Jemand, der es schafft HA in einer virtuellen Umgebung auf einem Notebook zu betreiben möchte keinen Code? Die meisten wissen noch nicht mal was eine VM ist. Du steckst voller Überraschungen
, wird aber schon seine Gründe habe und ist auch egal.
Der Hub ist meistens ein USB Device (das am Notebook angestöpselt wird), braucht also überhaupt kein WiFi. Es hängt also von Deiner Virtualisierungslösung, wie einfach man das Device einbinden kann. Bei VMWare oder VirtualBox kann man die USB Adapter einfach an den Gast hängen. Bei Docker (keine vollständige Virtualisierung) oder proxmox gibt es sicher genügend Tutorials. Für mich wäre Ethernet oder WiFi nur die Fallback Strategie z.B. weil der Hub für besseren ZB Empfang woanders sein muss. WiFi verwendet ungefähr die gleiche Frequenz wie ZB, das kann sich selbst stören.
In Home Assistant lautet das Stichwort ZHA ( Zigbee Home Automation - Home Assistant ), auch dazu gibt es nach kurzer Suche einige Tutorials.
Versteh ich nicht, um das eigentliche Protokoll kümmert sich der Hub und in HA muss man sich so oder so mit den Geräten auseinandersetzen (sozusagen eine neue Sprache lernen). Der Consumer-Bereich hat sich derzeit auf ZigBee und Tuya verlagert (was auch immer drauf steht), ESP ist eher was für Bastler, die individuelle Endgeräte haben möchten und für mich bei einfachen, dafür zahlreichen verteilten Sensoren einfach too much. Man bekommt den Stromverbrauch auch mit DeepSleep nicht so richtig batterietauglich (2xAAA hält 2 Jahre) und alle brauchen eine IP-Adresse.
Mich nervt das Batteriewechseln ungemein, deshalb verwende ich hauptsächlich ATTinys mit verschiedenste Sensoren über OneWire (ein zentrales 5V Netzteil im EFH). Leider muss man sich die uC Software selber schreiben und OTA Updates gibt es auch nicht.
Am Ende kommt der Hunger mit dem Essen und es ist keine entweder oder Entscheidung für immer, ESPHome könnte bei Bedarf (komplexeren Geräten) höchstwahrscheinlich noch ergänzt werden(?).