Überlegung: Lohnt (extra) mehr PV für das Heizen im Winter- "Einfach Überbelegen, 150%-200%?", Abschätzung

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Besonders lukrativ wenn die Zeiten von Modul 3 §14a EnWG noch günstig fallen. Je nach Netzbetreiber ist mit zusätzlich noch reduzierten Netzentgelten durchaus Bezug mit nur 15-20ct/kWh möglich.

Setzt allerdings ein funktionierendes iMSys voraus. Meins ist nach >1 Jahr immer noch nicht ordentlich eingepflegt.

Aber auch da sind die Ersparnisse bei wenigen cent (zumindest jetzt wo ich noch 28cent flat zahlen)
Da eine nachvollziebare Kalkulation mit Kosten/Wandlungs/Speicherverlusten wäre interessant. (Ausspeisen ins Netz darfst den "Graustrom" aus dem Speicher zumindest bei mir nicht)

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Dämm Maßnahmen.

Tja sollte ich die Hütte kaufen denke ich über weitere günstige ISO Maßnahmen nach.

Entweder ich mache innen da einfacher, mit Schaf und Fermacell oder Holz weiter. Oder ich verpasse der Hütte doch außen ein neues Gesicht mit Lärchengrau plus PV Zeile. Dahinter Isolierung mit irgendwas, möglichst keine Steinwolle.

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Freunde von mir haben Holzfaserdämmplatten unter Holzverkleidung (Dampfsperre war auch dabei, meine ich).

Wenn man es selber macht, geht es bestimmt mit den Kosten.

Mich stört nur das Gerüst wenn ich selber mache.

Das steht dann ewig :wink:

Ob PV Modulzeile oder Lärche wird preislich nicht viel Unterschied machen. Ich muß glatt mal eine Fotomontage machen wie sich PV Zeile zwischen Stockwerk mit Lärchenfront darstellt.

1,86 m Zwischen den Fenstern , da passen zumindest Standard Module noch gut rein. Breite der Vorgesetzten Front mit 8,5 m, mit ältere schlanke Module gingen 8, aktuell breite nur 7 rein.

Da müßte ich schauen ob ich noch schlankere 420W 54 Zeller zu meinen 6 am Flachdach bekomme und austauschen, oder ähnl. Dann wärs perfekt.

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Hier live und in Farbe :wink:

Würde mal drauf tippen, daß die Module für sich zumindest günstiger sind als das Holz ...

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Anfang des Jahres waren es noch ~18ct/kWh Niedertarif zu ~26ct/kWh Hochtarif während normale Fixpreistarife bei ~26ct lagen (derzeit ~20 zu ~29 während Fixpreis ~26). Modul 3 passt hier leider nicht zeitlich, sonst wären es weitere ~4 ct/kWh.

Wären also anfang des Jahres gut 8ct/kWh Ersparnis gewesen. Kann sich dann jeder selbst ausrechnen, wieviel im Winter direkt von Wärmepumpe und ggf. Elektroauto verbraucht wird und wieviel bei welchen Verlusten erst durch den Speicher muss.

Wird es nicht geben. Jeder hat eine komplett andere Ausgangssituation und rechnet mit anderen Kosten (Speicher altert auch).

Und jeder hat einen anderen Preis. Ich habe anfang April schon andersweitig einen Fixpreistarif abgeschlossen weil die bei dem HT/NT Modell angezogen haben und absehbar war, dass das mit dem iMSys auch nach Monaten immer noch nichts wird.

Pro Modul scheinen realistisch:

  • 3h Arbeit und

  • ca. 105 Eu Materialkosten

Bei meinem Garagendachbeispiel mit viel Bohren und beschweren. Platten schon vorhanden

(Umsetzung "Überbelegung für Winterstrom Klimasplit" - Bestehende 12,5 kWp Anlage auf 25 kWp aufrüsten

Vorige Einschätzung für 15 Panel:

Bei zum Vergleich mit 15 Modulen gerechnet (Garagendachbeispiel, a 105 Eu, a 3h Arbeit):

1.575 Eu
75 Std

Module waren teuerer, befestigung günstiger aber Arbeitsaufwändiger. (75 Eu / Modul incl Lieferkosten, 20Eu / Modul Befestigung)

Bei 300Eu "Gewinn" im Winter und "freiem Blick zum Himmel", rein vom Geld her ca 5 Jahre bis es sich rentiert hat.

Aber gut viel Eigenleistung bei der Arbeit.
Wert: Unbezahlbar :wink:

Panele & Mikrowechselrichter am Deye Generator Eingang? Das zählt doch auch auf die gesamt kVA und man bekommt ab nem Gewissen Wert steine in den Weg gelegt?

Das lädt doch nur Akku und stützt "Notstromausgang", oder wie ist das bei deye?

Wie ein Dieselgenerator?

Oder der Netzbetreiber die Zeiträume für Modul 3 nach 14a einfach mal komplett ändert.

Von Nachts im Winter auf Mittags im Sommer ist für PV und WP dann komplett überflüssig...

(Westfalen Weser Netz für 32052 Herford)

?? ist bei uns jetzt auch so. hat den vorteil, dass man grossverbraucher schön tagsüber anschalten kann egal ob sonne oder batterie voll

Der Wechselrichter beschränkt so oder so den Ausgang. Theoretisch kannst du da auch 100kwp anschließen. Aber ja, in Deutschland ist auch das beschränkt. Die Frage lautet: Welche Auswirkung hätte die Überbelegung nur für den Winter, auf das Netz?

Keine. Man will den Strom selber nutzen und dafür überbelegen. Im Winter klemmt man jene Module wieder ab, da speist man ein und das wäre dann nicht mehr Einspeisung.

"Dürfen" darf man das sicher nicht.

Wer PV auf dem Dach hat und den Sommer über Überschüsse verkauft, aber im Winter wegen WP zukaufen muss, kann halt so Modul 3 nicht quasi nicht mehr nutzen...

Ich hab letzte Woche vom netzbetreiber Schriftlich bekommen, daß sich wenn ich einen große Batterie, mehr Panele am String, einen Dieselgenerator oder Mikrowechselrichter am Gen-Port anschließe die Netzanschlußleistung gleich bleibt, weil die ja weiterhin der Hybridwechselrichter darstellt, egal was dran hängt. zNA ja, Wandermessung nein. 15kWp Erweiterung für Winterstrom ich komme! (mit Mikrowechselrichtern am Gen Port).

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