Ich muss das Dach leider bis Freitag fertig haben, weil die Dachdecker den Rest schließen wollen.
Deswegen bin ich nun erstmal von einem “ Standart” WR mit 1000V ausgegangen.
Deshalb der 21. Strang müsste mit den Aiko Modulen ca. vmpp = 727V und kalt ca. 957V ergeben und somit passen.
Der Rest des Daches wird wegen der Statik nicht mit mehr Belegt und weil noch ein 20m Scheunendach direkt vorm Haus mit Südausrichtung steht. Zwar teilverschattet von Bäumen aber wenn die Berliner Welle ersetzt wird, definitiv brauchbar.
Du würdest den 8er Nord und 6er Süd String auf einem Mppt legen ? sprich dann alle 14 mit Optimierern? versteh ich das richtig ?
Wie würdest du bzw. Würdet ihr die Verkabelung machen ? Bisher war mein Plan den DC Minus im Leerrohr hinter den Modulen, entlang der Module zu führen, um nicht unnötig größer Schleifen zu schlaffen. Oder macht es Sinn hier im Leerrohr unter den Pfannen zu laufen?
So einreihige Strings sind mit dem "hüpfende Frosch" nett - Google leaping Frog. Es wird dann kein Kabel zur Ruckführung benötigt, bei keinem String.
Die DC Verkabelung und die Stringaufteilung sind beides voneinander abhängig.
Zuerst Strings definieren nach Sinn, dann folgt ein Anschlußschema
Sind Kinder im Haus, Spielregeln erklären - die liefern tolle Ergebnisse
Spielregeln:
Es wird da aufhören, wo man anfängt, ohne zusätzliche Litzen.
Es darf leaping Frog und hintereinanderschakten kombiniert werden.
Module können um 180° rotiert werden.
Die längste Entfernung die mit der Litzenlänge dee Module moglich ist, beträgt diagonal in einem Quadrat aus 4 Modulen.
Rechts die 6 Module mit denen da drüber +weitere vom First in einem String um nahezu identisch lange zu erhalten.
Wenn die Modulspannung wirklich so gering ist, ob das Sinn macht ?
Gaube in Serie mit den 6 Modulen. Die 6 sind im Schatten und Optimierer und fertig ?
2 Strings ?
......
Ich weiß, das ich lange auf meinen Schattenstring die Sonne beobachtete um eine Entscheidung zu treffen. Zudem beim kurzen String wurden Module dann mit hoher Spannung verwendet. Das war schon aufwendig - aber ohne Gerüst und Fremdfirmen unkritisch.
da wäre ja ähnlich wie ein Kommentar vorher von mir beschrieben.
Wenn ich das System mit den optimierern richtig verstanden habe müssten aber alle Module in dem String mit Optimierern ausgestattet werden wegen den verschiedenen Dachneigungen, bin ich da richtig ?
Ziemlich alle WR haben die geringsten Verluste im MPP zwischen 550 und 650V. schätze des wärn 16-17 panel strings “ideal”
Ziemlich ale WR vertragen 800V Leerlauf, das kann bei -20 passieren. rechne angegebene Leerlaufspannung x 1,15 das passt meist. dürfte mit 16-17 panels passen?
Den wenigsten Strom hast im Winter. Die Gaube panels liefern da weniger → 12 optimierer und mit panels von dachfläche auf 16-17 verlängern. In meiner Welt wär des string 1.
Finde ich ganz gut als Ansatz. Da ich noch 5 BRC M600E daheim rumliegen habe, wird mein Ansatz wohl ähnlich wie du es schon beschrieben hast mit Der Gaube und den Optimierern laufen.
Ich würde die 7 Module unterm First auf 6 reduzieren, passt Statisch auch viel besser. Wären sind auf beiden Seiten >45cm Schienen überstand vom letzten Haken gewesen.
Dann wäre mein Plan: Die Gaube (12) mit rechts neben der Gaube (7) als String 1. zu legen.
Hier würde ich dann die Gaube + 5 von den verschatteten Modulen mit Optimierern versehen.
Die linke Seite neben der Gaube (10) + unterm First (6) und die (3) letzten von der rechten Gauben Seite, wären dann String 2
Damit gebe ich zwar etwas mehr Geld für die Optimierer aus, bin jedoch komplett im DC Bereich unterwegs und habe die Verschattungsproblematik gelöst
Damit wären es denn 19er Strings, nicht im sweet spot Bereich aber gerade mein Favorit. Oder was meint ihr ? Sollte soweit ich es bisher überblickt habe für die meisten WR passen