Vergleich DEYE Hybrid WR mit Victron EasySolar 2 GX Hybrid - welcher eignet sich besser für zukunftsoffene Projekte

Der Deye ist wirklich sehr hochwertig gebaut. IP65 ist zwar für die Wärmeabfuhr nicht das Beste, aber schraub mal einen Victron nach 5 Jahren auf und einen Deye. Da kommt kein Staubkorn rein. Die IP20 Dinger sind dann innen total zugesifft.

Bin mir sicher, beim Deye werden einige noch staunen was die Haltbarkeit angeht... Müsste man vielleicht mal in ausländischen Foren suchen. Die setzen die ja schon viel länger ein.

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Bezüglich der hier m.E. falsch aufgegriffenen Lüfterthematik: Ich habe einen 12k. Werde auch etwas mit den Lüftern machen. Aber nicht, weil die eingebauten Lüfter es nicht schaffen das Ding zu kühlen, sondern weil man mit einem konstanten geringen Luftstrom bei den massiven Kühlrippen es wohl hinbekommt, das die internen, leider nicht sehr leisen Lüfter, so gut wie nie anspringen müssen. Ist eine reine akustische Massnahme. Bei den kleinen habe ich keine Erfahrungswerte. Aber auch Victron hat in der Beziehung ja nicht unwesentliche Probleme und musste auch ein Nachrüstbauteil herausbringen, weil die MP2 so unfassbar laut werden und unangenehm brummen.

Ist leider Schade, dass manche Personen im Forum relativ unreflektiert irgendwelche Schlagzeilen in die Welt werfen... Immer wieder...

Bezüglich Stromverbrauch von Victron zu Deye: Das wurde in verschiedensten Threads unfassbar intensiv Diskutiert. Ich selbst habe da auch mal diverseste Infos zusammen getragen aus meinem Betrieb. Meine Erkenntnis aus der ganzen Sache war: Der Deye ist VIEL effizienter im Betrieb. Die Effektivität schlägt den Victron um mindestens 10% weniger Wandlungsverluste aufgrund genau der Tatsache, dass der große Ringkern fehlt. Ich persönlich denke, dass am Ende des Jahres kein großer Unterschied zwischen den Systemen sein würde, wenn man die Gesamteffizienz berechnen könnte. Der Deye hat mehr Standby, der Victron ist deutlich ineffizienter.... Es suche sich jeder aus was ihm wichtiger ist...

Bezüglich Reparaturen. In einem Video hat der gute MrMining mal so eine Kiste aufgemacht und den deutschen Vertrieb besucht. Fazit: Ordentlich aufgebaut, Ersatzteile aller Hauptkomponenten vorhanden und leicht tauschbar. Sollte also passen. Und es ist für mein Empfinden ein Trugschluss darauf zu setzen das der Victron länger hält weil ein Ringkern drin ist. Ja, der Ringkern wird vielleicht nicht sterben, aber der Funktioniert nunmal nicht ohne die ganze Elektronikperipherie. Und das ist immer der Schwachpunkt. Ich sehe da für beide Seiten keinen Vorteil.

Zum Thema Flexibilität usw. hatte ich in Deinem anderen Thread ja schon was gesagt. Ja, es ist nett das auf dem Cerbo auch ne Node Red Instanz laufen kann. Aber eben auch nur Node Red. Wenn jemand wie viele hier eh schon eine andere Plattform nutzen wird m.E. der ganze Cerbo überflüssig. Ich möchte das das System einfach macht was es soll und wenn ich manuell eingreifen möchte mache ich das über bereits vorhandene Plattformen. Die Komplexität des VenusOS ist da in meinen Augen eher hinderlich. Aber auch das muss jeder für sich bewerten. Gibt auch Leute die durch einen Cerbo das erste mal in Kontakt mit solchen Möglichkeiten und Systemen kommen. Aber auch die stellen dann schnell fest, das es eben mehr benötigt als eine NodeRed Instanz und einen MQTT Broker der nicht sonderlich intuitiv ist um spezielle Regelungen sinnvoll abzubilden. Dann wird eh auf Home Assistant oder dergleichen umgeschwenkt sofern man mehr möchte. Und dann ist das ganze Cerbo/Venus System eigentlich obsolet.

