Hi,
ist es ohne ein Pionierkraftwerk auch möglich, seinen Überschuss an seinen Nachbarn zu verkaufen. Ist zwar cool, dass die Jungs da was machen, aber die 2,5t€ für die Hardware ist schon nicht ohne.
Klar braucht man beim Nachbarn einen Stromzähler wie EM24 oder einen Shelly 3PM oder der gleichen um dort nicht einzuspeisen, aber wie begrenze ich den Strom der zu ihm fließt?
Könnte man hier einfach die sekundär Spannung reduzieren? Also Spannung 100 bis 0% -> Spannung primär WR bis Spannung Netz.
an seinen Nachbarn zu verkaufenim ernst, ist Dein Nachbar so ein GranatenSäckel?
IN Echt: schmeiss ihm ne Schukoline mit Circuitbreaker von 6A deinerseits übers Geländer, sach ihm er soll den Kühlschrank auf den Balkon stellen und regelmässig mit einem Getränk deiner Wahl füllen.
Zum zweckvoll entleeren würdest du dich dann melden ;)
verkaufen, tstststs
Geht ja auch nicht nur um mich. Vllt haben noch mehr Interesse an so einer Möglichkeit mehr co2 einzusparen und dabei beiden Parteien einen Vorteil zu geben.
Der Nachbar ist mein Schwiegervater, mir geht's also nicht um die 5 Mark fünfzig, glaub da geht im Monat mehr für Wein drauf
.
Es geht mir um die technische Umsetzung.
Bei deiner vorgeschlagenen Lösung würde ich nicht nur "seinen Verbrauch" reduzieren sondern dem VNB auch dauerhaft das schenken, was nicht von den 6A verbraucht wird.
Zusätzlicher steuerbarer Wechselrichter an sein 230V Netz, und an deine Batterie. Sein Stromzähler auslesen auf Bezugsmenge wie schon richtig angedeutet z.b. 3EM und eine Steuerung fertig ![]()
Zusätzlicher steuerbarer Wechselrichter an sein 230V Netz, und an deine Batterie. Sein Stromzähler auslesen auf Bezugsmenge wie schon richtig angedeutet z.b. 3EM und eine Steuerung fertig ;)Danke erstmal. Aber dann bräuchte man ja noch einen MultiPlus-II. Man hat doch schon Wechselstrom. Solange Überschuss vorhanden ist, hat dieser auch schon eine höhere Spannung als das Netz, der Strom würde also schon zum Nachbar fließen. Er müsste halt nur begrenzt werden können.
Die Begrenzung bekommst du nur über einen steuerbaren WR(gibt ja teilweise fertige 0/Zero Export Systeme zb. von Growatt), ja es könnte ein Multiplus sein. Der natürlich einiges kostet, und die Frage was die max Leistung zum Nachbar sein soll ohne dich einzuschränken. Klar alle Geräte die an 230V hängen müssen zugelassen sein, andererseits die Einspeisung zum Nachbar wird es nicht sein.
Die Begrenzung bekommst du nur über einen steuerbaren WR(gibt ja teilweise fertige 0/Zero Export Systeme zb. von Growatt), ja es könnte ein Multiplus sein. Der natürlich einiges kostet, und die Frage was die max Leistung zum Nachbar sein soll ohne dich einzuschränken. Klar alle Geräte die an 230V hängen müssen zugelassen sein, andererseits die Einspeisung zum Nachbar wird es nicht sein.Die Idee ist ja erstmal nicht schlecht, da braucht man aber auch primärseitig eine DC Spannung.
Hallo
Was könnte/dürfte dein Nachbar denn für Geräte an deine Stromleitung anschließen? Geräte, die zuverlässig laufen müssen, oder deren Lauf nicht unterbrochen werden darf, können es ja nicht sein. Die Leistung könnte ja aufgrund einer Wolke jederzeit zusammenbrechen und du stellst deine Lieferung ein. Angeschlossene Gerätschaften wären dann ohne Spannung. Auch dürfte die Leistung der angeschlossenen Geräte deinen Überschuss nicht übersteigen - wieviel wäre das tagsüber dauerhaft?
Wäre es nicht einfacher, ihm eine Leitung zu legen, an welcher er eine Kühltruhe o.ä. ansteckt? Du könntest den Verbrauch über eine einfache Steckdose messen und ggf. sogar freundschaftlich abrechnen. Die Idee mit dem "rüberschieben des Überschusses" ist ganz nett, aber in der Praxis nur schwer wirtschaftlich umzusetzen. Gerade in der Familie würde ich die Lösung mit dem "Dauerstromkabel" bevorzugen. Die Kosten für ein gutes (Verlängerungs)Kabel sind auch schon nicht unerheblich.
HalloEs geht nicht um USV oder der gleichen. Die Idee ist ähnlich dem Pionierkraftwerk, den Strombezug des Nachbarn aus dem Netz zu reduzieren (Nulleinspeisung beim Nachbarn).
Was könnte/dürfte dein Nachbar denn für Geräte an deine Stromleitung anschließen? Geräte, die zuverlässig laufen müssen, oder deren Lauf nicht unterbrochen werden darf, können es ja nicht sein. Die Leistung könnte ja aufgrund einer Wolke jederzeit zusammenbrechen und du stellst deine Lieferung ein. Angeschlossene Gerätschaften wären dann ohne Spannung. Auch dürfte die Leistung der angeschlossenen Geräte deinen Überschuss nicht übersteigen - wieviel wäre das tagsüber dauerhaft?
