Suche Empfehlung für Panels für NORD Balkon

Diese Bewertung von der Anker Website wird vermutlich leider auch bei mir zutreffen:

Befestigung am Balkon mit rechteckigen Metallrahmen

Leider hat Anker keine stabile Befestigung für rechteckige Rahmen vorgesehen. Das mitgelieferte Schlauchschellenset bleibt nach der Installation flexibel uns ist extrem Wind- und Verschleißanfällig.

Schade, aber mein Handlauf ist auch nicht rund sondern Quaderförmig.

Und alle müssen zum Notar rennen. Das klappt zum St. Nimmerleinstag mit horrenden Kosten. Wenn das nicht notwendig wäre, würde ich es ernsthaft in betracht ziehen.

Dann mach doch einen einfachen Dachpacht Vertrag mit 20 oder 30 Jahren Laufzeit ohne sachenrechtliche Absicherung im Teilungsplan. Und gern frage bei einem Notar deines Vertrauens nach den Kosten. Der Geschäftswert richtet sich nach dem Wert des Sondernutzungsrechtes + Pauschale für die Beurkundung. Vermutlich reicht ein 4 stelliger Wert. Die PV Anlage wird jedenfalls viel teurer als das Sondernutzungsrecht, das ist sicher!

Auf der Nordseite ist der von 4 Gebäuden umschlossene Innenhof, eine sehr grosse Grünfläche, in den die Mainzer Wohnbau (der die beiden Längsriegel gehören) noch einen Querriegel und in die beiden freien Ecken Häuser reinsetzen möchte (Nachverdichtung), aber da haben wir Eigentümer uns gegen gewehrt. Sie hat zwar für das Gemeinschaftseigentum der 4 Häuser die absolute Mehrheit, kommt aber nicht an dem Veto der Untergemeinschaften der Eigentümer vorbei.

Nach Eternitplatten, kommt jetzt ein Metalldach drauf. Die einzelnen Elemente werden über Falze miteinander verbunden. Daran könnte man die Halterungen festklemmen. So jedenfalls die Aussage von mehreren Solarteuren mit denen ich letzten April darüber gesprochen hatte.

Ja leider. Ich hatte auch schon vorgeschlagen in jeder Etage unter die Fenstewr einen Streifen Panels senkrecht an die Wand zu schrauben. Dahinter je einmal durch die Wand in die jeweilige Wohnung und jeder hat ein paar Panels die er/sie sich anschliessen kann.

Ist auf völliges Unverständnis gestossen. Die durchschnittliche Reaktion war "Igit, das much ja furchtbar aussehen...." Banausen, wenn man das richtig macht, kann es IMO richtig toll aussehen.

Siehe das ursprüngliche vorgeschobene Problem mit der Statik. dann hätten wir es auch gleich als Haugemeinschaft für viel kleineres Geld beim neuen Dach mitmachen können.

nein:
Nein, nicht alle Miteigentümer müssen persönlich zum Notar erscheinen, um die Einräumung eines Sondernutzungsrechts für eine PV-Anlage in der Teilungserklärung zu beurkunden. In der Praxis reicht es aus, wenn die betroffenen Eigentümer (also der Eigentümer, dem das Sondernutzungsrecht eingeräumt wird, und ggf. diejenigen, deren Rechte eingeschränkt werden) sowie die WEG als Gemeinschaft durch einen Beschluss vertreten sind.

Wichtige Punkte:

  1. Beschluss der WEG-Versammlung:

    • Die Einräumung des Sondernutzungsrechts muss beschlossen werden. Dieser Beschluss ersetzt die Zustimmung aller Miteigentümer, sofern er ordnungsgemäß gefasst wurde (meist mit einfacher Mehrheit, es sei denn, die Teilungserklärung sieht eine höhere Mehrheit vor).
    • Der Beschluss sollte klar dokumentiert sein (z. B. in einem Protokoll).
  2. Vertretung durch den Verwalter oder Bevollmächtigte:

    • Die WEG wird in der Regel durch den Verwalter vertreten, sofern dieser bevollmächtigt ist.
    • Alternativ können sich Eigentümer bevollmächtigen lassen, z. B. durch eine schriftliche Vollmacht.
  3. Notarielle Beurkundung:

    • Die Beurkundung erfolgt dann mit den beteiligten Eigentümern (dem Begünstigten und ggf. denjenigen, deren Rechte eingeschränkt werden) sowie dem Verwalter oder Bevollmächtigten der WEG.
    • Eine Anwesenheit aller Miteigentümer ist nicht erforderlich.