Die Nicht wirklich triviale Konfiguration so eines Venus OS wurde ja schon Thematisiert. Kann man sich ein gutes Bild von machen wenn man sich mal entsprechende Tutorials anschaut. Es ist halt nicht so komfortabel, dass man ein 70 Euro Kabel für die Ersteinrichtung benötigt wenn man keinen Cerbo kaufen möchte für 250,- euro sondern einen Raspi nutzen möchte. Das Kabel wird in dem Fall sogar permanent benötigt für die Kommunikation. Ersteinrichtung über ein PC-Tool. Dann noch Assistenten einrichten... Für einen Anfänger ist es nicht sonderlich leicht sich durch die verschiedenen Konfigurations- und Logikschichten zu wühlen. (Ve.Configure, Assistent im VE.Configure, Konsole des Venus... Und dann die diversen Einstellungen im Venus damit das Ding halbwegs vernünftige Infos ausgibt). Natürlich wird jemand sagen, der das jetzt schon mal gemacht und verstanden hat: Ist doch ganz einfach. Aber der Weg dahin ist wirklich nicht sooo einfach.

Bezüglich der LS-Diskussion: Ich persönlich höre jetzt hier wieder das erste mal von so einer Thematik... Ehrlichgesagt weis ich nicht was ich davon schon wieder halten soll. Wieder ein Thema von irgendwo ausgekramt? Es gibt Hybrid-WR mittlerweile wie Sand am Meer... Alle nutzen entsprechend effiziente Schaltnetzteile. Nur eben Victron nicht... Schaltnetzteile sind in allen Leistungsklassen seit einigen Jahren feste Größe in allen möglichen Installationen. Und jetzt ist das ein Thema bei LS-Schaltern die die Leitung absichern sollen?! Ich werde mich um das Thema jedenfalls nicht weiter bemühen... :slight_smile:

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> Wo ist denn für dich der Unterschied die 3 Geräte separat zu haben und somit jedes Gerät passend zu wählen.
- Weniger Bastelei - weniger Komponenten und Einzelteile zu kaufen - All-in-one mit best Möglichem ausgearbeiteten Design - Interne kurze Kabellängen bei entscheidenden Energie-Übertragungswegen Der vermeintliche Vorteil alles separat zu haben sehe ich nicht ~ oder nur in bestimmten szenarien, und speziellen Umständen (zB fernab der Zivilisation, wo schneller Zugriff auf Komponenten möglich sein möchte, um einzeln zu tauschen). Auch ist es eine Preisfrage. Die einzelnen Komponenten sind WESENTLICH teurer als die all-in-one Lösung. Für einige mag Preis keine Rolle spielen, das ist aber nicht so, wenn man Anlagen auch wegen Wirtschaftlichkeit und Eigenverbrauch von Energie. Ich bin doch auch so an keine Vorgaben gebunden, wenn ich per Software die einzelnen Aspekte einstellen kann. Ich möchte ja nicht ständig an dem Stromlauf oder so was ändern, sondern ich möchte dass dies bestmöglich aufgebaut ist (mit kurzen Kabellängen) und Effizient funktioniert. Den rest möchte man mit Software regeln, also schaltfunktionen auslösen etc. Aber wie das von der Verkabelung zusammenarbeitet das braucht meines Erachtens nicht ständig verändert werden, sondern bleibt dauerhaft so. Auch tausche ich den Laderegler doch nicht dauernd aus! -- Okey das wäre aber ein Aspekt der durchaus Interessant ist. Wenn man mehr PV aufbaut -- dann den Laderegler tauschen zu können. Andererseits lässt sich so etwas auch anders lösen; oder der Laderegler und WR hat noch etwas reserve was das angeht. Der Nachteil der "nicht integriertheit der Komponenten" nehme ich allerdings als wesentlich höher wahr als dass man daran basteln kann. Auch hier mag es Menschen geben die Spass daran haben das alles extern aufzubauen, nur ich (und vielleicht viele andere) gehöre nicht dazu. Was die Steuerung angeht, da reicht das GX was im Easyplus integriert ist aus (denke ich) -- alles andere kann man über Schnittstellen und Home-Automation lösen. Der Einblick in "Wie es bei Victron aussieht" ist sehr interessant. Wie sieht das selbe bei DEYE aus?

Für mich haben drei Punkte den Ausschlag gegeben auf "die blauen" zu setzen:

  • weltweit etabliert, bekannt für guten Support
  • modular aufgebaut, jederzeit erweiterbar und bei Ausfall einzelner Komponenten läuft der Rest weiter
  • sehr offenes System, im Screenshot sind drei Victron Komponenten und fünf fremde, trotzdem läuft alles sauber zusammen und kann gesteuert und ausgewertet werden.

