Stirlingmotor, Carnot-berechnung

Hallo.

Ich bin neu hier, wahrscheinlich aber richtig.

Ich bräuchte euer Schwarmwissen, und ein Carnot-Experte.

Mir ist in einer schlaflosen Nacht etwas eingefallen:

Stirlingmotoren laufen ab einer Temperaturdifferenz von 2°C. Nun ist es im Boden gemittelt 8°C, aber jedenfalls fast immer wärmer oder kälter als die Lufttemperatur.

Wie viel Fläche bräuchte ein Niedertemperatur-Stirling, um eine konstante Leistung von ca. 1000Watt zu erzeugen? Denn damit könnte man, falls erfolgreich, die gefürchteten Dunkelflauten wesentlich besser überbrücken.

eta wäre z.B. 1- 273/281 =0,0285

D.h. maximal 2.8% würdest Du mit einer perfekten Wärmekraftmaschine gewinnen können bei 0 und 8 Grad Celsius. Und die mögliche Entzugleistung ist auch nicht so prickelnd. Erspart keine Tiefenbohrung, wenn man wirtschaftlich Strom (und Fernwärme) gewinnen will.

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Ich hab das mal für ein Solarpanel durchgerechnet. 30 Grad Temperatur Differenz.

Das Ergebnis war so ernüchternd, dass ich bis heute mit 5 Bier beim Pusten noch als stocknüchtern durchkomme.

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