Umsetzung "Überbelegung für Winterstrom Klimasplit" - Bestehende 12,5 kWp Anlage auf 25 kWp aufrüsten

Leitungen sind gelegt
Morgen wird angeschlossen und getestet.
:sun:

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Test erfolgreich.

Allerdings sollte der String mit anderen ähnlicher Anzahl zusammen an einem MPP laufen, um beim großen Wechselrichter früher zu starten. Oder mehr Module in einem String.

Mein Ansatz für temporäre Rasenmodule ist mein Lieblingspielzeug - der geniale Akku-Erdbohrer. Ein 1,5m tiefes Loch von ca. 10cm ist schneller gebohrt als eine Zigarette geraucht. Da eine Bodenebene Öse einbetoniert (die den Rasenmäher oder Robotor nicht behindert) und fertig. Im Frühling ist nichts mehr davon zu sehen.

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Winterpanels flach, für diffuses Licht:

Heute sonnig, bei wechselnd Sonne und Wolken:

6 Panels mit insgesamt ca 2,7 kWp

Ca 7 kWh Ertrag.

Es scheint zu funktionieren.

Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, da weder viel direkte Sonne, noch sehr gute freie Sicht zum Himmel vorhanden ist.

Besser ist es mit mehr Sicht zum Himmel, dann lohnt es sich mehr...

Mal gucken, wenn es nur bedeckt ist.

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Ca. 10% der kWp Leistung bei bedeckten Himmel . (Scheint ein Richtwert zu sein, der hinkommen kann)

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Ich hätte eher bedenken wenn es um den Winter geht. Und nicht einen Übergangsmonat.

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ich hab das häufiger nachgemessen an meinem 100W "Bastelpanel". Es kommt sehr auf die Stärke der Wolken an. Ein fast liegendes Panel kann ca. 7% bis 25% bei Nebel + Bewölkung bringen.

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Ich bin mal auf die Zeit um den Winter herum gespannt.
Da scheint die Sonne ja nochmal richtig flach.

Das halte ich mal fest:

@roterfuchs

Ich zähl dann mal alles zusammen was beim Heizen unterstützen kann.

Also von Heizperiode Beginn bis Ende.

Nachtrag:
Und in der dunklen Zeit, messe ich dann auch genau was noch rumkommt.

Ma guckn, wat dat Ding denn taugt!

Die 2,7kWp bringen 200W bei sehr bedeckt und Nieselregen!

Mit besserer "Himmelssicht" wäre das noch höher.

:partying_face:

Also vielleicht 2kWh am Tag im Winter.

Manchmal?

Ist ja für bedeckt aber Hell.

Das ist ja im Dunkelwinter auch oft nur eine geringe Prozentzahl, bei wenigen Stunden pro Tag.

Fürs nutzen (können, wäre es) dann wichtig wenn kalt und heizen, aber noch/wieder Licht.

Ich hatte vor wenigen Jahren ca. 6,5 kWp an einem 5 kW Deye Hybrid mit Akku.

An einigen ganz miesen Wintertagen (nicht zugeschneit) mit stark bedecktem Himmel war der Ertrag der Module kleiner als der Eigenverbrauch des Deye.

Must iihn also zwangsabschalten und die Anlage dann vorübergehend an einen Growatt 500W BKW-WR anklemmen. Der kann mit seine 500V Solareingang unbegrenzte Mengen an Modulen ab. So blieb wenigsten ein wenig Strom (ohne Akku) übrig.

Heute arbeite ich mit separaten MPPTs (3xVS120) und kaskadierten Wechselrichtern. Dadurch ist der Eigenverbrauch an diesen miesen Tagen weitaus geringer.

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" Standbyverbrauch <1,25 W"

Wer wars?
Die Schweizer!

Bei Inseln bestimmt sein Geld wert.

Bei dem miesen Regenwetter heute, hatten die 2,7 kWp noch ca 2,25 kWh gebracht.

Hatte auch eigentlich fast den ganzen Tag geregnet.
Und keine Sonne, nur Wolken.

Ich bin bei den MPPTs in Sachen Effizienz bzw. Leerlaufverbrauch nicht ganz so auf dem Laufenden, die absoluten Werte der Studer lesen sich gut, der Preis nicht unbedingt, aber ist die eigentliche Senke der Leerlaufverbräuche nicht die Wandlung DC zu AC - also die WR?

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Ja, das stimmt. Aber genau an der Stelle setzt ja die Kaskadierung an.

Statt einen 18 kW Hybrid WR mit z.B. 100W Eigen/Stanby-Verbrauch werden 3 Stück Insel WR mit je z.B. 20W in Reihe geschaltet. In den langen Winternächten/Tagen läuft dann meist nur einer davon.

Um die DC-AC Wandlung kommt man im Kernwinter bei Inselbetrieb sowieso nicht herum. Ich hatte auch kurz mit einem Fronius als AC-Kopplung auf die Insel experimentiert um die Umwandlungsverluste zu umgehen. Das Ergebnis war aber ernüchternd. Der MPPT des Fronius hat im Winter ca 30 min. später eingeschaltet als die Studer MPPTs und auch sein sonstiger Wirkungsgrad/Eigenverbrauch war nicht Wintertauglich (Insel).

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@hf_spsler

Ich habe deinen Post aus dem anderen Thema mal hier zitiert. Hoffe, das ist ok?

Klar, kein Problem :+1:

Wenn ich dran denke kann ich noch mal die Grafanaauswertung W/kWp der einzelnen Strings hier posten, hab ich jetzt von unterwegs aber keinen Zugang zu.

Ich denke da müsste man mal über ein Komplettkonzept nachdenken.

Also im Sommer mehr oder weniger alles über Strom. Und im Winter alles Aufwändige auslagern. Bei mir wäre das Aufwändigste der Herd. Der ist noch der letzte verbliebene Großverbraucher (neben dem E-Auto).

Aber extra nochmal 3x einzelne Wechselrichter, pro Phase einen... ich glaube wenn ich das wirklich täte, ich würde im Frühjahr/Sommer den 3er WR permanent nutzen und im Winter einen 6,5KW 1-Phasen (sowas: https://www.easun-energy.com/de/products/easun-6.2kw-off-grid-soalr-inverter-mppt-120a-parallel ) .

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Ich kann mal mit einem Hoymiles HIT-20L-G3 Testen, was der im "Einspeisemodus" (kein Inselnetz, ess, usv) verbraucht.

Da hatte ich mal was mit 10W gemessen..
Werde ich dann noch mal nachmessen.

Für Wirkungsgradmessung fehlt mir geeichtes oder gutes Meß-equipmemt.

Da kann ich nur "schätzen".