Enorm hilfreiche Informationen :slight_smile:
Der Part mit dem sperrigen Cerbero und MQQT Konzept bei Victron, und deren "absichtlich komplexes und individuelles proprietäres" VE Schnittstellen Aufbau Design und Handhabung. (Um die Nutzer an ihre Lösungswelt zu binden) fällt bei Victron allgemein sehr negativ auf. Allein schon der erste Blick in diese Welt verursacht keine Guten Eindruck darüber wie Victron dies gelöst hat. Diese Art damit umzugehen wird Victron für die Zukunft wohl auch ändern müssen und das deutlich vereinfachen, denn es ist ein massiver Nachteil. Wenn man schaut wie andere Hersteller eher auf Einfachheit und Zugänglichkeit über API von vornherein setzen, ohne dass man teure spezielle - externe Kabel oder Zubehörteile, oder Komplexe Systeme benötigt um grundsätzlich wichtige Funktionen benutzen zu können das geht so m.E. nicht. Es ist absurd wie Komplex das bei Victron aufgebaut zu sein scheint. (sicherlich nicht für jene die sich da schon eingearbeitet haben, aber darum geht es hier ja nicht).

Der Aspekt mit der Sperrigen Zugänglichkeit von Funtionen über MQQT und einer nötigen Raspberry Instanz wird jedenfalls (scheinbar) nicht nur von mir als enorm unnötig aufwändig, zeitintensiv und eher als "geht gar nicht" eingeschätzt. Allein dies könnte ein Grund sein eher kein Victron System im Setup haben zu wollen.

Wenn das (klingt auch plausibel) mit der Effizienz so ist wie angegeben, dann wäre der DEYE tatsächlich im Vorteil (allein schon wegen der besseren Werte und Möglichkeiten). Victron hat das Konzept ihre Produktdifferenzierung auf sehr merkwürdige Art geregelt zu haben, und sie kommen nur langsam davon los scheinbar. (Die Zukunft wird da anders werden was das angeht).

Jeder sucht sich das aus was wichtiger ist -- allerdings geht das nur indem man vorab die Nötigen und dazu benötigten Informationen und Daten hat. Und die stehen eben nicht in den Technischen Angaben oder in Bedienungsanleitungen, sondern entstehen im realen Gebrauch der Geräte. Deshalb sind solche Einschätzungen wie im Zitierten Post enorm wichtig für diese Einschätzung.
Dass es beim DEYE mit der Ventilation dann wohl doch nicht so übel aussieht wie vorher schon mal von jemand gesagt zeigt auch, dass es schwierig ist vieles einzuschätzen; auch wenn man selbst die ein oder andere Lösung am laufen hat. Meist ist es ja doch so, dass jemand in der Vergangenheit mal auf etwas gesetzt hat und dann "natürlich" das das beste ist was man hat, denn es ist ja das was man selbst hat. Aber anderes eventuell nur oberflächlich betrachtet. Ich denke niemand hat verschiedene Lösungen an verschiedenen Orten am laufen, um diese miteinander zu vergleichen. Das machen vielleicht Firmen die solche Lösungen anbieten ab und an -- aber auch da zeigt sich dass die sich auf einen Hersteller einschiessen und den dann bei ihren Kunden überall verbauen. Die Betrachtung Hier mit all den verschiedenen Lösungen und aufbauten macht es jedoch möglich dass ein erweiterter Blick entstehen kann. Das ist enorm hilfreich für die ganze Photovoltaik Community.
Bei Deye soll alles direkt nach aussen zugänglich sein, und was Schnittstellen angeht gut gelöst. (Ist das so?)

Hier im Thread geht es um Vergleiche zwischen DEYE und VICTRON in Hybrid und Integrierten Lösungen. Es scheinen die beiden Hersteller zu sein, die momentan offene Lösungen für den deutschen Markt anbieten)
Doch -- gibt es auch noch andere Interessante Hersteller
(die in Deutschland benutzbar sind -- Zertifizierungen VDE - CE schon bestanden haben)??
Vor allem was Batteriendesign angeht ist ja die Hochvolt Technologie nicht uninteressant (weniger Verluste). Wichtig dabei ist (hier) dass solche Geräte die Möglichkeit haben Nulleinspeissung zu machen, also von aussen geregelt werden können wieviel momentan eingespeisst wird. Auch eine umschaltbare Inselfunktion wäre praktisch (aber nicht unbedingt notwendig).

@svenh Für Hochvolt Anlagen ist da noch SOLAX. Ich habe mich damit nicht beschäftigt, bin durch ein Video über die Nutzung von E-Auto Batterien darüber gestolpert.

