem gleichmäßigere Abstahlfläche und eine deutlich geringere Abstrahltemperatur. Auch werden die Wände besser miterwärmt.

Sehen kann man das z.B. hier: https://youtu.be/mm99_ZpPM-o?si=l4MXbupWyyw97-st

Leider glaube ich aber nicht so recht, das sich dies wirklich lohnt, außer im sehr gut gedämmten Neubau. Aber interessant ist das Thema auf jeden Fall, vor allem wegen der nicht vorhandenen Wartungskosten.