Wäre es nicht einfacher, ihm eine Leitung zu legen, an welcher er eine Kühltruhe o.ä. ansteckt? Du könntest den Verbrauch über eine einfache Steckdose messen und ggf. sogar freundschaftlich abrechnen. Die Idee mit dem "rüberschieben des Überschusses" ist ganz nett, aber in der Praxis nur schwer wirtschaftlich umzusetzen. Gerade in der Familie würde ich die Lösung mit dem "Dauerstromkabel" bevorzugen. Die Kosten für ein gutes (Verlängerungs)Kabel sind auch schon nicht unerheblich.
Auch der Kühlschrank des Nachbarn nachts über meine Batterie zu betreiben würde mich nicht stören, aber wie gesagt, dass ist nicht die Intension.
Ein Loch durch die Wand zu bohren und ein Kabel zu ziehen ist kein Problem. Mit 20kWp könnte man im Sommer aber problemlos beide Haushalte bedienen. Ich möchte aber beim Nachbarn nicht einspeisen, daher wäre eine Stromreduzierung anhand eines Energiemessgeräts an seinem Netzanschluss sinnvoll. Auch möchte ich nur Überschuss abgeben.
Moin, mach es doch wie Andreas es gezeigt hat.
DC seitig alles bei dir lassen(kurze Kabel, wenig Verluste) und nur ein ac Kabel rüber legen, je nach Entfernung (WLAN) bei dir nen Port öffnen damit die Daten von deinen Schwiegervater übers Internet rein kommen.
+sonoff zum nachverfolgen der Einspeisung
https://youtu.be/yOcoux9IbzM
Viel Erfolg ![]()
Danke für die Antwort.
Habe auch schon darüber nachgedacht, aber mit einem kleinen Hoymiles und ahoy oder opendtu. Da hat man alle Zertifikate und es ist recht einfach.
Hoffnung hatte ich ein einfaches Design mit AC/AC Kopplung zu realisieren, da meine (einspeisende) Spannung ja schon höher wie die anderen (Nachbar) Seite ist.
Moin, mach es doch wie Andreas es gezeigt hat.Das ist eher eine Machbarkeitsstudie als ein produktives System!
Allein der Wirkungsgrad ist nicht einmal geschäzt...
Überschuss ist Überschuss. Aber ich hab mal die Preise verglichen, ich glaube da wäre nen Sun Preis leistungs mäßig besser und so wie ich das gesehen hab, kann man die hoymiles über opendtu nicht regeln(evtl übersehen).
Überschuss ist Überschuss. Aber ich hab mal die Preise verglichen, ich glaube da wäre nen Sun Preis leistungs mäßig besser und so wie ich das gesehen hab, kann man die hoymiles über opendtu nicht regeln(evtl übersehen).Das Regeln geht schon, nur nicht out of the box.
Ein SUN ist doch nicht billiger als ein Hoymiles?
Was ist den mit dem hier?
Soyosource GTN 1200W. Der kann ja laut "E-t0m" unter
https://forum.drbacke.de/viewtopic.php?t=5409 gesteuert einspeisen. Wäre also nur ein Gerät mit an die Batterie anklemmen, ein Shelly 3EM beim Nachbarn, Steuerung und Kabel zum Nachbarn. Sollte doch gehen.
Klar, legal ist das nicht :shh:
Sind ~350€ ohne RPI.
Im Grunde braucht es für so etwas nicht noch eine zusätzliche technische Lösung. Die ist doch schon da, jeder hat einen Zähler, manche Zweirichtungszähler.
Hier in dem Fall muß die "Netzgesellschaft", also der Netzbetreiber nur einen Verwaltungsakt draus machen. Z.B. Ich sage denen, 1.000 kWh von meinem
Solarstrom gehen an meine Verwandschaft in XY, und nur an diese! Dazu löse ich ein Ticket bei der Netzgesellschaft für die 1.000 kWh, liefere die ein
und wenn die alle sind speise ich nicht mehr ein, oder an jemanden anderen den ich bestimme.
Dem Empfänger werden die 1.000 kWh einfach "als Bonus gut geschrieben" und mir wird eine Minimalrechnung (0,005€ Cent/kWh) gestellt.
Ganz vereinfacht dargestellt, oder habe ich einen Haken übersehen?
Die Idee ist schön, aber das geht ja so nicht. Abnehmen tut mein Strom der VNB. Mein Nachbar bekommt aber den Strom nicht vom VNB ( auch wenn es durch sein Netz geht), sondern von seinem Stromlieferant. Soweit ich weiß, darf der VNB keinen Strom liefern. Auch wenn die Firma ähnlich heißt, wie der VNB, ist es doch eine andere (auch in der Grundversorgung).
Also ich glaube das die "Netzgesellschaft", also der Netzbetreiber, ja schon so etwas macht.
Bei unserer Meldung zum Jahresende bekommt nicht nur unser Stromanbieter unseren Verbrauch,
auch der Netzbetreiber bekommt diese Daten. Er muß ja sowieso zuordnen, welcher Anbieter
den von dir verbrauchten Strom zugerechnet bekommt. Davon bekommen wir "Verbraucher" nichts
mit. Oder warum benötigt der Netzbetreiber die Daten sonst, sicher nicht nur wegen der Leitungs-
Querschnitte?
Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau, wir es mit dem sogenannten "Direktverkauf" funktioniert. Bis jetzt dachte ich, ich müsse mein Strom dabei an einer Börse anbieten. D.h. ich biete 1MWh Strom ( auch wenn das ja eigentlich Energie ist) zum Preis X an der Börse. Irgendjemand sucht 1MWh Strom zum Preis Y. Wenn sich X und Y treffen findet ein Kauf statt. Der Jenige der diesen Strom gekauft hat ist ein Großhändler und verkauft den Strom an seine Kunden. Z.B. meinen Nachbarn. Oder wie läuft das?
Gibt es schon einen der eine Lösung am Start hat? ![]()