Ich sehe das genau andersherum. Durch viele offene Schnittstellen kann ich viele Fremdsysteme in die Vicronwelt einbinden. Kann ich z.B. bei Deye ein Hoymiles-Wechselrichter als Inverter einbinden?

Auch wenn es manche nicht lesen mögen

die USV Funktion die man mit einen Victron Zoo oder out of the Box bei einem Deye bekommt ist für viele (und viele die es verheimlichen) der Selling Point.

Was man bei anderen Geräte bekommt, nichts, oder Steckdose bei Sonnenschein, oder Notstrom mit begrenzter Leistung, oder ewitec Netzumschaltbox für 60% des Preises eine Deye 12K ist absolut nicht vergleichbar, Augenwischerei oder ein teurer Witz.

Es werden andere Hersteller auf den Zug aufspringen, laut Mr. Mining ist Solax und Growatt dabei Geräte mit dem Leistungsumfang eines Deyes zu bringen, den EG4 den es im Moment nur in den USA gibt habe ich ja schon verlinkt.

Was sicherlich nicht kommen wird ist ein Hersteller der auf die Modullösung von Victron aufspringt und da Konkurrenz machen wird, dafür ist wie ich schon geschrieben habe der Weltmarkt viel zu klein.

(alles IMHO....)

Die Schnittstellen in der Victron Welt sind doch meines Wissens nach meist eher proprietär und nicht offen gelegt. Die Steuerung unter den Komponenten haben manche Leute doch nur mit viel Zeit in Reverse-Engineering versucht zu entschlüsseln. Ich denke nicht das man die Schnittstellen wirklich als offen bezeichnen kann. Ausser Du spielst ausschließlich auf die MQTT bzw. DBus Geschichte an. Alle Hardwareschnittstellen sind jedenfalls nicht wirklich offen.

Warum denn nicht? AC-Anschluss einfach an das Hausnetz packen und die Leistung wird am Hausanschlusspunkt mit gemessen und verbraucht/berücksichtigt. Oder meinst Du nur den Punkt der Visualisierung im Venus? Das kann ich auch anders lösen sofern das nötig ist.

Auch das Thema Erweiterbarkeit muss man m.E. nach differenzierter betrachten. Ich persönlich finde es eigentlich ganz angenehm, dass ich kleine Erweiterungen auch einfach mit Micro-WR über das vorhandene 230V Netz realisieren kann. Ich muss nicht immer quer durch das Haus oder das Grundstück neue DC-Kabel ziehen.

@bennyb21 Auf meinem Screenshot sind zwei HM-350, einer normal als PV-Inverter, der zweite als Akku-Inverter. Komplett über VRM im Monitoring und auch steuerbar.
Auf Softwareebene ist per MQTT alles offen, aber auch die Hardware ist gut zugänglich, openDTU-onBattery spricht z.B. per VE-Bus direkt mit den Victron MPPTs wenn man kein VenusOS möchte.
Victron ist bei OpenSource meiner Ansicht nach gut aufgestellt:
Open source [Victron Energy]
Und auch die Dokumentation der Schnittstellen ist sehr gut:
Technical information - Victron Energy

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Ich glaube da hast du eine komplett verkehrte Vorstellung von Victron.

Wenn ein Multi von Dreien ausfällt, dann brauch ich nur mit VE.Bus Quick Configur von 3 phasig auf 2 phasig umzustellen. Verkabelung bleibt unberührt, da ja über AC-In aufgespeist wird. Das Haus hat somit weiterhin auf allen drei Phasen Strom. Nur im Notstrombetrieb würde jetzt eine Phase fehlen.

Und was willst du denn am PC basteln. Die Einstellungen in der Konfig machen und in den Multi laden? Das dauert keine 5 Minuten? Und das geht am großen PC Bildschirm viel einfacher wie am mini Deye Display.

Abgesehen davon können Ahnungslose die das noch nie gemacht haben, in der Konfig die Hilfe in Deutsch nutzen. Und wer das nicht will, kann sich bei den meisten Händlern den Multi vorkonfigurieren lassen, bzw. eine Konfig zuschicken lassen.

Und ja, man sollte zumindest einmal die Anleitung überfliegen.

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die Oma würde am Deye Display erkennen ob und wieviel die anderen Wechselrichter die am GEN Anschluss hängen gerade liefern.

Meine Frau interessiert es überhaupt nicht....

mich interessiert es relativ wenig, ich habe ein Leben und brauche keine neuen Hobbys oder will dem Öttinger Fan auf Youtube Konkurrenz machen.