Fazit:
Du musst nicht alle Miteigentümer zum Notar mitbringen. Es reicht, wenn der Beschluss der WEG vorliegt und die direkt betroffenen Eigentümer sowie die WEG (durch Verwalter oder Bevollmächtigte) beim Notar unterschreiben. Kläre dies am besten mit dem Notar und der Hausverwaltung ab.

nein:

. Notarkosten (Gebühren nach GNotKG)

  • Die Gebühren für die Beurkundung eines Sondernutzungsrechts richten sich nach dem Geschäftswert (meist 5-facher Jahreswert des Nutzungsrechts, also ca. 500 € bei 100 €/Jahr).
  • Bei einem Geschäftswert von 500 € betragen die Notarkosten nach § 36 GNotKG etwa 1,0–1,5 % des Geschäftswerts, also ca. 5–7,50 € (zzgl. 19 % MwSt.).

2. Pauschalen und Auslagen

  • Schreibauslagen: Ca. 10–20 € für Kopien, Ausdrucke und Schreibarbeiten.
  • Post- und Telekommunikationspauschale: Ca. 5–10 € für Porto, Telefonate und digitale Übermittlung.
  • Dokumentenpauschale: Ca. 10–20 € für die Erstellung und Übermittlung der notariellen Urkunde.
  • MwSt.: 19 % auf die gesamten Notarkosten (Gebühren + Pauschalen).

3. Grundbucheintrag

  • Für die Eintragung des Sondernutzungsrechts ins Grundbuch fallen zusätzliche Kosten an, die sich nach der Grundbuchordnung richten. Diese betragen in der Regel 50–150 € (je nach Bundesland und Aufwand).

Zusammenfassung der Gesamtkosten (ca.-Angaben)

Posten Kosten (ca.)
Notarkosten (Gebühren) 5–7,50 €
Pauschalen (Schreibauslagen, Porto, etc.) 25–50 €
MwSt. (19 %) 5–10 €
Grundbucheintrag 50–150 €
Gesamt (ca.) 85–217,50 €

Frage lieber vorher noch beim Notar nach, denn das sind hier KI Auskünfte (Ecosia).

Ciao

Entweder trifft die Aussage zu oder sie ist "vorgeschoben". Verlange vom Verwalter die Herausgabe der Dokumente und berufe dich auf die Dachdecker. So teuer kann eine statische Überprüfung nicht sein, als dass man daran eine umweltgerechte Energieversorung scheitern lassen würde.

Ich kenne Gebäude, bei denen es statisch tatsächlich nicht möglich war.

Ich liefere noch nach:

Ein 390 W Panel, 120 Zeller. Also mpp 36 V.

Gut bedeckter Himmel Südrichtung: 0,6 A.

Nordrichtung 0,3 A.

Das ist der verbleibende Anteil Globalstrahlung durch die Bedeckung des Himmels.

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Senkrecht oder waagerecht das Panel?

Egal, ohne Schatten.
Ups, jeweils etwa 45 Grad.

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Gerade eben mit leichtem Dunst: Süd 5,8A , Nord 1,1 A. Die üblichen 20 % bei Sonnenschein.

Das ist in beiden Fällen mehr oder weniger der Anteil der Globalstrahlung.

Zum Vergleich: Habe auf der Nordseite meines Hauses ein 520W Modul als Überdachung der Haustür montiert und einen Hoymiles HM-400 angeschlossen. Hat seit Jahresbeginn ~140 kWh Ertrag gebracht. Invest ~ 150€

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@haeuslbauer
dein Vordach hat gewiss nur eine geringe Neigung, oder?

Oben gab es ja schon eine Tabelle, die 28,x% des Ertrages im Vergleich zur optimalen Südrichtung ausweist. Deine Daten könnten noch ein wenig besser ausfallen, doch die Tendenz stimmt: zwischen 20 und 30% sind möglich.

L.G.

Ich glaube, die Hauswand macht noch einiges an Schatten. Macht also ein Unterschied, ob man bei einem bewölkten Tag ein Modul auf ein freie Fläche legt oder ob auf der Nordseite noch eine Hauswand ist.

Bin ganz deiner Meinung @win, würde es nur nicht "Schatten" nennen. Eine Abdeckung der diffusen Strahlung aus Himmelsrichtung Süd ist ja auch mein Gedanke bei der 45% Neigung. Ob das aber folgerichtig ist und zu jeder Jahreszeit gilt, da bin ich mir unsicher, zumal die Wand je nach Farbe doch ein wenig Licht diffus Richtung Modul streuen wird.

Darum ein kleines 12V Modulchen an Batterie oder Test Zelle aus Solar LED. Damit ist man höchst flexibel indem man den Lade bzw. Kurzschluss Strom misst. Jeder Winkel möglich. Auch über das Dach hinaus nach Süd an einer Stange.

Ich habe z.B. 20 W Module beim PkW, die etwas über 14 V Leerlauf abgeben. Damit spart man sich auch das kleine Ladegerät. Wobei das kleine Modulchen Richtung Süd an einem Antennenmast öfter mehr als ein großes 500 W Modul an Nord bringen wird.

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