Ich bräuchte euer Schwarmwissen, und ein Carnot-Experte.
Mir ist in einer schlaflosen Nacht etwas eingefallen:
Stirlingmotoren laufen ab einer Temperaturdifferenz von 2°C. Nun ist es im Boden gemittelt 8°C, aber jedenfalls fast immer wärmer oder kälter als die Lufttemperatur.
Wie viel Fläche bräuchte ein Niedertemperatur-Stirling, um eine konstante Leistung von ca. 1000Watt zu erzeugen? Denn damit könnte man, falls erfolgreich, die gefürchteten Dunkelflauten wesentlich besser überbrücken.
D.h. maximal 2.8% würdest Du mit einer perfekten Wärmekraftmaschine gewinnen können bei 0 und 8 Grad Celsius. Und die mögliche Entzugleistung ist auch nicht so prickelnd. Erspart keine Tiefenbohrung, wenn man wirtschaftlich Strom (und Fernwärme) gewinnen will.