Ich glaube da gibt es ein paar Missverständnisse.

Muss man bei DEYE nichts konfigurieren?

Und das hier: Der Part mit dem sperrigen Cerbero und MQQT Konzept bei Victron, und deren "absichtlich komplexes VR. Der Aspekt mit der Sperrigen Zugänglichkeit von Funtionen über MQQT und einer nötigen Raspberry Instanz wird jedenfalls (scheinbar) nicht nur von mir als enorm unnötig aufwändig, zeitintensiv und eher als "geht gar nicht" eingeschätzt. Allein dies könnte ein Grund sein eher kein Victron System im Setup haben zu wollen.

kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich glaube du hast hier irgend etwas komplett falsch verstanden.

Der Cerbo ist die Steuerung, bei Deye ist die Steuerung integriert, bei Victron ist die extern. Da muss man nicht programmieren können, du klickst dich durch die Menues und fertig. Da braucht man auch nicht länger wie 5 Minuten.

Wenn man noch mehr Funktionalität möchte oder Daten von Victron in eine Haussteuerung nehmen möchte, dann kann man die Daten ganz einfach über Modbus abfragen. Victron ist da komplett offen, und man kann sich die Modbus Tabelle bei Victron downloaden. Damit kann man mit jedem System was Modbus spricht alle infos von Victron holen und einbinden.

Und was ist am VRM absichtlich Komplex? Das ist ein fertiges Monitoring wo du eigentlich selbst garnichts einstellen musst, wenn du nicht möchtest.

Du kannst, wenn du möchtest Diagramme von PV, Batterie, Ladergler, BMS usw. anzeigen lassen wenn du möchtest. Und da muss nichts programmiert werden, du musst es einfach nur auswählen.

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Müsste jederzeit gehen wenn so etwas wie Home-Assistant läuft. (Was doch ohnehin jeder der etwas mehr einsteigt so macht, (ob jetzt Home-Assistant oder irgendwas anderes, nodeRed zB) oder?)
Also ich würde so etwas ohnehin nie mit Hersteller Eigener Plattform machen, sondern mit öffentlichen Systemen.
Du meinst vermutlich dass der Hoymiles dann seine Daten auch in die Statistik schickt und alles einheitlich ist vom Auswerten!? -- naja schon schick, aber macht Home-Assistant auch. Ich würde da eher die Daten des WR-PV-Systems an Home-Assistant schicken wollen, und dort die gesamte Statistik und Datenhaltung machen, ich will das ja nicht an verschiedenen Stellen haben.
Aber klar. In dem moment ein Punkt. Wenn das jemand so macht.

Ist das tatsächlich so schlimm? Kann das bestätigt werden, oder ist das nur Fear Uncertainty Doubt. Hört sich überzogen an.

Ist es auch... Aber wenn einem die Argumente ausgehen...

Der DeyeSupport selbst spricht von 1% der Nennleistung. Beim 12er Deye sind das dann 100-120Watt dauer Verbrauch fürs nichts tun.

Also 2,4KWh pro Tag, 876KWh im Jahr.

Wenn ich 3 5000er Victron incl. Cerbo nehme, dann bin ich nichtmal bei der Hälfte.

Deye haben einen integrierten Laderegler (Wirkungsgrad 96,5%) wenn ich mich recht erinnere.

Die externen von Victron sind bei 98-99% je nach Modell https://www.victronenergy.de/upload/documents/Datasheet-SmartSolar-charge-controller-MPPT-250-60-and-250-70-DE.pdf

Generell rate ich von DC Sytemen ab, weil hier viel mehr Wandlungsverluste entstehen wie bei AC gekoppelten Systemen, dehalb sollte man auch Victron immer AC koppeln und nicht DC koppeln.

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So ein Blödsinn! Kauf dir mal einen, dann kannst auch mitreden. Wenn er NICHTS tut, sinds keine 30W. Stellt er eine USV auf drei Phasen bereit, ist es mehr, logo.

Ich weiß... Victron auf AC wandeln, dann wieder auf DC wandeln und aus der Batterie wieder von DC auf AC wandeln ist viel effektiver! Vorallem brauch Victron 3x Multiplus inkl. Zoo keine 18W... Ist alles bekannt

Und hör endlich mal auf solche Unwahrheiten zu verbreiten. Der Deye 12kw brauch bei VOLLER LAST 120W!

Entweder hast keine Ahnung oder hast dich auch einwickeln lassen.... Was sollte bei AC bitte effektiver sein?!